Christopher Marlowe

König Eduard II.

Eine Tragödie

 

 

 

Christopher Marlowe: König Eduard II. Eine Tragödie

 

Übersetzt von Alfred Walter Heymel

 

Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.

Herausgegeben von Karl-Maria Guth, Berlin 2017.

 

ISBN 978-3-7437-1241-6

 

Dieses Buch ist auch in gedruckter Form erhältlich:

ISBN 978-3-7437-1218-8 (Broschiert)

ISBN 978-3-7437-1219-5 (Gebunden)

 

Die Sammlung Hofenberg erscheint im Verlag der Contumax GmbH & Co. KG, Berlin.

 

Entstanden und erstmals aufgeführt um 1592/93. Erstdruck: London 1594. Hier nach der Übers. v. Alfred Walter Heymel. Originaltitel: The Troublesome Raigne and Lamentable Death of Edward the Second, King of England

 

Der Text dieser Ausgabe folgt:

Marlowe, Christopher: Eduard II. Übers. v. Alfred Walter Heymel, Leipzig: Insel-Verlag, [1914].

 

Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe wortgenau mitgeführt und macht dieses E-Book auch in wissenschaftlichem Zusammenhang zitierfähig. Das Textende der Vorlagenseite wird hier durch die Seitennummer in eckigen Klammern mit grauer Schrift markiert.

 

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind über http://www.dnb.de abrufbar.

 

Die Personen der Tragödie

König Eduard der Zweite

 

Prinz Eduard, sein Sohn, späterer König Eduard der Dritte

 

Kent, der Bruder Königs Eduard des Zweiten

 

Gaveston

 

Der Erzbischof von Canterbury

 

Der Bischof von Coventry

 

Der Bischof von Winchester

 

Warwick

 

Lancaster

 

Pembroke

 

Arundel

 

Leicester

 

Berkeley

 

Mortimer der Ältere

 

Mortimer der Jüngere, sein Neffe

 

Spencer der Ältere

 

Spencer der Jüngere, sein Sohn

 

Baldock

 

Beaumont

 

Trussell

 

Gurney

 

Matrevis

 

Lightborn

 

Sir John von Hennegau

 

Levune

 

Rice ap Howell

 

Ein Abt

 

Königin Isabella, Gemahlin Königs Eduard des Zweiten

 

Die Nichte des Königs Eduard des Zweiten, Tochter des Herzogs von Gloucester

 

Ein Herold

 

Ein Turnierritter

 

James

 

Ein Schnitter

 

Bittsteller, Lords, Hofdamen, Soldaten, Diener, Mönche[3]

 

Der Tragödie I. Teil

Straße in London. Gaveston, einen Brief lesend.

 

GAVESTON.

»Mein Vater starb! Komm, Gaveston, und teil

das Königreich mit deinem liebsten Freunde.«

O Worte ihr, wie ihr mich ganz verzückt!

Welch größere Lust gäb es für Gaveston,

als leben und des Königs Günstling sein.

Ich komme, Prinz! Dies, dies dein Liebesschreiben

hätt mich vermocht, von Frankreich herzuschwimmen,

mich wie Leander an den Strand zu werfen,

wenn du mir lächelst, mich dein Arm umfängt.

London zu sehn, ist dem verbannten Auge

wie Paradiesesblick dem Abgeschiednen.

Nicht, daß die Stadt ich liebte, noch das Volk,

nur weil sie ihn birgt, den ich so sehr liebe –

den König. – Laßt mich ihm am Herzen ruhn

und mit der ganzen Welt verfeindet sein. –

Was braucht das Volk am Pol die Sterne lieben,

wenn ihm die Sonne scheint bei Tag und Nacht.

Fort, niedrig Buckeln vor den stolzen Peers!

Mein Knie beug sich vor keinem als dem König;

denn all der Haufe – Funken nur geschürt,

emporgekratzt aus ihrer Armut Asche –

ich habs bis hier: eher schmeichle ich dem Wind,

der meine Lippe streift und weiterfliegt!

Doch sieh! Wer sind denn die!

 

Drei Bittsteller treten auf.

 

DIE DREI.

Wir träten gern in Euer Gnaden Dienst.

GAVESTON zu einem.

Was kannst du?

ERSTER BITTSTELLER.

Ich kann reiten.

GAVESTON.

Ich aber hab kein Pferd. – Was bist du?[5]

ZWEITER BITTSTELLER.

Ein Weitgereister.

GAVESTON.

Sieh mal an! Du magst mir wohl

bei Tisch aufwarten und lügen, sitz ich beim Mahl.

Gefallen mir deine Mären, nehm ich dich.

Und was bist du?

DRITTER BITTSTELLER.

Soldat und diente gegen Schottland.

GAVESTON.

