REGIE IM THEATER
Geschichte – Theorie – Praxis
Herausgegeben und mit einer Einführung
von Jens Roselt
© für diese Ausgabe by Alexander Verlag Berlin 2015
Alexander Wewerka, Fredericiastr. 8, D-14050 Berlin
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Alle Rechte vorbehalten.
Lektorat/Redaktion: Christin Heinrichs-Lauer
Satz, Layout, Umschlaggestaltung: Antje Wewerka
Umschlagphoto: Fritz Kortner und Martin Held auf der Bühne des
Berliner Schiller-Theaters. Foto © Heinz Köster/Archiv Heinz Köster/
Deutsches Theatermuseum München/Archiv der Akademie der Künste
ISBN 978-3-89581-370-2 (eBook)
Jens Roselt, Professor für Theorie und Praxis des Theaters an der Universität Hildesheim, Forschungsschwerpunkte: Diskursgeschichte der Regie, Theorie der Schauspielkunst, Ästhetik des zeitgenössischen Theaters, Aufführungsanalyse. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Theorie und Ästhetik des Theaters (u. a. Phänomenologie des Theaters, Seelen mit Methode – Schauspieltheorien vom Barock- bis zum postdramatischen Theater, Chaos & Konzept – Proben und Probieren im Theater) sowie Dramen und Shakespeare-Bearbeitungen.
INHALT
Jens Roselt
Regie im Theater – Theorien, Konzepte, Modelle
Einführung
Der Regisseur als Vermittler und Organisator – August Lewald
August Lewald: »In die Scene setzen«
Der Regisseur als Feldherr – Franz Grüner
Franz Grüner: Kunst der Scenik in ästhetischer und ökonomischer Hinsicht
Der Regisseur als Historienmaler – Herzog Georg II. von Meiningen
Herzog Georg II. von Meiningen: Inszenierungsregeln
Der Regisseur als Lichtkünstler – Adolphe Appia
Adolphe Appia: Wie läßt sich unsere Inszenierung reformieren?
Der Regisseur als Szenograf – Edward Gordon Craig
Edward Gordon Craig: Die Kunst des Theaters
Der Regisseur als Autor der Inszenierung – Max Reinhardt
Max Reinhardt: Von der modernen Schauspielkunst und der Arbeit des Regisseurs mit dem Schauspieler
Das Regiebuch
Der Regisseur als Vermittler – Carl Hagemann
Carl Hagemann: Regie als Kunst
Der Regisseur als Transformator – Herbert Scheffler
Herbert Scheffler: Regie und Regisseur
Regisseur und Arrangeur
Der Regisseur als souveräner Interpret – Leopold Jeßner
Leopold Jeßner: Die künstlerische Verantwortung des Regisseurs, seine Rechte und Pflichten
Regie
Der Regisseur als Pädagoge – Konstantin Stanislawski
Konstantin Stanislawski: Die Kunst des Schauspielers und des Regisseurs
Der Regisseur als Experimentator – Wsewolod E. Meyerhold
Wsewolod E. Meyerhold: Zur Geschichte und Technik des Theaters
Die Kunst des Regisseurs
Der Regisseur als Steuermann des Theaters – Alexander Tairow
Alexander Tairow: Der Spielleiter
Der Regisseur als Inszenator – Alfred Kerr
Alfred Kerr: Spanische Rede vom deutschen Drama oder das Theater der Hoffnung
Der Regisseur als Dirigent – Otto Falckenberg
Otto Falckenberg: Der sichtbare und der unsichtbare Dirigent
Der Schauspieler als Regisseur – Gustaf Gründgens
Gustaf Gründgens: Regie
Der Regisseur als Probenleiter – Bertolt Brecht
Bertolt Brecht: Haltung des Probenleiters (bei induktivem Vorgehen)
Die Regie Bertolt Brechts
Fragen über die Arbeit des Spielleiters
Regie als Reduktion: Jean Vilar
Jean Vilar: Mord des Regisseurs
Regie in dynamischen Gruppenprozessen – Richard Schechner
Richard Schechner: Regisseur
Regie als Sprung ins Leere – Anne Bogart
Anne Bogart: Die Arbeit an sich selbst
Die Geschicke der Regie – Katie Mitchell
Katie Mitchell: Die ersten Probentage
Anhang
Quellennachweise
Literatur (Auswahl)
Personenverzeichnis