„Lustfolter im Verlies 2“ von Achim F. Sorge
herausgegeben von: Club der Sinne®, Allee der Kosmonauten 28a, 12681 Berlin, Juli 2013
zitiert: Sorge, Achim F.: Lustfolter im Verlies 2, 1. Auflage
© 2013
Club der Sinne®
Inh. Katrin Graßmann
Allee der Kosmonauten 28a
12681 Berlin
www.Club-der-Sinne.de
kontakt@club-der-sinne.de
Stand: 01. Juli 2013
Gestaltung und Satz: Club der Sinne®, 12681 Berlin
Coverfoto: © Anatoly Tiplyashin, www.shutterstock.com
Covergestaltung: Tatjana Meletzky, www.imprintdesign.de
ISBN 978-3-95527-334-7
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Sämtliche Personen dieser Ausgabe sind frei erfunden und volljährig.
Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.
Erfundene Personen können darauf verzichten, aber im realen Leben gilt: Safer Sex!
Achim F. Sorge
Lustfolter im Verlies, Teil 2
Eine fiktive Geschichte aus dem Leben einiger Gleichgesinnter
Vorwort
Die Ankunft
Kegelbrüder und Spaziergang
Das Training
Die Versteigerung
Eine Entscheidung
Wachs
Im Garten
Käfig und Picknick
Der Jahrmarkt
Regenwetter
Der Film
Epilog
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Im Folgenden erzähle ich, neben den Erlebnissen mit meinen bereits bekannten Freunden, die Geschichte einer Frau, die sich seinerzeit in meine Hände begab. Natürlich wusste sie genau, wem sie sich anvertraute und was mit ihr geschehen würde. Jetzt, nachdem viele Jahre vergangen sind, schreibe ich die Geschichte um die Monate auf, in denen sie in meinen Mauern lebte.
Ich berichte nicht über alles, was in dieser Zeit geschah. Vieles ist zum einen zu eintönig und zum anderen zu intim, um öffentlich bekannt gemacht zu werden. Dennoch findet man im Folgenden unerhörte Dinge beschrieben. Und alles, selbst das ungewöhnlichste und bizarrste Vorkommnis, geschah im vollen Einverständnis aller Beteiligten.
Lange Zeit verbrachte ich damit, die Geschehnisse zu ordnen oder diese zu unterteilen. Doch am Ende blieb ich dabei, diese in der zeitlichen Reihenfolge zu belassen. Zu meinem Unglück kann ich nicht mehr sagen, an welchen Tagen und in welchem Abstand die einzelnen Erlebnisse stattfanden, sodass ich auch auf eine zeitliche Unterteilung in Form von Wochen oder Tagen verzichtet habe. Doch so dicht die Ereignisse aufeinander zu folgen scheinen, in der Realität lagen meist mehrere Tage dazwischen. Pausen, Mahlzeiten und selbst die Nachtruhe werden nur gelegentlich erwähnt, um den Fluss der Geschichte nicht zu unterbrechen. Dennoch, auch wenn es nicht eigens erwähnt wird, es wurde sehr auf das körperliche und seelische Heil aller erwähnten Personen geachtet.
Achim F. Sorge
Nicht ganz unerwartet klopft mein Diener an der Tür meines Arbeitszimmers und meldet, dass eine junge Frau mit einem Schreiben an die Pforte meiner alten Mauern angeklopft hätte. Sie würde darauf bestehen, dass ihre Nachricht mir umgehend vorgelegt werden soll, so begründet er die Störung. Ich nehme den Brief entgegen, öffne ihn und lese darin die Bitte um Asyl. Lächelnd, mit einer gewissen Vorfreude, bitte ich den wartenden Diener darum, die Dame doch hinab in den Kerker zu bringen. Ich nehme mir die Zeit, das Allernötigste noch zu erledigen, dann gehe auch ich herunter zu der wartenden Frau.
