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Fußnoten

Meral Kureyshi (2018): »Der Fernseher hat keine Fragen gestellt, deshalb habe ich geschwiegen. Jetzt schaue ich aus dem Fenster«. In: Die Wochenzeitung 51 (2018). Online: www.woz.ch/1851/carte-blanche/der-fernseher-hat-keine-fragen-gestellt-deshalb-habe-ich-geschwiegen-jetzt-schaue (Stand: 30. 6. 2019).

Auch wenn die Autorin unter instagram.com/meralkureyshi durchaus auch eine Online-Präsenz unterhält.

Felix Stalder (2019) beschreibt diesen Effekt wie folgt: »Man braucht die anderen, damit die eigene Singularität überhaupt als sinnvoll gelesen werden kann. […] Jedes ›like‹ kommuniziert einerseits ›Ich teile deine Werte!‹ und anderseits ›Ich schätze das Neue, das du mir sichtbar machst!‹ – und sei es nur das Katzenbild von gestern Abend« (F. S., »Herausforderungen der Digitalität jenseits der Technologie«, www.synergie.uni-hamburg.de/de/media/ausgabe05/synergie05-beitrag01-stalder.pdf, S. 13, Stand: 15. 10. 2019).

Vgl. Dirk von Gehlen (2018): Das Pragmatismus-Prinzip. 10 Gründe für einen gelassenen Umgang mit dem Neuen. München: Piper Verlag.

Viele der Ideen für dieses Buch habe ich in On- und Offline-Gesprächen von Menschen aus meinem persönlichen Lernnetzwerk erhalten, denen ich hier gerne danken würde. Ein besonderer Dank geht an Martina Wernli.

Christa Dürscheid / Karina Frick (2016): Schreiben digital – Wie das Internet unsere Alltagskommunikation verändert. Stuttgart: Kröner, S. 7 f.

»Die Rede vom Netz macht deutlich, dass soziale Fragen diskutiert werden, keine technischen.« Für eine ausführlichere Erklärung vgl. Philippe Wampfler (2019): Macht im Netz. Stuttgart: Reclam, S. 17 ff.

Vgl. exemplarisch Michael Kerres (2018): »Bildung in einer digitalen Welt: Wir haben die Wahl«. In: denk-doch-mal-de. Online-Magazin für Arbeit – Bildung – Gesellschaft 2 (2018). Online: learninglab.unidue.de/sites/default/files/Kerres_denk-doch-mal.pdf (Stand: 15. 10. 2019).

Digitus bedeutet im Lateinischen ›Finger‹. Für eine ausführliche Diskussion der Begriffe vgl. Kathrin Passig / Aleks Scholz (2015): »Schlamm und Brei und Bits. Warum es die Digitalisierung nicht gibt«. In: Merkur 69 (2015), S. 75–81, hier S. 80.

Vgl. etwa die Praxis-Deutsch-Ausgabe Digitales Schreiben (Nr. 5, 2019).

Felix Stalder (2016): Kultur der Digitalität. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.

Vgl. dafür und für die folgenden Aussagen Clive Thompson (2014): »The Joy of Typing. How racing along at 60 words per minute can unlock your mind«, medium.com/message/the-joy-of-typing-fd8d091ab8e (Stand: 14. 9. 2019).

Ebd., übers. von Ph. W.

Vgl. Jakob Ossner (1995): »Prozessorientierte Schreibdidaktik in Lehrplänen«. In: Jürgen Baurmann / Rüdiger Weingarten (Hrsg.): Schreiben. Prozesse, Prozeduren und Produkte. Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 29–50.

Vgl. Mina Choi [u. a.] (2015): »When social media isn’t social: Friends’ responsiveness to narcissists on Facebook«. In: Personality and Individual Differences 77 (2015), S. 209–214.

Marc Prensky (2001): »Digital Natives, Digital Immigrants«, www.marcprensky.com/writing/Prensky%20-%20Digital%20Natives,%20Digital%20Immigrants%20-%20Part1.pdf (Stand: 1. 5. 2019).

Inspiration dafür findet man möglicherweise beim Cartoon Writing Skills: xkcd.com/1414 (Stand: 15. 10. 2019).

Vgl. Philippe Wampfler (2019): »Memes im Unterricht«. In: Elke Höfler / Jürgen Wagner (Hrsg.): Sprachunterricht 2.0. Neue Praxisbeispiele aus Schule und Hochschule. Glückstadt: Werner Hülsbusch, S. 90–99.

Vgl. Stefan Hofer / Rémy Kauffmann (2019): Neue Medien – neuer Unterricht? Bern: HEP Verlag, S. 160 f.

