Titel
Impressum
1. Kapitel: Einleitung
2. Kapitel: Erika und Frank
3. Kapitel: Betti
4. Kapitel: Lady Cassandra und Sir Andrew
5. Kapitel: Im Strudel der Gefühle
6. Kapitel: Die neue Sklavin
7. Kapitel: Bettis Beichte
8. Kapitel: Züchtigung!
9. Kapitel: Das Versprechen
10. Kapitel: Der ungebetene Gast
11. Kapitel: Neuanfang
12. Kapitel: Wieder neue Gäste
13. Kapitel: Andeutungen
14. Kapitel: Einlass
15. Kapitel: Ausgeliefert
16. Kapitel: Stille
17. Kapitel: Wieder ausgeliefert
18. Kapitel: Aus der Gruft entstiegen
19. Kapitel: Willbur
20. Kapitel: Rauswurf
21. Kapitel: Ungewohntes
22. Kapitel: Gedanken
23. Kapitel: Erster Kontakt
24. Kapitel: Wahre Künste
25. Kapitel: Verwirrende Gedanken
26. Kapitel: Die Macht der Stimme
27. Kapitel: Im Banne des Chi Gong
28. Kapitel: Bettis Erinnerungen
29. Kapitel: Klare Rollen
30. Kapitel: Eine neue Welt
31. Kapitel: Japanische Verführung
32. Kapitel: Das Zwiegespräch
33. Kapitel: Der unsichtbare Dom
34. Kapitel: Pflicht und Wahrheit
35. Kapitel: Pflicht
36. Kapitel: Das besondere Liebesspiel
37. Kapitel: Neuer Tag, neue Hoffnung
38. Kapitel: Abreise
Glossar
Mehr Erotik von John Barns bei DeBehr
John Barns
Im Bann der Lust von
Badmore Castle
Erotischer BDSM-Roman
DeBehr
Copyright by: John Barns
Herausgeber: Verlag DeBehr, Radeberg
Erstauflage: 2020
ISBN: 9783957537546
Grafik Copyright by: AdobeStock by Maksim Šmeljov
1. Kapitel: Einleitung
„Willkommen auf Badmore Castle, dem Schloss der unbegrenzten Möglichkeiten, dem Schloss, wo Träume in Erfüllung gehen. Bevor Sie eintreten, möchte ich mich vorstellen. Ich bin Ihr Butler Arthur und werde versuchen, Ihnen das Leben auf Badmore Castle so angenehm wie möglich zu gestalten. Wie ich sehe, sind Sie dem Anlass entsprechend gekleidet. Ihre Herrschaften, Lady Cassandra und Sir Andrew, erwarten Sie bereits. Bevor ich Sie zu den Herrschaften führe, möchte ich Sie zunächst mit einigen Regeln und Besonderheiten des Hauses vertraut machen und Ihnen die wichtigsten Personen näherbringen.
Hier auf Badmore stehen Ihnen alle Räume, außer den Privaträumen Ihrer Herrschaften, zur freien Verfügung. Zusätzlich bietet Ihnen das weite Areal nebst den Stallungen, Lauben und Plätzen alle Möglichkeiten des Vergnügens.
Ihre Unterkunft befindet sich im Obergeschoss. Hier finden Sie auch Ihre Hauskleidung, die Sie während des Aufenthalts in Badmore Castle tragen. Auch finden Sie dort jenes Informationsblatt und einen Fragebogen, den Sie bitte ausfüllen und unterschreiben. Mit ihm versichern Sie, dass sie an allen Aktivitäten freiwillig teilnehmen, was insbesondere für die weiblichen Gäste des Hauses von Bedeutung ist. Sollten Sie Fragen haben, so stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Jedoch bitte ich zu respektieren, dass ich Ihnen über gewisse Dinge im Hause keine Auskunft geben darf. Über diese werden Ihnen meine Herrschaften zum angemessenen Zeitpunkt Auskunft geben. Bitte halten Sie sich unbedingt an die Regeln des Hauses, da Sie ansonsten Badmore verlassen müssen.
Lassen Sie mich Ihnen nun die einzelnen Personen näher vorstellen, die Ihnen während des Aufenthalts hier auf Badmore begegnen werden.
Als Erstes sind das natürlich meine Herrschaften, Lady Cassandra und Sir Andrew, die Eigentümer von Badmore. Das Schloss blickt auf eine lange Tradition zurück, denn schon der Urgroßvater meines Herrn schuf einst diese Institution, welche einmalig im Lande ist. Bis heute wird sie fortgeführt und streng darauf geachtet, dass es auch in Zukunft so bleibt. Ihre Herrschaften werden Sie stets mit vollem Namen, also Lady Cassandra oder Sir Andrew, anreden. Das „Du“ ist hier auf Badmore nicht erwünscht und gilt als Verletzung der Etikette. Demut und Achtung gegenüber Lady Cassandra und Sir Andrew sollten für Sie selbstverständlich sein. Den Wünschen meiner Herrschaft ist nachzukommen, denn deshalb sind Sie ja hier nach Badmore gekommen. Hier werden Ihre geheimsten Wünsche zur Realität. Sie werden Dinge erleben und tun, an die Sie selbst in Ihren kühnsten Träumen nicht denken würden. So ist es Tradition. Was Sie genau erwartet, darüber werden die Herrschaften Sie noch genauer unterrichten.
Eine besondere Position auf Badmore nimmt die Zofe Betti ein. Sie steht Ihnen in jeglicher Form zur Erfüllung Ihrer Wünsche zur Verfügung und wird gerne neben meinen Herrschaften bei den diversen Tätigkeiten zur Seite stehen. Sollten Sie den Wunsch oder das Verlangen nach ihr haben, so sprechen Sie Betti einfach an. Ihr gegenüber können Sie frei und ohne jede Zurückhaltung Ihre Wünsche äußern. Sie wird alles tun, um Sie zufriedenzustellen. Auch Ihnen, werte Damen, steht Betti selbstverständlich in allen Belangen zur Verfügung.
Für Ihr leibliches Wohl sorgt unser Koch Benny. Sollten Sie ihm begegnen, so muss ich Sie bereits jetzt vorwarnen, denn so gut er kochen kann, so tollpatschig ist er im Umgang mit unseren Gästen. Wundern Sie sich daher nicht über seine Art, denn wäre er nicht ein solcher Meister in der Küche, so hätten ihn meine Herrschaften längst entlassen. Sofern Sie besondere Wünsche nach kulinarischen Spezialitäten haben, wird Benny versuchen, diese umzusetzen.
Da wir schon einmal beim Essen sind, möchte ich Sie auf die Zeiten und Gepflogenheiten bei Tisch hinweisen. Das Frühstück nehmen Sie zusammen mit den Herrschaften im kleinen Speiseraum gegen neun Uhr ein. Bitte achten Sie von Anfang an auf korrekte Tischsitten. So werden Sie, werte Lady, Ihren Platz stets neben Sir Andrew und Sie, werter Herr, neben Lady Cassandra einnehmen. Sofern meine Herrschaften Sie auffordern, gewissen Forderungen hier nachzukommen, sollten Sie sich Ihnen nicht verweigern.