Mit ängstlichem Blick steht diese neben dem Diener im Raum, schaut zweifelnd auf die Maschinen und Gerätschaften, die noch aus alten Tagen erhalten sind. Ich frage sie nach ihrem Namen, sie nennt sich schüchtern Susanne. Ein schöner Name, wie ich finde. Er klingt so lieblich, was im krassen Gegensatz zu der Atmosphäre hier unten steht. Auf einem Klemmbrett habe ich eine lange Liste von Fragen vorbereitet, die ich ihr nun der Reihe nach stelle. Beflissentlich beantwortet sie jeden Punkt, während ich jede einzelne ihrer Antworten ebenso fleißig auf dem Blatt notiere. Die letzte peinliche Frage ist die, ob sie sich dessen bewusst ist, was sie hier erwartet und ob sie bereit ist, die Konsequenzen ihrer Entscheidung zu tragen. Nach einem tiefen Atemzug bestätigt sie dies, worauf ich dem Diener befehle, sie zu entkleiden und die Kleidung wegzuschließen. Hier unten ist es warm genug, um nackt zu sein.
Genussvoll sehe ich mir die nun unbekleidete junge Dame an, sie ist eine Frau mit einem Körper, den ich sehr erotisch finde. Auch ihr Gesicht ist wohlgeformt und lässt auf einen ausgeprägten Intellekt schließen. Und tatsächlich, Susanne ist eine Akademikerin, wenn auch zurzeit arbeitslos. Eine Zuflucht sucht sie, weil sie für ihr Studium Geld aufgenommen hat, was sie nicht zurückzahlen kann. Sie möchte einfach eine Zeit lang abtauchen, einfach etwas Gras über die Sache wachsen lassen. Und darüber hinaus möchte sie etwas anderes, etwas bizarres, erleben. Gut so, da ist sie bei mir genau an der richtigen Stelle!
Ohne viele Worte packe ich sie und schiebe sie zu dem Pranger. Tief muss sie sich beugen, damit ich ihren Kopf und ihre Hände in die Prangerschere einlegen kann. Von hinten ist ihr Unterleib gut einsehbar, ihre beiden Löcher präsentieren sich einladend dem geneigten Betrachter. Ihre Scheide ist ein wenig geöffnet und ich kann ein Stück weit in ihr feucht benetzten Inneres sehen, das mich im rosigen Farbton anlächelt. Um ihr die Stellung ein wenig zu erleichtern, schiebe ich einen passenden Bock unter ihren Bauch, so kann Susanne ganz entspannt die weitere Behandlung abwarten.
Ich habe Hunger bekommen und es ist bald Zeit für das Mittagsmahl, das ich in Ruhe und alleine einnehmen möchte. So überlege ich, wie ich ihr die Wartezeit verkürzen kann. Ich nehme zwei schwere, verstellbare Eisenklammern aus einer Kiste, in der ich allerlei Gerätschaften für die intime Befragung aufbewahre, und lege je eine dieser Klammern an jeder ihrer Brustwarzen. Langsam, mit viel Gefühl, stelle ich die Zwingen so lange fester, bis Susanne an der Grenze ihrer Belastbarkeit angekommen ist. Der Schmerz durch die eingequetschten Nippel wird vom Zug des Gewichts der Klemmen noch verstärkt, doch als ich hinter sie trete, sehe ich ihre feucht gewordene Spalte. Sie mag Schmerzen, zumindest in einem gewissen Rahmen.
Zum Abschluss nehme ich noch zwei Hühnerei große Eisenkugeln, die durch eine kleine Kette verbunden sind. Eine davon führe ich in die schlüpfrige Scheide ein, die andere übt einen gewissen Zug aus, sodass die Frau aufpassen muss, dass sie ihr nicht entgleitet. Mit der Empfehlung, die Kugel besser nicht zu verlieren, lösche ich das Licht und lasse die vor Schmerz und Anstrengung leicht stöhnende Susanne mit ihrer Geilheit allein im Keller zurück.
Nach einer Weile, die der Frau verständlicherweise wie eine Ewigkeit vorkommt, komme ich satt gegessen und mit bester Laune wieder zurück in die Folterkammer. Ich sehe, wie die Frau sich bemüht, die Kugel in sich zu halten. Immer wieder lässt ihr Scheidenmuskel die Kugel ein Stück weit frei, fast unrettbar scheint sie verloren, doch dann gelingt es ihr mit neuer Anstrengung, die Kugel zurück in ihre Höhle zu ziehen. Ich genieße das rhythmische Spiel, erfreue mich an der Anstrengung der jungen Frau. Ja, ich hole mir sogar einen Hocker, um mich bequem hinter sie zu setzen. Mal helfe ich ihr die Kugel wieder in sich zu ziehen, mal zupfe ich spielerisch an der Kette, was beides mit einem sehnsüchtigen Stöhnen bedacht wird.
