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© 2020 Gina Markmann

Herstellung und Verleg: BoD - Books on Demand GmbH, Norderstedt

ISBN: 9783752676471

Inhalt

  1. Töne der Stammtunreihe
  2. Notenschlüssel
  3. Noten- und Pausenwerte + Taktart
  4. Notenbenennung
  5. Quintenzirkel
  6. Intervrallbestimmung
  7. Akkordlehre
  8. Transponieren/ Umschreiben
  9. Fachbergriffe

1

Schon im neunten und zehnten Jahrhundert gab es verschiedenste Notationsformen, zu denen unter anderem die Benennung der Noten nach den Anfangsbuchstaben des Alphabets zählte. Diese Noten bezeichnet man als Stammnoten und Stammtöne. Da diese 7 Stammtöne in einer bestimmten Reihenfolge angeordnet sind, bezeichnet man sie als Stammtonreihe.

Im mittelalterlicher Tonsystem kam es zu einer Abänderung des Buchstabens B zu H, da eine höhere und eine tiefere Form des Tones B bekannt war. Das höhere B wurde b quadratum beziehungsweise b durum genannt und das um eienen Halbton tiefere B wurde als b rotundum beziehungsweise b molle betifelt.

b quadratum

b rotundum

aus b quadratum entwickelte sich

Auflösungszeichen,

Kreuz (Erhöhungzeichen),

Tonbuchstabe h

Heute wird die Stammtonreihe mit C begonnen :

Aufgaben

Ordne die Töne nach der Stammtonreihe beginnend mit C (von unten nach oben)

Notiere die Stammtonreihe ebenfalls im Bassschlüssel.

Tipp: Alle Noten müssen einen Zwischenraum odere eine Linie nach unten.

Lösungen.

2

Notenschüssel :

Sie entwickelten sich aus verschiedenen Buchstaben.