Eingeschneit mit dem Bad Boy
Cassidy freut sich ganz besonders auf das kommende Weihnachtsfest. Bisher hat sie Weihnachten immer mit ihrer oberflächlichen Familie verbracht, doch in diesem Jahr begleitet sie ihre beste Freundin Reese in deren Heimatdorf in den Rocky Mountains. Als sie dort ankommen, treffen sie auf Reeses Cousin Tyler, der zwar verboten gut aussieht, sich aber unmöglich benimmt. Auch gegenüber Cassidy verhält er sich abweisend. Doch eines Abends nach einer Prügelei setzt sich Cassidy für Tyler ein und die beiden kommen sich näher. Sie erkennt, dass unter Tylers harter Fassade ein weicher Kern steckt. Aber noch weiß sie nichts von seinem Familiengeheimnis …
Von Sarah Glicker sind bei Forever by Ullstein erschienen:
Second Chance for Love (Las-Vegas-Reihe 1)
Love at Third Sight (Las-Vegas-Reihe 2)
Melody & Scott – L.A. Love Story (Pink Sisters Band 1)
Haley & Travis – L.A. Love Story (Pink Sisters Band 2)
Brooke & Luke – L.A. Love Story (Pink Sisters Band 3)
L.A. Love Storys Band 1-3: 3 Romane in einem Bundle
Craving You. Henry & Lauren (A Biker Romance 1)
Breaking You. Jenny & Dean (A Biker Romance 2)
Releasing You. Lukas & Abby (A Biker Romance 3)
Secret Kisses (Law and Justice 1)
Secret Hearts (Law and Justice 2)
Secret Promises (Law and Justice 3)
Forever by Ullstein
forever.ullstein.de
Originalausgabe bei Forever
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der Ullstein Buchverlage GmbH, Berlin
Oktober 2019 (1)
© Ullstein Buchverlage GmbH, Berlin 2019
Umschlaggestaltung:
zero-media.net, München
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Autorenfoto: © privat
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ISBN 978-3-95818-428-2
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»Ach, komm schon«, bettelt Reese zum gefühlt hundertsten Mal. »Ich bin mir sicher, dass es lustig werden wird.« Ihr Blick erinnert mich an den eines Hundewelpen.
»Ich bin mir nicht sicher, ob dieser Blick bei irgendwem zieht«, erwidere ich, um von unserem eigentlichen Thema ein wenig abzulenken. »Vor allem deswegen, weil du schon lange keine fünf mehr bist.«
Einen Moment sieht sie mich skeptisch an, doch dann grinst sie von einem Ohr zum anderen. »Wenn ich es darauf anlege, funktioniert es einwandfrei.«
»Hm«, mache ich nur.
»Oh Mann, Cassidy.« Sie seufzt. »Mach es dir nicht so schwer. Ich meine es ernst. Komm mit mir und den anderen in die Berkshire Mountains. Alle werden sich freuen, dich zu sehen. Vor allem meine Eltern werden begeistert sein, wenn ich ihnen sage, dass du auch kommst. Schließlich ist es schon ein wenig her, seitdem sie dich zum letzten Mal getroffen haben.«
Einen Moment schaue ich sie an. Sie sieht wirklich begeistert aus. »Ich weiß, dass du es nur gut meinst. Und darüber freue ich mich. Dennoch bin ich mir nicht sicher, ob das wirklich eine gute Idee ist«, murmle ich. Dabei bin ich hin und her gerissen. Am liebsten würde ich ihre Einladung annehmen.
»Und wieso sollte es das nicht sein?« Neugierig betrachtet sie mich von oben bis unten. Mir kommt es so vor, als würde sie meine Gedanken lesen wollen. Wenn ich es mir genau überlege, dann wird sie wahrscheinlich genau das tun.
Innerlich winde ich mich. Schon vor Jahren habe ich mich nicht gerne über dieses Thema unterhalten. Und bis heute hat sich nichts daran geändert. Eigentlich weiß meine Freundin das auch, schließlich kennen wir uns lange genug. Sie hat sogar das Drama schon das ein oder andere Mal miterlebt.
Und wahrscheinlich ist das der Grund, weshalb sie darauf besteht, dass ich mitfahre.
»Du kennst meine Eltern. Deswegen weißt du auch, dass sie sich nicht darüber freuen werden, wenn ich Weihnachten nicht mit ihnen verbringe«, erkläre ich ihr. Ich nehme noch einen großen Schluck Wasser, da es mir plötzlich so vorkommt, als wäre mein Hals so trocken, dass ich nicht mehr schlucken kann.
