„André Heller hat ja dickere Bücher geschrieben, aber eines, das mir besonders einleuchtet, ist zum einen so dünn, dass es in die Jackentasche passt, und zweitens ist es gar nicht von ihm, sondern von seiner Mutter Elisabeth, mit der er sich in ihrem 102. Lebensjahr unterhält.
"Uhren gibt es nicht mehr" heißt dieses kleine Buch, in dem mehr steht als in den meisten tausendseitigen Folianten.
Andr...