Auf dem Spiel steht nicht der erste Zusatzartikel zur US-Verfassung oder das Recht auf Redefreiheit, sondern das Exklusivrecht auf den „Master Switch”.

– Fred Friendly

Jedes Zeitalter hält sich für das moderne, aber dieses ist es tatsächlich.

– Tom Stoppard, The Invention of Love

Für Kate

Der Master Switch

Aufstieg und Niedergang der Medienimperien

Tim Wu

Übersetzung aus dem Amerikanischen von Martina Hesse-Hujber

Teil 5: Das Internet gegen alle

Zehn Jahre im 21. Jahrhundert waren vergangen, als sich die traditionellen Informationsindustrien ein zweites Mal abschotteten. Der Großteil des Telefonsystems war wieder in den Händen der Bell Company und deren Konkurrenten wurden langsam aber sicher vom Markt gedrängt. Eine Konzernmafia kontrollierte unbehelligt Film, Kabelfernsehen, Rundfunk und Fernsehen. Und obwohl diese neue Ordnung keineswegs absolut war, hatte diese Unternehmenskonzentration ein seit den 1950er-Jahren nie dagewesenes Niveau erreicht.

Die einzige große Ausnahme von dieser Herrschaft der großen Unternehmen waren das Internet, seine Nutzer und die Industrie, die sich aus dem Netzwerk entwickelt hatte. Mitten in der Konsolidierungsphase der Großen gab es in den 1990er-Jahren die sogenannte Internetrevolution. Sollte sie zum Niedergang dieser übermächtigen Konzerne führen? Manche empfanden dies so. „Wir erleben den Beginn einer neuen Ära der Informationswirtschaft”, prophezeite Yochai Benkler. „Sie wird die industrielle Informationswirtschaft ersetzen, die seit etwa der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und während des 20. Jahrhunderts die Produktion von Informationen geprägt hat.”

Leider engagierten die Medien- und Kommunikationskonglomerate Benkler nicht als ihren Wahrsager. Mit einem mehrere Milliarden Menschen zählenden Publikum und Umsatzerlösen, die zusammengenommen in die Billionen gehen, hatten – und haben – sie eine ganz andere Vorstellung von der Zukunft: das Internet nach ihrem Abbild umzuformen oder zumindest so zu gestalten, dass es ihre zentralen Geschäftsinteressen nicht gefährdet.

Das Internet im Jahr 2010 hatte sich trotz eines ursprünglich ganz anderen Ausgangspunkts zu einem jungen universellen Netzwerk für alle Arten von Daten entwickelt: Telefonate, Video und Fernsehen, Daten – es hat das Potenzial jede der Informationsindustrien des 20. Jahrhunderts zu ersetzen. Technisch gesehen, war dies die Konsequenz aus der Grundstruktur des Internets, die so angelegt ist, dass sie gegenüber der Art der übertragenen Inhalte neutral ist und alles verarbeiten kann. Doch für die alten Medienindustrien des 20. Jahrhunderts bedeutete das grundlegend Neue des Internets, seine Fähigkeit, Telefon, Fernsehen oder etwas Neues wie Facebook zu sein, eine existenzielle Bedrohung. Daher kam der starke Wunsch, das Netzwerk auf welche Weise auch immer an die Leine zu nehmen.

An dieser Stelle stellt sich nun die Frage, bei deren Beantwortung uns die bis hierher erzählte Geschichte eigentlich helfen sollte. Ist das Internet wirklich anders? Jede andere Erfindung dieser Art hatte ihre offene Phase und bildete dann doch nur wieder den Grundstein für ein weiteres Informationsimperium. Was ist mächtiger: der Radikalismus des Internets oder die Unvermeidbarkeit des Zyklus?

Teil 4: Seelenlose Wiedergeburt

Dieser Teil beschreibt die Wiedergeburt eines einst mächtigen und dann tief gefallenen Unternehmens und zeigt, wie es sich in den letzten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts wieder nach oben kämpfte. Die Filmbranche sowie die Radio- und Fernsehlandschaft verbanden sich mit der neuen Kabelfernsehbranche und den Kabelfernsehsendern zu neuartigen Gebilden, gigantischen Konglomeraten nach dem Modell von Time Warner, die mehrere Branchen in neuer Form umspannten. Und AT&T, das in den 1980er-Jahren zerschlagen wurde, schaffte es in den ersten Jahren des 21. Jahrhunderts, sich neu zu erfinden und die wesentlichen Züge des Bellschen Systems wiederherzustellen.

