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© 2008 Dr. Matthias Kaiser

Satz, Umschlaggestaltung, Herstellung und Verlag:

Books on Demand GmbH, Norderstedt

ISBN: 978-3-8448-2481-0

Storyboard

Energiemedizin ist die älteste Medizin der Welt. Jesus von Nazareth ist der wohl berühmteste und bekannteste Repräsentant der Energiemedizin.

Er hat auf dieser Erde ausschließlich die Liebe verkündet.

Die wahre Liebe ist reine positive Energie.

Bereits vor mehr als 2000 Jahren hat Jesus gesprochen „Ich bringe Euch das Schwert“ (Matt. 10,34 – 36). Damit meinte er keinen Krieg oder Kampf. Vielmehr forderte er bereits damals die Menschheit auf, sich definitiv zwischen positiver oder negativer Energie – also zwischen Gott und Luzifer – zu entscheiden.

Die von den Evangelisten dokumentierten sog. „Wunderheilungen“ von Jesus sind also im Grunde nichts anderes als das Zuführen von positiver Energie.

Was geschah?

Jesus berührte die Menschen und verdrängte die negativen Geister aus den Körpern der Hilfesuchenden (Matt. 17,19 – 21).

Das Ergebnis war überwältigend: Wer sich von Jesus wahrhaft in seinem Innersten berühren ließ, wurde auch körperlich gesund.

Damals wie heute funktioniert diese sog. „Wunderheilung“ ausschließlich nach den Gesetzen der Natur:

Der menschliche Körper wird angeregt, sich selbst zu heilen, indem er wieder in seine harmonische Energieschwingung zurückkehrt. Weiterhin wird diesem Körper positive Energie von außen zugefügt, damit dieser Selbstheilungsprozess leichter vonstattengehen kann.

Die Energiemedizin nach Dr. Matthias Kaiser ist demnach nichts anderes als das konsequente Anwenden von Naturgesetzen.

Diese Naturgesetze bestehen seit Anbeginn des kosmischen Seins. In nahezu allen Epochen wurde an diese Naturgesetze erinnert.

Bekannte Persönlichkeiten wie z. B. der biblische Mose, Thomas von Aquin und Dr. Martin Luther versuchten verzweifelt, den unsichtbaren Graben zwischen Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften zu überwinden.

Dass dies bis heute nicht wirklich gelang, liegt an folgendem Umstand: Die Menschen sind zu Beginn des 3. Jahrtausend immer noch bemüht, vergängliche Werte wie Geld, Macht und Ehre zu erwerben (Joh. 5,40–44).

Sie sind nicht wirklich bereit, die Konsequenz aus den wahren Werten wie Liebe und Freiheit – und ihrer jeweiligen Dualität – zu leben.

Dabei war und ist schon immer offensichtlich: Wer sich für die positive Energie entscheidet, empfängt Glück und Gesundheit!

Bis heute geben sich die negativen Energieströme größte Mühe, der Gesellschaft zu suggerieren: Nur das Messbare in der Medizin – die sog. evidence based medicine – ist sinnvoll und gültig bzw. positiv fortschrittlich.

Deshalb ist in der Jetzt-Zeit die Energiemedizin keine Alternativ-Medizin, sondern eine „Ergänzungsmedizin“. Wenn die Zeit „reif“ ist, wird sie als alleinige Heilmethode genügen.

Dabei wünschen sich alle Menschen auf dieser Welt Gesundheit, Glück und Liebe – am liebsten immer während und ohne Einschränkung.

Da die Realität aber völlig anders aussieht, empfinden die Menschen in ihrem Inneren eine immer größer werdende Sehnsucht nach dem „wahren Sinn“ des Lebens.

Um dieses „Lebensglück“ jedoch zu finden, ist es erforderlich, dass der Suchende zu seinem Selbst zurückfindet: zu seinem Innersten – seinem Geist.

Dieses Buch soll dem Leser als Wegweiser dienen, wie Sie sich auf Ihren ganz persönlichen Pfad der Selbsterkenntnis – mutig und konsequent – begeben können. Praxistaugliche Übungen für jeden Tag sind darin ebenso enthalten wie die – für einen persönlichen Veränderungsprozess erforderlichen – notwendigen Gedanken zu allen Bereichen in Ihrem täglichen Leben.

Der Inhalt des Buches orientiert sich ausschließlich an den Gesetzen der Natur, des Universums und der geistigen Welt und wurde in drei Bereiche aufgegliedert:

In Teil I geht es um die Entwicklungsgeschichte des Lebens. Auf diesen Erkenntnisständen bauen dann Teil II und III auf. So beinhaltet Teil II u. a. einen historischen Rückblick hinsichtlich Wahrheiten aus den Naturgesetzen. Die Themenbereiche von Teil III beziehen sich auf Alltagsthemen des Lesers und sollen als Wegweiser zu Ihrer persönlichen Gesundheit motivieren, sich mit der Thematik „Energie“ und „Energiemedizin“ intensiver auseinanderzusetzen.

Der Autor – selbst seit fast 20 Jahren praktizierender Arzt aus Leidenschaft und persönlicher Überzeugung – distanziert sich mit seinen Stellungnahmen ganz bewusst von gängigen Theorien aus „Esoterik“ oder „Wellness“. Er will den Leser vielmehr dazu motivieren, endlich wieder in Dialog mit seinem Geist zu treten.

Hierzu ist es notwendig, die bisherige Motivation im eigenen Leben zu hinterfragen und gegebenenfalls eine neue Intention zu formulieren, um die wahre sinnvolle Aufgabe des eigenen Erdendaseins zu erkennen und umzusetzen.

Stehen Sie dann in Kontakt mit Ihrem Geist – oder mit den Worten aus der geistigen Welt formuliert: mit Ihrer Matrix – dann wird alles möglich und machbar.

Ein Mensch, der zu seinem Ursprung zurückgefunden hat, wird nicht nur den Sinn seines Seins begreifen, sondern auch glücklich und damit gesund.

Denn auffallendes Faktum ist: Wer wahrhaft glücklich ist, der ist auch gesund!

Menschen, die glücklich und gesund sind, vermögen allerdings diese Empfindung niemals in Raum und Zeit zu messen oder letztendlich mit ihrem Verstand zu begründen.

Wer hingegen diese hohen Frequenzen bewusst ablehnt (Numeri 13,27–30/Kaleb), nimmt zugleich in Kauf, das zeitliche und vergängliche Glück gegen das „Gelobte Land“ einzutauschen.

Wer also glücklich ist – aus tiefstem Herzen glücklich –, handelt in allen Bereichen seines Lebens „in Liebe“.

Glücklichsein steht immer in engem Kontext zu Liebe. Die Menschen haben der Liebe so viele verschiedene Namen gegeben – nur um mit dem Verstand die unterschiedlichsten Situationen legitimieren zu dürfen. Dabei ist in Wahrheit der Ursprung der Liebe immer der Gleiche! Ebenso die Gesetzmäßigkeit der Verbreitung von Liebe.

Liebe wird sich selbst niemals untreu.

Die Liebe drängt sich niemals auf, sie kämpft nicht und sie vernichtet nicht.