Wie, gibts Spitäler nicht für deinesgleichen?

Ich zieh in keinen Krieg, drum Bursche, pack dich!

DRITTER BITTSTELLER.

Lebt wohl und fallt von eines Söldners Hand,

da Ihr sie lohnen wollt mit dem Spital.

GAVESTON.

Ha, diese Worte rühren mich grad so viel,

als sträubte sich die Gans zum Stachelschwein

und meinte, mit Federn durchbohrt sie mir die Brust.

 

Beiseite.

 

Doch kostets nichts, mit Leuten höflich reden,

ich schmeichle ihnen, laß sie weiter hoffen.

 

Laut.

 

Ihr wißt, ich kam aus Frankreich kürzlich erst,

und sah noch nicht den König, meinen Herrn,

hab ich Erfolg, nehm ich euch all in Dienst.

DIE DREI.

Wir danken Euer Gnaden.

GAVESTON.

Ich hab zu tun, laßt mich darum allein.

DIE DREI.

Wir wollen hier warten, bis der Hof vorbeikommt.[6]

GAVESTON.

Tut dies.

 

Die drei Bittsteller gehen ab.

 

GAVESTON.

Das sind keine Leute für mich!

Wollüstige Dichter brauch ich, flinke Köpfe,

Spielleute, die mit ihrem Saitenspiel

den schwachen König lenken, wie ich will.

Musik und Poesie sind sein Entzücken;

drum sorg ich nachts für italienische Masken,

Komödien, holden Vortrag, anmutige Bilder.

Und tags, wenn er im Parke sich ergeht,

sollen meine Pagen sich wie Nymphen kleiden,

die Diener Satyrn gleich auf grünem Gras

geißfüßig alten Erntereigen tanzen.

Dann soll ein hübscher Knabe, dianenenhaft

gebaut, mit Haar, das gülden scheint im Wasser,

mit Perlenschnüren um den nackten Arm,

Olivenzweige scherzend in den Händen,

um zu verstecken, was man gerne sieht,

in einem Quell sich baden. Dicht dabei

soll ein Aktäon, spähend durch den Hain,

verwandelt werden durch den Zorn der Göttin,

fortstürmend wie ein Hirsch, vor lauter Meute

zusammenbrechend, zu verenden scheinen.

Derlei gefällt der Majestät am besten.

Dort kommt mein Herr und König und der Adel

vom Parlament. Ich halt mich abseits.

 

König Eduard, Lancaster, der ältere Mortimer, sein Neffe Mortimer, Kent, Warwick, Pembroke und Gefolge.

 

KÖNIG EDUARD.

Lancaster!

LANCASTER.

Majestät!

GAVESTON beiseite.

Den Grafen Lancaster tu ich verabscheun!

KÖNIG EDUARD.

Versagt Ihr dies? Trotzdem setz ich es durch;[7]

und diese beiden Mortimer, die mich

so hemmen, sollen wissen, daß ich unzufrieden.

DER ÄLTERE MORTIMER.

Wenn Ihr uns lieb habt, Herr, haßt Gaveston.

GAVESTON beiseite.

Der Schurke Mortimer, er stirbt durch mich.

DER JÜNGERE MORTIMER.

Mein Onkel hier, der Graf und auch ich selber

beschworen es Eurem Vater, als er starb,

daß er nie wiederkehren sollt ins Land;

und wißt, Mylord, eh daß ich brech den Eid,

soll dies mein Schwert, statt Eurem Feind zu dräun,

in seiner Scheide schlafen, wenn Ihrs braucht,

und unter Eure Banner tret, wer will,

denn Mortimer hängt seinen Harnisch auf.

GAVESTON beiseite.

Gottes Tod!

KÖNIG EDUARD.

Nun, Mortimer, dies Wort laß ich dich reun.

Ziemt dir zu widersprechen deinem König?

Furchst du die Stirne, stolzer Lancaster?

Das Schwert soll deiner Stirne Falten glätten

und diese Knie fällen, die so steif geworden.

Ich fordere Gaveston! Und ihr sollt merken,

wie es Gefahr bringt, eurem König trotzen.

GAVESTON beiseite.

Gut gegeben, Edi!

LANCASTER.

Mylord, was bringt Ihr Eure Peers so auf,

die nach Natur Euch ehrten und Euch liebten,

bloß wegen jenes niedern Gaveston.

Ich hab vier Grafschaften nächst Lancaster:

Derby und Salisbury, Lincoln und Leicester.

Gern gäb ich die, Sold meinem Heer zu schaffen,

eh daß mir Gaveston bleibt in diesem Reich,

darum, wär er schon hier, stracks jagt ihn fort![8]

KENT.

Barone, Grafen, euer Stolz ließ mich verstummen.

Jetzt will ich sprechen und zur Sache, hoff ich.

