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ISBN 978-3-417-22732-1 (E-Book)
ISBN 978-3-417-26607-8 (lieferbare Buchausgabe)

Datenkonvertierung E-Book:
CPI – Ebner & Spiegel, Ulm
3. erweiterte und überarbeitete Auflage, 16. Gesamtauflage 2015

© der deutschen Ausgabe 2000
SCM R.Brockhaus im SCM-Verlag GmbH & Co. KG
Bodenborn 43 · 58452 Witten
Internet: www.scmedien.de; E-Mail: info@scm-brockhaus.de

Die amerikanische Originalausgabe erschien unter dem Titel
THE POWER OF A PRAYING® WIFE
Copyright © 1997, 2014 by Stormie Omartian
Published by Harvest House Publishers
Eugene, Oregon 97402
www.harvesthousepublishers.com

Die Bibelstellen unter dem Abschnitt „Kraft aus Gottes Wort“ sind entnommen aus:
Neues Leben. Die Bibel, © der deutschen Ausgabe 2002 und 2006
SCM R.Brockhaus im SCM-Verlag GmbH & Co. KG, 58452 Witten.
Außerdem wurden folgende Bibelausgaben zitiert:
Revidierte Elberfelder Übersetzung © 1992 R.Brockhaus Verlag. (RE)
Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, © 1980 Katholische Bibelanstalt, Stuttgart. (EÜ)
Lutherbibel, revidierter Text 1984, durchgesehene Ausgabe in neuer Rechtschreibung, 1999 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. (L)
Hoffnung für alle®, Copyright © 1983, 1996, 2002 by Biblica US, Inc.
Verwendet mit freundlicher Genehmigung des Verlags. (Hfa)

Umschlaggestaltung: Ulrike Vohla, grafikdesign-storch, Rosenheim
Satz: Breklumer Print-Service, Breklum

INHALT

Vorwort

Einleitung: Die Macht des Gebets

Kapitel  1: Seine Frau

Kapitel  2: Seine Arbeit

Kapitel  3: Seine Finanzen

Kapitel  4: Seine Sexualität

Kapitel  5: Seine Zärtlichkeit

Kapitel  6: Seine Versuchungen

Kapitel  7: Seine Gedanken

Kapitel  8: Seine Ängste

Kapitel  9: Seine Berufung

Kapitel 10: Seine Entscheidungen

Kapitel 11: Seine Gesundheit

Kapitel 12: Seine Sicherheit

Kapitel 13: Seine Krisen

Kapitel 14: Seine Rechtschaffenheit

Kapitel 15: Sein guter Ruf

Kapitel 16: Seine Prioritäten

Kapitel 17: Seine Beziehungen

Kapitel 18: Sein Vatersein

Kapitel 19: Seine Vergangenheit

Kapitel 20: Seine Einstellung

Kapitel 21: Seine Ehe

Kapitel 22: Seine Gefühle

Kapitel 23: Sein Lebenswandel

Kapitel 24: Sein Reden

Kapitel 25: Seine Umkehrbereitschaft

Kapitel 26: Seine Freiheit

Kapitel 27: Sein Gehorsam

Kapitel 28: Sein Selbstbild

Kapitel 29: Sein Glaube

Kapitel 30: Seine Ansprechbarkeit

Kapitel 31: Seine Zukunft

Dieses Buch ist meinem Ehemann Michael gewidmet,
der dafür gesorgt hat,
dass mir die Gebetsanliegen nie ausgingen.
Gemeinsam haben wir erlebt,
dass Gott unsere Gebete erhört.

Vorwort

Sobald in unserer Familie die Rede darauf kommt, wie lange Stormie und ich bereits verheiratet sind, witzele ich: »Es waren vierzig wunderbare Jahre für mich und vierzig elende Jahre für sie.«

Nach vierzigjähriger Ehe gibt es tatsächlich keinen Aspekt meines Charakters, über den meine Frau nicht völlig im Bilde wäre. Sie hat meine Erfolge und Niederlagen miterlebt und die Auswirkungen meiner Schwierigkeiten und Depressionen zu spüren bekommen. Niemand sonst auf dieser Welt weiß, wie oft ich an meiner Eignung zum Ehemann, Vater und Musiker gezweifelt habe und wie oft ich wütend auf Gott war, weil er nicht sofort eingegriffen hat, als ich ihn darum gebeten habe.

