Der tiefe Graben

Über Ezra Klein

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Ezra Klein arbeitete für MSNBC, Bloomberg und die Washington Post und ist heute Chefredakteur der progressiven Nachrichtenwebseite Vox. Er ist einer der gefragtesten politischen Experten der USA; das Magazin GQ zählte ihn jüngst zu den einflussreichsten Personen in Washington. Sein Blog wurde vom Time Magazine zu einem der 25 besten Politblogs gekürt.

 

Die Übersetzerin

Katrin Harlaß studierte Germanistik und Anglistik und übersetzt seit vielen Jahren Belletristik und Sachbücher aus dem Englischen, u.a. Nelson Mandela und Jacques Cousteau, zuletzt Jodi Kantor und Megan Twohey mit #Me too – Von der ersten Enthüllung zur globalen Bewegung. Sie lebt in Berlin.

Fußnoten

In einer von dem amerikanischen Nachrichtenportal Vox publizierten Analyse fanden der Politikwissenschaftler und Statistiker Andrew Gelman und der Wirtschafts- und Strategieprofessor Pierre-Antoine Kremp Folgendes heraus: »Bezieht man erst einmal das Wahlmännerkollegium ein, dann besitzen Weiße 16 Prozent mehr Macht als Schwarze, 28 mehr Macht als Latinos und 57 Prozent mehr Macht als alle, die in eine andere ethnische Kategorie fallen.«

In ihrem Buch How We Get Free verfolgt Keeanga-Yamahtta Taylor die Spur des Begriffs »Identitätspolitik« bis zu seinem erstmaligen Gebrauch im Manifest des Combahee River Collective von 1977 zurück. Dort heißt es:

Diese Fokussierung auf unsere eigene Unterdrückung ist im Konzept der Identitätspolitik verkörpert. Wir glauben, dass die grundlegendsten und potenziell radikalsten politischen Strategien direkt aus unserer eigenen Identität kommen und nicht aus der Arbeit für die Beendigung der Unterdrückung anderer. In Bezug auf schwarze Frauen ist dies ein besonders abstoßendes, gefährliches, bedrohliches und daher revolutionäres Konzept, denn sieht man sich die politischen Bewegungen an, die der unseren vorausgegangen sind, wird deutlich, dass alle anderen es eher wert sind, befreit zu werden, als wir. Wir wollen weder aufs Podest gehoben werden noch Königinnen sein, und ebenso wenig wollen wir zehn Schritte hinter allen anderen herlaufen. Als menschliche Wesen anerkannt zu werden, und zwar auf Augenhöhe, reicht vollkommen aus.

Und Barbara Smith, eine der Gründerinnen des Kollektivs, erzählte Taylor: »Was wir damit meinten, war, dass wir ein Recht als Menschen haben, die nicht nur Frauen sind, nicht nur schwarz, nicht nur lesbisch, nicht nur Angehörige der Arbeiterklasse oder Arbeiterinnen. Wir sind Menschen, die alle diese Identitäten verkörpern, und haben ein Recht darauf, eine politische Theorie und Praxis zu entwickeln und zu definieren, die auf diesen Gegebenheiten basiert.«

In The Field of Blood, ihrer bemerkenswerten Geschichte der Gewalt im Kongress, legt die Historikerin Joanne Freeman offen, dass es »zwischen 1830 und 1860 mehr als 70 gewaltsame Zwischenfälle zwischen Kongressabgeordneten sowohl im Senat wie auch im Kongress oder auf den nahegelegenen Straßen und Duellplätzen« gab. Und wie sie mir versicherte, lag die eigentliche Zahl erheblich höher.

Es wäre sinnvoll, diese Warnung im Hinterkopf zu haben, wenn Sie die Lösungen im Schlusskapitel dieses Buches studieren.

Hier ist es wichtig festzustellen, dass nicht alle Politikwissenschaftler mit diesen Argumenten übereinstimmten. J. Austin Ranney etwa veröffentlichte eine geradezu prophetisch klingende abweichende Meinung, indem er argumentierte, »geeinte, disziplinierte und verantwortungsbewusste Parteien eignen sich ausschließlich für eine Regierung, die danach strebt, die volle öffentliche Macht in die Hand populärer Mehrheiten zu legen«. Im Gegensatz dazu sei das politische System der USA geschaffen worden, um politische Mehrheiten zu frustrieren, und erfordere fortwährende Kompromisse. Für diese Art von System, so Ranney, seien polarisierte Parteien »ziemlich ungeeignet«. Er hatte recht.

Dies spricht für die vielleicht größte Zuerst-Huhn-oder-Ei-Frage in der gesamten Polarisierungsliteratur: Polarisieren sich die politischen Eliten, und die Öffentlichkeit folgt ihnen einfach nach? Oder polarisiert sich die Öffentlichkeit, und die politischen Eliten reagieren darauf? Meine Synthese, die im Verlaufe dieses Buches klarer werden wird, lautet, dass alle, die sich in der US-amerikanischen Politik engagieren, den umfassenderen Kräften der Polarisierung unterworfen sind. Je engagierter man ist, desto mehr polarisiert man sich. Also ja, die politischen Eliten polarisieren sich stärker und schneller als der Großteil der Bevölkerung, doch in dem Maße, wie diese sich darauf einstellt, polarisiert sie sich ebenfalls stärker. Und da Politiker am stärksten auf jenen Teil der Bevölkerung reagieren, der am stärksten polarisiert ist, leben wir alle in einem hyperpolarisierten System und stehen permanent vor polarisierenden Entscheidungsmöglichkeiten, unabhängig davon, wie hoch unser eigenes Polarisierungslevel ist.