Die Liebe schenkt sich, verdrängt und zieht sich gegebenenfalls zurück, wenn der Empfänger sie nicht annehmen möchte.

Lassen Sie sich entführen in die faszinierende Welt des Geistes, in die Gesetze der Energie und finden Sie zurück:

Zur Liebe – zum Glück – zu Ihrer Gesundheit!

Der Autor

Dr. Matthias Kaiser (Jahrgang 1951) wurde sein Faible für Mensch und Medizin bereits in die Wiege gelegt:

Sein Großvater ist der Begründer des Parsberger Krankenhauses. Nach dem ehem. Chirurgen und Sauerbruch-Schüler ist sogar eine Straße im oberpfälzerischen Parsberg benannt. Der Vater von Dr. Matthias Kaiser war ebenfalls ein angesehener Chirurg, Allgemeinund Belegarzt.

Als Spross dieser angesehenen Ärzte-Dynastie entschied sich der Autor in jungen Jahren dennoch zunächst für ein Studium der Theologie in Erlangen, Würzburg und Innsbruck. Erst auf dem zweiten Weg studierte er Humanmedizin. Er entschied sich für die berühmte italienische Universität in Padua – mit der Folge, dass die Region Venetien für die nächsten 10 Jahre privat und beruflich zu seiner zweiten Heimat wurde.

Im Jahr 1989 kehrte er dann zu seinem Geburtsort zurück und übernahm die Praxis seines Vaters.

Seitdem praktiziert er als leidenschaftlicher Landarzt und Facharzt für Allgemeinmedizin, Chirotherapie, Sportmedizin und Akupunktur.

Sein größtes Interesse gilt auch darüber hinaus den Menschen.

So hat er nicht nur die Ausbildungserlaubnis der Ärztekammer inne; er engagierte sich mehr als 10 Jahre als Leitender Notarzt in der Heimatregion und ist bis heute in zahlreichen Vereinen ehrenamtlich tätig.

Heute pendelt er zwischen seinen beiden Praxen im Heimatort Parsberg und im österreichischen Kleinwalsertal.

Sein Lieblingsthema – die von ihm entwickelte „Energiemedizin nach Dr. Matthias Kaiser“ – aktiv vorantreibend, gründete der Autor zudem im Jahr 2005 eine eigene Stiftung: die Dr-Matthias-Kaiser-Stiftung (Infos unter www.Dr-Matthias-Kaiser-Stiftung.de).

 

Mein besonderer Dank gilt meiner Freundin Frau Ursula Wiemann-Solle für ihren unermüdlichen Einsatz bei den Recherchen zu diesem Buch.

Ein ebenso großes Dankeschön an Frau Petra Freitag für das Korrekturlesen und die „Formulierung vom Bayrischen in die deutsche Sprache“.

Dieses Buch widme ich Moritz, meinem Sohn, und Annette, meiner großen Liebe.

Vorwort

Gedanklicher Einstieg in gängige Begriffe aus „Naturwissenschaft“ (messbare Fakten) und „Geisteswissenschaft“ (fühlbare Fakten)

Teil 1

Die Entwicklungsgeschichte des Lebens

1.   Wer oder was ist „Gott“?

2.   Das Urknall-Phänomen

3.   Wer oder was ist Satan?

4.   Himmel – Hölle – Fegefeuer

5.   Eva und die Erbsünde

6.   Die Dualität oder die Gotteslicht-Theorie

7.   Die Geschichte des Universums und der Planeten

8.   Apokalypse

9.   Der Mensch in der Unendlichkeit des Universums

10.   Menschliche Geburt in der Sicht der geistigen Welt

Teil II

Geschichtliche Erkenntnisse und Wahrheiten aus den Naturgesetzen

11.   Untergang der Hochkulturen

12.   Historische Wurzeln der Energiemedizin

13.   Schwarze und weiße Magie (negative und positive Energie)

14.   Körper, Geist und Seele

15.   Erbgut – Gene

16.   Wünsche aus der Materiein der Wahrheit des Geistes

17.   Zufall oder Vorbestimmung? Das Gesetz von Ursache und Wirkung

18.   Gott in der Materie

19.   Identifikation von Repräsentanten Gottes auf Erden

20.   Gedanken zum religiösen Alltag

21.   Zeitkinder

Teil III

Der Wegweiser zu Ihrer persönlichen Zukunft

22.   Der Mensch und seine Illusion: die Zeit

23.   Die Liebe

24.   Der Umgang mit Geld: Knechtschaft oder Ausdruck von Liebe?

25.   Die innere Reinigung: Ihr persönlicher Veränderungsprozess

26.   Neurologische Störungenim Blickwinkel der geistigen Welt

27.   Botschaften aus der geistigen Welt und Umsetzungsversuche in der Materie

28.   Zukunftsdeutungen und ihre Folgen

29.   Die Natur und ihre Anwälte

30.   Energetische Störfaktoren im Alltag

31.   Energetisches Potenzial der Meere

32.   Die Naturgesetze in der Arbeitswelt

33.   Gesundes Wohnen im Sinne der Natur

34.   Energetisches Entwicklungspotenzial des Kindes in Familie und Liebe

35.   Ihre Ressourcen zur Selbstheilung (Anweisungen zur Gesundung)

36.   Ihr persönlicher Anschluss an die kosmische Energie: Übungen für jeden Tag

37.   Die Energiemedizin nach Dr. Matthias Kaiser

Anhang

Vorwort

Dieses Buch handelt von Energiemedizin. Um es zu verstehen, müssen Sie nicht Medizin studiert haben. Dieses Buch erklärt Ihnen nicht, wie Sie symptomfrei werden können, sondern wie Sie den Sinn ihres Lebens finden und erfüllen können. Sobald Sie das erreicht haben, werden Sie glücklich und gesund werden und wieder im richtigen Verhältnis zu sich selbst sein.

Mit diesen folgenden Zeilen möchte ich etwas errichten, was nur auf Natur beruht und mit den Gesetzen der Natur und Gottes Gesetzen im Einklang ist.

Dieses Buch ist nicht wie ein Roman zu lesen. Dieses Buch wird Sie vielmehr fordern, oftmals sogar herausfordern. Dieses Buch wird Sie nicht selten sogar dazu zwingen, zu einer bereits gelesenen Textpassage zurückzukehren. Geben Sie diesem Impuls ruhig immer wieder nach. Bereits vermeintlich wahrgenommene Inhalte werden aufgrund neuer Erkenntnisse in völlig neuem Licht erscheinen.

Es ist ganz bewusst Absicht des Autors, dass Sie manche Zeilen sogar wiederholt lesen müssen, denn Sie benötigen nicht nur Zeit, sondern vor allem eine innere Bereitschaft, die eigene Gesetzmäßigkeit des Universums zuzulassen. Dann verstehen Sie auch, weshalb Ihnen manchmal ein Kapitel „fehl am Platz“ erscheint.

Der Inhalt dieses Buches will Sie daran erinnern, dass es ausschließlich um Ihre Gesundheit geht. Es geht ganz bewusst nicht um Wellness, auch nicht um Esoterik und erst recht nicht ums Rechthaben. Entscheiden Sie persönlich für sich selbst, was Ihnen Ihre Gesundheit wert ist.