Gemeinsam konnten wir jedoch auch erleben, dass Gott Wunder tat und unser Leben schlagartig veränderte. Stormies Gebete haben in meinem Leben eine entscheidende Rolle gespielt, und dieses Buch spiegelt ihre langjährigen Erfahrungen wider. Heute kann ich mir nicht mehr vorstellen, wie mein Leben ohne ihre Gebete aussehen würde, denn ihre Fürbitte vermittelt mir Sicherheit und Geborgenheit. Durch diesen Dienst befolgt Stormie Gottes Gebot, in dem es heißt, dass wir füreinander im Gebet eintreten und die Lasten des anderen tragen sollen. Meiner Ansicht nach gibt es keine bessere Art und Weise, wie Sie Ihren Ehemann lieben können, als regelmäßig und intensiv für ihn zu beten. So können Sie dazu beitragen, dass er die Gnade und den Segen Gottes auf ungeahnte Weise erlebt.

Stormie, ich liebe dich und schätze deine Gebete mehr, als ich sagen kann.

Michael

EINLEITUNG

Die Macht des Gebets

Am Anfang dieses Buches möchte ich eine Sache klarstellen: Falls Sie hoffen, von mir ein Rezept zu erhalten, wie Sie Ihren Ehemann besser unter Ihre Fuchtel bekommen können, muss ich Sie leider enttäuschen! Genau das Gegenteil ist der Fall, denn sobald Sie auf die Macht des Gebets vertrauen, ziehen Sie unter alle eigenen Bemühungen und Wünsche einen Schlussstrich und verlassen sich ausschließlich auf die Kraft Gottes. Dann ist es Gottes Sache, Ihre Ehe, Sie selbst, Ihren Mann und Ihre Lebensumstände zu verändern.

Das Gebet ist keine Waffe, mit der wir ein störrisches Tier im Zaum halten, sondern es ist ein Werkzeug, mit dem wir im Verborgenen an der Erneuerung unserer Beziehung arbeiten. Das ist nur möglich, wenn es uns wichtiger ist, das Richtige zu tun, als immer Recht haben zu müssen. Wir verzichten darauf, Gleiches mit Gleichem zu vergelten, und sind stattdessen bereit, uns um das Wohl des anderen zu kümmern. Indem wir für unseren Ehemann beten, bauen wir einen Kanal, durch den die Kraft Gottes in sein Leben fließen kann. Auf diese Weise wird er von Gott gesegnet und dieser Segen färbt schließlich auch auf uns selbst ab.

Als Michael und ich frisch verheiratet waren und die ersten Konflikte auftauchten, kam es mir nicht sofort in den Sinn, für ihn zu beten. Ich betrachtete das Gebet eher als letzten Ausweg, zu dem man erst Zuflucht nahm, nachdem alle anderen Mittel versagt hatten. Daher probierte ich es zunächst mit Argumentieren, Ignorieren, Aus-dem-Weg-Gehen, Diskutieren und selbstverständlich auch mit Beleidigtsein. Unglücklicherweise zeigten alle meine Bemühungen so gut wie keinen Erfolg und es dauerte eine ganze Weile, bis ich begriff, dass ich diese unerfreulichen Auseinandersetzungen vermeiden konnte, wenn ich vorher betete.

Inzwischen sind Michael und ich über vierzig Jahre miteinander verheiratet, und das ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Wunder. Diese Tatsache ist kein Beweis für unseren guten Charakter, sondern sie zeigt, dass Gott auch heute noch Gebete erhört. Sogar nach all diesen Jahren muss ich gestehen, dass ich mit dem Lernen noch nicht fertig bin und dass es mir keineswegs immer leicht fällt. Und obschon ich im Beten noch nicht so viel Übung habe wie in manch anderen Methoden, kann ich Ihnen aus tiefster Überzeugung versichern, dass es sich lohnt, Gott um seine Hilfe zu bitten.

Leider begriff ich erst, was echte Fürbitte für meinen Mann bedeutet, als ich anfing, für unsere Kinder zu beten. Nachdem ich an meinen Kindern tiefgreifende Veränderungen beobachten konnte, entschloss ich mich, genauso ausführlich und eifrig für meinen Mann zu beten. Allerdings habe ich rasch festgestellt, dass es viel leichter ist, für unsere Kinder im Gebet einzutreten. Von dem Augenblick an, in dem wir sie zum ersten Mal sehen, wollen wir nur das Beste für sie und empfinden eine überwältigende und bedingungslose Liebe. Bei unserem Ehemann ist es oft nicht ganz so einfach – vor allem dann, wenn man schon einige Jahre miteinander verheiratet ist. Unser Mann kann unsere Gefühle verletzen, er kann rücksichtslos, gleichgültig, beleidigend, irritierend oder nachlässig sein. Durch sein Handeln oder Reden kann er uns kleine Splitter ins Herz jagen, die sofort anfangen zu eitern, sobald wir für ihn beten wollen. Bevor wir diese schmerzenden Splitter entfernt haben, werden wir nicht in der Lage sein, wirklich im Gebet für ihn einzustehen.