Genau wie die inzwischen kontroverse Versicherungspflicht (individual mandate), dazu später mehr.

Anmerkung der Übersetzerin (i.d.F.: A.d.Ü.): Bis heute kontrovers diskutierte Grundsatzentscheidung des Supreme Court vom 22. Januar 1973, mit der Schwangerschaftsabbrüche legalisiert wurden.

A.d.Ü.: Sozialphilosophischer Ansatz, der sozialen Austausch als fundamentalen Aspekt der menschlichen Existenz betrachtet. »Kennzeichnend für eine Gemeinschaft ist eine besondere Form von Austauschbeziehungen, die auf gegenseitigem Verständnis und Kommunikationsprozessen beruhen.« (Karl W. Deutsch)

Ich sollte anmerken, dass Tajfels Ergebnisse wiederholt repliziert wurden, unter allen möglichen Bedingungen, unter Anwendung aller möglichen Gruppenidentitäten, mit Erwachsenen als Probanden. Doch gestatten Sie mir einen sanften Übergang zwischen den einzelnen Abschnitten.

Das Team ist inzwischen wieder zurückgekehrt, was nur einen weiteren Beweis für meine These darstellt.

Wie das Onlinemediennetzwerk The Verge in seinem Feature »Fanboys« enthüllte, bin ich damit nicht allein:

Jedes Mal wenn irgendjemand im Universum etwas Negatives über Microsoft sagt, rastet Brett Thorne komplett aus. Dann ereifert er sich via Twitter: »Ihr seid ja so verdammt erbärmlich … Eure verfluchte Hochnäsigkeit! … Ich kann’s kaum erwarten, dass ihr an eurem eigenen Gelaber erstickt!«

Thorne, IT-Manager um die 40 adrett gekleidet und mit einem schüchternen Grinsen im Gesicht, ist eigentlich ein echt netter Typ. Er spielt Golf und verbringt seine Zeit gerne mit Frau und Stiefkindern. Er arbeitet als IT-Direktor bei einer gemeinnützigen, von Nonnen geleiteten Wohltätigkeitsorganisation im Süden. Er ist nicht religiös – es sei denn natürlich, man zählt seine Beziehung zu Microsoft mit.

»Ich bin ein Missionar«, sagt Thorne. »Ich meine, ich bin ein total leidenschaftlicher Fan und weiß unglaublich viel über ihre Produkte, und so eine Leidenschaft gibt man doch nicht einfach an der Bürotür ab, wenn man nach Hause geht. Man predigt sie die ganze Zeit.«

Ich erlebe häufig, dass Menschen auf Kritik an der menschlichen Fähigkeit zur Vernunft defensiv reagieren. Das scheint mir … unvernünftig. Wie Heath in seinem Buch erörtert, verdeutlicht die Tatsache, dass wir nicht vollkommen rational sind – dass unsere Fähigkeit zur Rationalität sich offenbar als Nebenprodukt zur Ausbildung anderer Fähigkeiten, wie etwa der Sprache, entwickelt hat –, wie kostbar unsere Fähigkeit zu denken ist und wie achtsam wir im Hinblick auf ihre Entwicklung sein müssen. Ihre Grenzen zu kennen, damit wir bewusst in ihrer Zuständigkeit verbleiben können, stellt keine Zurückweisung dar, sondern ist Teil unseres Respekts vor diesem Geschenk.

Dieser Effekt ist im Übrigen nicht auf die Mathematik beschränkt. 1991 luden David Perkins, Michael Farady und Barbara Bushey in ihrer Studie »Everyday Reasoning and the Roots of Intelligence« Studierende unterschiedlichen Alters und verschiedener Intelligenzniveaus in ein Labor ein und erfragten ihre Meinung zu einem komplexen sozialen Thema. Anschließend baten sie sie, alle Argumente aufzulisten, die jeweils für die eine oder andere Seite der Argumentation sprachen. Der IQ war der größte Einzelfaktor, der eine Vorhersage darüber ermöglichte, wie viele Argumente Probanden auflisteten, doch er stand lediglich in Korrelation dazu, wie viele unterstützende Argumente sie auflisteten. »Statt das gesamte Thema vollständig und unparteiisch zu analysieren, setzen Menschen ihren IQ dazu ein, um die eigene Sache zu untermauern«, schlussfolgerten die Forscher.