In beiden Fällen setzten die mächtigen, fast magnetisch wirkenden Anziehungskräfte von Größen- und Skaleneffekten die Teile langsam wieder zusammen. Diese Anziehungskräfte unterscheiden sich, wie darzustellen sein wird, im Unterhaltungssektor und im Kommunikationssektor leicht, aber sie führen zum selben Ziel. In der Unterhaltungsindustrie ist Größe ein Mittel, um das gewaltige Risiko großer, teurer Produktionen einzudämmen. In der Kommunikationsindustrie entsteht der verführerische Wunsch nach Größe und Monopol aus einem Interesse, ein alle Elemente umfassendes System zu betreiben und jede neue Einnahmequelle zu kontrollieren.

Doch bei den wiederaufgebauten Industrien fehlte etwas – es war wie ein übersehenes Teilchen: das Gefühl für die gesellschaftliche Verantwortung. Die alten Imperien waren auf ihre eigene Weise repressiv und beherrschend, aber jedes hatte auf gewisse Weise das Gefühl, der Öffentlichkeit aufgrund seiner Machtstellung in informeller oder vorgeschriebener Weise verpflichtet zu sein. Zu ihren besten Zeiten waren sie aufgeklärte Despoten, doch im Ethos der neuen Industrien standen Gewinn und Shareholder Value als die Hauptpflicht eines Informationsunternehmens im Vordergrund. Was wiederauferstand, war ein ähnlicher Körper, aber mit einer anderen Seele.

Die Informationsimperien, die in den 1980er-Jahren entstanden, wiesen alle einige der schlimmsten Aspekte von offenen wie von geschlossenen Unternehmensformen auf. Die neuen Giganten hatten fast so viel Macht wie die alten, besaßen jedoch nicht deren edle Gesinnung. Und bereits Ende der 1990er-Jahre wurde deutlich, dass nur zwei Industriezweige, die Bellschen Unternehmen und die Medienkonzerne, in absehbarer Zeit alles in der Welt der Information kontrollieren würden.

Teil 3: Die Rebellen, die Herausforderer und der tiefe Fall

Aus den kleinen Rissen der Imperien des 20. Jahrhunderts wuchsen über die Jahrzehnte der Dominanz langsam Herausforderer heran. Interessanterweise hatten sie alle ursprünglich ein Dasein als winzige, bedeutungslose Nebensächlichkeiten gefristet, unscheinbare Staubkörnchen am Rand der Landkarte. Kleinstadtunternehmer erfanden die Gemeinschaftsantennen, aus denen sich das Kabelfernsehen entwickelte. Der Betreiber eines erfolglosen UHF-Senders aus Atlanta, Ted Turner, verfolgte als Erster die Idee eines Kabelnetzes. Filmemacher, deren Werke bis dahin nur in obskuren Filmtheatern gespielt wurden, erfanden Hollywood neu, das durch das Fernsehen und die Aktivitäten der Kartellbehörde des Justizministeriums Schaden genommen hatte. Und ein unbrauchbares, sehr abstraktes akademisches Projekt wurde schließlich zum ersten universalen Netzwerk: das Internet.

Teil III erzählt die Geschichte, wie Informationsmonopole zerfallen. Eine Industrie wird von einem Herrscher, einer Oligarchie oder einem Kartell dominiert. Welche Kräfte sind in der Lage, eine solche Hegemonie zu zerschlagen?

Teil 2: Unter dem allsehenden Auge

Sechs Jahre bevor Aldous Huxley Schöne neue Welt schrieb, konnte er, wie bereits erwähnt, einen Blick darauf werfen, wohin die Zentralisierung und Mechanisierung der Kulturindustrie führen würde. Er sah die Kultur der Zukunft vom Kommerz beherrscht und gewann auch eine klare Vorstellung von einer weltweiten Standardisierung. „Im Jahr 3000 nach Christus”, so schrieb Huxley, „wird man zweifellos in wenigen Stunden von Kansas City nach Peking reisen können. Aber wenn die Zivilisation an beiden Orten die gleiche ist, gibt es keinen Grund mehr für diese Reise.”

Ende der 1930er-Jahre hatte es sich jede Branche der neuen Informationsindustrie des 20. Jahrhunderts in ihren zentralisierten imperialen Ausprägungen gut eingerichtet. Die Segnungen der neuen Aufteilungen waren offensichtlich. Filme aus Hollywood erlebten ein goldenes Zeitalter und es entstanden Klassiker wie Der Zauberer von Oz und Vom Winde verweht. NBC und CBS hatten mit Unterstützung von New Yorker Werbeagenturen das „Unterhaltung, die sich verkauft”-Konzept perfektioniert, für das beispielhaft die Seifenoper und andere von Werbesponsoren unterstützte Programme wie die Comedy-Show Texaco Star Theater stehen. Und das Bellsche System bildete das Muster für ein Monopolunternehmen im Bereich Kommunikation, wie es der Slogan von Bell wunderbar zum Ausdruck brachte: „Das System ist die Lösung.”

