Meine Beschränkungen sind gegangen

da mein Geist auf dem Mond fixiert war

dies machte Klarheit und Gelassenheit zu etwas

für das kein Ende in Sicht.

~ Saigyō Saigyō

"Spiegel für den Mond"

(japanischer Dichter, 1118-1190)

Heike Thieme

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Books on Demand GmbH

ISBN: 9783752809107

Entstehung der Erde, Ausbildung des Kontinents, Ursprung des Lebens, Welten unter Wasser

4,5 Mia. Jahre Metall u. Heißes Gestein kollidieren zu Planeten
3,9 Mia. Jahre Bombardierungen, eine davon bildet den Mond
3,5 Mia. Jahre Schleime, Bakterien im Wasser Wasser, Hitze u. Biologisch nützliche Chemikalien, im Wasser um Vulkanschloten entstehen Mikroorganismen und Schaum, Stromatoliten mit Bakterien, die das Sonnenlicht nutzten, dabei Rauch am Horizont und Feuer am Himmel
bis 2000 Mio Jahre durch Photosynthese – Sauerstoff u. in Wasser gelöstes Eisen rostete Regen aus Rost sank auf den Meeresboden erstes Atmen und erstes Luftholen der Biosphäre, der Eisengehalt im Wasser verminderte sich irgendwann, der Sauerstoff drang nach oben in die Atmosphäre Land, Meer – tiefe Quellen – Erze - Meeresalgen, Keime
850 Mio Jahre Zwei Eiszeiten, Schneeball Erde über Mio Jahre, Plattentektonik, Vulkanausbrüche, Treibhausgase, Schmelzen
600 Mio Jahre erste mehrzellige Lebewesen auf dem Meeresgrund
Gondwana
550 Mio Jahre Seen – Insekten, Spinnen, Triboliten mit Augen, Mündern, Mobilität, Jäger und Gejagte, evolutionäres Wettrüsten
Das Land lag über 4 Mia Jahre brach
500 Mio Jahre Wirbellose im Wasser
450 Mio Jahre Menschengroße Skorpione u. Antropoden – Hummergroße Krabben krochen an Land
Gondwana driftet auf Südhalbkugel
Pflanzenschleim, Gewächse, Pilze, Moose, Flechten, Farne, die Erde wurde grün, Bärlapp – Stil mit Blättern Überfluss an Sauerstoff bildete die Ozonschicht, tektonische Kräfte bildeten Falten aus Fels nach oben, Wüste wurde Gebirge, Flüsse transportieren keine Sedimente ins Meer, flaches Land, Outback ertrinkt quasi in sandigem Sediment
400 Mio Jahre Devonisches Barriereriff Haarsterne, Seelilien, Schwämme, Korallen, Manteltiere, Fische in allen Formen, Farben, Größen, Echsen aus Eiern mit Knochenplatten, Kiefern, Flossen, Zähnen, Rückgrat
Land–Aschegraben dazwischen Vulkane, die Asche erhob das Land

Inhaltsverzeichnis

Vernunft

Verblendung, Macht, Mathematik, Moral, Grenzen ziehen, Gut und Böse, Paradox zwischen einem unauflösbaren Widerspruch Relativität, Rationalität, ungeheure Maßlosigkeit, Verblendung

Die Philosophie kennt sich damit aus.

Der Wunsch und Instinkt ein System zu errichten, ein Gebilde, in dem das gesamte menschliche Wissen versammelt ist, alles nur mögliche, erfassbare Wissen über die Welt.

Praktische komplexe Mechanismen können niemals der Komplexität des Gehirns gleich kommen.

Auch niemals dem vollkommenen Spontanen oder der natürlichen Erscheinung.

Die Macht der Vernunft muss die Erfahrung ihrer Begrenztheit machen.

Ein abstrakter Gegenstand, ein rationales Vorgehen bleibt notwendigerweise hinter der Wirklichkeit zurück, denn die Wirklichkeit ist in sich vollkommen.