Man beachte, dass dieser Kampf bis heute andauert. Die Republikaner erlangten später die Mehrheit im Kongress. Sie scheiterten zwar an der Aufhebung von Obamacare, änderten das Gesetz aber so ab, dass die Sanktionen null Dollar betrugen. Dann brachte eine Gruppe von republikanischen Landesjustizministern den Fall Texas gegen Azar vor Gericht. In der Klagebegründung wird die Behauptung aufgestellt, dass die Sanktion keine Steuer sein könne, denn es würde ja gar kein Geld eingenommen, was die Versicherungspflicht verfassungswidrig mache, und wenn die Versicherungspflicht verfassungswidrig sei, solle der Supreme Court das gesamte Gesetz für verfassungswidrig erklären. Der texanische Oberste Richter Reed O’Connor, ein früherer Berater der Republikaner im Senat, entschied zugunsten der Kläger, doch ist der Fall jetzt in Berufung gegangen. »Waren Sie je versucht zu denken, rechtsgerichtete Richter seien keine Aktivisten – sie würden nur ›die Verfassung stärken‹ oder ›das Gesetz studieren‹ –, dann wird Sie dies eines anderen belehren«, schrieb der Juraprofessor Nicholas Bagley.

In diesem Zusammenhang muss erwähnt werden, dass diese Dynamik auch in der anderen Richtung wirkt: 2016 teilten Alexander Kuo, Neil Malhotra und Cecilia Hyunjung Mo in einer Untersuchung eine Stichprobe asiatisch-amerikanischer Collegestudierender in zwei Gruppen auf. Die eine Gruppe wurde während der Untersuchung einer inszenierten Mikroaggression ausgesetzt – die Forscher, die das Experiment durchführten, zweifelten ihre US-Staatsbürgerschaft an. Der Vorfall provozierte eine scharfe Hinwendung zur Demokratischen Partei.

A.d.Ü.: White Anglo-Saxon Protestants

Es gibt eine interessante Debatte darüber, ob Trump aus Berechnung oder echter Wut zu einem Kulturkrieger geworden ist. 2012 kritisierte er Mitt Romney nach dessen Wahlniederlage dafür, Immigranten ohne Papiere zur »freiwilligen Ausreise« aufgefordert zu haben, und plädierte dafür, die Republikanische Partei solle ein freundlicheres Gesicht zeigen. »Die Demokraten hatten keinen Plan für den Umgang mit illegalen Immigranten, für sie sprach aber, dass sie in dieser Frage nicht engherzig waren«, sagte Trump gegenüber Newsmax. »Sie hatten keinen Plan, aber sie waren freundlich.«

Der Ursprung dieses Zitats ist unklar, doch angesichts der Tatsache, wie populär der Satz mittlerweile als feministische Erwiderung ist, entbehrt es nicht einer gewissen Ironie, dass der früheste Vorläufer, der sich aufspüren ließ, der Beitrag eines gewissen Mike Jebbett ist. Er schrieb in einem Forum im Usenet 1997: »Frauen wie sie leiden unter einem Syndrom, das ich ›Fortgeschrittenen Podestalismus‹ nennen möchte. Im Grunde heißt das, dass sie [die Frauen] schon so lange auf ein Podest gestellt werden, dass Gleichbehandlung wie Unterdrückung aussieht.«

A.d.Ü.: Anspielung auf den Begriff »Generation Schneeflocke« als Bezeichnung für extrem sensible Menschen, die um 1990 geboren sind. Die Bezeichnung wird pejorativ verwendet.

A.d.Ü.: DACA: »Deferred Action for Childhood Arrivals« (Aufgeschobene Handlung bei illegal eingewanderten, unbegleiteten Minderjährigen); DAPA: »Deferred Action for Parents of Americans« (Aufgeschobene Handlung bei illegal eingewanderten Eltern amerikanischer Staatsbürger); DREAMer: »Development, Relief and Education for Alien Minors« (Aufgeschobene Handlung bei Ankünften im Kindesalter).

Vox ist eine Website, die Nachrichten von allgemeinem Interesse bringt und über Wissenschaft, Kultur, Technik und vieles mehr berichtet. Aber das hier ist ein Buch über amerikanische Politik, deshalb spreche ich hauptsächlich über unsere politische Berichterstattung.

Natürlich Gryffindor.

Mit dieser Beschreibung von Vox trifft es Obama ganz gut. »Intellektuell-nerdig« ist auch eine Identität, und wir versuchen, diese Identität mit unserer Marke und unserer Berichterstattung zu aktivieren. Wir tun das zum Teil deshalb, weil wir es für eine gute Identität halten, die gut zu gründlichem journalistischem Handwerk passt. Auf das Thema, dass wir uns auch entscheiden können, produktivere Identitäten zu aktivieren, komme ich später zurück.

Von den Nachrichtenmedien als einer Einheit zu sprechen ist natürlich problematisch. Die New York Times und die Baltimore Sun und der Washington Examiner, NPR und Vox treffen ihre Entscheidungen dazu, worüber sie berichten, nicht als Kartell. Aber die Nachrichtenmedien zeigen so viel Herdenverhalten und reagieren so häufig auf ähnliche Anreize, dass man sie meines Erachtens durchaus genauso als Einheit behandeln kann wie »die Wall Street«, »das Silicon Valley« oder »Amerika«.