Als ich dann die Kugel ganz aus ihr herausziehe, sehe ich den feuchten Glanz derselben. Susanne ist offensichtlich erregt und das Spiel scheint nach ihrem Geschmack zu sein. So hole ich denn eine weiche Peitsche und röte genussvoll ihren schönen Hintern. Nicht sehr feste schlage ich, aber feste genug, sodass sie zusammenzuckt und damit die schweren Klemmen an ihren Brüsten zu schwingen beginnen. Ab und an unterbreche ich mein Tun und reibe ihren heißen, dunkelroten Kitzler, der von ihrer eigenen Feuchtigkeit überzogen ist.
Ja, die Frau ist pure Lust, sehnt sich nach intensiver Behandlung, will geschlagen und bespielt werden. So nehme ich nach einer kleinen Pause die Peitsche fest in die Hand, schlage dann ohne Vorwarnung direkt auf ihr empfindlichstes Teil. Ohne Pause, schnell wie die Kugeln aus einem Maschinengewehr, schlage ich abwechselnd von oben nach unten und dann direkt von unten nach oben ihr Geschlecht zur Strafe für die unersättliche Gier ihrer Spalte.
Als ich meinem Tun Einhalt gebiete, liegt die Frau mit verdrehten Augen und ein wenig Schaum in den Mundwinkeln vor Lust jammernd vor mir. Zart reibe ich die zarte Knospe ihrer Lust und sie bittet mich, sie von ihrer quälenden Gier zu Erlösen und sie doch weiter zu stimulieren. Doch noch gibt es keine Erlösung für sie, noch möchte ich weiter mit ihrem Verlangen spielen.
Behutsam löse ich die Klammern, das zurückfließende Blut entlockt der gemarterten Frau ein tiefes Stöhnen. Sanft reibe ich die gequetschten Warzen, was zum einen die Durchblutung beschleunigt und zum anderen neues Seufzen provoziert. Lächelnd öffne ich die Prangerschere, helfe der Frau beim Aufstehen und schaue mir die auf wackeligen Beinen stehende Susanne an. Ja, sie gefällt mir wirklich gut, ich freue mich sehr auf die weitere Zeit mit ihr.
Kaum hat sie sich ein wenig erholt, da irritiert mich etwas in ihrem Blick. Trotz und Widerspenstigkeit bestimmt ihr Gesicht, keck, gar provozierend, schaut sie mich an.
„Sklavin”, so spreche ich im tiefen Tonfall, „Du wirst doch nicht etwa meine Autorität in Frage stellen wollen, oder? Siehe, was ich mit solchen Sklavinnen mache!”
Mit diesen Worten lege ich ein schweres stählernes Halsband um die erschrocken schauende Frau, befestige daran eine ebenso schwere Kette und führe sie in den dunkelsten Teil der Kammer. Dort entzünde ich eine kleine Handlaterne, öffne eine Geheimtüre und gehe mit der widerstrebenden Frau in einen finsteren Gang. Der Weg führt ständig abwärts, mit jedem Schritt wird es kälter, seltsame Zeichen und Gemälde verzieren die Wand. Auf einen erschrockenen Schrei hin halte ich inne, Susanne hat die Darstellung einer Hinrichtung entdeckt und schaut mit vor Angst aufgerissenen Augen auf das in den harten Fels geschlagene Werk.
Ich lache höhnisch, zeige auf ein kleines Fenster, das sich dunkel im Schein meiner Laterne abzeichnet. Finster grienend erkläre ich, dass in dem Raum hinter dem Fenster einst die letzte menschliche Wache postiert war und dass ab jetzt ein anderer Herr regieren würde. Weiter geht es nach unten, ich lache still über meinen eigenen Scherz, der aber nicht ohne Wirkung bleibt. Susanne ist ganz kleinlaut, klagt über ihre wunden Fußsohlen und in ihren Augen ist, statt stolzem Hochmut, Respekt und Furcht zu sehen.