Ihr irdisches Leben ist nicht nur vordergründig nützlich, es ist sinnvoll. Finden Sie den Sinn!

Ich möchte Ihnen schon an dieser Stelle Gesundheit und Glück wünschen – und natürlich viel Freude und Erfüllung beim Lesen!

Ihr Matthias Kaiser

Gedanklicher Einstieg in gängige Begriffe aus „Naturwissenschaft“ (messbare Fakten) und „Geisteswissenschaft“ (fühlbare Fakten)

Vor 200 Jahren wäre es sicherlich ein Wunder gewesen, wären Sie durch die Luft geflogen. Heute beherrschen Sie diese Gesetze und Sie fliegen, ohne als „Zauberer“ zu gelten.

Ebenso ist es auch mit den Krankheiten. Das Heilen besteht im gekonnten Anwenden und Beherrschen von festgeschriebenen Gesetzen. Die Energiemedizin nach meiner Methode ist keine Alternative, sondern eine Ergänzung zur bestehenden Schulmedizin.

Gesundheit ist nicht nur Fehlen von Krankheitszeichen, sondern wesentlich mehr. Gesundheit ist Harmonie von Körper, Geist und Seele. Es sind die Energien, der Geist, der den menschlichen Körper agieren lässt. Die Energiemedizin regt – vereinfacht ausgedrückt – den Körper zur Selbstheilung an. Nicht der Arzt heilt, sondern der Körper heilt sich selbst, nachdem er entsprechend positiv angeregt worden ist. Dadurch kann vieles, was die Schulmedizin als „unheilbar“ bzw. mit dem Begriff „damit müssen Sie leben“ abstempelt, verbessert oder ganz geheilt werden.

Sogar Nervenkrankheiten, also Stoffwechselstörungen aufgrund von Schaltfehlern in den Gehirn-Synapsen, können wieder mit positiver Energie „entstört“ und je nach Zerstörungsgrad auch vollständig geheilt werden. Allein durch art- und naturgerechtes Verhalten, d. h. ohne irgendein Medikament, ist dies möglich.

Als gutes Beispiel, das Ihnen sicherlich vertraut ist, mögen Spontanheilungen bei kranken Tieren gelten, die in der Natur zu 80 bis 90% nachweislich zu finden sind.

Weshalb denken die Menschen nur immer wieder, heilkundige Dritte – also nicht sie selbst – müssten etwas tun? Warum lassen wir nicht einfach die Naturgesetze wirken?

Wenn Sie diese beachten, ist „alles in Ordnung“.

Wenn Sie diese hingegen negieren, kommen Sie in Disharmonie mit der Natur – mit allen dazugehörenden Konsequenzen.

Die Natur versucht stets, alle Störungen zu beheben.

Im Falle des menschlichen Körpers z. B. versucht jede geschädigte, gestörte Zelle/Zelleinheit immer in gleicher Reihenfolge das zu tun, was sie kann. Sie beginnt zu „wuchern“, verstärkt den Stoffwechsel und regeneriert. Ist der Schaden behoben, beendet sie ihre verstärkte Aktivität.

Erlauben Sie mir an dieser Stelle ganz bewusst einen kleinen Exkurs in die medizinische Biologie:

Aus drei Keimblättern – einem inneren, äußeren und mittleren – entwickelt sich biologisch der menschliche Körper. Es entstehen verschiedene Gewebe, die sich dann zu unterschiedlichen Organen aufbauen. Alle drei Blätter bringen spezifische Leistungen hervor.

Einige Organe sind aus mehreren Blättern zusammengebaut wie z. B. die Gebärmutter, die sich aus einem Keimblatt „Mund/Hals“ sowie einem weiteren „Körper mit Eileiter“ entwickelt.

So sind auch die drei Hirn-Regionen (Klein-, Groß- und Stammhirn) den drei erwähnten Keimblättern zuzuordnen: Das Stammhirn ist dem inneren Keimblatt, die Großhirnrinde dem äußeren und – entsprechend der Entwicklungsgeschichte – sind dem mittleren Keimblatt das Kleinhirn, Teile des Mittelhirns und das Großhirn-Marklager zugeordnet.

Zum Verständnis auch für den medizinischen Laien sei erwähnt: Das Klein- und Stammhirn werden oft gemeinsam auch als „Althirn“ bezeichnet.

Gewisse Zonen des Gehirns sind somit für bestimmte Aktionen und Aufgaben des Körpers zuständig. Dieses Wissen – diese anerkannten Fakten – lernte ich bereits, wie Sie vermutlich auch, im Biologie-Schulunterricht.

Es hat mich damals wenig interessiert. Kein Wunder also, dass dieses Wissen vermutlich auch in Ihrem Alltag vergraben worden ist.

Bitte verwechseln Sie hier nicht Ursache mit Wirkung bzw. „Störung“ mit „Heilungsprozess“. Lassen Sie mich dies am Beispiel einer Bronchitis mit Husten und Auswurf erklären: Hier muss die Ursache der Verschleimung (Energiestörung) und nicht die Verschleimung selbst behandelt werden!

Kein Mensch auf dieser Welt hat die Befugnis, mit aller Gewalt und allen zur Verfügung stehenden, gesellschaftlich anerkannten Hypothesen diese Naturgesetze zu missachten.

Dogmen und Lehrmeinungen entstehen zumeist, indem lediglich Teilaspekte zur Kenntnis genommen werden und somit zur gesellschaftlichen Gesetzmäßigkeit aufgewertet werden.

Durch diese einseitige Betrachtung „verschwimmt“ der Unterschied zwischen wissenschaftlichen Fakten und logischen Schlussfolgerungen aus Vermutung und Lehrmeinung. Dabei können die Naturgesetze aufgrund der persönlichen Freiheit eines jeden Menschen in zwei Richtungen ausgelegt werden. Die Natur ist dual.

Diese duale Natur ermöglicht den Weg der Entscheidung zwischen Heilung/Gesundheit oder den der Krankheit mit all ihren Konsequenzen.

Deshalb kann die Energiemedizin keine Alternative sein, sondern versteht sich lediglich als Ergänzung.

Lassen Sie mich an dieser Stelle den bekannten Satz des griechischen Philosophen Heraklit von Ephesus (550 bis 480 v. Chr.) „Alles fließt, floss und wird immer fließen“ geringfügig abändern in „Alles schwingt, schwang und wird immer schwingen“.

Sobald eine Schwingung hoch genug ist, begeben Sie sich in die Gefühlsebene Ihres Herzens. Physikalisch messbare Schwingungen hingegen betreffen die Vernunft. Verwundert es, dass die Herzen und Gehirne der Menschen immer mehr zu „verkalken“ scheinen?

Führen Sie sich bitte einmal vor Augen, was ein Herz alles im Laufe eines Lebens aushalten muss. Mit keiner Maschine könnte man derart umgehen. Nehmen Sie als Beispiel Ihr Auto: Sie scheuen vermutlich weder Mühe noch Kosten, um es zu warten und zu pflegen.

Wie viel Zuwendung hingegen lassen Sie Ihrem Herzen zukommen?