A.d.Ü.: Versammlung der Mitglieder und Anhänger einer Partei oder politischen Gruppierung, häufig zur Vorwahl eines Kandidaten für hohe politische Ämter. Bekannt sind insbesondere die so bezeichneten Versammlungen, in denen innerhalb einzelner Bundesstaaten der USA die Kandidaten für das Präsidentenamt parteiintern bestimmt werden.

A.d.Ü.: Privates Sponsoring; Gegenleistung wird erwartet und gilt als vereinbart.

Dies beweist nicht, dass Liberale nicht dasselbe Verhalten gegenüber Obama oder Sanders an den Tag legen würden. Es belegt lediglich, dass sie es nicht im Negativen gegenüber Trump zeigten.

Hier einige Beispiele: »Dieses sexy Model erobert gerade das Internet im Sturm [DIASHOW]«; »Der Instagram-Account von diesem UFC Octagon Girl ist absolut heiß [DIASHOW]«; und – das ist kein Scherz von mir – »13 syrische Flüchtlinge, die wir sofort aufnehmen würden [FOTOS]«, will heißen: »Während die Liste der Gouverneure, die verkünden, dass sie keine syrischen Flüchtlinge in ihren Bundesstaat mehr einreisen lassen wollen, immer länger wird, denken wir, diese Frauen könnten ihre Meinung ändern. Die heißen syrischen Luder.«

Endnoten

Einleitung

Rodham Clinton, Hillary: What Happened. New York: Simon & Schuster, 2017, S. 391. [Übersetzung der Zitate aus dem Englischen im gesamten Buch durch die Übersetzerin, sofern nicht anders vermerkt.]

Guskin, Emily, und Scott Clement: »Clinton Leads by Five Points Nationally as Trump Personality Concerns Persist, Post-ABC Tracking Poll Finds«, in: Washington Post, 6. November 2016, washingtonpost.com/news/the-fix/wp/2016/11/06/clinton-leads-by-five-points-nationally-with-large-advantages-on-temperament-and-qualifications-post-abc-tracking-poll-finds/ [Alle URLs Stand 27.07.2021.]

Gopnik , Adam: »Did the Oscars Just Prove That We Are Living in a Computer Simulation?«, in: New Yorker, 27. Februar 2017, newyorker.com/culture/cultural-comment/did-the-oscars-just-prove-that-we-are-living-in-a-computer-simulation

»Against Trump«, Leitartikel, National Review, 22. Januar 2016, nationalreview.com/2016/01/donald-trump-conservative-movement-menace

Gelman, Andrew, und Pierre-Antoine Kremp: »The Electoral College Magnifies the Power of White Voters«, Vox, 17. Dezember 2016, vox.com/the-big-idea/2016/11/22/13713148/electoral-college-democracy-race-white-voters

Dekker, Sidney: Drift into Failure: From Hunting Broken Components to Understanding Complex Systems, Farnham, UK; Burlington, VT: Ashgate 2011.

Zitiert nach ebd., S. xiii.

Taylor, Keeanga-Yamahtta: How We Get Free: Black Feminism and the Combahee River Collective, Chicago: Haymarket Books 2017.

Kapitel 1 Wie aus Demokraten Liberale wurden und aus Republikanern Konservative

Freeman, Joanne B.: The Field of Blood: Violence in Congress and the Road to Civil War, New York: Farrar, Straus and Giroux, 2018, S. 5.

American Political Science Associaton (Hrsg.): Towards a More Responsible Two-Party System: A Report of the Committee on Political Parties, Washington, D.C.: American Political Science Association, Vol. 44, Nr. 3, (Sept. 1950), jstor.org/stable/1950999

Ebd., APSA-Report.

Dewey, Thomas E.: »The Two-Party System« (1950), in: Politics in the United States: Readings in Political Parties and Pressure Groups, hrsg. von Henry Turner, New York: McGraw Hill, 1955, archive.org/stream/politicsinunited00turn/politicsinunited00turn_djvu.txt

Zitiert nach Dewey, ebd.

Zitiert nach ebd.

Zitiert nach ebd.

Zitiert nach Kabaservice, Geoffrey: Rule and Ruin: The Downfall of Moderation and the Destruction of the Republican Party, from Eisenhower to the Tea Party, (Studies in Postwar American Political Development), New York: Oxford University Press, 2012.

Rossiter, Clinton: Parties and Politics in America, Ithaca, NY: Cornell University Press, 1960, S. 108.

Fiorina, Morris P.: »Party Sorting and Democratic Politics«, Essay. A Hoover Institution Essay on Contemporary American Politics, Schriftenreihe Nr. 4, Hoover Institution, Stanford University, hoover.org/sites/default/files/research/docs/fiorina_party_sorting_and_democratic_politics_4.pdf

Abramowitz, Alan, und Steven Webster: »All Politics Is National: The Rise of Negative Partisanship and the Nationalization of U.S. House and Senate Elections in the 21st Century«, Annual Meeting of the Midwest Political Science Association, Chicago, Illinois, 16.–19. April 2015, stevenwwebster.com/research/all_politics_is_national.pdf

Ebd., Abramowitz und Webster, Ausweitung auf 2016 laut E-Mail von Webster an den Autor.