Für unseren Mann Fürbitte zu leisten ist nicht dasselbe, wie für unsere Kinder zu beten (auch wenn es ähnlich erscheinen mag), denn wir sind nicht die Mutter unseres Mannes. Gott hat uns Autorität über unsere Kinder geschenkt, aber wir haben keine Autorität über unseren Ehemann. Da Gott uns jedoch Vollmacht über »die ganze Macht des Feindes« verliehen hat, können wir Satans Plänen großen Schaden zufügen, indem wir für unseren Mann beten (Lukas 10,19). Viele Schwierigkeiten, die innerhalb einer Ehe auftauchen, gehören zur Strategie des Feindes, durch die er diese Ehe zerstören will. An diesem Punkt können wir uns hinstellen und sagen:

»Ich werde nicht zulassen, dass meine Ehe kaputt geht.«

»Ich werde nicht tatenlos zusehen, wie mein Mann immer niedergeschlagener und erschöpfter wird.«

»Ich werde alles in Bewegung setzen, damit sich zwischen uns keine unsichtbare Wand bildet.«

»Ich werde mit allen meinen Kräften verhindern, dass Verwirrung, Missverständnisse, schlechte Gewohnheiten oder falsche Entscheidungen das zerstören, was wir gemeinsam aufgebaut haben.«

»Ich werde nicht dulden, dass Verletzungen und Unvergebenheit schließlich zu einer Scheidung führen.«

Tatsächlich haben wir es in der Hand, unsere Ehe vor schädlichen Einflüssen zu schützen, denn wir wissen, dass Gott uns in seinem Namen die Vollmacht dazu verliehen hat. Es steht in unserer Macht, unsere Ehe mit einem Schutzwall zu umgeben, weil Jesus gesagt hat: »Ich versichere euch: Was ihr hier auf der Erde für verbindlich erklären werdet, das wird auch vor Gott verbindlich sein; und was ihr hier für nicht verbindlich erklären werdet, das wird auch vor Gott nicht verbindlich sein« (Matthäus 18,18). Im Namen Jesu besitzen wir die Autorität, das Böse aufzuhalten und das Gute zuzulassen. Sie können Gott jede Schwierigkeit nennen, mit der Ihr Mann konfrontiert ist – Alkoholsucht, Überarbeitung, Trägheit, Depressionen, Krankheit, Zorn, Sorge, Furcht oder Versagen –, und können Gott bitten, ihn davon zu befreien.

Einen Augenblick! Bevor Sie Ihre Ehe abschreiben . . .

Es gab tatsächlich eine Zeit, in der ich ernsthaft über eine Trennung oder Scheidung von Michael nachgedacht habe. Dies zuzugeben fällt mir immer noch schwer, denn im Grunde genommen glaube ich nicht, dass Trennung oder Scheidung die wahre Lösung für eine zerrüttete Ehe darstellen. Wenn ich Gottes Wort lese, dann bin ich der festen Überzeugung, dass Scheidung falsch ist.

Obwohl ich Gott ganz bestimmt keinen Kummer bereiten möchte, kenne ich aber auch die Verzweiflung, die einen so lähmt, dass man keine vernünftigen Entscheidungen mehr treffen kann. Ich steckte in einer so tiefen Hoffnungslosigkeit, dass ich einfach keine Kraft mehr hatte, das Richtige zu tun. Zu dieser Zeit fühlte ich mich unaussprechlich einsam und sehnte mich mit allen Fasern meines Herzens nach einer Person, die mich verstehen würde. Ich litt so sehr unter dem Zustand meiner Ehe, dass ich aus Angst, an dieser Qual zu sterben, nach dem einzig absehbaren Ausweg suchte und der Ursache dieses Schmerzes entfliehen wollte. Es gab viele dunkle Stunden, in denen ich eine Verzweiflungstat in Erwägung zog, weil ich glaubte, keine Zukunft mehr vor mir zu haben. In meinem Inneren stauten sich die bitteren Gefühle so lange auf, bis mir eine Trennung oder Scheidung wie eine echte Erlösung erschien.

Das größte Problem, dem ich in meiner Ehe gegenüberstand, war der Jähzorn meines Mannes. Michaels Wut richtete sich ausschließlich gegen mich und die Kinder, und seine Worte waren wie spitze Pfeile, die uns lähmten und verletzten. Ich will keineswegs behaupten, dass ich selbst keine Fehler gemacht hätte – ganz im Gegenteil. Bestimmt trifft mich genauso viel Schuld wie ihn, doch ich wusste einfach nicht, wie ich mit dieser Situation umgehen sollte. Immer wieder flehte ich Gott an, die Wut meines Mannes zu mildern und ihn rücksichtsvoller und freundlicher werden zu lassen, ohne dass sich bei Michael viel veränderte. Hörte Gott nicht auf meine Gebete oder bevorzugte er etwa die Männer und stellte sich auf ihre Seite?