Vgl. die Einführung in: Otto Kruse / Katja Berger / Marianne Ulmi (2006): Prozessorientierte Schreibdidaktik. Bern: Haupt Verlag, S. 13–37.

Affordanz bezeichnet den Aufforderungscharakter eines Mediums, also das, wozu ein Medium einlädt.

Vgl. dazu Adrian Schnetzer (2006): »Peer-Feedback auf Texte an Mittel- und Hochschule«. In: Kruse [u. a.] (s. Anm. 20), S. 195–214.

Thomas Lindauer / Werner Senn (2010): »Theorie: Schreibkompetenzen wahrnehmen und beurteilen«, webinar.mymoment.ch/myUploadData/files/3.01_Theorie_Schreibkompetenzen_wahrnehmen_und_beurteilen.pdf, S. 2 (Stand: 22. 9. 2019).

Angelika Storrer (2018): »Interaktionsorientiertes Schreiben im Internet«. In: Arnulf von Deppermann / Silke Reineke (Hrsg.): Sprache im kommunikativen, interaktiven und kulturellen Kontext. Berlin: de Gruyter, S. 219–244, hier S. 221.

Hennig Lobin (2014): Engelbarts Traum. Wie der Computer uns Lesen und Schreiben abnimmt. Frankfurt a. M. / New York: Campus.

Storrer (s. Anm. 24), S. 223.

Michael Rosenfeld / Thomas J. Reuben / Sonia Hausen (2019): »Disintermediating your friends: How Online Dating in the United States displaces other ways of meeting«. In: Proceedings of the Natural Academy of Science 116 (36). Online: doi.org/10.1073/pnas.1908630116 (Stand: 20. 4. 2020).

Storrer (s. Anm. 24)., S. 238.

Ulf Abraham / Jürgen Baurmann / Helmuth Feilke (2015): »Materialgestütztes Schreiben«. In: Praxis Deutsch 251, S. 4–11, hier S. 4.

Ebd., S. 4.

Vgl. Diethelm Wahl (2013): Lernumgebungen erfolgreich gestalten. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt. S. 291.

Kathrin Passig (2016): »Gemeinsames Schreiben«. S. 1 f., docs.google.com/document/d/1Hey4tG4yI7QU1G0RG2GXRE-7B0-_mG8lpdabVTQjYqg/edit (Stand: 28. 9. 2019).

Ebd., S. 2 f.

Gerhard Haas / Wolfgang Menzel / Kaspar Spinner (1999): »Handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht«. In: Praxis Deutsch 1999/71, S. 17–25, hier S. 25.

Dieses Verfahren ist von der Tradition der »Künstlerbücher« inspiriert. Der Künstler Tom Phillips bemalt für sein Projekt »A Humument« einen viktorianischen Roman immer wieder neu, vgl. www.tomphillips.co.uk/humument (Stand: 30. 4. 2020).

Zum Beispiel von Christian Schenk (2018): »Sichtbar machen durch Schwärzen«, schoolofschenk.com/2018/11/27/sichtbar-machen-durch-schwarzen (Stand: 30. 4. 2020).

Vgl. auch Ricarda Dreier (2019): »Sommerhaus, später. Blackout Poetry«, padlet.com/fraudreier/blackout (Stand: 30. 4. 2020).

In seinem Rückblick auf das »Manifest« von Haas, Menzel und Spinner erwähnt Tilman von Brand im Hinblick auf digitale Werkzeuge, die »Möglichkeiten, mit Literatur umzugehen, haben sich weiterentwickelt«, und listet dann eine Reihe von Ideen auf, unter anderem »inszenierte Intertextualität« und »Hypertextstrukturen«; Tilman von Brand (2019): »Handlungs- und Produktionsorientierung im Literaturunterricht«. In: Praxis Deutsch 276/2019, S. 4–11, hier S. 6 f.

versteckteverse.glitch.me (Stand: 30. 4. 2020).

Paul Hamilton, Tweet vom 17. 11. 2018, twitter.com/paulhamilton8/status/1063922784412127232?s=21 (Stand: 10. 10. 2019).

Vgl. Tory Hicks / Daniel Perrin (2014): »Beyond single modes and media: Writing as an ongoing multimodal text production«. In: Eva-Maria Jakobs / Daniel Perrin: Handbook of Writing and Text Production. Berlin/Boston: de Gruyter, S. 343–372, hier S. 360.