Das Mittagsmahl erfolgt gegen zwölf Uhr im großen Speisesaal, während der Tee um sechzehn Uhr im Teesalon eingenommen wird. Bitte achten Sie auf Pünktlichkeit und Anwesenheit, da meine Herrschaften hierauf sehr großen Wert legen. Das Abendessen nehmen sie erneut im großen Saal um neunzehn Uhr ein, sofern Sie nicht durch Aktivitäten entschuldigt sind. Nur für den Nachtimbiss gibt es keine festen Zeiten und es steht Ihnen frei, daran teilzunehmen.
Während ich Ihnen bisher nur das Personal im Hause näher vorgestellt habe, komme ich nun zu zwei Personen, die sich ausschließlich mit den Stallungen und den Pferden von Badmore befassen.
Da ist zum einen unser Stallknecht Brian. Ihm obliegt die Pflege der umfangreichen Stallungen von Badmore. Er wird Ihnen sicherlich gerne hier bei der Orientierung und bei Sessionen außerhalb des Herrenhauses helfen. Wundern Sie sich nicht über seine schroffe und direkte Art. Dies liegt in der Tradition des Hauses Badmore. Für Sie, werte Lady, sei erwähnt, dass er ein Meister im Umgang mit Gerte und Peitsche ist. Daher wird auch er von meinen Herrschaften zu entsprechenden Tätigkeiten hinzugezogen.
John ist hingegen für das Wohl der Pferde und alle Dinge rund um das Reiten verantwortlich. Sie werden recht schnell feststellen, dass er fast jede Art von Reitstil beherrscht. Sollten Sie in dieser Hinsicht Fragen und Wünsche haben, so wenden Sie sich an John.
So weit nun das Wichtigste zu Ihrem Aufenthalt auf Badmore. Ich werde Sie nun auf Ihr Zimmer führen, wo Sie sich frisch machen und umziehen können. Bitte vertrödeln Sie nicht zu viel Zeit, da meine Herrschaften bereits jetzt darauf warten, Sie auf Badmore persönlich begrüßen zu dürfen. Sollten noch Fragen zu den Regeln des Hauses bestehen, so gebe ich Ihnen gerne jederzeit Auskunft. Alles andere können Sie später mit meinen Herrschaften abklären. In Ihrem Zimmer befindet sich ein Zugband, über das Sie die Zofe Betti als auch meine Wenigkeit jederzeit anfordern können. Um die Zofe zu erreichen, ziehen Sie bitte einmal und für mich zweimal. Nochmals willkommen auf Badmore Castle. Ich wünsche Ihnen eine unvergessliche Zeit.“
2. Kapitel: Erika und Frank
Nachdem der Butler Arthur sie in Ihre Räumlichkeiten gebracht hatte, fanden Sie alles so vor, wie er es ihnen geschildert hatte. Die beiden waren schon lange ein Paar und kannten den jeweils anderen fast in- und auswendig. Während ihrer langen Beziehung fanden sie, dass die Art ihres Liebeslebens irgendwann zu eintönig geworden war. So hatten sie nach Auswegen gesucht, um neues Feuer in ihre Beziehung zu bringen.
Auf der Suche waren sie dabei per Zufall im Internet auf Seiten gestoßen, die sich mit einer anderen Art der Erfüllung befassten. Frank war recht schnell davon begeistert, während Erika der Sache zunächst skeptisch gegenüberstand. Sie konnte sich kaum vorstellen, dass es lustvoll sei, derartige Dinge zu tun. Es hatte lange gedauert, bis sie sich eines Tages traute, in einem Chat über das Problem zu sprechen. Was sie kaum für möglich gehalten hatte, trat ein, denn hier sprachen Gleichgesinnte über ihre Neigungen. Sie wunderte sich, wie offen sie hier empfangen wurden und mit welcher Selbstverständlichkeit die Themen besprochen wurden.
Waren es zunächst Männer gewesen, mit denen sie sich austauschte, so fand sie erstaunlicherweise auch Frauen, mit denen sie von nun an sehr viel schrieb. Zunächst war es wohl mehr die Neugier gewesen, doch fand sie in einigen ihre eigene Situation rasch wieder. Sie stellte Fragen und bekam Antworten.
Verwundert stellte sie fest, dass viele in der gleichen Situation waren oder ähnlich begonnen hatten. Je mehr sie mit ihnen sprach, desto mehr fühlte sie sich verstanden. Es schien ihr, als würde sich für sie eine neue Tür öffnen, eine Tür in eine Welt, die ihr von Tag zu Tag vertrauter wurde.
Frank wunderte sich, wie sehr sich seine Frau veränderte. Plötzlich war sie es, die die Initiative übernahm. Irgendwann kam dann der Tag, an dem aus der Theorie Praxis wurde. Nie hätte Erika daran gedacht, dass es so lustvoll, so erregend und so befriedigend sein konnte.
Es war an einem ganz normalen Wochenende gewesen. Ohne dass Frank es wusste, hatte sie sich vorbereitet. Während er den Vormittag mit seinem Hobby verbrachte, hatte sie mit einer Freundin aus dem Chat noch geschrieben. Sie wusste, dass sie in ihrem Innersten eine sehr devote Ader hatte. Bisher hatte sie sich dies nicht eingestanden, dass es so war. Seit sie jedoch mit der Szene in Berührung kam, verfolgten sie des Nachts jene Träume, die an diesem Tage nach Erfüllung drängten. Sie hatte das Wohnzimmer während seiner Abwesenheit etwas umgestaltet. Danach hatte sie sich nochmals frisch geduscht und sich erstmals in ihrem Leben den Intimbereich sorgfältig rasiert, denn bei dem, was sie sich wünschte, sollte Frank sie so sehen wie noch nie. Nachdem sie mit sich zufrieden war, ging sie zum Kleiderschrank, wo sie sich ihre Kleidung für den Anlass auswählte.
Sorgfältig legte sie die Sachen an, während die Gedanken auf das bevorstehende Ereignis wie ein Karussell in Fahrt kamen. Je mehr Zeit verging, desto nervöser wurde sie. Dann kam der Moment, auf den sie gehofft hatte. Frank kam heim.
Sie war rasch ins Wohnzimmer geeilt. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals und ihr ganzer Körper geriet in Aufruhr bei dem Gedanken, was sie erwartete. Stumm schrie schon jetzt alles danach, endlich berührt zu werden. Sie kniete sich hin und wartete darauf, dass er eintrat.
Als Frank die Tür öffnete, wunderte er sich zunächst, dass seine Frau ihn nicht wie üblich begrüßte. Er war beim Sport gewesen und hatte daher nur einen Wunsch: Er wollte sich frischmachen und dann den Rest des Tages mit ihr verbringen. Er ahnte nicht, dass es ein Tag werden sollte, den er nie vergessen würde. Ohne daher groß nachzudenken, begab er sich ins Bad.
Erika vernahm das Drehen des Schlüssels im Türschloss. Wie ein Blitz durchfuhr es sie, dass er gleich zu ihr ins Wohnzimmer treten und sie so auf Knien demütig sehen würde. Allein diese Vorstellung ließ ihre Gefühle in Aufruhr geraten und sie lustvoll erschaudern. Sie hörte seine Schritte und mit jedem stieg ihre innere Spannung. Daher war sie zunächst etwas enttäuscht, als sie bemerkte, dass er nicht ins Wohnzimmer, sondern in Richtung Bad ging. Sie ahnte, dass er sich wohl duschen wollte, denn das tat er immer, wenn er vom Sport kam.