Als ich nach einigen Jahren immer noch in derselben Misere steckte, schrie ich eines Tages völlig verzweifelt zu Gott: »Herr, ich kann so nicht mehr weiterleben. Ich weiß zwar, wie du über Scheidung denkst, aber ich kann einfach nicht mehr mit Michael unter einem Dach leben. Hilf mir, Herr!« Stundenlang saß ich mit der Bibel in der Hand auf meiner Bettkante und kämpfte mit dem überwältigenden Verlangen, meine Kinder zu nehmen und meinen Mann zu verlassen.

Da ich Gott ehrlich anvertraute, was ich fühlte, schenkte er mir einen sehr klaren und realistischen Ausblick auf die Zukunft, die mich erwarten würde, falls ich meinen Wunsch in die Tat umsetzte. Ich stellte mir vor, wo ich leben würde, wie ich für meinen Lebensunterhalt sorgen und mich um meine Kinder kümmern würde. Dann fragte ich mich, welche Freunde zu mir halten würden und auf welche Weise dieser Schritt das Leben meiner Kinder beeinflussen würde. Die Zukunftsaussichten, die sich hier vor mir auftaten, ergaben ein sehr düsteres und trauriges Bild. Obwohl ich hoffte, durch eine Trennung eine vorübergehende Erleichterung zu finden, hätte ich dafür alles opfern müssen, was mir lieb und teuer war. Im Grunde meines Herzens wusste ich, dass dies nicht Gottes Plan sein konnte.

An diesem entscheidenden Punkt gab Gott mir ein Versprechen: Falls ich bereit sein würde, meine eigenen Wünsche aufzugeben und mich ihm mit Haut und Haaren anzuvertrauen, würde er mir zeigen, wie ich im Gebet für Michael eintreten konnte. Ich würde verstehen lernen, was wahre Fürbitte für meinen Mann bedeutet, und durch diesen Prozess würde Gott selbst meine Ehe neu beleben und seinen Segen über uns ausschütten. Nachdem wir unsere Schwierigkeiten überwunden hätten, würde es uns weitaus besser gehen, als wenn jeder von uns sein Leben allein bewältigte. Dann machte Gott mir klar, dass Michael durch seine Vergangenheit in einem Netz verstrickt war, aus dem er sich nicht allein befreien konnte und das es ihm unmöglich machte, sein Wesen zu ändern. Falls ich jedoch meine Einwilligung dazu gab, würde Gott mich als sein Werkzeug benutzen, um Michael aus dieser Gefangenschaft zu erlösen. Es fiel mir unglaublich schwer, zu diesem Vorschlag Ja zu sagen, und es war ein tränenreicher Kampf, bis es so weit war. Als ich mich jedoch endlich dazu entschloss, fühlte ich zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder Hoffnung in mir aufsteigen.

Nun begann ich täglich für Michael zu beten, und zwar inbrünstiger, als ich jemals zuvor in meinem Leben gebetet hatte. Gleichzeitig wurde mir jedoch immer wieder bewusst, wie tief verletzt ich war und dass ich ihm im Grunde genommen gar nicht vergeben wollte. Ich will überhaupt nicht für ihn beten und Gott bitten, dass er ihn segnet, dachte ich. Es wäre mir viel lieber, Gott würde ihm ordentlich ins Gewissen reden und ihm klar machen, wie gemein er sich verhalten hat. Schließlich musste ich Gott mehrmals bekennen, wie hart und verbittert ich war, und ihn bitten, mich von meiner Unversöhnlichkeit zu befreien.

Ganz allmählich konnte ich beobachten, dass sowohl Michael sich veränderte als auch ich mich selbst. Wenn er wieder einmal wütend wurde, betete ich für ihn, anstatt so zu reagieren, wie ich es früher getan hatte. Ich bat Gott, mir zu zeigen, was der tiefere Grund für Michaels Jähzorn war, und er erhörte meine Bitte. Dann fragte ich Gott, was ich tun könne, um die Situation zu verbessern, und er erklärte mir einige ganz praktische Schritte. Michaels Wutanfälle wurden immer seltener und er beruhigte sich rascher als früher. Tag für Tag trug das Gebet zur Erneuerung unserer Ehe bei, und obwohl wir beide immer noch alles andere als vollkommen sind, haben wir einige tief greifende Veränderungen erlebt. Es war nicht immer leicht, das zu tun, was Gott von mir verlangte, doch ich bin davon überzeugt, dass es sich gelohnt hat und dass dieser Weg die einzige Methode darstellt, wie man eine gefährdete Ehe retten kann.