Liebe für ein Etikett. Was sprachlich für nur wenige umzusetzen geht. Was sich zwischen uns befindet. Was steht mehr als ein Wort? Was bleibt an einer solchen Begegnung?

Ich kannte nicht zu Anfangs der Worte Grund, nicht gleich zu erster Stunde. Wo ich mich zwischen den Welten bewegte, erkannte ich viele Menschen, die sich selbst am Träumen behinderten. Daher benötigte ich garantiert keinen anderen, der mich zivilisiert, und christlich überzeugen müsste, konditioniert zusammen scheißt, in Schranken verweist oder mich zum Altruisten umändern müsste. Leben verläuft da, wo Unwirkliches in Wirklichkeit und in der Wirklichkeit etwas vom Traum zu erleben geht, den tiefen Sinn des Lebens zu entdecken auf einem Lebensweg, wo nur der Weg das Ziel. Wer hindert sich selbst am Träumen? Er ist seiner Tage nach stets im Schatten geblieben. Sein einziges Wollen hängt am Wohlstand, den er nicht besitzt. Noch weniger, dass es ihm zusteht. Einer würde dir einen vergifteten Keks anbieten, um somit der Stadt sein einziges Lächeln zu bieten.

Es sind sie, die auf den höchsten Wellen reiten und die stets an allen die Willkommenen sind. Zurück blieben meist nur Scherbenhaufen, ein paar Gräber und zusammen gefahrene Reifen. Was nur dazu ermuntert, seinen Motor woanders in Gang zu setzen und im Leben niemals auch nur zurück zu sehen. Kind, du bist mit Echtheit begabt, du wirst deinen Weg unter Wölfen finden. Du wirst ihnen vielleicht den Weg eines Tages weisen, und du brauchtest dich nicht anzustrengen in ihre Fußstapfen zu treten, weil du darum weißt, wie wertvoll und unaustauschbar ein Leben ist! Die Welt ist nicht nur subjektiv. Die Welt ist veränderbar. Wie mit dem Mittel zur Kunst führt es die meisten in ein Projektionsloch. Man projiziert sich selbst hinein und erfährt die Welt als ein Modell. Und Realität ist nur eine Konstruktion und immer nur interpretierbar. Die Basis der Dinge ist so entscheidend stetig, ob etwas real ist oder nicht, endet es nur in einer suggerierten Erfahrung. Es kommt darauf an, wie wird die Welt verhandelbar? Wie wird sie offen und einschließend, statt geschlossen und ausschließend?

Heute gilt das Kompliment dem Schreiben.

Intellektuell gut, das sind nicht viele.

Auch Studierte arbeiten viel

und haben kaum noch die Kraft

sich abends ein Abenteuer zu erfinden.

Also sitzen die meisten vor' m Fernseher.

So gibt es allgemein mehr Lesende als Schreiber.

Und fragt man sich als solcher,

sind denn überhaupt noch viele in der Lage,

sich vertieft mit einem Buch zu beschäftigen,

oder liegt es nur an mangelnder Bereitschaft?

Lernten die Menschen vieles aus Büchern,

wie sollten sie sonst an Wissen gelangen?

Wie reifen sie, wie fühlten sie sich in der Lage,

sich in einen trauernden Freund hinein zu versetzen?

Gut informierte Menschen kennen sich selbst.

Es sind diese, die sich zu ihrer Arbeit in der Tat

ihre selbstständigen Gedanken machen,

also auch individuell für ihre Bedürfnisse einstehen

und früh genug von einem Gaul absteigen,

der sie auf dem Weg nicht weiter bringt,

weil sie auch wissen warum.

Denn erst informierte Leute gelangen auf den Stand,

über die Dinge offen nach zu denken.

Es kommt im Leben nicht darauf an der Gewinner zu sein

und Preise abzusahnen.