Vor ihrem geistigen Auge sah sie, wie er sich entkleidete und unter den heißen Strahl trat. Oh ja, sie liebte es so sehr, ihn so zu sehen, jenen Körper, der so voller Kraft war. In der Vergangenheit war sie des Öfteren zu ihm gegangen. Sie liebte das Spiel unter der Dusche. Hier hatte er sie und sie ihn so einige Male geliebt. Der Gedanke, dass er sich jetzt mit dem Duschgel einrieb, den Gedanken nach dem Duft und wie er sich berührte, erregte sie zutiefst. Am liebsten wäre sie zu ihm geeilt, um ihren Hunger zu stillen, doch verbot sie es sich.
Nicht heute, nicht jetzt. Heute sollte er die Sklavin in ihr kennenlernen. Allein der Gedanke, dass er gleich eingehüllt in einen Bademantel zu ihr ins Wohnzimmer kam, erregte sie zusätzlich. Sie versuchte, sich geistig abzulenken, um so der Versuchung zu widerstehen, ihm entgegenzueilen. Dabei schrie doch schon jetzt alles in ihr. Ihre Klitoris begann zu rebellieren und ihre Säfte tief in ihrer Lusthöhle begannen zu fließen. Ja, sie sehnte sich nach ihrem Bezwinger. Sie war bewusst auf alle viere gegangen und würde sich ihm wie eine rossige Stute präsentieren, die sich wünschte, von ihrem Hengst bestiegen zu werden. Der Gedanke, dass er ihr Hinterteil einladend und offen sehen würde, erregte sie sehr.
Sie biss sich auf die Lippen, um es zu unterdrücken, schloss die Augen und träumte sich weg von diesem Ort. Nur nicht an das denken, was kommen würde, nur nicht dem Drang nachgeben. Der Versuch scheiterte kläglich, denn noch während er sich dort im Bad befand, machten sich ihre Hände selbstständig. Ohne dass sie es wollte, berührte sie ihre kleinen Kronen, die plötzlich so empfindsam waren. Nur ein kleines bisschen Erleichterung, nur ein kleines bisschen. Doch anstatt dessen spürte sie, wie die Welle der Erregung über sie hereinbrach. Ihr Körper brauchte die Berührung und so sehr sie sich dagegen wehrte, umso stärker wurde das Verlangen. Genüsslich gab sie letztendlich auf und ließ sich von ihren Gefühlen überwältigen. Sie hatte nicht mehr auf ihre Umwelt geachtet und so bekam sie nicht mit, wie Frank den Raum betrat und sie so sah.
Er hatte, wie sie es geahnt hatte, den Bademantel übergezogen. Nichts ahnend war er ins Wohnzimmer gewechselt und sah seine Frau, wie sie sich streichelte. Obwohl er es kannte und sehr gerne auch einfach mal zusah, wenn sie es tat, so überwältigend war nun ihr Anblick. Sie hatte ihre Bluse geöffnet und ihren Fingern erlaubt, die wunderbaren kleinen Kronen zu berühren. Ja, er liebte diese Art von Erika sehr und so genoss er still von der Türe aus, das, was ihm geboten wurde.
Ihr Anblick ließ sein Blut in Wallung geraten, er spürte, wie es ihn erregte, denn so hatte er sie noch nie gesehen. Oft war es ja so gewesen, dass nachdem er bereits fertig war, sie sich Erleichterung mit den Fingern verschaffte, auch wenn es ihn bedrückte, dass sie nicht gleichzeitig den Höhepunkt der Lust erleben konnten. Er war eben ein Mann und daher war es schwer für ihn, sich in ihre Gefühlswelt zu versetzen. Er ahnte zwar, dass eine Frau diesbezüglich den Moment viel länger auskosten konnte, während es bei ihm rasch nach der Erfüllung abklang. Er kannte diesen anatomischen Fehler und war daher Erika sehr dankbar, dass sie es respektierte. Ihre Liebe hatte nie darunter gelitten und daher war er in diesem Moment umso verzückter, als er sie hier und jetzt so im Wohnzimmer sah. Sein Atem ging schwer bei ihrem Anblick und so gerne er ihr zusah, so schlug in diesem Moment das Gefühl der Lust unbarmherzig zu. Er eilte zu ihr.
Erst jetzt bemerkte sie, dass er eingetreten war. Endlich war er da und sie konnte sich so geben, wie sie es wollte. Sie sah, wie er zu ihr trat, und sah das lodernde Feuer des Verlangens in seinen Augen. Sie bemerkte, wie sein Bademantel an der gewissen Stelle sich geöffnet hatte und der Bezwinger ihrer Lust zu sehen war. Wie gerne hätte sie sich ihm nun gewidmet, doch wollte sie es in ihrem Innersten nicht. Nicht heute, nicht jetzt, nicht in diesem Moment!
Heute wünschte sie sich jenen Herrn, über den in der Szene so viel gesprochen wurde. Heute wollte sie es so und nicht anders, heute wollte sie sich ihm bedingungslos fügen und hoffte, dass er das Spiel so mitspielte. Sie bemerkte seine Ratlosigkeit und ergriff daher die Initiative.
„Frank, mein geliebter Herr, deine Sklavin hat dich voller Sehnsucht erwartet“, sprach sie und wunderte sich selbst über ihre Worte. Noch nie seit sie sich kannten, hatte sie diese Form gewählt. Sie bemerkte seine Verwunderung. Würde er auf ihr Spiel eingehen? Um es zu unterstreichen, begab sie sich wie geplant auf alle viere, streckte ihm ihr Hinterteil entgegen und öffnete ihre Beine. Sie wusste dass er nun ihr Geschlecht und alles andere dort sehen konnte.
„Herr, siehe was ich dir biete und nimm dir, was dir gehört“, sprach sie in verführerischem Ton. Würde er begreifen, was sie damit ausdrücken wollte? In der Erwartung bei dem, was er tun, vielleicht mit ihr machen würde, begann ihre heiße Lust noch mehr zu rebellieren.
Ihre Bedenken waren unbegründet, denn ihr Wunsch, beherrscht zu werden, sollte sich erfüllen. Tatsächlich begann nun ein Spiel, das sie nur in ihren Träumen kannte. Zum ersten Mal erlebten sie gemeinsam diese Art der Gefühle und fanden ihre Freude am Spiel. Es war wie bei ihrem ersten Mal und doch war es viel aufregender. Er dominierte sie so, wie sie es sich ersehnte und egal, was er in den folgenden Stunden auch von ihr verlangte, sie folgte seinen Wünschen. Aus den Minuten wurden Stunden. Stunden, in denen sie diese neue Form der Lust auskosteten. Das Spiel wurde heißer von Sekunde zu Sekunde und so wie Stahl im Hochofen geschmolzen wurde, brannte ihr Verlangen aufeinander. Der Sturm schien keine Grenzen zu kennen und zum ersten Male schaffte sie es tatsächlich, einen gemeinsamen Höhepunkt zu erleben. Ja, erst an diesem Tage hatten sie gemeinsam erkannt, dass diese Form des Spiels ihrem wahren Naturell entsprach. Sie war Sklavin und er ihr Herr.