Lassen Sie mich Ihnen hier einige Fakten in Erinnerung rufen:

Das Herz beginnt im Uterus nach drei bis vier Wochen zu schlagen. Es schlägt 100.000-mal täglich und somit 2,5 Milliarden Mal während eines 70-jährigen Lebens. Das Herz gewährleistet die Versorgung unseres gesamten Körpers und ist durch eine Vielzahl von Krankheiten und Risikofaktoren verwundbar. Es wird im EKG gemessen und erhält bei Bedarf entsprechende Medikamente.

Aber wirklich gepflegt wird ein Herz nicht.

Dabei ist das Herz – und das weiß man seit allen Zeiten – der Sitz der Seele.

Der Sitz der Seele kann nicht gemessen werden. Hier handelt es sich um eine Frequenz, welche mit materiellen Messmethoden nicht kontrollierbar ist. Und dennoch können Sie die Seele „messen“ – nämlich, indem Sie Ihre Gefühle akzeptieren.

Sobald Sie ein Gefühl wie z. B. Hass oder Liebe zulassen, verlassen Sie den messbaren Frequenzbereich. Oder mit anderen Worten ausgedrückt: Sie wechseln von der Quantität in die Qualität, von der Messbarkeit in die Gefühlswelt.

Sie alleine entscheiden stets für sich aufs Neue, ob Sie sich auf diese Gefühlswelt mit allen Konsequenzen einlassen – oder nicht.

Ist Ihnen tatsächlich bewusst, welche Funktionen der Sitz der Seele – das Herz – übernommen hat?

Das Herz zu öffnen ist Grundvoraussetzung für die Instandhaltung des Menschen, also für sein Wohlbefinden.

Die Seele ist etwas, was aus dem Geistigen kommt.

Sie bringt der Materie sowohl Positives als auch Negatives.

Die Seele kann sinnbildlich als das Kabel bezeichnet werden, welches in eine Energiewelt führt, in der sich der Mensch auf einer durch und durch positiven Ebene befindet.

Dieses Energieniveau wird dann landläufig als „Himmel“ oder „Nirwana“ oder „Paradies“ etc. beschrieben.

Teil 1

Die Entwicklungsgeschichte des Lebens

1.

Wer oder was ist „Gott“?

Gott ist kein Mensch und Gott ist keine Materie.

Gott ist reine Energie, gebündelte Energie.

Also eine Energieform, die hochintelligent ist und sich bis ins Millionenfache teilen kann. Die ganze Atmosphäre ist Energie.

Die positive Energie, welche alles beherrscht, nenne ich „Gott“.

Die negative Energie nenne ich „Luzifer“, Satan, Teufel.

Verbindet sich positive Energie mit Materie, so entsteht Leben.

Trennt sich die geistige Energie von der Materie, erlischt das Leben.

Demnach bedingt positive Energie Leben oder Tod. Daraus folgt logischerweise, dass diese Energie omnipräsent ist, d. h., diese Energie ist bedingungslos in uns und um uns herum.

Da der Körper des Menschen aus Materie besteht, ist dieser Körper so lange lebendig, solange in ihm Energie ist.

Gott ist die größte Energie. Nur diese vermag, Materie zum Leben zu erwecken. Somit ist Gott in und um jeden Menschen.

Stirbt der Mensch, vergeht die Materie. Die Lebensenergie hingegen kehrt in die kosmische Atmosphäre des Universums zurück.

Diese Energie reinkarniert in freier Entscheidung bei der Geburt eines neuen Menschen.

Somit erklärt sich die Unsterblichkeit der Seele eines Menschen, da die Materie zu Staub zerfällt, die Seele jedoch – sprich Energie – zum Energieverbund zurückkehrt. Diese Energie fällt nie auseinander. Egal, ob sie sich in der Materie oder außerhalb der Materie befindet. Sie lebt ewig. Die Energie ist also das ewige Leben.

Die Energie kann ohne Beschränkung von Zeit und Raum immer wieder aufs Neue in die Materie zurückkehren. Alles, was auf der Erde – aber auch auf anderen Planeten – vorhanden ist, wird durch diese enorme Energie belebt.

Jede Art von Materie wird durch Energie belebt.

Hieraus resultiert, dass auch ein Tier, eine Blume – sogar ein Stein – eine Verbindung von Materie und Energie haben. Nichts auf dieser Welt kann existieren ohne diese Sphäre.

Diese reine Energie ist „Gott“.

Gott ist es also, der z. B. Blumen wachsen lässt, einem Tier seine Sprungkraft verleiht oder den Menschen atmen lässt.

Erst die reine Energie macht Leben machbar. Das ist Gott.

Gott an sich ist jenseits jeder Dimension, d. h., Gott ist weder in Raum noch Zeit zu messen.

Gott ist ein Energieball, der über eine Leichtigkeit verfügt, die ausschließlich ihm zusteht.

Diese Form von Energie ist qualitativ fühlbar, jedoch quantitativ nicht messbar. Ausschließlich im Zentrum dieses Energieballs konzentriert sich die höchstmögliche positive Energie.

Dieser Kern wird wohl von weiterer Energie umhüllt. Diese ist ebenfalls positiv. Sie verfügt jedoch nicht über die auch nur vergleichbare intensive Energiekonzentration aus dem Zentrum.

Wenn diese nun weitaus „geringere“ Energie versucht, Menschen an sich zu binden mit der Intention, materielle Vorteile zu erlangen, dann verwirken sie ihre Fähigkeit, mit dem Kern des göttlichen Energieballs Kontakt zu halten.

Daraus ergibt sich folgender Schluss: Je weniger Kontakt zu dieser göttlichen Energiequelle gehalten wird, desto unglücklicher, kränker und vergänglicher wird das menschliche Dasein.

Erlauben Sie mir bitte an dieser Stelle den Hinweis, dass z. B. Liebe nichts anderes als positive Energie darstellt. Diese positive Energie ist jedoch nicht an einem „Gegengeschäft“ interessiert. Bedingungslose Liebe versteht sich immer als Geschenk an die Menschheit.

Je weiter sich ein Mensch von dieser Liebe entfernt, desto schwieriger wird es für ihn, zum ursprünglichen Kern der allumfassenden positiven Energie zurückzukehren.

Keine Energieform hat die Kraft, das aufzuheben, was Gott will.

Die Natur ist die mächtigste Kraft, die es überhaupt im Universum gibt. Geht es nach den Gesetzen der Natur, dann können Naturgewalten in einem Ausmaß wüten, dass nichts mehr auf der Erde bestehen bleibt.

Die Naturkatastrophe der „Tsunami-Welle“ in den Weihnachtstagen 2004 ist ein realistisches Beispiel dafür, dass diese Konzentration von Energie von keiner Menschenhand zu regeln ist.

Erinnern Sie sich an die Aussage in einer der großen deutschen Tageszeitungen, dass kompetente Wissenschaftler berechnet haben wollen, eine solch vergleichbare Welle wäre z. B. für die Bewohner in Hamburg nicht wirklich gefährlich?

Mich persönlich stimmen diese Art von Zukunftsprognosen von Wissenschaftlern nachdenklich.

Wollen Sie sich tatsächlich auf solche Aussagen verlassen – oder stattdessen auf Ihr inneres Gefühl hören und der Natur und ihren Gesetzen vertrauen?