Aus meines Vaters Zeit erinnere ich mich,

daß Percy, Lord von North, der schwer gereizt war,

dem Mowbray trotzte in des Königs Beisein.

Das, hätt ihn dieser nicht so sehr geliebt,

hätt ihn den Kopf gekostet! Mit einem Blick doch

war Percys unbezähmter Sinn gebändigt,

und er und Mowbray waren ausgesöhnt.

Ihr wagts, dem König ins Gesicht zu trotzen!

Du, Bruder, räch es und laß diese Köpfe

auf Pfählen ihrer Zungen Vorwitz büßen.

WARWICK.

Wie! unsere Köpfe!

KÖNIG EDUARD.

Eure, drum wär es lieb mir, ihr gäbt nach.

WARWICK.

Halt deinen Zorn im Zügel, edler Mortimer.

DER JÜNGERE MORTIMER.

Ich kann nicht, und ich will nicht. Sprechen muß ich, Vetter.

Die Köpfe, denk ich, schützen unsere Hände

und köpfen den, der dich uns drohen heißt.

Komm, Ohm, wir lassen diesen blöden König

und sprechen jetztab mit entblößtem Schwert.

DER ÄLTERE MORTIMER.

Wiltshire hat Mannen, uns den Kopf zu schirmen.

WARWICK.

Ganz Warwickshire verläßt ihn meinetwegen.

LANCASTER.

Und nordwärts hat Lancaster viele Freunde.

Lebt wohl, mein König! Ändert Euren Sinn,

sonst schwimmt der Thron, auf dem Ihr sitzen solltet,[9]

im Blut, und an dein buhlerisches Haupt

prallt deines niedern Lieblings Schmeichelkopf.

 

Alle ab, außer König Eduard, Kent und Gaveston und dem Gefolge.

 

KÖNIG EDUARD.

Ich kann dies übermütige Drohn nicht tragen;

bin ich denn König, und mein Wort gilt nichts?

Zum Kampf entfalte, Bruder, meine Fahnen;

ich schlag mich mit den Grafen und Baronen

und falle, oder leb mit Gaveston.

GAVESTON tritt vor.

Ich halt mich länger nicht vor meinem Herrn.

KÖNIG EDUARD.

Was, Gaveston, du bists! Nein, nicht die Hand:

küß mich, mein Gaveston, wie ich dich küsse.

Was kniest du hin, weißt du nicht, wer ich bin?

Dein Freund, du selbst, ein andrer Gaveston:

nicht Hylas war von Herkules betrauert

so sehr als du von mir, seit du verbannt warst.

GAVESTON.

Seit ich fortging, litt keine Seel in Höllen

mehr Qual als ich, der arme Gaveston.

KÖNIG EDUARD.

Ich weiß es – Bruder, heißt den Freund willkommen.

Jetzt, Schurken Mortimer, verschwört euch nur,

und du, hochmütiger Graf von Lancaster.

Ich habe meinen Willen, ich sehe dich,

und eher soll das Meer mein Land verschlingen,

als dich auf einem Schiff von hinnen tragen.

Hier mach ich dich zum Lord Erzkämmerling

und zum Minister für den Staat und mich,

zum Grafen Cornwall und zum Herrn von Man.

GAVESTON.

Weit über meinen Wert gehn diese Würden.

KENT.

Bruder, schon die geringste wär genug

für einen Vornehmren als Gaveston.[10]

KÖNIG EDUARD.

Schweig, Bruder, still, ich dulde die Worte nicht!

Dein Wert, Freund, steht weit über meinen Gaben.

Drum, auszugleichen dies, empfang mein Herz.

Und wirst um diese Würden du beneidet,

geb ich dir mehr; denn nur um dich zu ehren,

freut Eduard sich des Königsregiments.

Bangst du für dich? So sollst du Wachen haben.

Brauchst du Gold? Geh in mein Schatzgewölbe.

Soll man dich lieben, fürchten? Nimm mein Siegel.

Schon und verdamm und heisch in unserem Namen,

was deiner Sinne Wünsch und Träume sind.

GAVESTON.

Mich Eurer Liebe freun, ist mir genug,

solang ich die hab, schätz ich mich so groß

als Cäsar, fahrend durch die Straßen Roms,

gefangene Könige vorm Triumphgespann.

 

Der Bischof von Coventry tritt auf.

 

KÖNIG EDUARD.

Wohin so schnell, Mylord von Coventry?

DER BISCHOF.

Die Totenfeier Eurem Vater halten. –

Doch ist der schlimme Gaveston zurück?!

KÖNIG EDUARD.

Ja, Paff, und lebt, um sich an dir zu rächen,

da du der Hauptgrund seines Bannes warst.

GAVESTON.

