
Das Haus Zamis 132
Ich, Georg Zamis, konnte kaum es fassen, dass ich Vaters Lebenswerk erbte und nicht Adalmar. Das meinem Bruder klarzumachen, stellte sicherlich eine eigene, nicht ungefährliche Herausforderung dar. Aber am Ende würden auch er und Lydia Vaters Willen anerkennen müssen. Zuvor hatte Vater uns eine Aufgabe übertragen. Ich spürte den Nachhall seines Sterbens noch immer in meiner schwarzen Seele u...
Ich, Georg Zamis, konnte kaum es fassen, dass ich Vaters Lebenswerk erbte und nicht Adalmar. Das meinem Bruder klarzumachen, stellte sicherlich eine eigene, nicht ungefährliche Herausforderung dar. Aber am Ende würden auch er und Lydia Vaters Willen anerkennen müssen. Zuvor hatte Vater uns eine Aufgabe übertragen. Ich spürte den Nachhall seines Sterbens noch immer in meiner schwarzen Seele u...
