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Zum Buch

Der zwölfjährige Felix ist verzweifelt. Seine Mutter Fatou, die im Pariser Stadtteil Belleville ein gemütliches Café betreibt, ist in eine Depression geraten, und alle Therapieversuche scheinen vergeblich. Die wunderbare Fatou war der Dreh- und Angelpunkt der bunten, liebenswerten und schrulligen Gemeinschaft ihrer Stammkunden. Nun ist sie nur noch ein Schatten ihrer selbst. Um sie zu retten, unternimmt Felix mit ihr eine abenteuerliche Reise nach Afrika, die sie zu ihren Wurzeln und zu den unsichtbaren Quellen des Lebens führen wird.

»In diesem Roman ist alles, was Schmitts Leser lieben: Tragik und Komik, Warmherzigkeit und liebevoll gezeichnete Figuren, Philosophie und Spiritualität.« Le Point

Zum Autor

Eric-Emmanuel Schmitt, französischer Schriftsteller, Bühnenautor und Filmregisseur wurde 1960 in St.-Foy-les-Lyon geboren. Nach der Promotion in Philosophie unterrichtete er einige Jahre an der Universität, bevor er ein erfolgreicher Dramatiker und Romancier wurde. Sein Buch Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, für das er 2004 den Deutschen Bücherpreis erhielt und das mit Omar Sharif in der Hauptrolle verfilmt wurde, machte ihn weltberühmt. Auf Deutsch sind von ihm bisher 20 Werke mit einer Gesamtauflage von 2 Mio. Exemplaren erschienen. Schmitt lebt in Brüssel.

Eric-Emmanuel Schmitt

Felix und die Quelle des Lebens

Aus dem Französischen von
Michael v. Killisch-Horn

Roman

C. Bertelsmann

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Die Originalausgabe erschien 2019 unter dem Titel Félix et la source invisible bei Éditions Albin Michel, Paris.

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© der deutschsprachigen Ausgabe 2020 beim C. Bertelsmann Verlag, München, in der Verlagsgruppe Random House GmbH, Neumarkter Straße 28, 81673 München

© der Originalausgabe 2019 bei Éditions Albin Michel

Umschlaggestaltung: semper smile, München

Umsetzung eBook: Greiner & Reichel, Köln

ISBN 978-3-641-25608-1
V001

www.cbertelsmann.de

Derjenige, der gut hinschaut,
wird schließlich sehen.

Afrikanisches Sprichwort