Von nun an frönten sie dieser Art der Leidenschaft und fanden immer neue Varianten des Spiels. Sie liebte es, wenn er sein Recht forderte, liebte seine Zunge, wenn er ihren Saft aufnahm. Spätestens in dem Moment gab es kein Halten mehr für sie. Sie schrie ihre Lust heraus und es war ihr egal, ob andere ihre Schreie hörten. Wenn er sie nach dem ersten Höhepunkt aufforderte, sich nach vorn zu beugen, damit seine Finger sich ihrer Höhle und ihres Hinterteils bemächtigten, war sie selig. Nie hätte sie gedacht, dass gerade ihr kleines Loch hinten ihr so viel Lust bereiten konnte, denn während ihrer Zeit zuvor hatte sie es nie gewollt oder zugelassen. Erst als eine andere Chatterin ihr von ihren Erfahrungen berichtete, traute sie sich. Zunächst hatte sie es, als Frank mal nicht daheim war, selbst mit einer Kerze ausprobiert. Nie würde sie diesen Moment vergessen. So entdeckte sie ihren Körper neu und bald bat sie Frank darum, es so mit ihr zu tun. Es wurde für beide eine völlig neue Erfahrung und doch gehörte schon bald diese Art des Umgangs zu ihrem normalen Spiel.
Begrenzte sich ihr Spielfeld zu Anfang auf das eigene Heim, so reizte sie schon bald das Neuland. Sie suchten im Sommer, wenn es warm war, nach neuen Spielorten und fanden sie. Mal war es eine einsame Lichtung im Wald, dann eine Hütte und noch ganz andere Orte. Sie wurden experimentierfreudiger und wagemutiger. Grenzen wurden neu gesetzt, um doch verschoben zu werden. Gerade in der Hütte fühlte sie sich wohl. Hier hatte er ihr erstmals Fesseln angelegt und sie an den Querbalken hochgebunden. Wie herrlich war es, sich ihm so darzubieten. Völlig seinem Wunsch ausgeliefert. Wenn sie dann so im Raum stand, nahm er sich viel Zeit und betrachtete sie nur, was sie nur noch heißer machte. Auch Frank fand an dieser Spielart viel Gefallen und genoss ihren Anblick. Als er das erste Mal ihre Brüste abband, brannte Erika lichterloh, was sich noch steigerte, als er auf einen Tipp hin ihre Brustwarzen mit Klammern versah. Nie hätte Erika gedacht, dass ausgerechnet dieser Schmerz ihr so viel Lust bereitete. In diesen Momenten hatte sie nur ein Verlangen: Die Zeit sollte stillstehen und so den Moment der Glückseligkeit verlängern.
Diese Grenzen immer wieder neu zu erfahren, das war es, was das Feuer dieser Art des Spiels ausmachte. Sie liebte es, wenn er sie minutenlang hinhielt und sie regelrecht um die Erlösung betteln musste, oder sie nackt fesselte und sich nahm, was immer er wollte.
Frank kannte schon bald seine Frau nicht mehr wieder. War er es am Anfang gewesen, der etwas vorschlug, so waren es nun oft ihre Ideen, die im Spiel ihren Niederschlag fanden. Er tat Dinge, die er einst ekelhaft und unmöglich fand, nur um festzustellen, dass sie auch seine Lust ständig steigerten. Sie zeigte ihm ihre geheimsten Stellen der Lust. Am Anfang war er sich wie ein Anfänger vorgekommen, doch inzwischen wusste er, was sie feucht und heiß werden ließ.
Um jedoch gemeinsam eine völlig neue Art der Erfüllung zu finden, suchten sie immer neue Wege. Bei ihrer Suche stießen sie auf die Webseite von Badmore Castle. Es war reiner Zufall gewesen und doch schien es, als sei es ihr Schicksal. Zunächst konnte sich Frank nicht vorstellen, sich zu unterwerfen, da er von Natur aus seine dominante Ader entdeckt hatte und die auf der Webseite erwähnte Lady Cassandra schien alles andere als eine devote Dame zu sein.
Wie gebannt sahen sie sich nun immer öfter die Seite an. Es schien wie Magie, denn fast jeden Abend suchten sie diese Seite nun auf. Dann sahen sie die Preise für die Unterkunft und fast wäre ihr Traum geplatzt, wenn da nicht ein kleiner Hinweis gewesen wäre. Auf der Seite stand der Hinweis, dass Paare oder einzelne Frauen Sonderpreise erhielten, sofern es sich um Unterweisung durch die Herrschaften handelte. Was genau darunter zu verstehen war, darüber gab die Seite keine Informationen.
Irgendwann im Frühjahr hatte Frank eine Nachricht an Lady Cassandra geschickt und um weitere Informationen gebeten. Es sollte nicht lange dauern, bis er Antwort bekam. Da war von Züchtigung und Unterwerfung die Rede. Er besprach sich mit Erika. Zu seinem Erstaunen fand gerade sie sehr viel Gefallen daran und so kam es, dass sie recht bald den Aufenthalt auf Badmore Castle buchten. Je näher der Termin rückte, umso aufgeregter wurden die beiden. Was würde sie dort erwarten? Diese Frage würde erst beantwortet, wenn sie vor Ort waren. So wie jetzt, da sie vom Butler hier auf ihr Gästezimmer geleitet wurden. Die nächsten zwei Wochen sollte sich ihr Leben nochmals radikal verändern, doch das ahnten die beiden nicht.
3. Kapitel: Betti
Kaum dass sie die Türe hinter sich geschlossen hatten, sahen sie sich in ihrem Domizil um. Es war im typisch englischen Stil eingerichtet, was bedeutete, dass schwere, dunkle Möbel den Raum beherrschten. Ein großer Kleiderschrank, Tisch, Stühle und Bett und ein Holzgestell, auf das sie sich noch keinen Reim machen konnten. Mehr war nicht in diesem großen Raum.
Während Frank ihre Sachen in den Schrank einräumte, las Erika das Informationsblatt. Je mehr Informationen sie aufnahm, desto verwirrter wurde sie. Dennoch füllte sie den Bogen aus und unterschrieb ihn.
Es war nun später Nachmittag und daher noch etwas Zeit bis zum Abendessen. Was also sollte man bis dahin tun? Erika beschloss, sich von der Anreise ein wenig auszuruhen und legte sich daher auf das Bett. Erst jetzt bemerkte sie die Schlaufen am Fußende und die eisernen Ringe am Kopfende. Da sie ja schon Erfahrungen mit Fesselung hatte, ahnte sie deren Zweck. Außerdem stand ja im Informationsblatt etwas darüber. Man würde sie also hier auch fesseln. Der Gedanke reizte sie sehr. Leicht schläfrig schloss sie die Augen und versank in ihren Träumen.
Frank hingegen beschloss, das Zimmer zu verlassen und das Haus zu erkunden. Kaum dass er die Türe geöffnet hatte und über die Treppe nach unten gegangen war, traf er auf den Butler.
„Sie wünschen?“, sprach dieser ihn an. Frank erklärte ihm, dass er gerne das Haus und das Gelände erkunden würde.
„Ich rate Ihnen, dies nicht allein zu tun, da Sie sich durchaus in den Räumen und auf dem Gelände verlaufen können. Daher wäre es vielleicht ratsam, wenn Sie die Zofe begleitet und Ihnen alles zeigt.“
Ohne auf Franks Einwände zu warten, rief er die Zofe herbei. Als Frank sie sah, war er doch etwas überrascht, denn Betti war eine etwas kleinere und nicht gerade schlanke Frau.