»Das ganze Jahr über interessiert es niemanden aus deiner Familie, was die anderen tun. Von denen meldet sich keiner bei dir. Und ich bin mir sicher, dass sie auch nur das Nötigste miteinander besprechen. Aber zu Weihnachten machen sie plötzlich einen auf traute Familie. Findest du das nicht ein wenig scheinheilig? Und sie haben ja noch deine Schwester. Ich bin mir sicher, dass sie ihnen gerne in den Arsch kriechen wird. Und dein Bruder spielt die Dekoration.«
Natürlich hat Reese recht. Leider gibt es nur eine einzige Weise, in der die Feiertage bei uns zuhause ablaufen können. Und die ist nicht gerade das, was ich als spaßig betrachte.
Ich halte mich jedes Jahr so weit es geht im Hintergrund, während meine Eltern ihre alljährliche Weihnachtsfeier abhalten. Es ist keine Feier, zu der Freunde und Familie eingeladen werden. Nein, dort erscheinen nur Geschäftspartner oder Menschen, mit denen meine Eltern in naher Zukunft zusammenarbeiten wollen. Und diese Chance nutzen sie, um mich und die anderen vorzuführen. Dafür drehen sie alles so, wie es ihnen am besten passt.
Im Gegensatz zu mir genießen meine Geschwister die Weihnachtsfeier. Vor allem Ava. Ich kann das nicht nachvollziehen. Ich bin mit meinen fünfundzwanzig Jahren die jüngste von uns und muss mir jedes Mal anhören, wieso ich noch nicht verheiratet bin und noch keine Kinder habe. Dabei wird vor allem meine Mutter nicht müde zu erwähnen, dass das eigentlich meine einzige Aufgabe sei und sie sich sehr darüber freuen würde, erneut Großmutter zu werden.
Wieso ich jetzt schon weiß, dass es auch dieses Mal so ablaufen wird? Weil diese Feier schon auf diese Weise abgehalten wurde, als ich noch klein war. Nur wurde ich damals noch nicht mit den Wünschen meiner Mutter nach Familiennachwuchs konfrontiert. Damals ging es ihr mehr darum, dass ich mich anständig benehme und ihr keine Schande bereite.
»Dann sag mir mal, was das Schlimmste ist, was passieren kann«, fordert meine Freundin mich auf.
Ich brauche Reese nicht zu fragen, sondern kann mir auch so vorstellen, worauf sie hinauswill. Deswegen ziehe ich es vor, den Mund zu halten.
»Siehst du? Das Schlimmste wäre, wenn sie schmollen und dir in den nächsten Wochen aus dem Weg gehen würden. So wie es bis jetzt immer war. Also verschaffst du dir nicht nur ein ruhiges Weihnachtsfest, sondern auch noch ein paar Wochen Ruhe im neuen Jahr.«
Ich muss zugeben, ein wenig Freiraum zu haben wäre zu schön. Es würde mir helfen, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren. Aber ich weiß auch, dass sie sehr nachtragend sind.
Seufzend streiche ich mir eine Strähne meiner blonden Haare aus dem Gesicht. Ich schaffe es einfach nicht, der Reise zuzustimmen. Auch wenn sich alles in mir dagegen wehrt, zu meiner Familie zu fahren. »Ich wünsche dir ein paar schöne Feiertage in den Bergen. Richte bitte allen frohe Weihnachten von mir aus. Und wenn du einen Schneemann baust, denk an mich«, sage ich stattdessen. Das ist die richtige Entscheidung. Ich will mir in den nächsten Jahren nicht vorhalten lassen, dass ich gefehlt habe.
»Okay«, erwidert Reese. Ich kann ihr ansehen, dass ihr das nicht gefällt. Ihre Kiefermuskeln sind angespannt. »Aber du kannst es dir noch immer anders überlegen. Ruf einfach an, auch mitten in der Nacht. Ich bin noch bis morgen früh hier. Wenn du es nicht pünktlich schaffst, ist das auch kein Problem, dann fahren wir halt ein wenig später. Ich hole dich dann ab.«
Reese spricht so schnell, dass sich ihre Stimme beinahe überschlägt. Dabei erkenne ich auch den hoffnungsvollen Unterton.