Philippe Wampfler (2019): »Das Netz lesen – eine Anleitung für nicht-lineare Lektüre«. In: Ph. W. [u. a.]: Routenplaner #digitale Bildung. Hamburg: ZLL21, S. 29–38, hier S. 32 ff.

Vgl. dazu etwa: Christa Dürscheid / Karina Frick (2016): Schreiben digital. Wie das Internet unsere Alltagskommunikation verändert. Stuttgart: Kröner. Kap. 3.

Vgl. für das »writing by-the-way«: Tory Hicks / Daniel Perrin (2014): »Beyond single modes and media: Writing as an ongoing multimodal text production«. In: Eva-Maria Jakobs / D. P. (Hrsg.): Handbook of Writing and Text Production. Berlin/Boston: de Gruyter, S. 343–372.

Ebd., S. 363 (übers. von Ph. W.).

Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur der Universität Bamberg (2016): »Schreibdidaktiken für die Sekundarstufen«, www.uni-bamberg.de/germ-didaktik/transfer/online-seminare/schreib-web/schreibdidaktiken-sekundarstufe (Stand: 30. 4. 2020).

Lisa Rosa hat diesen Gedankengang in ihrer Analyse von »Projektlernen mit Lehrenden im Zeitalter von Social Media« ausgearbeitet: L. R. (2013): »Lernen 2.0 – Projektlernen mit Lehrenden im Zeitalter von Social Media«. In: Christine Schumacher / Felix Rengstorf / Christina Thomas (Hrsg.): Projekt:Unterricht. Projektunterricht und Professionalisierung in Lehrerbildung und Schulpraxis. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S. 245–269, hier S. 252.

Vgl. für eine medienhistorisch ausgearbeitete Analyse Axel Krommer (2019): »Paradigmen und palliative Didaktik. Oder: Wie Medien Wissen und Lernen prägen«. In: A. K. [u. a.]: Routenplaner#digitaleBildung. Hamburg: ZLL 21, S. 81–100, und Kathrin Passig (2019): Vielleicht ist das neu und erfreulich. Technik. Literatur. Kritik. Graz: Droschl, S. 34.

Felix Stalder (2016): Kultur der Digitalität. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, S. 95.

»Die Zusammenarbeit mit Maschinen unterscheidet sich nicht so sehr von der Zusammenarbeit mit anderen Menschen, und die Zusammenarbeit mit anderen Menschen unterscheidet sich nicht so sehr von der Zusammenarbeit mit dem eigenen Kopf«. Passig (s. Anm. 48), S. 55.

Vgl. Philippe Wampfler (2018): »Automatisierte Texterstellung – drei Beispiele und eine Einschätzung«, schulesocialmedia.com/2018/08/31/automatisierte-texterstellung-drei-beispiele-und-eine-einschaetzung (Stand: 30. 4. 2020).

Philippe Wampfler (2017): Digitaler Deutschunterricht. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Ebd., S. 37.

Ein wichtiges Beispiel dafür ist die Thread-Funktion von Twitter, die es erlaubt, mehrere Tweets zu verbinden. Diese Textketten können dann mit entsprechenden Hilfsprogrammen in einen zusammenhängenden Text umgewandelt werden. Damit bietet Twitter eine Möglichkeit an, beliebig lange Texte zu publizieren, obwohl jeder einzelne Tweet maximal 280 Zeichen umfassen darf.

Vgl. für eine Diskussion der Bedeutung Dejan Mihajlovic (2019): »Kommunikation, Kollaboration, Kreativität und kritisches Denken – mehr als Buzzwords«. In: D. M. [u. a.]: Routenplaner #digitale Bildung. Hamburg: ZLL21, S. 171–179, hier S. 179 und 172.

Swantje Ehlers (2016): Literaturdidaktik. Eine Einführung. Stuttgart: Reclam, S. 274.

Diese Vorstellung hat eine lange Geschichte: John Dewey und sein Schüler Kilpatrick formulierten vor über 100 Jahren eine präzise und kohärente Vorstellung von Projektlernen, die Methode an sich lässt sich bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen, vgl. den Eintrag zu »Project Method« in: David Phillips (Hrsg.) (2014): Encyclopedia of Educational Theory and Philosophy. Thousand Oaks (Cal.): Sage, S. 665–669.

Lisa Rosa (s. Anm. 47), S. 260.

Ebd., S. 250.

Urs Henning (2013): »Peer-Feedbacks im Deutschunterricht«, web2-unterricht.blogspot.ch/2013/05/peer-feedbacks-im-deutschunterricht.html (Stand: 30. 4. 2020).

