Es wird keine neuen sekotanischen Raumschiffe mehr geben und binnen weniger Jahre werden alle alten tot oder zerstört sein.
Tarkin und Sienar bringen ihre ramponierte Flotte wieder zurück nach Hause. Inspiriert durch das von ihm so genannte »große Vorbild« rehabilitiert sich Tarkin vor dem Obersten Kanzler mit den Plänen für eine Kampfstation von der Größe eines Mondes und beansprucht die alleinigen Besitzrechte an der Konstruktion. Sienar widerspricht ihm nicht, da er nur zu gerne auf dieses geistige Eigentum verzichtet. Die Vorstellung einer derartig kostspieligen Machtkonzentration liegt ihm schwer im Magen.
Doch die Neue Ordnung wird sich Sienar ebenso zu Nutze machen wie Tarkin.
Charza Kwinn und seine Schiffskameraden überstehen die Schlacht und erreichen Coruscant, wo sie bald mit neuen Aufgaben betraut werden. In späteren Jahren jedoch, während die Zeit des Imperiums anbricht und die freundschaftlichen Beziehungen zu Nichtmenschen sich immer mehr abkühlen, wird Charza Kwinn, um auch weiterhin seine Nahrungsspender ernähren zu können, zu einem Schmuggler und Freibeuter werden, der jedoch ausschließlich imperiale Raumer kapert.
Währenddessen breitet sich eine Legende über die ganze Galaxis aus. Sie erzählt von einem abtrünnigen Planeten, einem Wanderer zwischen den Sternen, der für alle Zeit verloren ist und von einem oder einer Verrückten oder einem Heiligen regiert wird. Die verschiedenen Versionen der Legende sind sich in diesem Punkt uneins.
Einige Monate, nachdem Thracia Cho Leem Anakin Skywalker betreut hat, verlässt sie den Jedi-Orden ohne jede Erklärung.
Obi-Wan Kenobi hat mit Anakin alle Hände voll zu tun. Der junge Mann, sein Padawan, wird immer stärker in der Macht, er überwindet seine Enttäuschung und gewinnt an Disziplin. Aber der Knoten in Anakins Zukunft ist noch nicht vollständig gelöst. Die Prüfung ist noch nicht vorbei. Vielleicht wird sie noch Jahrzehnte dauern.
Es gibt kein Gleichgewicht.
Es gibt noch immer kein Gleichgewicht.