Ein Vater schreibt seiner zwölfjährigen Tochter einen Brief, der sie auf ihrem Weg durch Kindheit und Jugend begleiten soll; manchmal sorgenvoll, manchmal komisch, manchmal zornig, manchmal optimistisch, aber immer voller Zuneigung und Zutrauen zu seiner Sophie.
Henning Sußebach erzählt von der zunehmenden Unterwerfung der Kindheit - auch der seiner Tochter - unter Leistungsdenken, Zeitknappheit ...