Die Fürbitte, die eine Frau für ihren Mann leistet, hat weitaus größere Auswirkungen, als wenn andere Menschen für ihn beten – sogar, wenn es sich um seine eigene Mutter handelt. Zweifellos sind die Gebete einer Mutter etwas ganz Besonderes, doch wenn ein Mann heiratet, verlässt er seine Eltern, um mit seiner Frau eins zu werden (Matthäus 19,5). Jetzt gehören diese beiden Menschen untrennbar zusammen und bilden eine Einheit, die durch den Heiligen Geist verstärkt wird. Aus diesem Grund sind die vereinten Kräfte von Mann und Frau in Gottes Augen viel größer, als wenn beide Personen unabhängig voneinander handeln würden und man ihre Erfolge zusammenzählte. Sobald ein Mann und eine Frau das Team bilden, zu dem Gott sie bestimmt hat, gibt der Heilige Geist ihnen uneingeschränkte Rückendeckung.

Genau deshalb steht auch so viel auf dem Spiel, falls wir nicht beten. Können Sie sich vorstellen, ausschließlich für die rechte Seite Ihres Körpers zu beten und die linke Seite völlig außer Acht zu lassen? Sobald die eine Hälfte des Körpers so geschwächt ist, dass sie zusammenbricht, reißt sie die andere Hälfte mit sich. Dasselbe gilt auch für Sie und Ihren Mann. Solange Sie nur für sich selbst beten und keine Fürbitte für Ihren Mann leisten, werden Sie nie den Segen und die Erfüllung erleben, die Sie sich erhoffen. Die Schwierigkeiten, mit denen Ihr Mann kämpft, betreffen Sie ebenfalls, und diese Tatsache können Sie nicht umgehen.

Die Einheit von Mann und Frau birgt eine Stärke in sich, die dem Teufel ein Dorn im Auge ist, und daher setzt er alles daran, um dieses Team zu schwächen. Er verwendet jeden Trick, der bei uns wirkt – ob es sich nun um Minderwertigkeitsgefühle, Stolz, Rechthaberei, Missverständnisse oder selbstsüchtige Wünsche handelt. Darüber hinaus flüstert er uns Lügen zu wie: »Diese Situation wird sich nie ändern«, »Du wirst deine Schwächen niemals in den Griff bekommen«, »Mach dir keine Hoffnungen, dass ihr euch jemals versöhnen werdet« oder: »Mit einem anderen Mann könntest du viel glücklicher werden.« Satan wird Ihnen die Dinge einreden, denen Sie am ehesten Glauben schenken, weil er weiß, dass Ihre Ehe keine Zukunft mehr hat, sobald er Sie von diesen Lügen überzeugt hat. Wenn Sie erst einmal genug Lügen akzeptiert haben, wird sich Ihr Herz gegenüber Gottes Wahrheit verschließen.

In jeder kaputten Ehe gibt es zumindest eine Person, deren Herz sich verhärtet hat. Ist dieser Zustand einmal eingetreten, kann man die Dinge nicht mehr von Gottes Standpunkt aus betrachten. Wer in seiner Ehe nicht mehr glücklich ist, hat das Gefühl, dass jede Veränderung eine Verbesserung gegenüber dem augenblicklichen Zustand darstellt. Aber wir Menschen sehen nie das ganze Bild. Anstatt zu erkennen, was Gott mit uns vorhat, richten wir unseren Blick nur auf die Gegenwart und den Ist-Zustand. Sobald wir jedoch ernsthaft beten, wird unser Herz empfänglich für Gottes Reden und wir begreifen, aus welcher Sicht er unser Leben sieht. Plötzlich bekommen wir neue Hoffnung und fangen an zu glauben, dass Gott uns all das schenken kann, was wir in unserer Ehe bisher so schmerzlich vermisst haben. In Joel 2,25 verspricht Gott: »Jetzt ersetze ich euch die Ernten, die die Heuschreckenschwärme vernichtet haben.« Wir können uns also darauf verlassen, dass er den Schmerz, die Hoffnungslosigkeit, die Härte und die Unversöhnlichkeit wegnehmen kann, die so viel zur Zerstörung unserer Ehe beigetragen haben.

Wie glücklich muss Maria Magdalena gewesen sein, als sie an jenem Morgen zu dem Grab ging, in das man Jesus gelegt hatte, und herausfand, dass er gar nicht tot war, sondern durch die Kraft Gottes vom Tod auferweckt worden war! Die Freude, die wir empfinden, wenn etwas tot Geglaubtes plötzlich wieder zum Leben erweckt wird, übertrifft alles andere. Und dieselbe Kraft, die Jesus damals wieder lebendig gemacht hat, wird die toten Bereiche in Ihrer Ehe neu beleben und ihnen eine neue Dynamik schenken. »Denn so wie Gott Christus, den Herrn, vom Tod auferweckt hat, so wird er durch seine Kraft auch uns vom Tod auferwecken« (1. Korinther 6,14). Mit dieser Kraft können wir unser Ziel erreichen, doch wir müssen bereit sein, uns an Gottes Bedingungen zu halten. Unser Herz muss auf Gott ausgerichtet sein und wir müssen die Sache im Gebet durchkämpfen, bis Gott unsere Liebe von den Toten auferstehen lässt. Zweifellos werden wir durch schwierige Zeiten gehen und an ihnen wachsen, doch das ist der Weg, wie wir diese unvergleichliche Freude erleben können.