Jede Energie, die sich Gott in den Weg stellt, entscheidet sich für die Gegenseite.

Damit katapultiert sich diese auf die Bahn der negativen Energie. Sie wird jämmerlich verkümmern.

Hat in jenen Tagen nicht vielmehr Gott wieder einmal seine Macht bewiesen? Und ist es nicht eigenartig, dass der Mensch die Natur scheinbar akzeptiert – jedoch nicht wirklich Gott, da dieser für ihn nicht greifbar ist? Aber mit einem Sturm, einem Orkan oder einer Wasserwelle, die die Erde erschüttern, wird den Menschen sichtbar vor Augen geführt, was sie mit dem Verstand nicht begreifen wollen, dennoch mit ihrem Herzen empfinden können, wenn sie es nur zulassen wollen.

Lassen Sie uns doch einfach wieder im Einklang mit der Natur leben!

Es gibt eine höhere Macht. Wie Sie diese Macht nennen, bleibt Ihnen ganz persönlich überlassen. Ich nenne diese Macht „Gott“.

Für Sie kann diese „höhere Macht“ aber auch ein Außerirdischer sein – oder irgendein Objekt – aber auch eine Person, die Sie in Ihrem Leben bereits schätzen gelernt haben.

Jeder Mensch hat die Freiheit, diese höhere Macht so zu benennen, wie er will. Wenn für Sie persönlich z. B. die Natur Gott ist, dann ist dies ein weiterer Beweis dafür, dass Sie stets frei sind in Ihrem gesamten Denken und Fühlen. Sie haben immer die freie Wahl und damit alle Konsequenzen Ihrer eigenen Entwicklung in der Hand. Es ist mir persönlich bewusst, dass viele Menschen mit dem Namen Gottes nicht zurechtkommen, weil dieser Name oftmals nur mit negativen Empfindungen verknüpft wird.

Von „wohlmeinenden“ Menschen, die auch noch über ein entsprechendes Machtpotenzial verfügen, wird mit erhobenem Zeigefinger mit dem Wort „Liebe“ und „Gott“ Angst und Schrecken verbreitet.

Dabei gibt es keine Liebe ohne Freiheit und keine Freiheit ohne Liebe!

Diese „höhere Macht“ ist in jedem Menschen. Wir müssen diese Energie nur in uns erkennen und wieder ins Leben rufen.

2.

Das Urknall-Phänomen

Die Wissenschaft geht – populär gesprochen – davon aus, dass das Leben mit dem sog. „Urknall“ begonnen hat. Dieser grundsätzlichen Feststellung kann ich zustimmen, wenn damit der Beginn des Lebens in der Materie gemeint ist.

Am Anfang gab es in der geistigen Welt, dem unsichtbaren Universum, lediglich einen „positiven Energieball“. Dieser positive Energieball bestand – wie im vorhergehenden Kapitel bereits ausgeführt – ausschließlich aus Licht und Liebe.

Diese Energien wurden seinerzeit in einem geistigen, positiven Universum als einzigartige Form des Existierens gesehen.

Da dieses bereits weit vor Beginn der Menschheit entstanden ist, können sich die heutigen Erdenbewohner das Ausmaß und den „Reichtum“ dieser geistigen Welt nicht im Entferntesten vorstellen. Tief vergraben ist jedoch in jedem Menschen die Sehnsucht danach.

Ich persönlich bin der Meinung, dass es allerhöchste Zeit ist, den Menschen wieder nahezubringen, dass es vor dieser Welt eine andere Existenzform gegeben hat, die eine weitaus höhere Bewusstseinsebene innehatte. Diese Ebene wird in der Materie – also im sichtbaren Universum – niemals erreicht werden können.

Deshalb ist es notwendig, dass die Menschen wieder beginnen, sich der geistigen Welt zuzuwenden.

Es geht hier nicht um eine ausschließliche Vergeistigung im Sinne von Verneinung der Materie – gemäß den Thesen zahlreicher Religionsgemeinschaften –, sondern um Veränderung des eigenen Blickwinkels.

Die Verhältnismäßigkeit „Geist – Materie“ muss dann grundsätzlich und in jedem einzelnen Menschen neu überdacht und schließlich gelebt werden.

Gehen Sie jetzt bitte mit mir zum Ursprung des Seins zurück:

In jener Sphäre war also „nur“ Licht und Liebe – d. h. ausschließlich positive Energie – präsent. Irgendwann einmal jedoch prallte ein Teil dieser positiven Energie mit sog. Antimaterie zusammen, also mit kosmischer Energie, die auf gar keinen Fall Leben erzeugen kann. Indem kosmische Energie eine positive Stromart repräsentiert, Antimaterie hingegen als negative Stromart bezeichnet werden kann, ist Antimaterie logischerweise das Gegenteil von Materie.

Es ist wichtig zu erwähnen, dass sowohl Antimaterie als auch Materie über die gleiche Anzahl an Negativströmen verfügen. Beides schwirrt in exakt gleicher Größenordnung und Menge im gesamten Kosmos umher. Mit diesem zufälligen Zusammenprall von positiver Energie und Antimaterie gingen unvorstellbare Kräfte einher. Es war also keine friedliche Trennung von lediglich zwei unterschiedlichen Polen, sondern eine absolut harte Kollision von kosmischer und negativer Energie.

Wenn sich negative Energien potenzieren, entsteht immer etwas Destruktives, im Falle des sog. „Urknalls“ die Freisetzung einer unermesslichen Kraft.

Vereinfacht ausgedrückt war dieser „Urknall“ eine Explosion, in der Plus und Minus aufeinandertrafen, wodurch etwas Neues – nämlich die Materie – entstehen konnte.

Sie können das Ganze auch als einen riesig großen Energievolumen-Aufbereitungsakt betrachten.

Bemerkenswert ist zudem die Tatsache, dass negative Energien grundsätzlich leicht zu aktivieren sind. Nicht unterschätzt werden darf in diesem Zusammenhang, dass z. B. Hass und Rache viel offensichtlicher wirken können als liebevoll getroffene Entscheidungen.

Mit diesem Aufprall schlug, vergleichbar mit einer kometenhaften Entgleisung, die Geburtsstunde des sichtbaren Universums: der Materie!

Bevor der Planet „Erde“ sichtbar wurde, gab es „nur“ geballte positive Energie im Kosmos. Damit darf behauptet werden: Die Antimaterie existierte – mit den messbaren Augen der Wissenschaft – lange vor der Materie.

Es haben sich also gleichzeitig zwei aufeinanderprallende Evolutionen entwickelt.

Philosophisch/theologisch betrachtet entspricht der soeben beschriebene „Urknall“ nichts anderem als dem „Sündenfall“. Aufgrund dessen wurde die Materie erschaffen, um der abgespaltenen – also der „niedrigeren“ – Energieform die Möglichkeit zu geben, wieder in den positiven Teil des Stroms zurückzukehren. Dieser Teil begab sich in die Evolution, aus der – wie wir wissen – sich auch der Mensch entwickelte.