So ists, wärs Achtung nicht vor deinem Kleid,

du schlepptest keinen Fuß von diesem Platz.

DER BISCHOF.

Ich tat nicht mehr, als mir bestimmt zu tun war;

und, Gaveston, rief man dich nicht zurück,

bring ich jetzt gleich das Parlament in Wut,

wie damals, und du sollst zurück nach Frankreich.[11]

GAVESTON faßt ihn an.

Mit Respekt zu melden, – erlaubt mir gütigst –?

KÖNIG EDUARD.

Die goldne Mitra weg! Zerreiß die Stola!

Salb in der Gosse ihn zum zweitenmal!

KENT.

Halt, Bruder, leg nicht Hand an ihn gewaltsam,

denn er beschwert sich bei dem Stuhl von Rom.

GAVESTON.

Mag er Beschwerde führen beim Stuhl der Hölle.

Ich will für das Exil an ihm gerächt sein.

KÖNIG EDUARD.

Nein, schone sein Leben, nimm dafür sein Gut.

Sei du der Bischof, zieh die Renten ein,

und laß ihn dienen dir als dein Kaplan.

Ich geb ihn dir, du brauch ihn, wie du willst.

GAVESTON.

In Haft soll er und dort im Schraubstock sterben.

KÖNIG EDUARD.

Ja, wie du willst, zum Tower oder Fleet.

DER BISCHOF.

Für dies Verbrechen sei von Gott verflucht.

KÖNIG EDUARD zu den Dienern.

Kommt her, bringt diesen Pfaffen in den Tower.

DER BISCHOF.

Wahrhaftig, so ists recht! –

KÖNIG EDUARD.

Doch in der Zwischenzeit geh, Gaveston,

und nimm Besitz von seinem Haus und Gut.

Komm, folge mir, und meine Wachen sollen

für dich es tun und heil dich wiederbringen.[12]

GAVESTON.

Was tut ein Pfaff auch mit so schönem Haus?

Ein Kerker paßt zu seiner Heiligkeit.

 

In der Nähe von Westminster. Von der Seite kommen die beiden Mortimer, von der andern Warwick und Lancaster.

 

WARWICK.

Es ist richtig, der Bischof ist im Tower,

sein Gut und Leben Gaveston gegeben.

LANCASTER.

Wollen sie die Kirche auch tyrannisieren?

Ruchloser Fürst! Verfluchter Gaveston!

Der Boden hier, durch ihre Spur besudelt,

werd vor der Zeit ihr Grab oder das meine.

DER JÜNGERE MORTIMER.

Laßt alberne Franzosen ihn bewachen,

ist seine Brust nicht schwertfest, soll er sterben.

DER ÄLTERE MORTIMER.

Warum, Graf Lancaster, schaut Ihr so trüb?

DER JÜNGERE MORTIMER.

Warum ist Guy von Warwick mißvergnügt?

LANCASTER.

Der Schurke Gaveston ward Graf.

DER ÄLTERE MORTIMER.

Ein schöner Graf!

WARWICK.

Ja, und daneben noch Erzkämmerling,

Reichssekretär und Herr von Man.

DER ÄLTERE MORTIMER.

Wir dürfen und wir wollen dies nicht leiden.

DER JÜNGERE MORTIMER.

Was eilen wir nicht, Truppen auszuheben?[13]

LANCASTER höhnend.

»Mylord von Cornwall« gehts bei jedem Wort,

und glücklich ist schon der, den eines Blicks

er würdigt, riß er den Hut zur Erde fast.

So – Arm in Arm geht er mit seinem König.

Noch mehr, die Garde folgt ihm auf den Wink.

Der ganze Hof beginnt ihn zu umschmeicheln.

WARWICK.

So auf des Königs Schulter lehnend, nickt er,

kommt wer vorbei, höhnt, oder lächelt gnädig.

DER ÄLTERE MORTIMER.

Und zahlt kein Mensch der Sklavenseele heim?

LANCASTER.

Im Magen liegt er allen, keiner wagt ein Wort.

DER ÄLTERE MORTIMER.

Ach, Lancaster, das zeigt ihre Gemeinheit.

Dächten Baron und Grafen so wie ich,

wir hätten ihn vom König fortgerissen,

am Schloßtor baumelte der Bauer schon,

der giftgeschwollen von Eitelkeit und Ehrsucht

das Königreich und uns verderben wird.

WARWICK.

Da kommt Mylord von Canterburys Gnaden.

LANCASTER.

Schon seine Haltung zeigt, er ist verärgert.

 

Der Erzbischof von Canterbury tritt auf mit einem Kurier.

 

DER ERZBISCHOF.

Zerfetzt, zerrissen ward sein Priesterkleid,

dann legten sie gewaltsam Hand an ihn;

dann nahm man ihn in Haft, sein Gut ihm weg: