Das Grauen schien für immer im Meer begraben – bis jetzt!
Südpazifik, 1943: Als die amerikanischen Soldaten auf der Insel Bougainville landen, sind sie bereit für den Kampf. Doch auf diesen Feind konnte sie niemand vorbereiten …
Boston, viele Jahre später: Meeresforscher bergen ein im Zweiten Weltkrieg gesunkenes Schiff und überführen es in die Metropole an der amerikanischen Ostküste. Kurz darauf beginnt für die Bewohner der Stadt ein wahrer Albtraum. Bizarre Morde, verstümmelte Leichen und kryptische Zeichen halten die Polizei in Atem. Alles weist auf eine Verbindung zwischen den Gewalttaten und dem Wrack hin. Bei ihren Ermittlungen stoßen die Kriminalbeamten auf ein uraltes Geheimnis um ein Wesen, das nur ein Ziel kennt: zu töten!
eBooks von beTHRILLED – mörderisch gute Unterhaltung.
Matthew Delaney ist Absolvent des Dartmouth College, New Hampshire. Dämon, sein erster Roman, fand begeisterten Anklang bei Publikum und Kritikern. Die Filmrechte wurden noch vor der Fertigstellung des Buches an Touchstone Pictures verkauft. Matthew Delaney lebt in Somerville, Massachusetts.
MATTHEW DELANEY
Aus dem amerikanischen Englisch von
Axel Merz
Digitale Neuausgabe
»be« – Das eBook-Imprint der Bastei Lübbe AG
Für die Originalausgabe:
Copyright © 2003 by Matthew B. J. Delaney
Titel der amerikanischen Originalausgabe: »Jinn«
Published by arrangement with St. Martin’s Publishing Group. All rights reserved.
Dieses Werk wurde im Auftrag von St. Martin’s Publishing Group durch die Literarische Agentur Thomas Schlück GmbH, 30161 Hannover, vermittelt.
Für diese Ausgabe:
Copyright © 2012/2015/2022 by Bastei Lübbe AG, Köln
Covergestaltung: Thomas Krämer unter Verwendung von Motiven von © Kan Kankavee/shutterstock; © Rendermom/shutterstock
eBook-Erstellung: hanseatenSatz-bremen, Bremen
ISBN 978-3-7517-1763-2
be-thrilled.de
lesejury.de
Gütiger Gott, unser Krieg ist vorüber.
Wir alle sind tot
– und das Königreich ist am Ende.
DER GRAF VON TRIPOLIS
NACH DER SCHLACHT VON HATTIN, A. D. 1187
Ich habe nicht die Hälfte von dem erzählt,
was ich gesehen habe,
weil keiner mir geglaubt hätte.
MARCO POLO
AUF DEM STERBEBETT