Sie selbst müssen entscheiden, wie viel Ihnen daran liegt, dass Ihre Ehe funktioniert, und wie sehr Sie sich dafür einsetzen wollen – natürlich in gesundem Maße. Sie müssen den Glauben aufbringen, dass Ihre Ehe gerettet werden kann – trotz der schlimmen Spuren, die Verletzungen, Gleichgültigkeit und Egoismus zurückgelassen haben. Nur Sie selbst können sich vertrauensvoll an Gott wenden und ihn bitten, dass so schwerwiegende Dinge wie Misshandlung, der Tod eines Kindes, Untreue, Armut, Verluste, schwere Krankheiten oder Unfälle Sie nicht länger erdrücken können. Sie ganz allein müssen sich dazu entschließen, hinter solchen zermürbenden Dingen wie Überarbeitung, Alkoholsucht, Drogenmissbrauch oder Depression einen Schlussstrich zu ziehen. Schlechte Gewohnheiten oder falsche Haltungen schleichen sich oft so unbemerkt ein, dass man erst feststellt, welche Gefahr sie in sich bergen, wenn es beinahe schon zu spät ist. Ich denke dabei an den Fehler, dass man seine Karriere, seine Träume oder seine Kinder vergöttert und für nichts anderes mehr Zeit hat. Doch auch diese Klippe lässt sich mit Gottes Hilfe umschiffen, wenn Sie genügend Zutrauen zu Gottes Größe und Allmacht haben.

Falls Sie eines Tages aufwachen und das Gefühl haben, dass ein Fremder neben Ihnen im Bett liegt; falls Sie irgendwann feststellen, dass Sie sich immer weiter voneinander entfernt haben und keine Verbindung mehr zwischen Ihnen besteht; falls Sie spüren, dass Ihre Hoffnung und Liebe immer mehr dahinschwinden; falls Ihre Beziehung einem bodenlosen Abgrund voller Schmerz und Zorn gleicht und Ihre Verzweiflung mit jedem Tag größer wird; falls jedes Wort einen neuen Keil zwischen Sie und Ihren Mann treibt, bis sich dieses Hindernis unüberschaubar vor Ihnen auftürmt – dann kann ich Ihnen versichern, dass dieser Zustand nichts mit Gottes ursprünglichem Plan für Ihre Ehe zu tun hat. Gott möchte die unüberwindlichen Barrieren niederreißen und Sie aus dem Abgrund der Verzweiflung holen. Nur er allein kann Ihre Verletzungen heilen und Ihr Herz mit neuer Liebe erfüllen.

Zuerst müssen Sie jedoch eine Entscheidung treffen und sagen: »Herr, ich bitte dich, dass du diesen Konflikt beendest und uns von dem Zwang erlöst, immer wieder miteinander zu streiten. Bitte heile unsere Wunden und befreie uns von dem Panzer, mit dem wir uns umgeben haben, um uns selbst zu schützen. Rette uns aus dem Abgrund der Bitterkeit und erfülle uns mit deinem Heiligen Geist, damit alle unsere Worte deine Liebe, deinen Frieden und deine Versöhnung widerspiegeln. Zerstöre die Mauern, die wir aufgebaut haben, und hilf uns, wieder ganz neu aufeinander zuzugehen. Bitte zeig uns einen Weg aus der lähmenden Gleichgültigkeit, damit wir die Heilung und Erneuerung erleben, die du für uns bereithältst.«

Schreiben Sie Ihre Ehe nicht ab, sondern bitten Sie Gott, Ihnen einen neuen Ehemann zu schenken. Für Gott ist es eine Kleinigkeit, Ihren Partner zu verwandeln und in Jesus Christus zu einem neuen Menschen zu machen. Es war ganz bestimmt nicht Gottes Gedanke, dass ein verheiratetes Paar ständig miteinander streitet, sich auseinander lebt oder sogar scheiden lässt. Da wir Gottes Allmacht auf unserer Seite haben, brauchen wir unsere Ehe nicht dem Zufall zu überlassen, sondern können im Gebet für unsere Beziehung kämpfen. Durch diesen Prozess werden wir neue Hoffnung schöpfen, denn solange wir beten, ist längst noch nicht alles verloren. Wo Gott eingreift, hat nicht einmal der Tod eine Chance, und Gott kann sogar Ihre tot geglaubten Gefühle zu neuem Leben erwecken.

