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Lektorat, Satz und Layout: Peter Brüchmann
Notarielle Notierung der Entdeckung am 30.Dez.2012
3., überarbeitete Auflage, Februar 2014
ISBN 978-3-7357-5411-0
Das im notariellen Dokument auf Seite → abgedruckte Dokument (2011) zeigt oben rechts den Entdecker und Autor dieses Buches Peter Brüchmann.
Während des Jahres 2012 entdeckte ich bei ergänzenden Recherchen zu meinen beiden Atombomben-Erinnerungsberichten völlig unerwartet die bisher niemals in Erwägung gezogenen Aktivitäten fremder Raumfahrer auf unserem Planeten Erde.
Zuerst war ich überzeugt davon, dass zahlreiche, merkwürdige, aus der Fliegersicht festgestellte Objekte im Tschad und im Niger nichts anderes sein konnten, als uralte Raketenspuren. Sie erwiesen sich allerdings leider erst nach der Herausgabe der Erstauflage meines vorliegenden Buches (2013) ursächlich als zeitgenössische, noch aktiv betriebene Tiefbrunnen („Kamelbrunnen“). Nach einer ergänzenden Betrachtung mit dem mir von Herrn Dr. Lars Schanz (DLR Bremen) empfohlenen, besser auflösenden Bildschirm-Untersuchungsprogramm von Bing Maps gebe ich zu diesen Plätzen inzwischen (im Januar 2014) Informationen ab, die sich insbesondere mit dem Befund französischer Beobachter (Ina.fr, Ina Voyages, 2013, im Internet) decken. Die freundlicherweise von Herrn Alfred Linge (AAS) ergriffene Initiative als Reaktion auf mein Buch führte noch im November 2013 zum kurzfristigen Stopp zwecks schnellstmöglicher Umformulierung und Herausgabe der vorliegenden Neuauflage (Frühjahr 2014).
Weil weiterhin einige Zweifel an der Ursache bestimmter, an nahezu allen Brunnen völlig identischer Merkmale bestehen, stelle ich diese in der vorliegenden Neuauflage noch einmal zur Diskussion. Immerhin haben diese Brunnen mich motiviert, mein Interesse praktisch nahtlos auf die bekannten, uralten Zivilisationsstätten auszuweiten. Inzwischen habe ich bei dieser Suche weltweit bisher unbeachtete, über lange Zeiträume „konservierte“ Lande- und Startplätze von fremden Großraketen entdeckt, die unseren diesbezüglichen, neuzeitlichen Technologien nicht zuzuordnen sind. Nach der Entdeckung von regelrechten „Flugbetriebsplätzen“ übernehme ich darüber hinaus persönlich gerne die Verantwortung für die Behauptung, dass ein „Shuttle-Betrieb“ stattgefunden hat, der technisch nicht ohne die Existenz einer Orbitalstation abgewickelt werden konnte.
Ich erinnere mich als Zeitzeuge an diverse Veröffentlichungen, die ab etwa 1943 zu einer damals so benannten Hohlwelt-Theorie auftauchten, die alsbald als Hirngespinst „zu den Akten“ gelegt wurden. Im Zusammenhang mit dem gerade „angedachten“ Shuttle-Betrieb zeichnet sich jetzt jedoch eine ursprünglich von den Geheimbünden, aber auch von der „Schwarzen Sonne“ (siehe Internet), bewahrte Überlieferung aus uralten Zeiten als unverstandene Realität ab. Schon vor über 40 Jahren wurde ein Generationen-Raumschiff vorgeschlagen und zwar als riesiges, um eine Nabe rotierendes Rad aus einem hohlen „Reifen“ bzw. Rohr (siehe Foto). In dem Rohr könnte eine zahlreiche Besatzung unter den gewohnten Schwerkraftbedingungen theoretisch über Generationen im Weltraum überleben und entsprechend weite Reisen zu anderen Sternen unternehmen. An die Hohlwelttheorie dachte allerdings schon damals niemand mehr. Deren als lächerlich zurückgewiesene Darstellungen, dass in einer Hohlkugel die Sonne als Energiespender im Zentrum „stehen“ würde, enthalten aus jetziger Sicht plötzlich doch außerordentlich realistische Voraussetzungen für eine sehr große, nach einer längeren Anreise für längere Zeit im irdischen Orbit ruhende Außenstation. Die im „Rohr“ lebenden Astronauten würden im freien Weltraum nach „oben“ zur Nabe blicken, in der alle erforderlichen Versorgungs- und Entsorgungs-Anlagen untergebracht sind und die missverständlich als Zentralgestirn (Sonne) interpretiert wurde. Eine nicht mehr existente Jugendzeitschrift brachte das Schnittbild rechts.
Ich erinnere mich auch an die in meiner Jugendzeit favorisierten Nordischen Heldensagen mit dem Göttersitz Asgard, der unerreichbar für die Menschen war. Beim Autor Lutz Gentes (s.Bibliographie) las ich noch einmal die mir ebenfalls seit vielen Jahren bekannten Indischen Überlieferungen über eine aus heutiger Sicht vermeintlich (noch!) sagenhafte prähistorische Raumfahrt. Aus der Entdeckung uralter Raketen-Startplätze ergibt sich unabdingbar die Forderung nach einer zugehörigen Orbitalstation und damit eine gedankliche Verbindung zum Autor Dieter Bremer, der eine riesige Außenstation mit dem uralten, sagenhaften Atlantis in Deckung bringt (s. Bibliographie).
