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Impressum:

Die SexLüge | Erotische Geschichte

von Trinity Taylor

 

Schon früh hat Trinity Taylor, eine Hamburger Autorin, ihre Passion zum Schreiben entdeckt. Ihre ersten Romane schrieb sie für sich, 2007 startete sie dann mit erotischen Kurzgeschichten durch. Insgesamt hat sie zehn Bücher veröffentlicht, darunter drei Romane und sieben Bücher mit Kurzgeschichten. Momentan arbeitet sie an ihrem elften Buch.

 

Lektorat: Nicola Heubach

 

 

Originalausgabe

© 2021 by blue panther books, Hamburg

 

All rights reserved

 

Cover: © Kuznechik @ shutterstock.com

Umschlaggestaltung: Matthias Heubach

 

ISBN 9783750751620

www.blue-panther-books.de

Die SexLüge von Trinity Taylor

Es war heiß und stickig im Auto. Ich hatte das Gefühl, als bekäme ich keine Luft. Meine Gedanken beschäftigten sich damit, wie ich es schaffen konnte, ein Fenster zu öffnen. Das Problem war, dass Mike gerade versuchte, seinen Schwanz in mich zu bekommen. Es war eng, heiß, unbequem und ich war ziemlich betrunken. Wie auch sonst, hätte ich mich auf diesen Quickie eingelassen! Ich galt als prüde in unserer Mädchen-Clique. Doch heute wollte ich es ihnen allen beweisen ... Trudy, Peggy und Monika sollten dumm aus der Wäsche gucken, dass ich es mit dem großen, smarten Mike in einem Auto trieb! Meiner besten Freundin Eliza brauchte ich das nicht zu beweisen, sie war für mich, egal, was ich tat. Es war gut, wenigstens einen Fürsprecher in unserer Fünfer-Clique zu haben.

»Hallo? Bist du noch bei mir?«, herrschte mich Mike an. »Kannst du mal bitte mithelfen. Es ist nämlich verdammt schwer für mich, in dich reinzukommen, wenn du deinen Hintern nicht anhebst.«

Er hatte recht. Aber mir war die Lust vergangen, denn ich war so müde und es war so warm. Und irgendwie war mir auch so schlecht ... Trotzdem hob ich meinen Hintern auf der Rückbank, während Mike halb auf der Mittelkonsole kniete und halb auf der Rückbank. Es war wie ein Schlangenkampf. Mir war so schlecht. Hoffentlich schob er sich jetzt endlich in mich, damit es vorbei war und ich später angeben konnte.

Mike schwitzte. Sein Schwanz war auf Halbmast.

»Komm, reib ihn mal«, bat er mich.

Gerade wollte ich die Hand ausstrecken und seiner Aufforderung nachkommen, da schob er seinen Oberkörper über mich und seinen Schwanz in meinen Mund. Ich glaubte, im ersten Moment zu ersticken. Er war groß und massig. Mike stöhnte und bewegte seinen Unterleib, weil ich im Liegen und in der Enge des Wagens nicht in der Lage war, meinen Kopf zu bewegen. Ich rang nach Luft. Mike hatte den Kopf in den Nacken gelegt, stöhnte genüsslich und flüsterte Sachen wie: »So geil!«, »Mach weiter!«, »Hast es echt drauf, Babe«, »Hammerfick!« ...

Als mir die Tränen vor Anstrengung und Luftmangel über die Schläfen liefen, zog er sich aus meinem Mund und tauschte den Ort des Genusses für seinen Schwanz, indem er sich in meine Möse schob. Ich schnappte nach Luft. Ein unglaublicher Druck entstand, dann kam ein leichter Schmerz dazu. Noch war Mike mit seinem Gerät nicht in mir.

Geh rein, geh rein, hoffte ich in Gedanken. Ich schwitzte noch mehr, weil es so schmerzhaft und mir so schlecht war.

»Scheiße, bist du eng!«, stieß Mike hervor.

Er drückte noch stärker und ich spürte, wie Schweißtropfen von seiner Stirn auf meinen Bauch fielen.

»Oh Mann, bist du noch Jungfrau?«, keuchte er.

Das half uns beiden nicht weiter! Mit seinen Worten setzte er mich auch unter Druck. Ich wusste natürlich, dass ich eng gebaut war, aber ich hatte bisher jeden Schwanz in mir ge­habt, der auch reinwollte. Das Geheimnis lag im Entspannen. Aber das war momentan etwas schwierig, weil ich von vielen Seiten her unzufrieden und überhaupt nicht entspannt war, und Mike trug auch nicht gerade dazu bei.

»Mann, mach dich mal locker«, herrschte er mich an.

»Bin ich ja!«, giftete ich zurück.

»Oh, fuck!«, stieß er hervor und lehnte sein ganzes Körpergewicht über mich.

Und dann flutschte er rein. Ich riss den Mund auf und ließ ihn offen. Ich bekam keine Luft. Der Schmerz fuhr wie ein Blitz in mein Gehirn.

»Ah ... endlich«, sagte Mike erleichtert.

Ich war noch auf der Suche nach Luft. Also wartete ich den schlimmsten Schmerz ab und stieß erst mal Luft aus, um neue einzusaugen. Eine Übelkeitswelle folgte.