Kapitel 1 Wie aus Demokraten Liberale wurden und aus Republikanern Konservative

Smidt, Corwin: »Polarization and the Decline of the American Floating Voter«, in: American Journal of Political Science 61, Nr. 2 (Apr. 2017), S. 36581, doi.org/10.1111/ajps.12218

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Wilentz, Sean: »The Mirage«, in: New Republic, 25. Oktober 2011, newrepublic.com/article/96706/post-partisan-obama-progressives-washington

Krupnikov, Yanna, und Samara Klar: »Why People Call Themselves ›Independent‹ Even When They Aren’t«, in: Washington Post, 10. Januar 2014, washingtonpost.com/news/monkey-cage/wp/2014/01/10/why-people-call-themselves-independent-even-when-theyarent/?noredirect=on&utmterm=.f99ff7b6c2f2

Doherty, Carroll: »Key Takeaways on Americans’ Growing Partisan Divide over Political Values«, Fact Tank (Blog), Pew Research Center, 5. Oktober 2017, pewresearch.org/fact-tank/2017/10/05/takeaways-on-americans-growing-partisan-divide-over-political-values

Pew Research Center: »The Partisan Divide on Political Values Grows Even Wider«, Oktober 2017, pewresearch.org/politics/2017/10/05/the-partisan-divide-on-political-values-grows-even-wider/

»A Reagan Legacy: Amnesty for Illegal Immigrants«, in: NPR, 4. Juli 2010, npr.org/templates/story/story.php?storyId=128303672

North, Anna: »How Abortion Became a Partisan Issue in America«, Vox, 10. April 2019, vox.com/2019/4/10/18295513/abortion-2020-roe-joe-biden-democrats-republicans

Gerald R. Ford Library: »1976 Republican Platform: Equal Rights and Ending Discrimination«, fordlibrarymuseum.gov/library/document/platform/rights.htm

Barrow, Bill, und Elana Schor: »Biden: Congress Should Protect Abortion Rights, if Necessary«, in: Associated Press, 22. Mai 2019, apnews.com/37bcf15a80a54014bd37fa4298d5d5c1

Smidt: »Polarization«.

Pew Research Center: »Partisanship and Political Animosity in 2016«.

Kapitel 2 Das Dixiekraten-Dilemma

Crespino, Joseph: Strom Thurmond’s America, New York: Hill & Wang 2012.

Bateman, David A., Ira Katznelson und John Lapinski: »Southern Politics Revisited: On V.O. Key’s ›South in the House‹«, in: Studies in American Political Development 29, Nr. 2 (Okt. 2015), S. 15484, doi.org/10.1017/S0898588X1500005X

Mickey, Robert: Paths Out of Dixie: The Democratization of Authoritarian Enclaves in America’s Deep South, 19441972, Princeton, NJ: Princeton University Press 2015, S. 4f.

Klein, Ezra: »American Democracy Has Faced Worse Threats Than Donald Trump«, Vox, 10. Mai 2018, vox.com/2018/5/10/17147338/donald-trump-illiberal-undemocratic-elections-politics

Katznelson, Ira: Fear Itself: The New Deal and the Origins of Our Time, New York: Liveright 2014, S. 61.

Ebd., S. 63.

Mickey: Paths Out of Dixie, S. 38.

Anderson, Carol: White Rage: The Unspoken Truth of Our Racial Divide, New York: Bloomsbury 2016. S. 76f.

Kapitel 2 Das Dixiekraten-Dilemma

Mickey: Paths Out of Dixie. S. 56.

Zitiert nach Wineapple, Brenda: The Impeachers: The Trial of Andrew Johnson and the Dream of a Just Nation, New York: Random House 2019, S. 227.

Mickey: Paths Out of Dixie. S. 50.

Katznelson: Fear Itself.

Zitiert nach ebd.

Kabaservice, Rule and Ruin.

Oreskes, Michael: »Civil Rights Act Leaves Deep Mark on the American Political Landscape«, New York Times, 2. Juli 1989, nytimes.com/1989/07/02/us/civil-rights-act-leaves-deep-mark-on-the-american-political-landscape.html

Noel, Hans: »Polarization is about more than just sorting, but sorting is polarization anyway«, Mischiefs of Faction (Blog), 25. Juni 2014, mischiefsoffaction.blogspot.com/2014/06/polarization-is-about-more-than-just.html

Klein, Ezra: »No One’s Less Moderate Than Moderates«, Vox, 26. Februar 2015, vox.com/2014/7/8/5878293/lets-stop-using-the-word-moderate

Mason, Lilliana: Uncivil Agreement: How Politics Became Our Identity, Chicago; London: University of Chicago Press 2018, S. 34.

Vgl. Levitsky, Steven, und Daniel Ziblatt: Wie Demokratien sterben. Und was wir dagegen tun können. Aus dem Amerikanischen von Klaus-Dieter Schmidt, München: © DVA 2018, S. 200.

Pew Research Center: »Religious ›Nones‹ Now Largest Single Religious Group among Democrats«, 23. Oktober 2015, pewforum.org/2015/11/03/u-s-public-becoming-less-religious/

Pew Research Center: »Partisan Divide«.

Levitzky und Ziblatt, S. 201.