Natürlich lag einem jeden neuen Medium auch ein gewisses Verantwortungsgefühl für die Gemeinschaft in den Genen. Bell sah es als seinen Auftrag an, universelle Dienstleistungen anzubieten. Die Sender betrieben ihre „werbefreien” Programme und Nachrichtenabteilungen unter der Aufsicht der FCC. Und Hollywood war zwar ein großes Geschäft, wurde aber auch geleitet von der Vorstellung, dass Kino eine Kunstform ist. Es hatte sich daher zur Aufgabe gemacht, bessere Unterhaltung zu produzieren als der Edison Trust – eine, die sich stärker an der Bühnenkunst orientierte.[1]

Doch inmitten dieser Segnungen des Fortschritts – und vielleicht als notwendiges Übel, diese zu erreichen – war in puncto Redefreiheit das denkbar schlechteste Klima in der amerikanischen Geschichte entstanden. Die 1920er-Jahre, jene Glanzzeit für kleine Erfinder und Andersdenkende, waren definitiv vorbei. „Die Zeiten sind nicht günstig für die Anerkennung großer, rebellischer oder unorthodoxer Talente”, schrieb Lawrence Lessing 1956. „Große, unpersönliche Kräfte bewegen sich frei in der Welt umher, in diesem Land ebenso wie in diktatorischer geführten Teilen des Erdballs, und fegen den hochverdienten Einzelnen zugunsten der Verfolgung eines neuen, gemeinschaftlichen, kollektiven und konformistischen Geschicks einfach beiseite.”[2]

Im Folgenden soll es nun darum gehen, was die Informationsimperien für Redefreiheit und Innovation bedeuten. Die meisten, die sich mit diesen Themen beschäftigen, sind von der Rolle der Regierung hinsichtlich der Zensur und der Unterstützung von Innovation geradezu besessen. Die Rolle des Staates ist zwar bedeutend, lässt sich jedoch in keiner Weise mit der Macht der Industrie bei der Zensur von Aussagen oder bei der Unterdrückung von Erfindungen vergleichen.

Es gibt zweifellos Errungenschaften, die den Strukturen der 1930er-Jahre zu verdanken sind, in diesem Zusammenhang muss man aber wissen, was von dem neuen System unterdrückt, blockiert oder zensiert wurde, um verstehen zu können, was tatsächlich auf dem Spiel stand – und steht.


[1] Diese „werbefreien” Programme und diese interessante Phase in der Geschichte der Sender, insbesondere von NBC, wird behandelt in Michele Hilmes und Michael Lowell Henry, NBC: America’s Network (Berkeley and Los Angeles: University of California Press, 2007), S. 17.

[2] Diese Beobachtung erwies sich als sehr vorausschauend, da die amerikanische Kommunikationskultur noch weitere Jahrzehnte von der Massenproduktion beherrscht wurde. Das Original ist nachzulesen in Lawrence P. Lessing, Man of High Fidelity: Edwin Howard Armstrong, a Biography (New York: J. B. Lippincott, 1956), S. 19–20.

Teil 1: Der Aufstieg

„Überaus faszinierend ... Eine umfassende und gut geschriebene geschichtliche Darstellung der fünf großen Kommunikationsindustrien, die die Welt, wie wir sie kennen, geprägt haben: Telefonie, Hörfunk, Film, Fernsehen und das Internet. ... Auf den Punkt gebracht und in verständlichen Worten erläutert Der Master Switch ... gerade auch für Fachfremde sehr gut, wie wir an den Punkt gelangten, an dem wir heute sind, und worauf wir vielleicht als Nächstes zusteuern.”

– Salon

„Großartig ... Wu präsentiert einen gewichtigen Fall ... Sein umfassendes Wissen über die Innovationen auf dem Kommunikationssektor des vergangenen Jahrhunderts ist beeindruckend.”

– The Plain Dealer

„Mein Favorit unter den Wirtschaftsbüchern dieses Jahres.”

Ezra Klein, The Washington Post

„Ein explosiver historischer Exkurs, der deutlich macht, wie die Informationsbranche zu dem wurde, was sie heute ist. Ein wichtiges Buch.”

