Für alle, die sich manchmal wie ein Außerirdischer auf diesem Planeten fühlen.

Für alle, die aufgehört haben, an sich selbst zu glauben oder sich irgendwo auf dieser wilden Lebensreise verloren haben.

Für ´Wolfram und Elina, die immer an mich geglaubt haben.

Daniela Girg

Seelengezwitscher

Mehr Selbstliebe und Selbstfürsorge für feinfühlige Frauen

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Selbstliebe und Selbstfürsorge

Feinfühligkeit

Selbstliebe

Warum Frauen Selbstliebe so schwerfällt

Körperbewusstsein

Was hat Ernährung mit Selbstliebe zu tun?

Sei du selbst - alle anderen gibt es schon!

Selbstfürsorge

Dankbarkeit als Weg zur Selbstliebe

Frieden beginnt in dir.

Befreie dich von Erwartungen!

Freundschaft

Beziehungen

Mut

Annahme

Verletzlichkeit

Wahre Größe

2. Folge deinen inneren Impulsen

Vertrauen

Verbundenheit

Folge deinem Herzen!

Leichtigkeit versus Schwere

Feiere dich und deine Erfolge!

Höher, schneller, weiter!

Entspannung nur im Urlaub?

Auszeit

Leben im Biorhythmus

Wege aus dem emotionalen Stress

Unsere Komfortzone

Wie du Veränderungen lieben lernst

3. Spiritualität im Alltag

Spiritualität

Licht und Schatten

Heilung

Veränderung und Wachstum

Fokus 137

Leben im Überfluss

Yogaphilosophie im Alltag

Ehrlichkeit

Bring mehr Yin Magie in dein Leben!

Warum weniger oft mehr ist

Loslassen und Hingabe

Nachwort

Danksagung

Über die Autorin

Einleitung

Ich bin Mutter, Ehefrau, selbstständige Unternehmerin, Yogalehrerin, Therapeutin, zufrieden, manchmal traurig und einsam, bei mir angekommen und manchmal weit von mir entfernt, feinfühlig, spirituell, empfindsam und einfühlsam, Liebe.

Ich könnte noch ewig nach Dingen suchen, die ich bin. Wer bist du? Was macht dich aus?

Während ich über diese Fragen nachdachte, tauchte in mir eine weitere Frage auf: „Was wäre, wenn ICH BIN ausreichend ist?“ Wenn es überhaupt nicht darum geht, nach Definitionen für sich selbst zu suchen. Was, wenn „Ich bin!“ ein vollständiger Satz ist? Müssen wir wirklich unser Sein ausfüllen mit Labels oder geht es nicht vielmehr darum, unser Sein anzunehmen und zu leben?

Yoga lehrt uns genau das. Annehmen, was ist – egal, ob körperliche oder seelische Gegebenheiten oder auch Einflüsse von außen. Wir müssen nicht krampfhaft versuchen, etwas zu verändern, sondern dürfen lernen anzunehmen, was da ist und gleichzeitig darauf vertrauen, dass es jetzt genau richtig ist.

Einer von vielen Gründen für meine Liebe zum Yin Yoga ist, dass wir lernen, die Grenzen unseres Köpers anzunehmen. Da kann es vorkommen, dass alle im Raum die gleiche Asana praktizieren und jede komplett anders aussieht. Letztlich sind wir alle verschieden und gleichzeitig einzigartig. Jeder Köper hat andere Voraussetzungen und Grenzen, ebenso wie jeder Geist.

Ich bin! Du bist! Wir dürfen einfach sein!

In diesem kleinen Ratgeber möchte ich dich teilhaben lassen an meinen Erfahrungen als feinfühlige Frau und mitnehmen auf meine ganz eigene Reise zu mehr Selbstliebe und Selbstfürsorge.