»Wenn ich es mir anders überlege, bist du die Erste, die es erfährt«, verspreche ich ihr. Ich sage das, weil ich weiß, dass sie sich mit nichts anderem zufriedengeben wird. An ihrer Stelle würde ich das wahrscheinlich auch nicht. Schließlich erzähle ich ihr schon seit Jahren, wie gerne ich einmal entspannte Weihnachten verbringen würde. Und dieser Wunsch wird von Jahr zu Jahr größer.
»Ich habe dich lieb. Lass dich nicht ärgern.« Mit diesen Worten zieht sie mich für eine feste Umarmung an sich, nachdem ich aufgestanden bin.
»Ich dich auch.« Schließlich löse ich mich aus der Umarmung und verlasse schnell ihre Wohnung, bevor ich es mir noch einmal anders überlegen kann.
Doch auch während ich nach Hause fahre, geht mir ihr Vorschlag nicht aus dem Kopf.
Ich habe noch nicht einmal die Wohnungstür hinter mir geöffnet, als das Klingeln meines Handys an mein Ohr dringt. Da ich keine Ahnung habe, wer mich jetzt außer meiner Familie noch anrufen sollte, kann das nur bedeuten, dass meine Mom oder mein Dad am Telefon ist.
Aus diesem Grund nehme ich mir noch ein paar Sekunden Zeit, trete in den Flur und schließe die Tür hinter mir ab. Erst dann nehme ich das Handy aus der Tasche.
»Hi«, sage ich, ohne vorher auf das Display zu schauen.
»Cassidy«, ruft meine Mom mit schriller Stimme, sodass ich mein Handy ein Stück von meinem Kopf entfernt halten muss, damit ich keinen Hörschaden bekomme. »Ich dachte schon, dass du gar nicht mehr abnimmst.«
Ja, wahrscheinlich hätte ich das besser nicht getan. Meine Mutter ist es gewohnt, dass die Leute sofort zum Telefon hechten, wenn ihr Name auf dem Display erscheint. Doch ich habe das noch nie getan und werde es auch in Zukunft nicht tun.
»Ich bin gerade erst nach Hause gekommen«, antworte ich, obwohl es sie eigentlich gar nichts angeht. Schließlich bin ich erwachsen. Dabei gehe ich ins Wohnzimmer und setze mich auf den Stuhl, der an meinem kleinen Schreibtisch steht.
»Eigentlich habe ich auch nur angerufen, um dir mitzuteilen, dass du über Weihnachten das braune Kleid mitbringen sollst. Auf keinen Fall das schwarze. In dem siehst du immer so aus, als hättest du zu viel auf den Rippen.«
Mir liegen ein paar Worte auf der Zunge, die ich ihr gerne um die Ohren hauen würde. Das kann ich mir aber gerade noch verkneifen. Es würde mir nichts bringen, wenn ich mich mit ihr deswegen streite. Dennoch seufze ich leise und schließe die Augen, um mich wieder unter Kontrolle zu bekommen.
»Ich möchte dir jemanden vorstellen«, ergänzt meine Mutter.
Ich habe das Gefühl, als würde mir bereits jetzt alles über den Kopf wachsen. Noch nie habe ich mich so hilflos gefühlt wie in diesem Moment. Ich bin erwachsen, habe eine Wohnung und einen Job. Da wird es wohl nicht zu viel verlangt sein, dass ich mir selbst aussuchen will, was ich trage oder mit wem ich mich treffe. Doch sie behandelt mich immer noch wie ein Kind.
Ich bin sicher, meine Mutter wird zu Weihnachten einen weiteren Versuch starten, mich zu verkuppeln.
»Nein, Mom«, antworte ich energisch. Es ist das erste Mal, dass ich ihr widerspreche. »Ich werde das braune Kleid nicht mitbringen. Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht einmal, ob ich es überhaupt noch habe.«
Das ist zwar gelogen, in diesem Moment ist mir das aber egal. Sie braucht ja nicht zu wissen, dass ich es in die hinterste Ecke meines Schrankes verbannt habe.
»Und genauso wenig werde ich das schwarze Kleid mitbringen. Ich bin an Weihnachten nämlich nicht da.«
Einen Moment ist es still in der Leitung. Kein Geräusch ist zu hören. Ich vermute schon, dass sie aufgelegt hat.
»Was meinst du damit?«, erkundigt sie sich, als ich überlege, ob ich das Gespräch beenden soll.
»Ich werde die Feiertage woanders verbringen.« Mit Absicht lasse ich meine Antwort so kurz und knapp wie möglich ausfallen. Aber vor allem so ungenau wie möglich. Ich will ihr nicht auf die Nase binden, wo ich sein werde und mit wem.