Es ist wichtiger zu wissen, was man will

und seine Werte auch in anderen zu sehen,

denn nur, wer dem Leben und seinen Begegnungen

etwas entgegen setzt und Widersprüchlichkeit hinter schaut

man selbst dem besten Freund auch widersprechen kann

der kennt den eigenen Wert und verteidigt ihn.

Gedanken und Gefühle oszillieren in unserem Gehirn. Wir sehen

die Welt nicht wie sie wirklich ist, nein, wir konstruieren ein

Modell, das für uns am wahrscheinlichsten ist, die Welt zu

verstehen. Unsere eigenen Theorien helfen uns zu verstehen. Wir

sind ständig wissenschaftlich tätig. Wir erarbeiten uns politisch,

religiös, kommerziell, erschaffen eine Welt mit Macht und

Leidenschaft, beantworten uns in dieser Kraft die Fragen über

unsere Weltsicht und all das, was uns bewegt.

Sie, die Liebe, welche die zwei Hälften unserer Natur vereint. Messerscharf hatte Zeus es sich vom Menschen erbeten, seine Waffen die Gedanken, die ihnen grollten. Sich den Menschen zu schaffen und mit einem Überbild zu überdecken, welches sie sich nicht herbei gewünscht, und für sich allein zurecht zu formen die grauen Gedanken in grauer Vorzeit, die sich wie Kriege überschlagen. Etwas von beiden, ein Teil von Frau, ein Teil von Mann, die Form der Synthese beider, entgegen der Zwischenwelt, in der welche immer danach auf der Suche, sich zu vereinen, und seine Eigenschaften als Mensch in sich zu bewahren. Wie geht es nicht leichter nach der Masche, es mit der Masse sich zu vereinfachen, wenn man ihnen die Rechte nähme?

Aspeola Odurata - dein Erstaunen, ein unglaubliches Gefühl.

Durch die Welt zu segeln und zu bestehen, deine Architektur zu finden und eine Welt zu verschönern - und zerpflücken sie alles, erhebe ich mich in alle Richtungen, sie werden sich nicht mehr in Vögel verwandeln, weil ihre Unschuld ist verspielt. Und zu träumen braucht es Jahre Arbeit, derer sie sich unterwerfen nie. Sieh ganz genau hin, wie sie mimen, sich ganz groß zu fühlen, in eine Tiefe zu springen und einen Schwindel dabei zu empfinden. Sie sich nicht einen zeitigen Rat geben, in einem Sprung, der bergab geht, der nicht mit Heldentum zu verwechseln ist.

Keiner kämpft nur für sich allein. Nicht das eigene Geschick allein prägt ein Sein. Nicht das alleinige Tun beansprucht alles Wissen, dass ein Mensch besitzt. Er besteht immer in Bezug zu anderen. Nur darin lernt er zu wachsen. Dafür benötigt es aber keiner Ideologie.

Ein Außenstehender kann niemals behaupten, dass ein anderer gewisse stetig wiederkehrende Erfahrungen – zum Beispiel aus der Kindheit – immer wiederkehrend durchlaufen müsse, insofern dass der Beobachtende sich niemals in die Erfahrungswelt eines anderen derart hinein zu versetzen fähig ist, um solch eine Anmaßung zu bestimmen. Dies geht nicht zu beweisen und ist gedanklich undurchführbar.

Ein mythisches Glücksgefühl zu erlangen, lässt einen gelingen, das Schicksal zu akzkeptieren. Individualität kann nur in Bezügen zu Gemeinsamem zur Geltung und Entfaltung gelangen. Horizonte bilden Möglichkeiten elastischer Zuschreibung, die dazu dienten, um nicht an der Möglichkeit des Umfassenden zu verzweifeln.

Es wurde einmal eine Notwendigkeit erkannt, dass jeder existieren muss, der Bewusstseinsakte vollzieht. Es geht darum weder um Weltbegründung noch um Existenzbeweise für die Gottheit, sondern darum, die notwendige Existenz jedes Menschen auch gesellschaftlich zur Geltung zu bringen, innerhalb einer Gesellschaft, in der die Demokratie diejenige Herrschaft ist, die nötig ist, damit jeder herrschaftsfrei leben kann.