Abramowitz, Alan: The Great Alignment: Race, Party Transformation, and the Rise of Donald Trump, New Haven, CT: Yale University Press 2018.

Korrespondenz des Autors mit Will Wilkinson, Vizepräsident für Forschung am Niskanen-Center.

Brownstein, Ronald: »How the Election Revealed the Divide between City and Country«, The Atlantic, 17. November 2016, theatlantic.com/politics/archive/2016/11/clinton-trump-city-country-divide/507902

Choi, David: Hillary Clinton: »I Won the Places That Are ›Dynamic, Moving Forward‹, while Trump’s Campaign ›Was Looking Backwards‹«, Business Insider, 13. März 2018, businessinsider.com/hillary-clinton-says-trump-won-backwards-states-in-2016-2018-3

Muro, Mark, und Sifan Liu: »Another Clinton-Trump Divide: High-Output America vs. Low-Output America«, Avenue (Blog), Brookings Institution, 29. November 2016, brookings.edu/blog/the-avenue/2016/11/29/another-clinton-trump-divide-high-output-america-vs-low-output-america

Bishop, Bill: The Big Sort: Why the Clustering of Like-Minded America Is Tearing Us Apart, Boston: Houghton Mifflin 2008, S. 5.

Kapitel 2 Das Dixiekraten-Dilemma

Vgl.: Dave Wasserman (@Redistrict), Twitter, 10.12.2018, twitter.com/Redistrict/status/1071968383837618176

Mummolo, Jonathan, und Clayton Nall: »Why Partisans Do Not Sort: The Constraints on Political Segregation«, Journal of Politics 79, Nr. 1 (Okt. 2016): doi.org/10.1086/687569

Pew Research Center: »Partisan Divide«.

Johnston, Christopher D., Howard G. Lavine und Christopher M. Federico: Open versus Closed: Personality, Identity, and the Politics of Redistribution, Cambridge; New York: Cambridge University Press 2017.

Hetherington, Marc J., und Jonathan Weiler: Prius or Pickup? How the Answers to Four Simple Questions Explain America’s Great Divide, Boston; New York: Houghton Mifflin Harcourt 2018, S. xi.

Hibbing, John R., Kevin B. Smith und John R. Alford: Predisposed: Liberals, Conservatives, and the Biology of Political Differences, New York: Routledge, 2013, S. 104.

Interview mit dem Autor.

Buckley jr., William F.: »Our Mission Statement«, National Review, 19. November 1955, nationalreview.com/1955/11/our-mission-statement-william-f-buckley-jr/

Hetherington, Weiler: Prius or Pickup?, S. 17.

Johnston, Lavine und Federico: Open versus Closed, S. 5.

Kapitel 3 Was Ihr Gehirn von Gruppen hält

Tajfel, Henri: »Experiments in Intergroup Discrimination«, Scientific American 223, Nr. 5 (Nov. 1970), 96103, jstor.org/stable/24927662

Robinson, W. Peter: Social Groups and Identities: Developing the Legacy of Henri Tajfel, Oxford: Butterworth Heinemann 1996, S. 2f.

Ebd., S. 340.

Ebd., S. 15.

Tajfel: »Experiments in Intergroup Discrimination«.

Ebd.

Tajfel, Henri, u.a.: »Social Categorization and Intergroup Behaviour«, European Journal of Social Psychology 1, Nr. 2 (Apr./Juni 1971), S. 14978, doi.org/10.1002/ejsp.2420010202

Bialik, Carl: »The Latest Kentucky Riot Is Part of a Long, Destructive Sports Tradition«, FiveThirtyEight, 6. April 2015, fivethirtyeight.com/features/the-latest-kentucky-riot-is-part-of-a-long-destructive-sports-tradition

Blythe, Will: To Hate Like This Is to Be Happy Forever: A Thoroughly Obsessive, Intermittently Uplifting, and Occasionally Unbiased Account of the Duke–North Carolina Basketball Rivalry, New York: HarperCollins 2006, S. 6.

Murthy, Vivek: »Work and the Loneliness Epidemic«, Harvard Business Review, September 2017, hbr.org/cover-story/2017/09/work-and-the-loneliness-epidemic

Kapitel 3 Was Ihr Gehirn von Gruppen hält

Hari, Johann: Der Welt nicht mehr verbunden: Die wahren Ursachen von Depressionen – und unerwartete Lösungen. Aus dem Englischen von Sonja Schuhmacher, Barbara Steckhan und Gabriele Gockel, Hamburg: © HarperCollins 2019, S. 126.

Heath, Joseph: Enlightenment 2.0: Restoring Sanity to Our Politics, Our Economy, and Our Lives, Toronto: HarperCollins 2014.

Miller, Patrick R., und Pamela Johnston Conover: »Red and Blue States of Mind: Partisan Hostility and Voting in the United States«, Political Research Quarterly 68, Nr. 2 (Juni 2015): 22539, doi.org/10.1177/1065912915577208

Klein, Ezra: »The Single Most Important Fact about American Politics«, Vox, 28. April 2016, vox.com/2014/6/13/5803768/pew-most-important-fact-american-politics

Johnston, Lavine und Federico: Open versus Closed.