Sie erwidert nichts. Wahrscheinlich muss sie die Nachricht erst einmal verdauen. Sie ist es gewohnt, dass alle genau das machen, was sie will. Doch dieses eine Mal werde ich mir die Freiheit herausnehmen und machen, was ich will. Ich werde mir ihre Vorwürfe dann im nächsten Jahr anhören.
»Mom? Ich habe jetzt keine Zeit weiterzusprechen«, erkläre ich bestimmt, noch bevor sie etwas von sich geben kann. »Ich muss noch ein paar Sachen packen. Morgen geht es schon los.« Mit diesen Worten versuche ich ihr jede Chance zu nehmen zu protestieren.
»Cassidy«, höre ich sie gepresst sagen. Ich kenne diesen Ton und weiß, dass er nichts Gutes zu bedeuten hat. Doch ich bin kein kleines Kind mehr, das von ihr abhängig ist. Deswegen schafft sie es dieses Mal nicht, mich damit zu beeindrucken.
»Nein, Mom. Ich meine das wirklich nicht böse. In diesem Jahr ist so viel passiert, dass ich einfach etwas Ruhe brauche. Und die werde ich in den Bergen bekommen.«
Das ist wenigstens nicht gelogen. Ich habe meinen Abschluss am College gemacht und bin in eine eigene Wohnung gezogen. Ich habe einen Job bei einer großen Zeitung bekommen. Es ist allerdings nicht der alleinige Grund. Ich weiß, dass es bei meiner Familie zu Weihnachten keine Ruhe geben wird.
»Und wenn dir etwas passiert? Du hast niemanden, der dir helfen kann. Du wärst ganz allein auf dich gestellt.«
Ich muss mehrmals tief durchatmen, um mich wieder in den Griff zu bekommen. Am liebsten würde ich ihr um die Ohren hauen, dass ich durchaus in der Lage bin, mir selbst zu helfen. Aber mir ist klar, dass sie das nicht interessieren würde.
»Ich fahre nicht allein, sondern meine Freunde werden dabei sein. Und jetzt muss ich wirklich auflegen, wir telefonieren in den nächsten Tagen.« Ich warte nicht darauf, dass sie etwas erwidert oder noch irgendeinen Einwand hervorbringt, sondern unterbreche die Verbindung. Innerlich wappne ich mich für einen erneuten Anruf meiner Mutter. Wenn sie sich nicht selbst noch einmal meldet, dann sicher mein Dad, meine Schwester oder mein Bruder.
Ich muss die Anrufe ja nicht annehmen.
Langsam lasse ich meinen Kopf auf die Tischplatte meines Schreibtisches sinken und atme tief durch. Ich weiß nicht mehr, wann meine Mutter es das letzte Mal geschafft hat, mich mit ihren Kommentaren so auf die Palme zu bringen.
Kurz warte ich darauf, ob ich meine Entscheidung bereuen werde. Doch ich fühle nur Erleichterung. Ich bin froh darüber, dass ich ein Weihnachtsfest ohne Dramen verbringen darf. Ich werde einfach ein paar ruhige Tage mit meiner Freundin und ihrer Familie haben.
Ich richte mich wieder auf, nehme mein Handy in die Hand und schreibe Reese eine Nachricht.
Hol mich morgen ab. Ich warte auf dich.
Ich habe das Telefon noch nicht aus der Hand gelegt, als mir bereits eine neue Nachricht angezeigt wird.
Was hat dich so schnell vom Gegenteil überzeugt?
Für einen kurzen Moment frage ich mich, ob ich es ihr wirklich erzählen soll. Doch Reese ist meine beste Freundin. Und ich bin mir sicher, dass sie mich wohl so lange nicht in Ruhe lassen würde, bis ich ihre Befürchtung bestätigt habe.
Ich lasse mich so ungern verkuppeln.
Das ist der Vorteil, wenn man sich so gut kennt wie wir. Wir verstehen uns mit wenigen Worten.
Das musst du mir später genauer erklären. Aber ich freue mich schon und verspreche dir, dass es zwei supercoole Wochen werden. Ich bin so gegen acht bei dir.
Daran zweifle ich nicht, denke ich. Ich spüre ein wenig Vorfreude. Ich kenne ein paar von Reeses Familienmitgliedern und weiß, dass bei ihr immer etwas los ist. Ich denke, wir werden viel Spaß haben.
Anstatt ihr zurückzuschreiben, mache ich mich an die Arbeit, denn ich muss in Rekordzeit packen.