„Betti zeige dem Herrn das Haus und beantworte alle seine Fragen“, befahl Arthur. Die Frau machte einen Knicks vor Frank und machte eine ausladende Bewegung, auf dass er ihr folgen sollte. Nun betrachtete er sie genauer. Ihre schwarze Arbeitskleidung wurde nur von einer weißen Schürze unterbrochen, wobei ihm auffiel, dass im Gegensatz zur völlig verschlossenen Kleidung des Butlers ihr Oberteil recht weit geöffnet war und ihm einen recht freizügigen Blick auf ihre Brüste erlaubte.
Betti bemerkte es durchaus. „Wenn der Herr es wünscht, darf er gerne genauer meinen Leib betrachten und auch berühren. Seid diesbezüglich nicht schüchtern, denn es gehört zu meinen Aufgaben, den Herrschaften als auch den Gästen in dieser Form zu dienen.“
Frank war überrascht, denn damit hatte er nun wirklich nicht gerechnet. Sicher würde er, sofern Erika nichts dagegen hatte, das eine oder andere Mal von Bettis Angebot Gebrauch machen. Diese Frau schien wirklich zu meinen, was sie sagte. Jetzt jedoch ließ er sich von ihr das Haus zeigen. Der Butler hatte wohl recht, denn ohne Betti hätte er sich garantiert verlaufen.
Nachdem sie ihm das Haus gezeigt hatte, erbot sie sich ihm, auch die anderen Wirtschaftsgebäude und die Stallungen zu zeigen. Dabei waren sie auch in Höhe des Strohlagers gekommen. Hier hielt Betti an, was Frank doch erstaunte.
„Es ist Tradition auf Badmore, dass ich hier allen neuen Gästen meine Vorzüge präsentiere.“ Frank hatte nicht verstanden und war daher umso verblüffter, als die Frau sich ohne jede Scheu vor ihm entkleidete.
„Ich mag zwar nicht so schlank wie meine Herrin, Lady Cassandra, sein, doch habe ich gewisse Vorzüge“, sprach sie keck und umfasste ihre großen Milchhügel, um sie Frank vor sein Gesicht zu halten. Ohne es zu wollen, konnte er sich kaum zusammenreißen, denn ihre Brüste waren fest und schön. Die Höfe leicht rötlich und ihre Nippel schienen sich danach zu sehnen, berührt zu werden. Frank zögerte immer noch, denn er konnte nicht glauben, was er hier sah.
„Gefallen Sie euch nicht?“, fragte die Zofe, während ihr Blick an Frank herunterglitt. Dieser war durchaus von dem Anblick erregt, was sich nicht ganz verheimlichen ließ. Betti schien es bemerkt zu haben, denn sie nahm eine Hand von ihrer Brust, um über die verräterische Ausbuchtung seiner Hose zu streicheln.
„Seht Herr, euer drittes Bein scheint Gefallen an dem Anblick zu finden. Erlaubt mir, es aus seinem Gefängnis zu befreien und zu begrüßen.“
Noch immer zögerte Frank, doch Betti schien in dieser Hinsicht wirklich keine Hemmungen zu haben. Ihre Finger machten sich an seinem Hosenbund zu schaffen und mit all ihrer Erfahrung seine Männlichkeit zu streicheln.
„Oh, er wächst in meiner Hand!“, stellte sie mit dem Ausruf des Verzückens fest. Ihre Hand bewegte sich nun tiefer, um sich seiner Hoden zu bemächtigen, die sie wie zuvor seine Rute, streichelte. Nun war es auch um Frank geschehen. Wenn Betti es wirklich so darauf anlegte, dann sollte sie erfahren, was ein Mann ist.
Rasch zog er seine Hose aus und warf sie achtlos zu Seite. Auch Betti reagierte und kniete sich vor ihm hin. Ohne lange zu fragen, schob sie sich seine Rute in den Mund und saugte genüsslich daran. Frank überfiel nun die Gier und er vergaß alle Vorbehalte. Rasch hatte sie seine Hand im Nacken und so zwang er sie, ihn auf diese Weise zu befriedigen. So angestachelt dauerte es nicht lange, bis er seinem Höhepunkt entgegenstürmte. Wenn er aber damit gerechnet hätte, dass sie ihn vor dem Erguss entließ, so hatte er sich geirrt, denn die Frau nahm alles gierig auf und entließ ihn erst, als nicht ein Tropfen mehr kam. Nun stand sie auf und sah ihn an.
„Ich danke euch“ sprach sie, wobei sie sich immer noch um den Mund leckte. Frank konnte es nicht fassen, dass eine Frau so etwas zu ihm sagte. Sicher, auch mit Erika vollzog er diese gegenseitige Art der Befriedigung, doch nie hatte seine Frau auch nur ein Wort danach gesprochen. Außerdem hatte er sich nie in ihrem Mund ergossen, sondern stets außerhalb. Betti schien gerade dieses sehr zu mögen, doch hatte sie noch nicht genug. Sie setzte sich nun auf einen der Strohballen und spreizte weit ihre Beine. Dann legte sie ihre Hände an ihren Unterleib und zog ihre Spalte weit auseinander.
„Seht, Herr, auch ich giere nach Erfüllung. Wollt ihr mir nicht helfen oder muss ich es selbst tun?“ Frank war erneut ratlos und sah Betti entgeistert an. Diese hingegen zögerte nicht lange und begann damit ihre Klitoris mit dem Finger zu streicheln. Obwohl Frank sich gerade erleichtert hatte, spürte er, wie dieser Anblick ihn erneut erregte, denn wenn seine Frau es so tat, hielt er sich ja auch nicht zurück. So kam es, dass er nähertrat und seine Finger dort ihr Werk taten.
Betti schien es sehr zu genießen, denn ihre Lustschreie durchbrachen schon bald darauf die Stille des Raumes. Dabei verhielt sie sich jedoch völlig anders als Erika, stellte Frank fest. Während Erikas Lustschreie eher einem lauten Stöhnen gleichkamen, war es bei Betti so, als würde sie alle Oktaven einer Tonleiter benutzen. Zu Anfang war es eher ein Schnurren, das sich langsam steigerte, bis sie kurz vor dem Höhepunkt zu einem Crescendo mit hellen, spitzen, aber kurzen Schreien wurde. Als sie den Höhepunkt erreichte, umfasste sie seine Hand, um sie fest in ihre feuchte Höhle zu pressen. Wie in einem Schraubstock saß sie dort, bis Betti über ihm zusammenbrach. Sie warf sich nach vorn und hätte Frank sie nicht aufgefangen, so wäre sie sicher auf den Boden gefallen. Nun wurde es still. Es dauerte einige Minuten, bis Betti sich erholte.
„Ich danke euch, werter Herr, dass ihr so freundlich wart, eurer Zofe die Gnade der Befriedung zu erweisen“, sprach sie. Frank schmunzelte nur, ohne zu antworten, denn nun überfielen ihn Gewissensbisse. Er hatte es schließlich mit einer anderen Frau ohne Wissen von Erika getan. Sicherlich würde sie ziemlich sauer reagieren.
Betti schien seine Gedanken zu erraten, denn sie sprach aus, was er gerade dachte.