Zitiert nach Klein, Ezra: »Obama: The Vox Conversation«, Interview mit Ezra Klein, Vox, 23. Januar 2015, vox.com/a/barack-obama-interview-vox-conversation/obama-domestic-policy-transcript

Anderson, Lessley: »Fanboys«, Verge, 21. Januar 2014, theverge.com/2014/1/21/5307992/inside-the-mind-of-a-fanboy

Zitiert nach Klein: »Obama: The Vox Conversation«.

Mason: Uncivil Agreement, S. 14.

»Conservatives Launch TV Attack Ad on Dean«, Washington Times, 5. Januar 2004, washingtontimes.com/news/2004/jan/5/20040105-103754-1355r

Donald J. Trump (@realDonaldTrump): »Just like the NFL, whose ratings […]«, Twitter, 5. September 2018, 6:39 Uhr, twitter.com/realdonaldtrump/status/1037334510159966214?lang=en

Brewer, Marilynn, und Sonia Roccas: »Social Identity Complexity«, Personality and Social Psychology Review, Bd. 6, 2. Auflage (1. Mai 2002).

Zitiert nach Mason: Uncivil Agreement, S. 24.

Gubler, Joshua R., und Joel Sawat Selway: »Horizontal Inequality, Crosscutting Cleavages, and Civil War«, Journal of Conflict Resolution 56, Nr. 2 (Apr. 2012): 20632, doi.org/10.1177/0022002711431416

Mason: Uncivil Agreement, S. 63.

Iyengar, Shanto, und Sean J. Westwood: »Fear and Loathing across Party Lines: New Evidence of Group Polarization«, American Journal of Political Science 59, Nr. 3 (Juli 2015): 690707.

Klein, Ezra, und Alvin Chang: »›Political Identity Is Fair Game for Hatred‹: How Republicans and Democrats Discriminate«, Vox, 7. Dezember 2015, vox.com/2015/12/7/9790764/partisan-discrimination

Ebd.

Ebd.

Tajfel: »Experiments in Intergroup Discrimination«.

Kapitel 3 Was Ihr Gehirn von Gruppen hält

Zitiert nach Klein, Ezra: »Julian Castro’s Quiet Moral Radicalism«, Interview mit Ezra Klein, Vox, 12. September 2019, vox.com/policy-and-politics/2019/9/12/20860452/julian-castro-2020-immigration-animals-policy-trump-climate-homeless

Kapitel 4 Der Pressesprecher in Ihrem Kopf

Butler, Stuart M.: »Assuring Affordable Health Care for All Americans«, Heritage Foundation, 1989, thf_media.s3.amazonaws.com/1989/pdf/hl218.pdf

Friedman, Milton: »Gammon’s Law Points to Health-Care Solution«, Wall Street Journal, 12. November 1991.

Zitiert nach Klein, Ezra: »An Interview with Mark Pauly, Father of the Individual Mandate«, von Ezra Klein, Washington Post, 1. Februar 2011, voices.washingtonpost.com/ezra-klein/2011/02/an_interview_with_mark_pauly_t.html

Interview mit dem Autor.

Zitiert nach Johnson, Haynes, und David Broder: The System: The American Way of Politics at the Breaking Point, Boston: Little, Brown, 1996.

Klein, Ezra: »Unpopular Mandate«, New Yorker, 18. Juni 2012, newyorker.com/magazine/2012/06/25/unpopular-mandate

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Kapitel 4 Der Pressesprecher in Ihrem Kopf

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Zitiert nach Klein: »Unpopular Mandate«.

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Zitiert nach Klein: »Unpopular Mandate«.

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Kapitel 5 Demographische Bedrohung

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Kapitel 5 Demographische Bedrohung

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Kapitel 5 Demographische Bedrohung

Klein: »White Threat«.

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Dave Karpf (@davekarpf): »The bedbugs are a metaphor […]«, Twitter, 26. August 2019, 14.07 Uhr, twitter.com/davekarpf/status/1166094950024515584

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Klein: »White Threat«.

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Kapitel 6 Die Spaltung der Medien jenseits von rechts und links

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Kapitel 6 Die Spaltung der Medien jenseits von rechts und links

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Zitiert nach Hayes, Chris: »Antisocial Media with Andrew Marantz«, Why Is This Happening? With Chris Hayes, ein Podcast von NBC News, 29. September 2019, podcasts.apple.com/us/podcast/antisocial-media-with-andrew-marantz/id1382983397?i=1000450994455

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Sides, Tesler und Vavreck: Identity Crisis.