Angelika Storrer (2019): »Ein Modell für die Bewertung von Textqualität in sozialen Medien«, mitqualitaet.com/2019/10/15/ein-modell-fur-die-bewertung-von-textqualitat-in-sozialen-medien (Stand: 30. 4. 2020).

Vgl. Priska Fuchs (2016): »Hacking evaluation – mit Single Point Rubrics!«, livinglearning.ch/?p=378 (Stand: 30. 4. 2020).

Ebd.

Vgl. § 51 (deutsches) UrhG, Nr. 2.

Henry Steinhau / David Pachali (2017): »Was ist CC0?«, irights.info/artikel/was-ist-cc0/28750 (Stand: 30. 4. 2020).

Ein guter Ausgangspunkt ist ein Twitterprofil, mit dem man sich leicht mit vielen Menschen aus dem Bildungsbereich vernetzen kann, die Interesse an Fragen der Kultur der Digitalität haben. Unter den Hashtags #twittlehrerzimmer oder #twlz findet man viele Beiträge von Lehrkräften, die sich digital vernetzen.

Tobi Raue (2019): Tweet vom 4. Oktober 2019, twitter.com/TobiRaue/status/1180096628063162368?s=20 (Stand: 30. 4. 2020).

Ulrike Krieg-Holz / Christian Schütte (2019): »Digitale Textsorten«. In: ide – informationen zur deutschdidaktik, 1/2019, S. 53–65, hier S. 53 f.

Vgl. dazu Philippe Wampfler / Axel Krommer (2019): »Lesen im digitalen Zeitalter«. In: Seminar 3/2019, S. 73–84.

Kristina Koebe / Tilman von Brand (2018): »Das Verfassen von Weblogs im Deutschunterricht. Motivierendes und differenzierendes Arbeiten in einem vielversprechenden Format«. In: Steffen Gailberger / Frauke Wietzke (Hrsg.): Deutschunterricht in einer digitalisierten Gesellschaft. Weinheim: Beltz, S. 178–193, hier S. 178.

web.archive.org/web/20010226142417/http://www.cybertagebuch.de/sep.htm (Stand: 6. 5. 2020).

Beat Knaus beschreibt die schreibdidaktische Funktion von Blogs als »Inspirationstechnik«: Beat Knaus (2009): Einfach schreiben. Rothenburg: Verlag Fuchs, S. 31.

Vgl. dazu Wampfler (s. Anm. 52), S. 109 ff.

Vgl. dazu auch Koebe / von Brand (s. Anm. 70), S. 179 f.

Ebd., S. 188.

Ein Beispiel eines so publizierten Blogprojekts findet sich unter www.badenertagblatt.ch/dossier/die%20kanti-kolumne (Stand: 6. 5. 2020).

Empfehlenswert sind etwa elbnetz.com/anleitung-wordpress-installation oder lehrerfortbildung-bw.de/st_digital/medienwerkstatt/internet/cms/wordpress (Stand: 6. 5. 2020).

»Zu wenige Frauen: Wieso Wikipedia ein Geschlechter-Problem hat«, www.derstandard.at/story/2000108342081/zu-wenige-frauen-wieso-wikipedia-ein-geschlechterproblem-hat (Stand: 6. 5. 2020).

Eli Pariser, Tweet vom 17. November 2016, twitter.com/elipariser/status/799311213096112128 (Stand: 6. 5. 2020).

Eli Pariser (Hrsg.) (2016): »Media ReDesign: The New Realities«, docs.google.com/document/d/1OPghC4ra6QLhaHhW8QvPJRMKGEXT7KaZtG_7s5-UQrw (20. 10. 2019).

Nele Hirsch (2019): »Tools und Ideen zum kollaborativen Schreiben«, ebildungslabor.de/blog/padmethoden (Stand: 6. 5. 2020).

Afra Sturm (2008): »Kooperatives Schreiben – eine grundlegende Fertigkeit«, www.schreiben.zentrumlesen.ch/myUploadData/files/zlrundschreiben_nr15_kooperatives-schreiben.pdf (Stand: 6. 5. 2020).

Hofer/Kauffmann (s. Anm. 19), S. 176–182.

Ebd., S. 176 f.

Für eine umfassende Diskussion dieser Prozesse vgl. Wampfler (s. Anm. 52), S. 104–110.

Für Notizen eignet sich besonders auch OneNote von Microsoft, worin gemeinsame und einzelne Ebenen zur Verfügung stehen. Notizen können dabei also entweder für die ganze Lerngruppe festgehalten werden oder nur für die notierende Person.

