Dieses Buch ist meiner Mutter Veronika gewidmet, die meinen Geschwistern Dieter, Gabriele, Erika, Rosemarie und mir, mit ihrer Kraft und Liebe gezeigt hat, wie wir uns gegen die Stürme des Lebens durchsetzen können.

Deutsch als Fremdsprache
Mein Deutschbuch - Wir lernen Deutsch.
Niveau-Stufe A1.

Inhaltsverzeichnis

A1 – Wir lernen Deutsch

Farbliche Darstellung der Grammatik

Die Strategien

Wozu brauche ich Strategien?

Die Wahrnehmung

Die Lese-Strategie zum globalen Textverstehen

Das „überfliegen eines Textes“

Das „suchende Lesen“

Ein Lesetext zum Leseverstehen

Die Strategie – Hörverstehen

Globales und selektives Hörverstehen

Die Strategie – zur Kasusfindung

Die Strategie – Subjektfindung

Die Strategie – Akkustativfindung

Die Strategie – Dativfindung

Die BRD - Bundesrepublik Deutschland

Die Stadtstaaten

Die Bundesländer

Die Landkreise und kreisfreie Städte.

Die Gemeindeverbände

Die Gemeinden

Die deutsche Nationalhymne.

Die 3. Strophe des Deutschlandliedes

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Die Großstädte Deutschlands.

Was ist eine Großstadt?

Die Großstädte nach Einwohnern

Die Großstädte Deutschlands 41 bis 80

Die deutschsprachigen Länder.

Bundesrepublik Deutschland mit ihren Bundesländern

Republik Österreich

Die Schweiz

Großherzogtum Luxemburg

Liechtenstein

Feiertage in Deutschland

Silvester und Neujahr

Der 1. Mai

Ostern

Ostern in der Familie

Tag der Deutschen Einheit

Der Fall der Berliner Mauer und die Wiedervereinigung

Weihnachten

Schulferien in Deutschland werden von den Bundesländern geregelt

Regionale freie Tage in Deutschland

Der Karneval

Das Johannesfest

Das Alphabet und Buchstabier-Alphabet

Das Alphabet

Der Umlaut

Der Ausnahmebuchstabe: „ß = Eszett“

Ein Beispiel zum Buchstabieren:

Die Buchstaben des Alphabets und ihre Begriffe zum Buchstabieren:

Vokale und Diphthonge

Kurz oder lang?

Die Ausnahmen

Das Dehnungs-h

Die Ausnahme

Das silbentrennende „h“

Die Wortarten

Die zehn Wortarten-Lehre

Das Nomen (das Substantiv, das Hauptwort)

Das Verb (das Zeit- oder Tätigkeitswort)

Das Adjektiv (das Eigenschaftswort)

Das Adverb (das Umstandswort)

Das Pronomen (das Fürwort)

Die Präposition (das Verhältniswort)

Die Konjunktion (das Bindewort)

Die Numerale (das Zahlwort)

Der Artikel (das Geschlechtswort)

Die Interjektion (das Ausrufe- oder das Empfindungswort)

Der Nominativ

Der 1. Fall, der Nominativ, auch Wer-Fall genannt

Der Dativ

Der 3. Fall, der Dativ

Der Akkusativ

Der 4. Fall, der Akkusativ

Das grammatische Geschlecht (Genus)

Eine Differenzierung der Artikel

Die Gruppe der maskulinen Artikel:

Die Gruppe der femininen Artikel:

Die Gruppe der neutralen Artikel:

Maskuline Nomen

Feminine Substantive

Neutrale Substantive

Die Artikel im Nominativ

Der bestimmte, unbestimmte und negative Artikel

Beispiele zum Nominativ:

Identifizieren des Subjekts

Die Artikel im Akkusativ

Der bestimmte, unbestimmte und negative Artikel

Beispiele vom Subjekt zum Akkusativobjekt

Identifizieren eines Akkusativobjekts

Akkusativbeispiele

Die Artikel im Dativ

Der bestimmte, unbestimmte und negative Artikel

Die Personalpronomen

Personalpronomen im Nominativ

Die Personalpronomen im Einzelnen

Die formelle Anrede mit “SIE“:

Die informelle Anrede mit „Du“

Das undefinierte Pronomen „man“:

Das Personalpronomen maskulin „er“

Das Personalpronomen feminin „sie“

Das Personalpronomen Neutrum „es“

Das Personalpronomen der 1. Person im Plural „wir“

Das Personalpronomen der 2. Person im Plural „ihr“

Das Personalpronomen der 3- Person im Plural „sie“

Die Personalpronomen im Dativ

Die Tabelle der Personalpronomen im Dativ

Die Personalpronomen im Akkusativ

Die Tabelle der Personalpronomen im Akkusativ

Die Possessivpronomen - Possessivartikel

Die Possessivpronomen im Nominativ

Beispiele zum Possessivpronomen als Satz-Subjekt

Das Possessivpronomen in der Praxis

Übung 1 – Die Possessivpronomen (Possessivartikel) im Nominativ

Die Possessivpronomen – im Akkusativ

Die Possessivpronomen – im Dativ

Das Dezimal und Stellenwertsystem

Das Dezimalsystem

Das Dezimalsystem und Stellenwertsystem

Die Position der Zahl bestimmt den Stellenwert

Die Ordinalzahlen

Die Regel:

Die deklinierten Ordinalzahlen

Die W-Fragen – Ergänzungsfragen

W-Fragen – Die Ergänzungsfragen

Die W-Fragen im Detail

Die Ja-Nein-Fragen – Entscheidungsfragen

Die Wortstellung bei Ja-Nein-Fragen

Die deklinierten Interrogativpronomen

Das Interrogativpronomen: Welch …?