Jeder Mensch leidet von Zeit zu Zeit. Genau dass lässt ihn in seinen Aufgaben wachsen.

Entweder steigst du darüber hinweg und heilst es aus, oder du lässt das Leid in deinem Leben zu und hälst es für das Beste, hälst dich besser daran fest, zu leiden und trägst das Abzeichen durch dein Leben, weswegen dein Leben nicht funktionieren will. Mag man lieber beten für diese, die diesen Weg gewählt haben, es ist ein sehr schwerer Weg, den sie verfolgen.

Love is not a game to love and death.

If I met someone lonely and sad, I told him this. - No one would find the switch for your life, if you didn't do it yourself. You'd know past better, to understand about these experiences, you have had to achieve more success, to make your own future, which is the key to success! Sit down on my bench, but not on the quay and see, it is everyone's own challenge, it is on your own to see.

Selbst die Täuschung muss existieren, die Subjektivität des Urteilens. Man erfasst alles in einer Körperlichen und Geistigen Einheit im Ganzen. In jeder Aussage eines anderen Menschen geht auch eine Wahrheit zu erfassen, dass man auch, was man nicht wisse, dennoch zu wissen glaube. Aber sofern die Zeit für uns Menschen eine paradoxe Durchdringung von Selbstaffektion und Selbstverlust bildet, müsste dies auch von der Gottheit gelten.

Beiläufig, ….

.....die Kindheit ist für uns alle zusammen nicht nur unerträglich gewesen, solange wir noch Kinder waren. Die Gier, die Wüstheit, die Verblödung, die Gewalt am Steuer, das Saufen und das Fressen und das Schimpfen über unsere Nachbarn machte uns ja erst später mal erwachsen, als hätte man darauf stolz zu sein.... verhöhnte man über lange Jahre gerade die als überflüssige Bewohner, die allen sozialen Vorurteilen zuwider Menschen sind, die tatsächlich Philosophen sind!

Er geht auf und ab

wie eine kleine Wildkatze

wer dich ernst nimmt

dem musst du auch vertrauen können

kribbelt etwas über deinen Bauch

stehst du vor deiner Emotion

fühlst du die Schmetterlinge im Bauch

könntest du die ganze Welt umarmen

Gott, wie stark du dich fühlst

wenn du sein Lied hörst

und die ersten Lieder, die dir deine Mutter sang

erforsche dein Leben, dies macht die Philosophie

du innervierst dir die eigene Erleuchtung

und wirst dir deiner Reflexe bewusster

dein Herz springt

und du erkennst eigene Stimmigkeit

und den Wendekreis des Lebens, seine Zyklen

die Stimmungskurven

und Gefühlslagen jeden Moments

Abschalten an ruhigen Plätzen

Kollegen tun das

Ja,ja – wenn man öfter allein hier draußen ist

glaubt man eher an eine höhere Macht

jedoch glaube ich nicht daran

mich für dumm verkaufen zu lassen

wir vertragen uns immer

dann und wann

es ist nicht möglich

in einer deutschen Scheingesellschaft zu bestehen

wenn man darin gar nicht lebt

und wer nicht in diesem Schein lebt

weil man gar nicht da ist

bedenkt man auch nach Jahren

dass es immer schwerer scheint, zurück zu kehren

und man stellt fest

es gibt Gründe die andere Seite zu wählen

und dass es Gründe gibt

die dagegen sprechen, in Deutschland zu leben

Es ist nicht, dass die Leute in Deutschland Politikverdrossen sind. Nein. Sie sind nur Politikerverdrossen.

Die bayrischen Republikaner machen boshaften Kahlschlag und handeln korrupt. Sie fegen alles Gute aus einer Gesellschaft und sind nicht mehr am Zug, wenn selbst der Bauer, der Ritter und der Gelehrte dazu aufsteht der bürgerlichen Pflicht nach zu gehen, um den Faschisten das Handwerk zu legen.