Endlich halte ich inne und öffne die Türe am Ende des Ganges. Aus dem Zimmer dahinter quillt ein schrecklicher Gestank, die Luft riecht, als ob sie schon tausende Jahre dort stünde. Von dem Raum aus führen Türen zu weiteren Räumen und Gängen, eine davon öffne ich und gehe mit der jetzt vor Angst zitternden Frau hindurch. Wir kommen in eine kalte Zelle, in dem in unbequemer Haltung einige Frauen auf rostigen Gestellen mit ebenso rostigen Ketten fest angebunden sind. Jede trägt außer ihren Fesseln nur einen Helm, der den Kopf vollständig umschließt. Nur ein kleines Loch ermöglicht die Atmung, der Kerker ist erfüllt von dem Stöhnen und Jammern der gequälten Kreaturen.
Ich befestige die Kette an einer Öse in der Wand, trete zu einer der Gefesselten und öffne ihren Helm.
„Meister, seid ihr gekommen, mich zu erlösen?”, fragt die Frau nach einigen tiefen Atemzügen demutsvoll. Man kann die Tränen in ihren Augen sehen, sieht die Verzweiflung, mit der sie ihr Schicksal trägt.
„Nein”, spreche ich zu ihr. „Du sollst meiner neuen Sklavin sagen, warum du hier bist!”
Die Frau wendet sich der entsetzten Susanne zu und sagt: „Liebe Sklavin meines Herrn, ich war ungehorsam und habe seinen Willen missachtet. Nun muss ich zur Strafe hier ausharren und darauf hoffen, dass er einst gnädig ist und mich erlöst.”
Ich nicke und verschließe ihren Helm sorgfältig, ehe ich zur nächsten Frau gehe. Auch ihr öffne ich den Helm und bitte auch diese, den Grund ihrer misslichen Situation zu benennen. Nach und nach kommt jeder der Gefangenen zu Wort und immer sind die Gründe für die Strafe ähnlich.
Nachdem ich den Helm der letzten Frau verschlossen habe, trete ich zu der nun weinenden Susanne, leuchte ihr mit der Laterne ins Gesicht, zeige ihr einen Helm, der wie das sprichwörtliche Schwert am seidenen Faden an einer Kette über dem Gestell hängt. Ohne dass ich fragen muss, schwört mir die neue Sklavin Treue und Ergebenheit, schmiegt sich heulend an meine Schulter. Aus einer spontanen Sympathie heraus nehme ich sie in meine Arme, trage sie wieder hoch bis in die besagte Kammer. Dort warte ich, bis sie sich beruhigt hat und sperre sie danach in die kleine Zelle, die an die Folterkammer angrenzt. Dort hat mein Diener bereits alles für die Nachtruhe gerichtet, Susanne kann etwas essen und sich auf dem Lager ausruhen, erst morgen nach dem Frühstück möchte ich mich weiter um sie bemühen.
Für heute bleibt mir nicht mehr zu tun, als wieder in den unteren Keller zu gehen, um dort zusammen mit dem Diener die Frauen aus ihren Fesseln zu befreien. Dabei frage ich mich, was ich noch bereit bin, für ein Spiel mit geistreichem Tiefgang zu inszenieren.
Am anderen Tag, nach dem ersten Frühstück, hole ich die nackte Susanne aus ihrer Zelle, führe sie sodann an den großen Holztisch, auf dem ich sie auf dem Rücken liegend hinlege. Ihre Füße ziehe ich über ihren Kopf hinweg, lege einen Balken in ihre Kniekehlen und spanne diesen an einer eigenen Vorrichtung fest. So liegen die Beine starr arretiert neben dem Oberkörper, das Gesäß steht hoch auf und ist frei zugänglich. Ich sehe, dass die Frau erneut begehrlich wird, wie sich die kleine Klitoris unter dem schützenden Häubchen ausdehnt und neugierig in den Raum hinaus schaut. Voller sadistischer Vorfreude nehme ich ein etwa fingerdickes Rohr, sauge damit die hervorstehende Klitoris so tief ein, bis diese vollständig in der Röhre verschwunden ist. Dann rolle ich einen kleinen, festen Gummi, den ich über das Rohr gespannt habe, herunter und binde so ihr edelstes Teil straff ab.