Und was ist mit mir?
Ich brauche doch auch Gebet!

Sobald Sie sich darauf einlassen, regelmäßig für Ihren Mann zu beten, fragen Sie sich vermutlich, ob Ihr Partner irgendwann ebenso intensiv für Sie beten wird. Natürlich wäre es großartig, wenn er es tun würde, doch Sie sollten lieber nicht damit rechnen. Für Ihren Mann im Gebet einzustehen ist ein Akt selbstloser Liebe und ein bedingungsloses Opfer, das Sie für Ihre Ehe bringen. Sie sollten sich also vorher darüber im Klaren sein, dass Ihr Mann höchstwahrscheinlich niemals in derselben Weise für Sie beten wird. Vielleicht wird er sogar überhaupt nicht für Sie beten. Zwar können Sie ihn darum bitten und diesen Wunsch zu Ihrem eigenen Gebetsanliegen machen, doch Sie können ihn nicht dazu zwingen.

Ob er überhaupt für Sie betet und wie oft er es tut, ist jedoch nicht Ihre Angelegenheit, sondern Gott selbst wird sich darum kümmern. Daher sollten Sie ihn ganz bewusst von dieser Verpflichtung befreien – zumal er sich ins eigene Fleisch schneiden wird, falls er nicht für Sie betet. Ihr Wohlergehen und Ihre Erfüllung sind nicht von seinen Gebeten abhängig, sondern gründen sich ausschließlich auf Ihre Beziehung zu Gott. Selbstverständlich benötigen auch Ehefrauen Fürbitte, aber ich bin davon überzeugt, dass wir nicht von unseren Ehemännern erwarten sollten, dass sie diesen Bereich unseres Lebens abdecken. Wenn Frauen hoffen, in ihrem Mann ihren eifrigsten und treuesten Gebetspartner zu finden, legen sie dadurch oft selbst den Grundstein für Enttäuschungen und Versagen.

Ich habe festgestellt, dass es für unsere Ehe am besten ist, wenn ich mich einmal in der Woche mit anderen Frauen zum Gebet treffe. Inzwischen glaube ich sogar, dass diese Form des gemeinsamen Gebets für jede Ehe lebenswichtig ist. Suchen Sie sich zwei oder drei glaubensstarke Frauen, denen Sie alles anvertrauen können, was Sie bewegt, und vereinbaren Sie einen Zeitpunkt für einen wöchentlichen Gebetskreis. Sie werden bald entdecken, dass diese gemeinsame Fürbitte Ihr Leben verändert. Selbstverständlich will ich Sie nicht dazu auffordern, indiskret zu sein oder Ihren Gebetspartnerinnen jede Kleinigkeit zu erzählen, die nur Sie und Ihren Mann etwas angeht. Die Zielsetzung dieses Gebetskreises soll darin bestehen, Gott gemeinsam zu bitten, dass er Ihr Herz verändert und Ihnen zeigt, wie Sie eine gute Ehefrau sein können. Wichtig ist, dass Sie Ihre Gebetsanliegen äußern und mit Ihren Gebetspartnerinnen Gott bitten können, dass er Ihren Mann segnet.

Natürlich gibt es Probleme, die so unüberwindlich scheinen, dass man sie unbedingt mit einer Person besprechen sollte, auf deren Verschwiegenheit man sich verlassen kann. Ich habe viel zu oft mit ansehen müssen, wie ein Ehepaar sich getrennt hat, weil beide Partner zu stolz oder zu ängstlich waren, um sich jemandem anzuvertrauen. Stattdessen gaben sie die ganze Zeit vor, alles wäre in bester Ordnung, bis die Ehe dann mit einem Schlag in die Brüche ging. Bitten Sie Ihre Gebetspartnerinnen, alle Ihre Gebetsanliegen streng vertraulich zu behandeln, doch üben Sie sich keinesfalls in falscher Zurückhaltung! Ihre Ehe ist jede Anstrengung wert, und falls Ihre Gebetspartnerinnen nicht über die nötige Diskretion verfügen, dann suchen Sie nach anderen Frauen, die genügend Weisheit, Einfühlungsvermögen und geistliche Reife besitzen.

Aber sogar ohne Gebetspartnerinnen oder einen Ehemann, der Sie im Gebet unterstützt, werden Sie bald merken, dass sich etwas verändert. Gott wird Sie schon deshalb segnen, weil Sie sich im Gebet an ihn wenden, und noch bevor er Ihre Gebete erhört hat, werden Sie bereits eine neue Freude spüren! Wenn Sie viel Zeit in Gottes Gegenwart verbringen, werden Sie die positiven Auswirkungen in Ihrem Leben feststellen können, denn in der Gegenwart Gottes findet jede bleibende Veränderung ihren Anfang.