Zitiert nach Klein, Ezra: »Is the Media Making American Politics Worse?«, Interview mit Ezra Klein, Vox, 22. Oktober 2018, vox.com/ezra-klein-show-podcast/2018/10/22/17991170/press-media-trump-polarization-jay-rosen-avenatti

Donald J. Trump (@realDonaldTrump): »Nick Sandmann and the students […]«, Twitter, 22. Januar 2019, 4:32 Uhr, twitter.com/realDonaldTrump/status/1087689415814795264

Beauchamp, Zack: »The Real Politics behind the Covington Catholic Controversy, Explained«, Vox, 23. Januar 2019, vox.com/policy-and-politics/2019/1/23/18192831/covington-catholic-maga-hat-native-american-nathan-phillips

Kapitel 7 Wenn sich Wähler nicht mehr überzeugen lassen

Zitiert nach einem Interview in: »Karl Rove – The Architect«, Frontline, PBS, 2005, pbs.org/wgbh/pages/frontline/shows/architect/rove/2004.html

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Kapitel 7 Wenn sich Wähler nicht mehr überzeugen lassen

Azari, Julia: »Weak Parties and Strong Partisanship Are a Bad Combination«, Vox, 3. November 2016, vox.com/mischiefs-of-faction/2016/11/3/13512362/weak-parties-strong-partisanship-bad-combination

Dan Senor (@DanSenor): »It’s disorienting to have had commiserated w/someone re: Trump – about how he was unacceptable, & then to see that someone become Trump’s VP«, Twitter, 15. Juli 2016, 9:49 Uhr, twitter.com/dansenor/status/753994913830703104

Zitiert nach Helsel, Phil: »Paul Ryan: Trump Is Not Perfect, But He’s Better Than Clinton«, NBCNews.com, 13. Juli 2016, nbcnews.com/politics/2016-election/paul-ryan-trump-not-perfect-better-hillary-n608336

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Zitiert nach Rosen, James: »Joe Wilson’s Obama ›You Lie‹ Shout Having a Big Payoff«, McClatchy, 4. Oktober 2009, mcclatchydc.com/news/politics-government/article24557848.html

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Trippi, Joe: The Revolution Will Not Be Televised: Democracy, the Internet, and the Overthrow of Everything, New York: ReganBooks 2004.

»Small Donations to Presidential Primaries Are on Rise, Study Finds«, Phys.org, 4. Oktober 2018, phys.org/news/2018-10-small-donations-presidential-primaries.html

Goldmacher, Shane: »Trump Shatters GOP Records with Small Donors«, Politico, 19. September 2016, politico.com/story/2016/09/trump-shatters-gop-records-with-small-donors-228338

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Zitiert nach Thrush, Glenn, und Alex Isenstadt: »Welcome to the GOP Civil War«, Politico, 3. März 2016, politico.com/story/2016/03/gop-civil-war-2016-republicans-220209

Utych, Stephen M: »Man Bites Blue Dog: Are Moderates Really More Electable Than Ideologues?«, in: Journal of Politics, Vol. 82, Nr 1 (Jan. 2020), researchgate.net/publication/330565898_ Man_Bites_Blue_Dog_Are_Moderates_Really_More_Electable_than_ Ideologues

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Zitiert nach Illing, Sean: »Can American Nationalism Be Saved? A Debate with National Review Editor Rich Lowry«, Vox, 22. November 2019, vox.com/policy-and-politics/2019/11/22/20952353/trump-nationalism-america-first-rich-lowry

Kapitel 8 Wenn parteiübergreifende Zusammenarbeit unmöglich wird

»Constitution a ›Dead, Dead, Dead‹ Document, Scalia Tells SMU Audience«, Dallas Morning News, 28. Januar 2013, dallasnews.com/news/highland-park/2013/01/28/constitution-a-dead-dead-dead-document-scalia-tells-smu-audience

Scalia wurde häufig dafür kritisiert, den Originalismus über Bord zu werfen, wenn es ihm politisch in den Kram passte. Siehe Sunstein, Cass: »Antonin Scalia, Living Constitutionalist«, Harvard Public Law Working Paper Nr. 1615, Harvard Law Review, dx.doi.org/10.2139/ssrn.2759938

Zitiert nach Senior, Jennifer: »In Conversation: Antonin Scalia«, New York, 4. Oktober 2013, nymag.com/news/features/antonin-scalia-201310

Kapitel 8 Wenn parteiübergreifende Zusammenarbeit unmöglich wird

Zitiert nach Ferraro, Thomas: »Republican Would Back Garland for Supreme Court«, Reuters, 6. Mai 2010, reuters.com/article/us-usa-courthatch/republican-would-back-garland-for-supreme-court-idUSTRE6456QY20100506

Kar, Robin Bradley, und Jason Mazzone: »The Garland Affair: What History and the Constitution Really Say about President Obama’s Powers to Appoint a Replacement for Justice Scalia«, NYU Law Review 91 (2016), nyulawreview.org/online-features/the-garland-affair-what-history-and-the-constitution-really-say-about-president-obamas-powers-to-appoint-a-replacement-for-justice-scalia

Zitiert nach DeBonis, Mike: »Will Hillary Clinton Stick with Merrick Garland If She Wins the White House?«, Washington Post, 16. August 2016, washingtonpost.com/news/powerpost/wp/2016/08/16/the-forgotten-nominee-merrick-garlands-fate-rests-on-forces-beyond-his-control/

Zitiert nach Bendery, Jennifer: »Democrats, Still Bitter over How Their SCOTUS Pick Was Treated, Now Weigh Trump’s«, HuffPost, 31. Januar 2017, huffpost.com/entry/democrats-merrick-garland-supreme-court_n_58911e44e4b02772c4ea1f68