„Macht euch keine Sorgen mein Herr, dass ihr Dinge getan habt, die hier auf Badmore selbstverständlich sind. Ich versichere euch, dass es üblich ist, wenn der Herr hier mit einer anderen Frau und die Frau es mit einem anderen Mann treibt. Schließlich seid ihr ja deswegen hier nach Badmore gekommen, um neue Erfahrungen zu machen. Genau diesen Ruf hat das Haus. Hier erleben unsere Gäste jene Abenteuer, die sie sonst nirgends erfahren. So steht es auch im Informationsblatt, sofern ihr es gelesen habt. Wenn ihr es wünscht, spreche ich mit eurer Frau und erkläre es ihr genauer.“
Frank hatte tatsächlich noch nicht das Blatt gelesen. Hätte er es bloß vorher getan, dann würde er jetzt nicht diese Gewissensbisse haben. Wie würde Erika reagieren, wenn Betti ihr von dem berichten würde, was gerade passiert war? War das schon fremdgehen? Er hatte ja nicht mit Betti in dem Sinne geschlafen, sondern eher eine Art Petting gehabt. Wenn hier auf Badmore jene Dinge normal waren, brauchte er nicht groß darüber nachzudenken. Also weg mit den Gedanken.
Während er so sinnierte, kleidete sich Betti schon wieder sorgfältig an. Dabei fiel ihm auf, dass sie weder Slip noch einen BH trug. Er fragte sie nach dem Grund.
„Meine Herrschaften verbieten es den Frauen, im Hause derartige Kleidungsstücke zu tragen. Das gilt auch für eure Gattin. Dafür gibt es auch einen Grund. Schließlich müssen die weiblichen Bediensteten, aber auch Gäste, den männlichen Anwesenden jederzeit und überall zur Verfügung stehen. Nur in der Zeit, da wir verhindert sind, ist es uns erlaubt, zumindest einen Slip zu tragen, wenn ihr versteht. Das heißt jedoch nicht, dass wir in dieser Zeit nicht dienen müssen. Unsere Milchhügel, Po und Mund können ja auch weiterhin den Herren zur Verfügung stehen.“
Nun begriff Frank endlich den Sinn des Hauses Badmore. Hier galten völlig andere Regeln als jene, die er bisher kannte. Wenn dem so war, welche Funktion erfüllte dann Lady Cassandra? War sie auch eine Frau, deren sich die Herren bedienten? Frank fragte nach.
„Verzeiht Herr, wenn ich euch darauf keine Antwort gebe. Es ist mir nicht gestattet, über ihre Herrschaft Lady Cassandra zu sprechen. Wenn ihr sie nachher beim Abendessen kennenlernt, wird sie euch über ihre Funktion sicherlich aufklären.“
Während Betti ihm das alles erklärte, hatte auch Frank sich angezogen und den Staub von der Hose geschlagen. Nun wurde es langsam Zeit, sich auf das Abendessen und damit auf die erste Begegnung mit Sir Andrew und Lady Cassandra vorzubereiten. Sie verließen die Scheune. Kurz bevor sie ins Herrenhaus eintraten, sagte Betti noch zu ihm:
„Ich hoffe, euch hat meine kleine Führung gefallen und ich stehe euch auch weiterhin in vollem Umfange zu Diensten.“ Frank verstand.
4. Kapitel: Lady Cassandra und Sir Andrew
Während Frank so nun seine eigene erste Erfahrung gemacht hatte, war Erika eingeschlafen. In ihrem Traum verarbeitete sie das, was sie auf dem Infoblatt und Fragebogen gelesen hatte. Insbesondere die Sache mit der Hauskleidung beschäftigte ihr Unterbewusstsein. Was würde sie hier auf Badmore Castle erwarten? Diese Ungewissheit beeinflusste ihre Gedanken und gaukelte ihr die verrücktesten Bilder vor.
Sie sah sich schon nackt gefesselt in den Schlaufen. Das Gesicht eines Unbekannten über sich, der sich ihres Körpers bemächtigte. So fremdartig diese Vorstellung auch war, so erregte sie dieser Gedanke doch. Und was war mit der Lady des Hauses? Wie würde sie sein und was würde sie von ihr wollen? Fragen über Fragen, die nach Antworten verlangten. Ihr Schlaf war daher recht unruhig und als Frank wieder eintrat, war sie froh, aus den Träumen gerissen zu werden.
Sie sah auf die Uhr. Es war jetzt halb sieben und langsam an der Zeit, sich für das Abendmahl umzuziehen. Sie sah zu ihrem Gatten, der seltsam verändert schien. Was hatte er gesehen und erlebt, während sie hier gedöst hatte? Wenn etwas Außergewöhnliches passiert wäre, so hätte er es ihr sicher gesagt, denn bevor sie die Reise hierher zu Badmore Castle gebucht hatten, waren sie übereingekommen, offen zu sein, egal was immer hier auch passieren würde. Ihnen war klar, dass es keine normale Urlaubsreise werden würde. Dazu waren die Inhalte der Webseite zu eindeutig. Es würde eine Lustreise werden, auf der ihre bisherigen Grenzen verschoben würden. Auch darüber waren sie sich einig.
Erika freute sich schon sehr auf das, was sie erwartete. So begab sie sich daran, die Hauskleidung anzulegen. Diese bestand im Grunde nur aus zwei Kleidungsstücken, einem langen tiefroten Rock und einer weißen, fast durchsichtigen Bluse. Darunter trug sie ihren Slip und ihren BH, dazu Strümpfe und Schuhe. Für Frank hingegen stand ein schwarzer eleganter Anzug bereit. Darunter trug er ein weißes Hemd. Außerdem lagen auf dem Tisch ein paar weiße Handschuhe.
Nachdem sie sich also beide komplett angezogen hatten, klingelten sie nach Arthur, der binnen kürzester Frist an der Tür klopfte.
„Was wünschen Sie, verehrte Gäste?“, erkundigte er sich in seiner stocksteifen Art.
Sie baten ihn darum, sie zum großen Speisesaal zu führen. Wortlos, ohne sie weiter zu beachten, ging der Butler voraus. Es ging die Treppen runter, danach durch einen langen Flur bis vor eine große Tür, die aus zwei Flügeln bestand.
„Bitte warten sie hier, damit ich den Herrschaften Ihr Kommen ankündigen kann.“ sprach Arthur und trat in den Raum ein. Die Türe schloss sich vor Erika und Frank. Es dauerte geraume Zeit, bis der Butler wieder erschien.
Er öffnete die Türe. Vor ihnen sahen sie einen langgestreckten Saal, an dessen Ende ein langer Tisch stand, an dem gut fünfzig Personen bequem Platz nehmen konnten. Die Wände und Decken waren reich verziert und erinnerten eher mehr an einen Thronsaal als an einen Speiseraum. Dieser Eindruck wurde noch mehr durch die Empore verstärkt, wo auf zwei Stühlen Sir Andrew und Lady Cassandra saßen. Würdevoll trat der Butler vorweg bis vor die Empore. Hier bat er Erika und Frank erneut, mit einer Geste stehen zu bleiben.
„Werte Herrschaften, darf ich Ihnen unsere Gäste Frau Erika und Herrn Frank vorstellen? Verehrte Gäste, das sind ihre Herrschaft Lady Cassandra und Sir Andrew.“ Frank sah zu den beiden herüber.
Lady Cassandra trug ein weinrotes einteiliges Kostüm, das bis zum Hals geschlossen war. Ihre tiefbraunen Augen und das lange schwarze Haar der schlanken Frau machten sie zu einer imposanten Erscheinung, die nun auf die beiden hinuntersah.