Wenn Sie mögen, können Sie diesen dramatischen Abspaltungsprozess auch mit kindlichen Worten beschrieben:

Adam und Eva mussten das Paradies verlassen, weil sie nicht mehr unter der Obhut von Licht und Liebe leben wollten. Mit ihrem Entschluss, diesen Sündenfall zu vollziehen, zogen beide ihr Lichtkleid aus. Da sie sich dann aber plötzlich als „nackt“ und „wehrlos“ empfanden, versteckten sie ihre Bloßheit in der Materie: einem irdischen Körper. Damit begann die Evolution!

Um dies in der „Bibelsprache“ zu vollenden: Je weiter etwas von Gott abfällt, umso beschwerlicher ist sein Beginn auf Erden.

Diese Tatsache beruht auf der kosmischen Gesetzmäßigkeit, wonach das minderwertigste Leben auf Erden dem Energiestrom entspricht, der am wenigsten an Gott geglaubt hat.

Dieser kosmische Vorfall – der sog. „Urknall“ bzw. „Sündenfall“ – in welchem die negativen Stromarten scheinbar die positive Energie „besiegt“ haben, beruht also nicht auf einem sog. „Gnadenakt“ von Gott – dem Zentrum der positiven Energie –, sondern ist die Konsequenz der allumfassenden Liebe. Diese Liebe lässt bedingungslos frei, selbst im Falle eines vordergründig negativ erscheinenden Ergebnisses.

Das, was ich „Gott“ nenne (Sie dürfen selbstverständlich diese Kraft bezeichnen, wie immer Sie empfinden), hat der Freiheit den Weg geebnet, indem es sich von Anfang an darauf eingelassen hat, dass es nicht nur positive, sondern auch negative Stromarten geben darf.

Gott ließ es zu, dass diese Negativstromarten sich von ihm trennten.

Indem er deren Entscheidung in der gesamten Tragweite voll und ganz akzeptierte, offenbarte sich die Liebe.

3.

Wer oder was ist Satan?

Satan ist ebenfalls kein Mensch – Satan ist auch keine Materie.

Erinnern Sie sich an „Gott“, dieses Zentrum des positiven Energieballs? Satan ist eine diesem Zentrum sehr nahe stehende Energieform.

Diese hat in verantwortungsloser Selbstüberschätzung beschlossen, sich von diesem positiven Energieball zu trennen. Vielleicht möchten Sie sich dieses Szenario anhand folgender beispielhafter Geschichte vorstellen:

Eine Person plant eine Revolution. Um diese Aktion erfolgreich durchführen zu können, benötigt dieser Revoluzzer sog. „Manpower“. Dem Revoluzzer wird es hierbei nur gelingen, eine Vielzahl an Personen von seinem Plan zu begeistern, indem er sie unter Vorspiegelung von vermeintlichen Tatsachen motiviert, mit ihm zu gehen.

Sobald er eine große Anzahl Gleichgesinnter auf seine Seite gebracht hat, wird es unter Umständen erforderlich sein, dass er als sog. „Chef“ für den Fall des Gelingens entsprechend hohe Ämter und Macht als Belohnung in Aussicht stellt. Sobald seine Anhänger bereit sind, sich von der bisherigen Regierung zu trennen, hat der Revoluzzer bereits sein Ziel erreicht: Die Mitläufer lassen sich für einen „Kampf“ mobilisieren.

Bedauerlicherweise entgeht den Abtrünnigen jedoch dabei, dass sie im Grunde nichts anderes sind als Mittel zum Zweck.

Der Revoluzzer benutzt sie als „Kanonenfutter“. Mithilfe dieser ahnungslosen Personen gelingt es schlussendlich dem Revoluzzer, seinen Angriffsplan in die Tat umzusetzen.

In gleicher Weise geschahen die Umstände im geistigen Universum:

Satan wollte ganz bewusst sein eigenes Universum aufbauen. Er war sich also der Tatsache sehr wohl bewusst, dass er sich mit seinem Vorhaben in Konkurrenz zu Gott begab. Satan wollte seinen eigenen Thron erbauen mit der Absicht, selbst „Chef“ zu sein.

In seinem Aktionismus unterlag Satan jedoch einem fatalen Denkfehler: Er wollte alles haben, was Gott hatte – ausgenommen Licht und Liebe.

Also gab ihm Gott in seiner allumfassenden Liebe alles das mit auf den Weg, was der Satan begehrte – alles außer Licht und Liebe – exakt wie von Satan gewünscht.

In dem Moment, in dem der Satan plötzlich das tatsächliche Ausmaß seiner Gier registrierte, war es bereits zu spät: Des Satans Universum war nicht lebensfähig – es fehlten Licht und Liebe!

Die Macht – nach der er so sehr hungerte – entpuppte sich plötzlich als nicht existenzfähig. Denn in der Dunkelheit ist definitiv kein Leben möglich.

In diesem Stadium der Erkenntnis konnte und wollte der Satan nicht mehr ablassen von seinem Vorhaben. Ab diesem Zeitpunkt war für ihn ohnehin nicht mehr an eine Rückkehr zum göttlichen Energiezentrum zu denken. Also musste ein neuer Plan her.

Da bediente sich der Satan eines miesen Tricks: Unter Vorgaukeln von falschen Tatsachen – nämlich dem Vorhandensein von Licht und Liebe – begann er stattdessen ein Kunstlicht sowie mannigfaltigen Liebesersatz zu erschaffen. Er tarnte quasi seine eigene negative Energie und schuf die Illusion, dass diese wertvoller sei als die positive Stromart.

Nur so konnte es geschehen, dass sich positive Energieströme begeistern und „anstecken“ ließen.

Diese positiven Energieströme lieferten sich im Augenblick der Ahnungslosigkeit der Negativität aus. Das wahre Ausmaß dieser Manipulation wurde von den mitlaufenden, positiven Energieströmen verkannt. Obwohl sie ursprünglich die göttliche Liebe in sich vereint hatten, ließen sie sich von Satan verleiten.

Zu perfekt und skrupellos ist Satan im Täuschen und Tarnen.

Bis heute erkennen viele „gute“ Menschen weder Motivation noch die wahren Machenschaften des Negativen. Blind vor Naivität vertrauen diese den Versprechungen des Vergänglichen und schenken Statistik und Berechenbarkeit ihren Glauben, anstatt auf ihr Herz zu hören.

So verwundert es wohl kaum, dass den meisten Menschen persönliche Anerkennung, Ruhm, Macht oder Ehre wichtiger erscheinen als Glück, Gesundheit und Liebe.

4.

Himmel – Hölle – Fegefeuer

Sicherlich haben auch Sie das allererste Mal als Kind – vermutlich im Religionsunterricht – die Begriffe „Himmel“ und „Hölle“ gehört. Sind auch Sie erschrocken, als man Ihnen z. B. die Hölle als Ort des ewigen Feuers, als das Symbol für unermessliches Leiden beschrieb?

Sogar das „Fegefeuer“ – der Ort der Läuterung – wurde nicht weniger furchterregend dargestellt.

Der „Himmel“ dagegen ist Ihnen von Kindesbeinen an als das für alle Menschen erstrebenswerte Ziel vermittelt worden, an dem ewige Glückseligkeit durch uneingeschränktes Wohlbefinden herrscht.