Christof Arn beschreibt ausführlich, welchen Wert gemeinsam gestaltete Wissensspeicher im heutigen Lernumfeld haben können: Ch. A. (2016): Agile Hochschuldidaktik. Weinheim/Basel: Beltz Juventa, besonders S. 126 ff.

Ausführlichere Beschreibungen des Autors finden sich unter phwa.ch/digiab und in Wampfler (s. Anm. 52), S. 107 ff.

Zu empfehlen ist dieser Guide von ZUM Internet e. V. (2019): »15 Unterrichtsideen für digitales Arbeiten mit der ZUM«, www.zum.de/portal/blog/ZUMTeam/15-Unterrichtsideen-für-digitales-Arbeiten-mit-der-ZUM-2-Kollaborativ-Texte-erstellen (Stand: 6. 5. 2020).

Für weitere Hinweise vgl. en.wikipedia.org/wiki/Caroline_Calloway (Stand: 8. 5. 2020).

Natalie Beach (2019): »I was Caroline Calloway«, www.thecut.com/2019/09/the-story-of-caroline-calloway-and-her-ghostwriter-natalie.html (Stand: 6. 5. 2020).

Stephan Porombka (2012): Schreiben unter Strom. Experimentieren mit Twitter, Blogs, Facebook und Co. Mannheim: Duden, S. 13.

Martina Wernli (2015): »Die Briefe müssen ›immer in weibliche Hände kommen‹. Generation und Geschlecht im Briefwechsel von Caroline und Wilhelm von Humboldt«. In: Selma Jahnke (Hrsg.): Briefe um 1800. Zur Medialität von Generation. Berlin 2015, S. 291–312, hier S. 295.

Auch dieses Problem ist keineswegs ein digitales, Briefe von Schiller enthalten z. B. Verweise darauf, dass er keinen neuen Bogen beginnen möchte und deshalb den Brief abschließt.

Wolfgang Klafki (1962): »Didaktische Analyse als Kern der Unterrichtsvorbereitung«. In: Grundlegende Aufsätze aus der Zeitschrift »Die Deutsche Schule«. Hannover: Schroedel, S. 5–34, hier S. 16.

Vgl. Wampfler (s. Anm. 52), S. 94 ff. und Porombka (s. Anm. 90), S. 67 ff.

Laura de Weck (2007): Lieblingsmenschen. Zürich: Diogenes.

Diese Unterrichtsidee habe ich andernorts bereits ausführlich beschrieben, vgl. das Kapitel »Hauptsache schreiben!«. In: Jöran Muuß-Merholz (2019): Digitale Schule: Was heute schon im Unterricht geht. Hamburg: ZLL21, S. 299–304.

genius.com/1301131 (Stand: 8. 5. 2020).

Christoph Schattleitner (2015): »Wie die Lesermeinung ins Internet kam«, www.zeit.de/community/2015-06/kommentarfunktiongeschichte (Stand: 6. 5. 2020).

Oliver Fuchs (2017): »Warum wir unsere Kommentarspalte umbauen«, www.nzz.ch/feuilleton/in-eigener-sache-warum-wir-unsere-kommentarspalte-umbauen-ld.143568 (Stand: 6. 5. 2020).

Zitiert nach Schattleitner (s. Anm. 99).

Vgl. zum Beispiel Ursula Frank (2012): Deutsche Liebeslyrik. Sekundarstufe II. Stuttgart, Reclam; oder die verschiedenen Einheiten auf dem Lehrerfortbildungsserver Baden-Württemberg: lehrerfortbildung-bw.de/u_sprachlit/deutsch/bs/spt/lyrik/index.htm (Stand: 6. 5. 2020).

Dirk von Gehlen (2016): »Fünf Fragen zur angemessenen Smartphone-Nutzung«, www.dirkvongehlen.de/netz/fuenf-fragen-zur-angemessenen-smartphone-nutzung (Stand: 6. 5. 2020).

Es dürfte deshalb nicht erstaunen, dass erste deutschdidaktische Arbeiten zu Chats schon früh erschienen. Vgl. etwa Axel Krommer (2002): »Chatten mit dem lyrischen Ich«. In: Jutta Wermke (Hrsg.): Literatur und Medien. München: kopaed, S. 87–103.

Larissa Bonderer / Christa Dürscheid (2019): »›What’s up, students?‹ Beschäftigung mit WhatsApp im Deutschunterricht – Pro und Contra«. In: Arnulf Deppermann [u. a.] (Hrsg.): Deutsch in Sozialen Medien – interaktiv, multimodal, vielfältig. Berlin/Boston: de Gruyter, S. 145–164, hier S. 152.