Sir Andrew hingegen trug wie Frank einen dunklen Anzug. Seine blauen Augen und die leicht ergrauten Schläfen ließen ihn tatsächlich wie einen Lord aus besseren Tagen erscheinen. Stumm sah auch er auf seine Gäste. So vergingen einige Augenblicke, in denen sie sich gegenseitig musterten und einzuschätzen versuchten. Als Erste fand Lady Cassandra die Stimme wieder. Sie ging die Stufen zu Erika und Frank hinunter.
„Willkommen auf Badmore Castle“ sprach sie mit einer weichen Stimme, die so gar nicht zu ihrer Erscheinung passte, wobei sie insbesondere Erika genauer betrachtete. Irgendetwas schien ihr ganz und gar nicht zu gefallen. Die Ahnung sollte Erika nicht trügen.
„Haben Sie das Informationsblatt nicht genau gelesen?“, raunzte Lady Cassandra sie an. Erika stutze und überlegte. Was hatte sie falsch gemacht oder überlesen? Bevor sie lange überlegen konnte, trat Cassandra ganz nah an sie heran.
Ohne lange zu diskutieren, griff sie zu beider Erstaunen nach Erikas Bluse und öffnete in Windeseile ihre Knöpfe. Anschließend faltete sie die Enden auseinander und sah Erikas BH. Diese bemerkte, wie sich das Verhalten der Herrin veränderte. Ihre Augen wurden eiskalt.
„Was soll das!“, sprach Lady Cassandra mit scharfer Stimme. Erika verstand nicht. Sie war total entsetzt über das Verhalten der Frau. Wie konnte sie es wagen, so mit ihr umzugehen. Auch Frank hielt regelrecht den Atem an, denn damit hatte auch er nicht gerechnet.
„Sie haben doch die Informationen bekommen“, begann Lady Cassandra zu erklären und fuhr fort:
„Mit Ihrer Einwilligung wird Ihre Frau nun zwei neue Herren bekommen. Sie gehört nun während Ihres Aufenthalts auf Badmore uns. Als Sklavin wird sie sich entsprechend kleiden und gehorchen. Falls sie sich weigert, werden wir nicht vor einer Züchtigung zurückschrecken. Sie als ihr Gatte werden sich ebenfalls hier unseren Regeln fügen. Sollten Sie es sich noch einmal anders überlegen wollen, dann tun Sie es jetzt und verlassen augenblicklich Badmore Castle!“
Frank sah Erika und sie ihn an. Er überlegte und blickte in die Augen seiner Frau. Die schien jedoch im Gegensatz zu ihm keine Bedenken zu haben.
„Worauf warten Sie? Gehen Sie!“, ertönte Cassandras scharfe Stimme erneut. Wieder tauschte das Paar die Blicke aus und entschied sich. Erika sah Cassandra an und sprach:
„Verzeiht, Herrin, aber ich war es bisher gewohnt, allein meinem Mann zu gehören. Wenn es jedoch euer Wunsch ist, so werde ich mich euch unterwerfen. Lehrt mich, eine gute Dienerin zu sein.“
Frank konnte kaum glauben, was seine Frau da von sich gab. Er hatte damit gerechnet, dass sie sich weigern würde. Er wusste ja durch die Erfahrung mit Betti, dass es hier auf Badmore ganz eigene Gesetze gab. Aber konnte er damit leben, dass sich von nun an ein anderer seiner Frau annahm und sie lehrte? Innerlich spürte er zwar die Eifersucht aufsteigen, doch wollte er Erika keinesfalls bei dieser neuen Erfahrung im Wege stehen.
Diese wiederum spürte, wie sich die Neugier und die Erregung der Erwartung in ihr breitmachte. Es war jenes seltsame Gefühl, das sie bereits kannte, als sie sich erstmals Frank als Sklavin anbot. Die Aussichten, hier neue Grenzen kennenzulernen, beflügelte ihre Fantasie. Wie weit sie gehen? Was würde man von ihr fordern? Auf diese Fragen brauchte sie eine Antwort und sie war entschlossen, sich zu fügen. Wie in Trance ging sie unbewusst auf die Knie. Lady Cassandra sah auf sie hinunter. In versöhnlichem Tone sprach sie:
„Wenn ihr die Ausbildung wünscht und euch wirklich unseren Forderungen fügen wollt, so soll es geschehen. Von nun an verbiete ich euch, BH oder Höschen zu tragen. Wir, deine neuen Herrschaften, haben das Recht, euch jederzeit so zu sehen, wie wir wünschen. Ihr werdet lernen, jedem Wunsch unsererseits unverzüglich und ohne zu fragen nachzukommen. Dazu gehört auch, dass ihr euch den anderen Gästen, die wir in den nächsten Tagen erwarten, körperlich zur Verfügung stellt. Auch ich werde mich an euch vergnügen, so wie es mein Gatte Sir Andrew tun wird. Ihr werdet lernen, den Schmerz zu ertragen, den wir euch bei der regelmäßigen Züchtigung sicherlich zufügen werden. Seht es als Teil der Lehre, denn wahre Lust findet im Schmerz seine Erfüllung. Ihr werdet gehorchen!“
Erika kniete immer noch. Wie gewünscht legte sie die Bluse ab, griff hinter sich und öffnete den BH, ohne lange nachzudenken.
„Seht, Herrin, ich werde gehorchen und mich Eurem Willen unterwerfen. Erlaubt, dass ich mich erhebe, um auch den Rest meiner Unterkleidung abzulegen.“
„Es sei dir erlaubt“.
Erika stand auf, griff unter den Rock und zog den Slip herunter, aus dem sie anschließend federleicht heraustrat. Dann zog sie die Bluse wieder über, ohne sie zu verschließen. Nun wartete sie auf weitere Befehle. Sie genoss es in vollen Zügen, sich ihrer Herrin so zu zeigen. Nie hätte sie gedacht, dass sie sich einer Frau je so anbieten würde, doch Cassandras Aura hatte sie längst in ihren Bann gezogen. Sie ahnte, dass sie ihr jeden Wunsch erfüllen würde, egal wie Frank das auch immer sah. Tief in ihrem Inneren spürte sie, dass ihre Herrin eine Sehnsucht ansprach, die sie unbewusst und über Jahre verborgen gespürt hatte. Ihr Körper sehnte sich danach, benutzt zu werden.
Nun kam auch Sir Andrew näher. Er stellte sich neben Cassandra, welche ohne weitere Worte Erikas ihre Bluse abnahm und ihre dargebotenen Milchhügel streichelte.
„Sie ist noch völlig unerfahren“, stellte sie fest und fuhr fort:
„Wir werden das ändern. Zuvor aber wünsche ich, dass du meinem Gatten deine wahren Schönheiten anbietest. Bücke dich also über den Tisch!“ Erika gehorchte. Cassandra griff nach dem Saum ihres Rockes, zog ihn weit nach oben und gab den Anwesenden so den Blick auf Erikas Hinterteil preis.
„Öffne deine Beine!“, forderte sie. „Es ist dir untersagt, die Schenkel fest geschlossen zu halten. Ein jeder soll deine Lustgrotte sehen können.“ Erika gehorchte erneut. Sie spürte, wie eine Hand sich daran machte, sich ihres Unterleibs zu bemächtigen. Ohne dass sie es sah, ahnte sie, dass es Cassandras Hand war. Als ihre Finger damit begannen, Erikas Spalte zu öffnen, stöhnte sie lustvoll auf.