Ich bediene mich deshalb ganz bewusst dieser kindlichen Begriffe, da es in unserem bisherigen Sprachgebrauch eben keine anderen Bezeichnungen dafür gibt.

Bekanntermaßen wurden diese Begriffe in allen Kulturkreisen durch Bilder verständlich gemacht, die jeden Menschen – unabhängig von seinem jeweiligen Bildungsstand – erreichen.

Mit folgenden Zeilen möchte ich Ihnen jedoch eine vollkommen neue Sichtweise anbieten. Diese Sichtweise soll erneut als Brückenschlag zwischen Naturwissenschaft, Philosophie und Theologie verstanden werden:

Die Erdatmosphäre verdampft Materie. Und dies tut sie, wenn nötig, auch innerhalb von kürzester Zeit. Die Erdatmosphäre wird nicht nur von Gott benutzt, sondern auch von allen negativen Energieströmen.

Wenn die Materie in der Erdatmosphäre innerhalb von kürzester Zeit verdampft, dann wird logischerweise auch diese Energie dort in kürzester Zeit verbraucht.

Himmel, Hölle und Fegefeuer sind also nichts anderes als Energiebereiche: positive, negative oder neutrale Energiezonen – aber stets ausschließlich pure Energie! Diese ist im unmittelbaren Umkreis des Planeten Erde angeordnet und umfasst sozusagen als Erdatmosphäre wie ein Ring die gesamte Erde.

Erleichtert dies Ihre persönliche Imagination, dann können Sie sich auch gerne diese Energiezonen optisch vorstellen: den Himmel als einen hellen und lichterfüllten Raum, die Hölle hingegen als undurchdringlich dunkle und dunstige Zone – da komplett lichtlos – und das Fegefeuer als energetische Grauzone zwischen den beiden vorgenannten Energiewelten.

Zurückzukommen auf die o. g. Erdatmosphäre und das energetische Band um die Erde lässt sich wiederum schlussfolgern:

Als Hölle wird der erste, der Erde am nächsten liegende Ring dieses Energiewalls bezeichnet. Dieser ist kompromisslos negativ und befasst sich ausnahmslos mit abgefallenen Energieströmen.

Stellen Sie sich bitte diesen atmosphärischen Ring als ein gewaltiges Band aus negativer Energie vor. Dieses Band vermag sich der Dinge zu bemächtigen, die sich innerhalb der Anziehungskraft der Erde befinden. Dies bedeutet, dass dieser Ring infolge seiner Polarität definitiv alles vereinnahmt, was nicht die Kraft hat, sich ihm zu entziehen. Wer in diesen Sog gerät, verliert jegliche Chance auf ein Entrinnen.

Der zweite Ring ist das Fegefeuer und energetisch „neutral“.

Als dritter und von der Erde am weitesten entfernte Energiering findet sich dann der Himmel. Dieser ist bekanntermaßen durch und durch positiv.

Ein Menschengeist, der über die Kraft verfügt, diesem Erdball mit allen ihn umgebenden Energieschichten zu entfliehen, hat auch die Kraft, zu Gott zu kommen. Dazu ist es jedoch erforderlich, dass dieser Menschengeist sich während seines Erdenlebens ganz bewusst und konsequent der positiven geistigen Welt öffnet, um diese notwendige Kraft zu erarbeiten.

Mit dem Sterben verlassen Geist und Seele den menschlichen Körper. Der Geist kehrt entsprechend seiner Polung in die positive oder negative Energiewelt zurück.

Jede Seele hingegen muss versuchen, zumindest das Fegefeuer zu erreichen.

Eine detaillierte Ausführung zu diesem energetischen Prozess entnehmen Sie bitte dem Kapitel 14, „Körper – Geist – Seele“.

Demnach gilt nach den Gesetzen der geistigen Welt: Nur Energieströme in Form von Geist und Seele dürfen bestimmte Energiesphären durchqueren bzw. sich kurzzeitig dort aufhalten. Energieströme, die sich materialisiert haben, sind in diesen Energiebereichen definitiv nicht erwünscht.

Dies lässt die Tragweite mit ihren entsprechenden Konsequenzen erahnen, die Astronauten unwissend und doch billigend in Kauf nehmen:

Indem ein Astronaut katapultartig die Erdatmosphäre durchfliegt und Raum und Zeit hinter sich lässt, bricht er eindeutig mit dem Gesetz der geistigen Welt: Er kommt mit einer Sphäre in Berührung, für die der Mensch keine Zugangsberechtigung hat. Der Astronaut besucht in Form von Materie die kosmische Welt, die nur den Geistwesen zusteht.

Die einzige Energiesphäre, in der ein Mensch – also Körper + Geist + Seele – zugelassen ist, ist und bleibt die Erde.

Beim Hinausfliegen in das All durchqueren die Raumfahrer also die energetischen Sphären, die mit kindlichen Worten im Volksmund als „Hölle“ und „Fegefeuer“ bezeichnet werden.

Theoretisch würde ein Astronaut, da von Raum und Zeit – die es als Messeinheit bekanntermaßen nur in der Materie gibt – vollkommen abgetrennt, nie mehr in der Lage sein, auf die Erde zurückzukehren. Mit Verlassen der Erde wird ein Negativwall durchbrochen, der den menschlichen Körper derart mit negativer Energie verseucht, der einen dauerhaften Aufenthalt im Weltraum grundsätzlich unmöglich macht: Der menschliche Körper würde vernichtet. Seele und Geist bleiben – abhängig von deren jeweiligen positiv-energetischen Eigenladungen – mehr oder weniger unbeschädigt. Die Materie jedoch nicht.

Dass die Astronauten zu ihrem Heimatplaneten Erde zurückkehren können, haben sie – auch wenn es auf den ersten Blick paradox erscheint – aber eindeutig genau diesem Umstand der negativen Energieaufladung zu verdanken. Alleine die Tatsache, dass die Astronauten eine so ungeheure negative Kraft in sich tragen, ermöglicht ihnen eine Rückkehr. Auch hier gelten die Naturgesetze: Gleiches zieht Gleiches an.

Sie erinnern sich: Die Erde ist der am weitesten abgefallene und damit negativste Planet im Sonnensystem. Alleine bedingt durch diese irdische Anziehungskraft der Negativität findet der Astronaut wieder zurück.

Die gesamte Materie – also Shuttle und Besatzung – ist mit massiver Negativität verseucht. „Verseucht“ meint: Die negative Energie aus diesen beiden durchquerten Energiebereichen überträgt sich uneingeschränkt auf alles Körperliche. Dies hat die Folge, dass alle Astronauten erkrankt auf die Erde zurückkommen.

Dies bestätigten unlängst auch wissenschaftliche Untersuchungen an der Universität Essen-Duisburg. Der Genetiker Dr. Christian Johannes untersuchte Blutproben von Astronauten vor und nach deren etwa sechsmonatigem Flug zur Internationalen Raumstation ISS.

Das Ergebnis war frappierend: Im Schnitt stieg der Anteil von Zellen mit veränderten Chromosomen von einem Prozent auf 1,5 Prozent. Damit steige auch das Risiko, an Krebs zu erkranken (Quelle: Ärzte-Zeitung Nr. 200 vom 08.11.2006, Seite 9).