Interrogativpronomen: Was für ein …?

Die Verben

Die regelmäßigen Verben in der Praxis

Beispiele zu den regelmäßigen Verben in der Praxis

Regelmäßige Verben mit Ausnahmen beim konjugiertem Verb

Verben deren Verbstamm mit: „s“, „ss“,“ß“ oder „z“ enden

Verben deren Verbstamm mit: „d“, „t“, “m“ oder „n“ enden

Regelmäßige Verben mit Vokalwechsel

Die Regulären Verben mit der Endung „-ern“ und „-eln“

Die unregelmäßigen Verben

Übung 1 – komplettiere die Verben im Präsens

Übung 2 – ergänze den Lesetext mit den Verben im Präsens

Trennbare Verben

Beschreibung der trennbaren Verben

Keine Verbtrennung bei trennbaren Verben

Beispiele zur Anwendung trennbarer Verben

Übung A1 - Trennbare Verben

Nicht trennbare Verben

Beispiele zur Anwendung nicht-trennbarer Verben

Eine Übung mit nicht trennbaren Verben

Die Modalverben

Die Modalverben allgemein

Die Konjugation der Modalverben

Das Partizip II (Partizip Perfekt) der Modalverben

Die Modalverben in der Praxis

Übungen zu den Modalverben

Konjugieren der Modalverben

Ergänzen Sie die Regel der Modalverben

Schreib-Übung mit Modalverben

Übung Verkehrszeichen mit Modalverben

Die Artikelverschmelzung mit Präpositionen.

Verbindung von Präpositionen mit Artikeln

Mögliche Artikelverschmelzung

In umgangssprachlichen Redewendungen

Verschmelzungen bei substantivierten Verben

Verschmelzungen bei Superlativformen mit am

Eigennamen mit Artikel

Bei Datum und Zeitangaben

In der Umgangssprache nicht Standardsprache

Die Präpositionen

Die Präpositionen, das Verhältniswort

Die Wechselpräpositionen

Beispiele zum Dativ und Akkusativ

Eine Übung zur Feststellung Akkusativ oder Dativ

Übungen mit Wechselpräpositionen

Lokale Präpositionen mit Zielort (Akkusativ).

Akkusativ-Präposition mit Zielangabe

Die Genitiv-Präpositionen

Die Uhrzeiten.

Die Uhrzeit in allen Variationen

Die Uhrzeiten – von Mitternacht bis Mittag

Die Uhrzeiten – von Mittag bis Mitternacht

Übung I: Wie spät ist es?

Die Tageszeiten

Von früh am Morgen bis spät in die Nacht

Was sagt man wann?

Ein kleiner Dialog

Die Tageszeiten als Adverb

Morgen - als Nomen oder Adverb

Die Wochentage.

Die Wochentage von Montag bis Sonntag

Namensgebung der Wochentage

Ein Ausflug ins Weserbergland

Werbeanzeige für einen Ausflug ins Weserbergland

Zusammengesetzte Tageszeiten (Nomen)

Die Präposition „gegen“ als Zeitangabe

Die vier Jahreszeiten

Der Frühling

Der Sommer

Der Herbst

Der Winter

Das Adjektiv

Beispiel: Das attributive Adjektiv

Beispiel: Das prädikative Adjektiv

Die unregelmäßigen Adjektive und Adverbien

Die Adjektive mit orthografischen Unregelmäßigkeiten

Das Adverb „gern“

Unveränderliche Farb-Adjektive:

Adjektive mit Vokalwechsel im Komparativ und Superlativ

Farben und Formen

Die Formen

Die Farbe

Farbkombination

Unveränderliche Farb-Adjektive:

Deklinieren von Adjektiven.

Deklinationstyp I. Adjektivdeklination nach Artikeln

Deklinationstyp II. Adjektivdeklination nach Negativartikel

Übung 1 - Wie heißt das gegenteilige Adjektiv?

Lokale Adverbien

Beispiele mit lokalen Adverbien

Temporale Adverbien

Die Konnektoren - Bindewörter.

Beschreibung der Konnektoren

Die Negation – Nein – Kein – und Nicht.

Die Negation „NEIN“

Die Negation mit „KEIN“

Die Negation mit „NICHT“

Die Negation von Verben

Die Verneinung von Adverbien und Adjektiven

Beispiele mit negierten Pronomen

Beispiele mit negierten Eigennamen

Beispiele mit negierten Präpositionen

Die Negativfragen.