Ein Gebet nach dem anderen

Lassen Sie sich nicht abschrecken, wenn Ihnen bewusst wird, wie umfangreich und zeitaufwendig die Fürbitte für Ihren Mann werden kann. Sie brauchen nicht am ersten Tag, in der ersten Woche oder während des ersten Monats für jeden einzelnen Bereich seines Lebens zu beten. Die Vorschläge in diesem Buch sollen eine Hilfe sein, die Sie gebrauchen sollten, wie der Heilige Geist Sie führt. Falls Sie mit sehr hartnäckigen Problemen kämpfen und auf einen großen Durchbruch hoffen, können Sie Ihre Gebete durch Fasten verstärken. Darüber hinaus werden Sie staunen, welche positiven Auswirkungen es hat, wenn Sie bestimmte Bibelverse ganz bewusst im Hinblick auf Ihren Mann sprechen. In den Gebeten am Ende jedes Kapitels habe ich die angegebenen Schriftstellen ausdrücklich in meine Fürbitte mit einbezogen. Am besten ersetzen Sie die Worte »mein Mann« in den Gebeten durch den Namen Ihres Mannes, um das Gebet zu Ihrem eigenen zu machen.

Es ist sehr wichtig, dass Sie nicht die Geduld verlieren, denn es kann eine ganze Weile dauern, bis Sie eine Gebetserhörung erleben – vor allem dann, wenn Ihre Ehe großer Belastung ausgesetzt ist und Sie beide tief verletzt sind. Versuchen Sie durchzuhalten und auf Gottes Eingreifen zu warten. Rufen Sie sich immer wieder ins Gedächtnis, dass Sie beide schwache Menschen sind. Nur Gott allein ist vollkommen, und an ihn dürfen Sie sich mit allen Ihren Anliegen und Wünschen wenden. Dann brauchen Sie sich nicht mehr darum zu kümmern, wie Gott diese Dinge zustande bringt, weil Ihre Verantwortung mit dem Gebet endet. Gott hat die Macht, Ihre Gebete zu erhören, und Sie dürfen sich ihm mit Haut und Haaren anvertrauen.

KAPITEL 1

Seine Frau

Außer der Zeit, die Sie investieren müssen, ist noch eine andere Voraussetzung nötig, damit die Fürbitte für Ihren Mann Erfolg hat. Gott kann Ihre Gebete nur erhören, wenn Sie ein reines Herz haben, und deshalb fängt die Fürbitte für Ihren Mann bei seiner Frau an. Falls in Ihrem Herzen Bitterkeit, Groll, Zorn oder andere negative Gefühle schwelen, werden Sie lange warten müssen, bis die gewünschten Veränderungen stattfinden. Doch sobald Sie aufrichtig zu Gott kommen und ihn bitten, diese falschen Emotionen wegzunehmen, wird Ihre Fürbitte zu einer Geheimwaffe, die ungeahnte Kräfte freisetzt. Leider sabotieren viele Frauen ihre eigenen Gebete von vornherein, indem sie Gott nicht zuerst um ein reines Herz und die richtige Einstellung bitten. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich dieses Prinzip begriffen hatte.

Mein Lieblingsgebet

Zwar würde ich gerne von mir behaupten, dass ich vom Anfang meiner Ehe bis heute regelmäßig für meinen Mann gebetet habe, doch leider war das nicht der Fall. Obgleich ich mich immer wieder an Gott wandte, ähnelten meine Gebete keineswegs jener Art von Fürbitte, die ich in diesem Buch empfehle. Ich beschränkte mich stattdessen auf einige wenige Stoßgebete wie: »Bewahre ihn, Herr« oder »Rette unsere Ehe«. Mein Lieblingsgebet umfasste nur drei Worte und lautete: »Verändere ihn, Herr!«

Als Michael und ich heirateten, war ich noch nicht sehr lange Christin, und da meine Vergangenheit von vielen schrecklichen Erlebnissen geprägt war, musste ich zunächst einmal begreifen, dass ich durch Gottes Kraft vollständig befreit und geheilt werden konnte. Damals hielt ich meinen Mann für nahezu vollkommen und seine wenigen Schwächen erschienen mir der Ausdruck seiner dynamischen Persönlichkeit zu sein. Mit der Zeit drängten sich diese Schwächen jedoch in den Vordergrund und begannen mich zu irritieren, und anstatt ihn weiterhin für vollkommen zu halten, ging mir Michaels Perfektionismus auf die Nerven. Ich kam zu dem Schluss, dass Michael sich an diesen Punkten ändern müsse und dann wäre alles in Ordnung.

Ichich