Sie wünschen nur noch eine halb Diktatur aufzuziehen, in der es Militär, ein paar Schulen und für die Reichen und ein paar Krankenhäuser gibt. Aber drei andere Standbeine einer Demokratie sollten ihrer Meinung nach abgeschafft werden, die Kultur, die Wissenschaft und die Bildung. Nach außen soll eine Vorzeigedemokratie ihr Bild wahren, was nach innen gesehen dann nur noch ein Überwachungs – und Polizeistaat würde.

Im kleinen Versuch übten die Deutschen auch lange Jahre schon ihre eigenen Kinder zu ihren Sündenböcken zu machen, ohne die geringste Menschlichkeit, ihnen die Liebe zu versagen, sie zu drillen und gehen sie daran beinahe kaputt. Sie außer Landes zu jagen und zu verjagen und zu verjagen und zu verjagen.

Damit die so ausgesonderten Kinder in deren Nähe nie zu einem selbstständigen Gedanken kämen, sie würden erlahmen in Verachtung und Hass. Und würden ihnen ihre Köpfe solange zwischen ihre Knie mit Gewalt gezwängt, bis sie gelinde ausgedrückt, den Freitod wählten.

Und dennoch ihr eigentliches utopisches Sinnen ist nur eines, dass eine gesamte, marode Demokratie in einem Land selbstgefällig in sich zusammen bricht.

Eine Gesellschaft, die moralisch erst mal auseinander bricht, wird nie wieder zu ihrem demokratischen Ursprung zurückkehren!

Was sich auf einen Altersfaschismus zu bewegt

lässt manch Wunder geschehen

wenn sich mancher die Blöße gibt

bis einer von beiden an einer Beziehung erstickt

weil keiner mehr für den anderen einen Ausweg sieht

wer selten dahin gelangte, sich Hilfe zu suchen

der so selten, wie es dann gelingt, dazu fähig war

sich wieder eine passende Arbeit zu suchen

in Bitternis entdeckt zu werden

kein Ziel im Leben, sich Respekt zu verschaffen

der äußere Schein muss sich wahren

Coolness als Fassade

süchtig nach beruflicher Macht

nie Papas Liebling gewesen

doch alles für ein Überich zu leisten, das erdrückt

Aggression und überspielte Komplexe

wie die Sucht der Frauen nach ihrem

Märchenprinzprinzip

Sich in seinem Leben einrichten ….

Die Möbel für sich suchen und in der Lagerhalle zurück stellen.

Nebenbei noch einem Haufen Ramsch restaurieren.

Den Verkaufen sie dann, um sich ein Haus bezahlen zu lassen.

Das Geld bieten die Leute aus der Stadt.

Die ihnen das Geld vor die Füße werfen.

Bis zum Auftakt, der Geburt des Nachwuchses,

wie zum Dank über ein Schnäppchen,

den Gaunern solange in die Hände klatschen.

Dann eine befristete Ehe auseinander bricht

und die Kinder erwachsen in ihr Leben starten

Wenn sie an der Theke von Mac Donalds steht

vor Lachen zu platzen,

was die Basis aller Dinge ist.

Ich vertrau in dir

ein Segel fehlt

jung und die Beine stark

gib es einem Einzelnen sich jung zu fühlen

reiß ihm nicht die Feste nieder

er nutzt Alleinsein um wachsen zu können

Ich käme nicht helfend auf für diese

dafür hätte ich kein Gefühl

ob sie inzwischen eine eigene Meinung besitzt?

Wenn sie was braucht, kommt sie sicher an geschissen

sie wird nach hause noch gekrochen kommen

soll sie doch in ihren Mädchenverein zurück

Ich rudere durch mein Leben

den einmal zu finden, zu dem ich gehöre

nicht um Zähne zu fletschen

nicht um Beine zu stellen

nicht um meine Nase hoch zustellen