Die Negation „NEIN“

Die Familie.

Meine Familie

Der Sohn des Vaters erzählt. Wer ist wer in der Familie?

Mein Familienstammbaum

Das bin ich

Das Vokabular der Familie

Steigerung von Adjektiven.

Der Komparativ und Superlativ von Adjektiven (Eigenschaftswörtern)

Vergleichen mit „wie“

Vergleichen mit „als“

Unregelmäßige Adjektive

Der Superlativ mit dekliniertem Adjektiv

Eine Übung zum Komparativ & Superlativ

Der Imperativ.

Was Sie über den Imperativ wissen sollten

Für den Imperativ gilt folgende Regel:

2. Person Singular, informell:

2. Person Plural, informell:

3. Person formell:

Verben mit Vokalwechsel

Verben die ein „e“ als Ergänzung zum Imperativ verlangen

Irreguläre Verben

Der Imperativ ohne Nachdruck oder auch als Bitte

Imperativ-Beispiele mit Partikeln zur Abschwächung:

Übung zum Imperativ

Bilde den Imperativ für die Höflichkeitsform (Sie)

Bilde den Imperativ für die zweite Person im Singular (Du)

Bilde den Imperativ für die zweite Person im Plural (ihr)

Das Nomen.

Das Nomen (Substantiv)

Zusammengesetzte Substantive (Komposita)

Beispiele zusammengesetzte Nomen (Komposita)

Zusammengesetzte Nomen mit schwankendem Genus

Zusammengesetzte Nomen mit Adjektiven

Das Perfekt – die vollendete Gegenwart.

Das Perfekt und seine Hilfsverben

Das Partizip Perfekt

Verben, die Perfekt mit „sein“ bilden

Übung 1. Das Partizip Perfekt mit „haben“

Übung 2. Das Partizip Perfekt mit „sein“

Übung 3. Das Partizip Perfekt mit „sein“ und „haben“

Übung 4. Das Partizip Perfekt – Ein Lesetext

Verblisten.

Verbliste I - Regelmäßige Verben

Verbliste II - Unregelmäßige Verben

Verbliste III - Trennbare Verben – perfekt mit „haben“

Verbliste IV - Trennbare Verben – perfekt mit „sein“

Verbliste V – Nicht-trennbare Verben – perfekt mit „haben“

Verbliste VI - Dativ-Verben

Lösungen zu den Aufgaben.

Mögliche A1-Sätze zur Übung 1 mit trennbaren Verben

Mögliche Lösung – A1-Sätze Nicht trennbare Verben

Lösung zu Übung 1 - Verben komplettieren

Lösung zu Übung 2- Verben im Lesetext komplettieren

Lösungsvorschläge zur Übung I. Wie spät ist es?

Lösung zur Übung: Der Komparativ & Superlativ

Das Perfekt – Lösung zu Übung 3

Das Perfekt – Lösung zu Übung 4

Mögliche Lösungssätze zum Imperativ

Der Imperativ in der Höflichkeitsform (Sie)

Der Imperativ in der zweiten Person im Singular (Du)

Der Imperativ in der zweiten Person im Plural (ihr)

A1 – Wir lernen Deutsch.

Farbliche Darstellung der Grammatik.

Dieses Buch ist die ideale Ergänzung zu den A1 Lehrbüchern, die in den Deutsch-Unterrichten verwendet werden, denn es entstand aus den langjährigen Erfahrungen der Praxis im präsenz- und on-line Unterrichten. Um dem Lerner grammatische Besonderheiten und Informationen zu verdeutlichen, werden diese farblich unterschiedlich dargestellt. Diese farblichen Darstellungen der Grammatik, zum Beispiel, die Unterscheidung von Nominativ, Akkusativ oder Dativ helfen dem Lerner die neue Sprache schneller zu verstehen, da sie sich sehr oft von der Muttersprache des Lerners unterscheidet. Diese farbliche Darstellung zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch des Themenbereichs, der dem internationalen Referenzrahmen A1 entspricht.

Die detaillierte Beschreibung der Grammatik und Satzstrukturen sollen dem Lerner helfen die Unterschiede zu erkennen, um sie dann zu verstehen und über das Verständnis in eine kreative Sprachkompetenz umzusetzen.

Aus diesem Grund werden einige Themen durch Übungen vertieft, dessen Ergebnisse im letzten Kapitel dieses Buches zur Kontrolle nachgeschlagen werden können.

Hinweis auf die Übungsblätter des Buchs.

Damit Sie diese Übungen mehrfach wiederholen können, sollten die Übungsblätter nicht im Buch beschrieben werden, sondern bei Bedarf aus dem Buch kopiert werden, sodass Sie die Übungen so oft wiederholen können, bis der letzte Zweifel an der Satzstruktur beseitigt wurde.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen guten Einstieg in die deutsche Sprache, der am Ende des A1-Kurses mit Erfolg gekrönt sein wird. Der Erfolg stellt sich automatisch ein, wenn Sie sich im Rahmen des A1-Vokabulars mit anderen Personen unterhalten können.

Michael Benjaminc Zierz