Spätestens mit diesem Forschungsergebnis ist also bewiesen: Langzeitflüge ins Weltall schädigen eindeutig das genetische Erbgut von Astronauten.

Aber auch der Geist erleidet durch diese Aktivitäten enormen Schaden.

Das von Menschen nachgestellte Katapultieren durch die beiden Energiesphären „Hölle“ und „Fegefeuer“ widerspricht – wie bereits ausgeführt – den Gesetzen der Natur. Der Geist ist es nicht gewohnt, auf dem Weg in die kosmische Energie einen Körper quasi im Schlepptau mitzutragen.

Dies hat zur Folge, dass der menschliche Geist nach erfolgreicher Rückkehr ins Erdendasein derart geschwächt ist, dass er für die negative Energie auf Erden eine leichte Beute darstellt.

Nicht selten sind Anzeichen von psychischer Labilität sowie gewisse Persönlichkeits-Störungen der hohe Preis, den Astronauten für ihre – nach rationalen Gesichtspunkten heroischen – Unternehmungen in letzter Konsequenz zu zahlen haben.

Zurückzukommen auf das Szenario in den Energiesphären rund um die Planeten – also einschließlich der Erde – lässt sich nochmals zusammenfassen:

Nur eine vollkommen reine Seele katapultiert sich, nachdem sie aus einem Körper entwichen ist, direkt von ihrem Ausgangspunkt in den Himmel, ohne einen Zwischenstopp im Fegefeuer einzulegen oder – besser gesagt – einlegen zu müssen.

Ein Zwischenstopp ist allerdings für all die Seelen notwendig, die abgefallen bzw. angesteckt sind. Dann muss sich diese Seele im Fegefeuer aufbereiten. Erst dann wird sie mithilfe der positiven Energie zum positiven Energieball zurückkatapultiert.

Es liegt selbstverständlich auch im Bereich des Möglichen, dass die Seele diesen Zwischenaufenthalt nicht überlebt.

Deshalb bezeichne ich persönlich diesen Ort der Läuterung lieber als „Ort der Entscheidung“. Denn auch im Fegefeuer hat jede Seele von Gott – also in Liebe – weiterhin die Freiheit, frei zu wählen, in welche Richtung sie weitergehen möchte.

Die Negativität – in der Gestalt des Luzifers – will grundsätzlich jede Seele „einfangen“.

Hierzu bedient sie sich bekanntermaßen sämtlicher vermeintlicher Verlockungen und Tricks, um den Weg in die Hölle reizvoll erscheinen zu lassen. Dieser schlechte Einfluss verleitet dann tatsächlich so manche Seele, in die falsche Richtung zu gehen.

Die Freiheit der Seele, ob sie sich in vorgenannter Zeitspanne für eine Korrektur ihres Fehlers bzw. Versäumnisses auf Erden entscheidet – oder aber den Weg in die Hölle bevorzugt –, entspricht lediglich wieder der Gesetzmäßigkeit der Dualität in der Natur.

In der Grauzone des Fegefeuers jedoch ist das Verhältnis „negativ-positiv“ im Gegensatz zum Erdendasein zu Gunsten der Positivität ausgewogener.

Gehen wir davon aus, dass die sich im Fegefeuer aufhaltende Seele die Erkenntnis gewinnt, welche behebbaren Fehler aus Erdentagen zu bereinigen sind. Damit erkennt sie zugleich ihre noch zu erledigenden Aufgaben auf Erden und begibt sich auf den Weg zurück, um in einer weiteren Reinkarnation alles in Ordnung bringen zu dürfen.

An dieser Stelle ist wichtig zu erwähnen, dass diese Entscheidung von der Seele innerhalb einer bestimmten Zeitspanne getroffen werden muss. Mit dem irdischen Zeitmaß entspricht dieser Augenblick mindestens eine halbe Stunde, maximal jedoch ein Jahr.

Bitte bedenken Sie, dass diese zeitliche Entscheidungsspanne lediglich dem zeitlichen Empfinden der negativen Energie entspricht. Das Leben eines Menschen ist mit der „Zeit“ des Universums definitiv nicht zu messen.

Da es jedoch auch unterschiedliche Seelenarten gibt, bieten sich im Fegefeuer weitere Möglichkeiten an: Der Verschmutzungsgrad durch das wie immer geführte Erdenleben bedingt im Wesentlichen die Verweildauer der Seele im energetischen Ring des Fegefeuers.

Nehmen wir als erstes Beispiel die Seele eines Untoten (Kapitel 14, „Körper – Geist – Seele“), die noch nicht begriffen hat, dass ihre Wirkungszeit auf Erden durch das Sterben „ihres“ Menschen beendet ist und ab diesem Zeitpunkt andere Gesetzmäßigkeiten ihre Gültigkeit haben.

Ist diese Seele positiv, dann darf sie sich sogar zwei bis drei Jahre – wohlgemerkt mit dem Zeitverständnis der Menschen – im Fegefeuer aufhalten.

Als zweites, passendes Beispiel dienen die negativen Seelen: Eine negative Seele bzw. eine ursprünglich positive Seele, welche auf Erden negativ angesteckt wurde, hat theoretisch das Los der Hölle. Natürlich nur dann, wenn sie sich auch im Fegefeuer noch immer nicht entscheiden kann, wohin ihr Weg sie letztendlich führen soll. Besinnt sich jedoch diese negative Seele ihrer ursprünglichen Aufgabe auf Erden, dann ist der Sinn ihres Aufenthaltes im Fegefeuer erfüllt. Sie katapultiert sich zurück in den positiven Energieball.

Grundsätzlich kann es durchaus der Fall sein, dass eine Seele mehrere Male das Erdendasein durchkreuzen muss, um sich selbst letztendlich auf den richtigen Weg zu bringen.

Wenn Sie so wollen, können Sie diese energetisch neutrale Energiezone – nach dem Volksmund „Fegefeuer“ genannt – auch als „Ort der Besinnung“ bezeichnen.

Schließlich bietet das Fegefeuer allen abgefallenen, d. h. negativ angesteckten Seelen die Chance, sich in dieser neutralen, energetischen Umlaufbahn der Erde zu regenerieren. Alle Seelen haben die Möglichkeit, weiter an sich selbst zu arbeiten bzw. noch Dinge zu erledigen, die sie auf Erden vernachlässigt oder nicht mehr geschafft haben.

Dies kann z. B. eine Abbitte bei Verstorbenen oder aber auch eine Weisung sein, die sie in Form eines nächtlichen Traumes den Hinterbliebenen übermitteln.

Was aber passiert mit den Seelen, die sich dem Sog der Negativität nicht entziehen können?

Wenn sich eine Seele bereits auf Erden nicht zum Positiven bekennt, besteht die große Gefahr, dass sie im inneren Ring – der direkt an die Erdatmosphäre anschließt – festgehalten wird. Sitzt sie dort jedoch fest, ist an ein Weiterkommen nicht mehr zu denken. Die Seele ist entscheidungsunfähig, da sie sich ihrer Freiheit hat berauben lässt. Schlussendlich ist sie gefangen in diesem durch und durch negativen Energiering. Und das ist die Hölle!