Chris Anderson, Autor von The Long Tail und Free sowie Herausgeber der Zeitschrift Wired

„Eine brillante Erläuterung und geschichtliche Dokumentation ... Ein so faszinierendes, umfassendes und nicht zuletzt auch inspirierendes Buch über Medienpolitik und die Informationsindustrien, wie man es sich nur wünschen kann ... Wu ist eines jener seltenen Exemplare, ein hervorragender Wissenschaftler, der komplexe Gedanken so ausdrücken kann, dass sie jeder versteht. Und das, worüber er schreibt, gehört zu den ganz wichtigen Themen auf dem ideologischen Marktplatz von heute.”

Cory Doctorow, Boing, Boing

„Bahnbrechend ... Eindrucksvolle Lektionen aus der Vergangenheit für die Zukunft des Internets.”

– Nature

„Authentisch, aufschlussreich ... Wu warnt mit überzeugend mahnenden Worten vor dem instinktiven Streben der Kommunikations- und Medienunternehmen nach dem Monopol.”

– The Washington Monthly

„Meisterhaft ... Hervorragende Lektüre ... Ein Superstar in der Welt der Telekommunikation ... Wu schafft es, komplexe und wichtige Konzepte klar und verständlich darzulegen.”

Art Brodsky, The Huffington Post

„Wu gehört zu jener seltenen Sorte Autoren, die sowohl tief in der Geschichte graben, als auch gegenwärtige Entwicklungen interpretieren können. In diesem tiefgründigen und bedeutenden Buch schafft er beides mit Bravour.”

– New Scientist

„Wus Werk ist eine Pflichtlektüre für alle, die etwas über die Zukunft des Internets erfahren möchten. Der Master Switch ist brillant, es spricht mit einer außergewöhnlichen Stimme, die auf jeder Seite erklingt.”

Josh Silverman, CEO, Skype

„Für eine Geschichtsstunde für jeden, der wissen möchte, wie Innovationen von der Werkstatt und aus dem Labor des Erfinders in unsere Wohnzimmer gelangen, ist Der Master Switch eine gute Lektüre, die Tragweite, die die Inhalte für die weitere Entwicklung des Internets haben, macht es jedoch zu einem wichtigen Buch.”

– The Times Higher Education Supplement

„Auf den Punkt gebracht und provokativ ... Detailgenau, umfassend und häufig auch bedrückend deutlich beschreibt Wu, wie die wahren Erfinder und Erneuerer der Informationstechnologie von ihren sich selbst verherrlichenden Gegenspielern in den Verwaltungsbüros vernichtet wurden.”

– Toronto Star

„Ein freies und offenes Internet ist keine Selbstverständlichkeit. Natürlich arbeiten interessierte Kreise in bestimmten Unternehmen fieberhaft daran, die Kontrolle darüber an sich zu reißen. Mit Blick auf die geschichtliche Entwicklung zeigt Wu, wie dies ganz leicht passieren könnte und warum wir Gefahr laufen, die Freiheit zu verlieren, die wir als selbstverständlich ansehen. Das Buch ist eine Pflichtlektüre für alle Amerikaner, die weiterhin selbst entscheiden wollen, was sie lesen, schauen und hören dürfen.”

Arianna Huffington

„Eine anspruchsvolle Chronik der Kommunikationsindustrien des 20. Jahrhunderts ... voller großartiger Geschichten. Wu ist ein Meister des Erzählens.”

– The Guardian (London)

„Wus mitreißender Erzählstil und die bemerkenswert detaillierten historischen Darstellungen machen aus diesem Buch einen überzeugenden und elektrisierenden Appell für vernünftiges Handeln ... im Informationszeitalter.”

– Publishers Weekly

Impressum

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über <http://dnb.d-nb.de> abrufbar.

ISBN 978-3-8266-9273-4

1. Auflage 2012

E-Mail: kundenbetreuung@hjr-verlag.de

Telefon: +49 6221/489-555

Telefax: +49 6221/489-410

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Der Inhalt des vorliegenden Buches ist eine sachliche Wiedergabe historisch dokumentierter Ereignisse und Fakten. Die geäußerten Ansichten spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung des Verlages wider.

German translation copyright © 2012 mitp, eine Marke der Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH Heidelberg, München, Landsberg, Frechen, Hamburg

Übersetzung der amerikanischen Originalausgabe: The Master Switch: The Rise and Fall of Information Empires. Copyright © 2010, 2011 by Tim Wu. All rights reserved including the rights of reproduction in whole or in part in any form.

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© 2012 mitp, eine Marke der Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH Heidelberg, München, Landsberg, Frechen, Hamburg

Lektorat: Sabine Schulz

Sprachkorrektorat: Maren Feilen

electronic publication: III-satz, Husby, www.drei-satz.de

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