„Mein Sklavenleben: Die Burg“ von Achim F. Sorge
herausgegeben von: Club der Sinne®, Langhansstr. 146, 13086 Berlin, Oktober 2010
zitiert: Sorge, Achim F.: Mein Sklavenleben: Die Burg, 1. Auflage
© 2010
Club der Sinne®
Inh. Katrin Graßmann
Langhansstr. 146
13086 Berlin
www.Club-der-Sinne.de
kontakt@club-der-sinne.de
Stand: 01. November 2010
Gestaltung und Satz: Club der Sinne®, 13086 Berlin
Coverfotos:
Frau - Copyright © Club der Sinne 2007, Fotografin: Sandra Neumann, www.libertina.de
Burg – Copyright © Katrin Graßmann 2004
Covergestaltung: Club der Sinne
ISBN 978-3-95527-187-9
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Sämtliche Personen dieser Ausgabe sind frei erfunden und volljährig.
Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.
Erfundene Personen können darauf verzichten, aber im realen Leben gilt: Safer Sex!
Achim F. Sorge
Mein Sklavenleben:
Die Burg
Vorwort
Einleitung
Ankunft und erster Tag
Der zweite Tag
Die Gesellschaft des dritten Tages
Meine Strafe am vierten Tag
Der letzte Abend
Der Abschied
Im Folgenden erzähle ich die Geschichte einer Frau, die mir die intimen Erlebnisse ihrer Jugendjahre anvertraute. Sie selber ist des Schreibens nur sehr eingeschränkt fähig, so dass ich den Auftrag übernahm, ihre außergewöhnlichen Abenteuer für sie niederzuschreiben.
Was dieser Niederschrift jedoch fehlt, das sind ihre leuchtenden Augen, ihr lebendiges Lachen und vor allem die vor Leidenschaft knisternde Atmosphäre, die während ihrer Erzählungen den Raum durchdrang. Seien Sie versichert, es war keine einfache Aufgabe, die erotische Stimmung auch nur annähernd in Worte zu fassen.
Doch möchte ich Sie nun nicht länger mit Erklärungen langweilen. Bitte fühlen Sie sich dazu eingeladen, den von mir aufgezeichneten Episoden zu folgen und den besonderen Charme der Erlebnisse nachzufühlen. Es erwartet Sie ein bunter Strauß ungewöhnlicher Erlebnisse, um deren Erfahrung man die besagte Frau wirklich nur beneiden kann.
Achim F. Sorge
Hallo, ich möchte mich kurz vorstellen. Meinen Namen kann ich Dir zwar nicht verraten, aber ich möchte Dir von meinen Erlebnissen als Lustsklavin erzählen. Wenn wir uns schon einmal begegnet sind, wirst Du sicher wissen, wer ich bin. Bitte verrate es dann aber keinem Dritten weiter, weil ich mein Inkognito behalten möchte. Ich bin mir sicher, Du wirst mich verstehen und meinen Wunsch respektieren können.
Natürlich wäre ich froh, wenn Du mich kennen würdest und mir eine Nachricht von Dir zukommen lassen könntest. Ich sehne mich nach all der Zeit doch sehr nach Kontakt zu den Menschen, die ich damals kennen lernen durfte.
Eine knappe Woche lang lebte ich in den Gemäuern eines Hauses, dessen Lage ich noch nicht einmal erraten konnte. Immer noch weiß ich nicht, wo ich all diese Dinge erlebt habe, weder Land noch Ort sind mir bekannt. Ich vermute, dass es eine mittelalterliche Burg war, die man im Laufe der Jahre umgebaut hatte. Die Wände waren aus grauen Felsblöcken und teilweise meterdick, die ganze Anlage war mit hohen Mauern umgeben und mir war es verboten, einen Blick über diese Mauern zu werfen.
Wie auch immer, als junge Frau entschloss ich mich damals, mitsamt einer Freundin, zu einer Reise, ohne dass wir das Ziel kannten. Nach einem Anruf unter einer geheimen Rufnummer wurden wir in einem eleganten Wagen abgeholt und fuhren lange durch die Nacht, ehe wir anhielten und im Dämmerlicht des Morgengrauens eine große Eingangshalle betraten. Dort wurden wir getrennt und ich verbrachte den Vormittag in einer Zelle, so wie man sie in einem Kloster vermuten könnte. Sie war fensterlos und das Licht kam nur mühsam durch einen engen Lichtschacht der dicken Mauer herein. Auch die Einrichtung war spartanisch. Ein Strohsack auf dem Boden, eine raue Decke darüber, ein muffig riechender Eimer und eine Kanne Wasser, mehr konnte ich nicht erkennen.
Ich schlief ein wenig, döste vor mich hin, war gleichzeitig schrecklich aufgeregt und das Gefühl der Neugierde wechselte sich mit dem der Angst ab. Dann, nach einer langen Zeit, holte mich ein alter Diener dort heraus und führte mich zu dem prunkvoll eingerichteten Rittersaal, wo meine Freundin schon auf mich wartete. Wir wurden aufgefordert, an der Tafel Platz zu nehmen, wo verschiedene Speisen angerichtet waren.