„Es ist dir untersagt, deiner Lust nachzugeben!“, ermahnte sie Cassandra. Als ob sie ihrem Befehl Nachdruck verleihen wollte, wühlten sich ihre Finger nun in Erikas Lusthöhle. Diese biss sich fest auf die Lippen, um nicht nochmals aufstöhnen zu müssen. Oh ja, Cassandra sollte sie nehmen. Sie sollte sich tief in ihr Innerstes wühlen und wenn sie es wollte, so weit öffnen, wie es ihr gefiel. Sie würde gehorchen, dachte Erika erneut.
Lady Cassandra schien ihre Freude an ihr zu haben, denn ihre Finger schienen den Weg in Erikas Innerstes bis zum Ende zu gehen. Sie drehten sich in ihr und auch wenn Erika es versuchte zu unterdrücken, so scheiterte der Versuch kläglich. So presste sie ihren Unterleib gegen die Hand der Frau, um sie noch tiefer in sich aufzunehmen. Die Schauer der Lust und der Glückseligkeit fluteten über ihren Körper von dort unten bis hinauf zu ihrem Kopf. Ein leichtes Gefühl von Schwindel tauchte ihr Bewusstsein wie in Watte. Sie nahm nichts mehr wahr, sondern genoss nur noch dieses Gefühl in sich. Sie wollte der Hand alles geben und Erika wusste, dass sie so erregt wie noch nie war. Die Schleusen ihrer Lust öffneten sich und gaben all das, was sie empfand, frei. Dann begann Cassandras Hand sich rhythmisch in ihr zu bewegen und selbst der beste Sporn eines Mannes hätte ihr niemals so viel Lust schenken können. Stumm flehte Erika, dass ihre Herrin nicht aufhören möge, bevor sie den Gipfel erstürmt hatte.
Cassandra hingegen genoss es, ihre neue Sklavin zu fordern. Sie spürte, wie sehr Erika feucht wurde. Auch wenn sie im Laufe der Jahre so manche Debütantin auf diese Weise geprüft hatte, so fand sie an Erika besonderen Gefallen. Daher fuhr sie fort und hörte nicht eher auf, bis sie bemerkte, dass die Frau verkrampfte.
Erika hielt es nicht mehr aus. Trotz des Verbots, eine Regung zu zeigen, stöhnte sie laut auf, als sie die Schwelle überschritt. Sollten sie ihre Herrschaften deswegen doch züchtigen. Es wäre ihr egal gewesen. Sollten sie sich doch ihres Körpers bemächtigen, sie zerreißen, so wäre dieses Ende doch das Schönste, was sie sich vorstellen konnte. Ihre Sinne waren völlig ausgefüllt von dem, was man mit ihr tat und stumm flehte sie erneut um mehr. So kannte sich Erika nicht.
Frank hatte derweil nur stumm dagestanden. Er sah, was Lady Cassandra mit seiner Frau tat und sah, wie Erika sich gebärdete. Obwohl er sie gut kannte, hätte er niemals auch nur im Entferntesten daran gedacht, dass sie so reagieren würde. Das war doch nicht mehr Erika! Das war eine Frau, wie er sie nicht kannte. Erst jetzt, als er sah, wie tief sich Cassandras Finger in den Leib seiner Frau bohrten, begriff er, welch wunderbare Erfahrung Erika zuteilwurde. Er hoffte, dass er nach dem Aufenthalt hier auf Badmore seiner Frau derartige Lust schenken konnte.
Als er bemerkte, dass sie über die Schwelle trat, fühlte sich Frank wie ein Voyeur. Er hörte die hohen Schreie seiner Frau und hätte zu gerne in ihre weit aufgerissenen Augen in diesem Moment gesehen, doch war es ihm leider nicht möglich. Dann brach Erika vor seinen Augen zusammen.
Nach dem Flug zu den Sternen der Lust folgte nun ihr Sturz in die Tiefe. Er würde sie nicht auffangen können und hoffte, dass es Cassandra tat.
Nach Erikas Orgasmus zog die Lady ihre Finger aus der Frau zurück. Sie glänzten von Erikas Lustsaft. Dennoch ließ Cassandra nicht sofort von Erika ab, sondern zeigte Sir Andrew das gerade benutzte Loch, welches immer noch leicht geöffnet war. Auch Frank sah es und begriff, dass er Zeuge eines Moments höchsten Genusses sein durfte. Dieser Moment brannte sich in die Köpfe der Anwesenden ein, so wie es nur wenige im Leben gab. Er gehörte, so wie Erikas Lust, zu den Höhepunkten eines Lebens.
Cassandra sagte kein Wort, nicht Lob und nicht Tadel sollte Erika erfahren. Sie sah nur stumm auf die Frau hinab, die sie gerade genommen hatte. Die Stille höchsten Glücks erfüllte den Raum. So vergingen einige Momente, angefüllt vom Rausch des Erlebten.
„Besteige deine Stute!“ Mitten in diese Stille hinein erklang der Befehl Cassandras wie ein Donnerschlag. Frank sah zu ihr. War das ihr Ernst?
"Besteige sie, wir wollen es sehen! Die Sklavin ist bereit, genommen zu werden!“ Immer noch zögerte Frank. Nun reichte es Cassandra. Sie ergriff seinen Arm und führte ihn direkt vor das einladende Hinterteil. Dann öffnete sie, als wäre es das Normalste auf der Welt, Franks Hosenschlitz und tastete nach seiner Rute. Das kannte Frank schon von Betti, doch Cassandras Griff war völlig anders. Während die Zofe es sehr gefühlvoll getan hatte, spürte er den gerade fordernden Griff der Frau. Sie zog sein bestes Stück ohne Gnade hervor und presste es gegen Erikas Eingang.
„Los, du Hengst, tu es!“
Auch wenn Frank diese Situation recht erregend fand, so war er dennoch derartig überrascht, dass sein Schwanz jegliche Lust daran verlor und erschlaffte.
„Er kann es nicht!“, stellte Cassandra fest. „Na dann werde ich wohl etwas nachhelfen müssen." Frank sollte nicht zum Nachdenken kommen, was die Frau damit meinte.
Cassandra reagierte anders, als er es je erwartet hätte. In Windeseile zog sie ihr Kleid aus. Dann nahm sie Frank erneut bei der Hand und presste ihn mit dem Rücken auf den Tisch, um sich danach sofort über ihn zu beugen.
„Wenn du schon deine eigene Stute nicht besteigen willst, dann vielleicht mich!“
Sie rieb ihren Unterleib an ihm, um ihn so zu erregen, aber auch das hatte nicht die erhoffte Wirkung. Doch so schnell gab Lady Cassandra nicht auf. Sie nahm ihre Brüste in ihre Hände und zwängte sein erschlafftes Teil dazwischen, um es so zu animieren. Langsam zeigte diese Behandlung bei Frank Wirkung. Um ihn noch mehr zu reizen, nahm sie sein Teil in den Mund. Erneut erfuhr Frank die Vergnügung der oralen Erregung. Nun endlich entfaltete sich sein Sporn so, wie es Cassandra gewünscht hatte.