Bestimmte neuzeitliche Darstellungen, die uns Bürgern von den offiziellen Wissenschaftsbereichen betreffs der Situation unserer globalen Heimat in „unserem“ Sonnensystem übermittelt werden, bilden die Grundlage unseres heutigen Weltverständnisses. Aus meinem eigenen, wissenschaftlich eher unbedeutenden Zuständigkeitsbereich als Luftfahrtingenieur fühle ich mich dennoch berufen, auf offenbar noch nicht weit zurück liegende, nichtsdestoweniger aber entscheidende Ereignisse in unserem Planetensystem aufmerksam zu machen, die von wissenschaftlich-amtlicher Seite offensichtlich unterschätzt werden. In Anbetracht der akademischen Möglichkeiten, mit stetig verfeinerten Beobachtungs- und Messverfahren immer weiter in die räumlichen Tiefen und in die Vorgeschichte des Weltalls zurück zu blicken, wird genau diesem zur technologischen Evolution gezählten Fortschritt heute stets das Hauptaugenmerk gezollt. Es ist aber unverständlich, dass ausgerechnet die sämtlich in astronomischer, unendlicher Entfernung hinter uns zurückliegenden Ereignisse im Weltall das Hauptinteresse unserer etablierten Wissenschaftler beanspruchen. Die ganz nahe Vergangenheit wird wegen ihrer beanspruchten, routinemäßig längst abgeschlossenen (Er)kenntnisse deutlich weniger beachtet, - und auch weniger gefördert. So muss auch ich im vorliegenden Falle damit rechnen, dass mein Alarm (zunächst) kaum Beachtung finden wird.
Insgesamt betrachte ich die Offenlegung meiner Beobachtungen und der daraus abgeleiteten, hier vorgelegten Untersuchungsergebnisse insofern als eine Art Missionsarbeit.
Die Entstehungsgeschichte unseres Sonnensystems, des Planeten Erde und der Evolution der biologischen Lebensformen auf unserem Heimatplaneten wurde erst kürzlich in der Sonderausgabe des Magazins GEO kompakt Nr.21/2011 betreffs letztgültiger Erkenntnisse gegenüber der letzten diesbezüglichen Sonderausgabe GEO Spezial Nr.8 vom 3. Quartal 1983 aktualisiert. Der Sender SERVUS TV strahlte am Abend des 2. Januars 2014 um 20:15 die seit 2011 in den USA verfügbaren offiziellen Erkenntnisse aus; Titel Planet Erde: Alles, was Sie wissen sollten. Auf N24 waren diesbezügliche Abendsendungen im Januar und Februar 2014 zu betrachten. Offizielle Fachbereiche präsentieren unerschüttert enorme Datensammlungen, ohne vermeintlich simple, aber nichtsdestoweniger entscheidende, zeitlich eben nicht weit zurück liegende Zusammenhänge auch nur ansatzweise aufzugreifen oder überhaupt zu erkennen. Das entscheidende Beispiel ist der weltweit amtlich abgesegnete Entstehungsprozess unseres Sonnen- bzw. Planetensystems. Es hätten sich demnach aus dem Staub der Sonne innerhalb besagter Ewigkeiten nicht nur alle bis heute bekannten chemischen Elemente, sondern auch die daraus kombinierbaren molekularen Stoffe ganz allmählich und ohne weitere destruktive Katastrophen-Ereignisse bilden, ordnen und überall hin verteilen müssen. Im Verlauf weiterer Ewigkeiten hätten sich, - durch die Gesetze der (bis heute nicht analysierbaren!) Gravitation gezwungen-, auf der Basis des Sonnenstaubes die Planeten gebildet. Diese Trabanten müssten demnach die von Bode und Titius entdeckten, völlig unterbewerteten(!) systematisch sortierten Abstände von der Sonne rein zufällig eingenommen haben.
Dem Sachverhalt, dass ein Planet fehlt, dessen Platz vom Asteroidengürtel eingenommen wird, wird von offizieller Seite eifrig eine (ebenfalls) geradezu unvernünftige, weil unangemessene Geringschätzigkeit zugewendet. Ich zitiere entscheidende aktuelle Fehldarstellungen, die von den Medien als Antwort auf die Frage nach der Gefahr für die Erde durch interplanetare Trümmerteile an die Bevölkerung verbreitet wurden:
Die Planetoiden, Asteroiden und anderen Kleinkörper seien lediglich im neutralen Gravitationsbereich zwischen der Sonne und dem Großplaneten Jupiter „hängen geblieben“. Sie dürften nicht als Trümmer eines etwa explodierten ehemaligen Planeten betrachtet werden, weil es grundsätzlich keinen physikalisch-chemischer Prozess gibt, der eine Explosion und Zerlegung eines ganzen Planeten hervorrufen könnte. Zudem sei die feststellbare Gesamtmasse der Asteroiden und sämtlicher Kleinkörper viel zu gering, um etwa einstmals einen Planeten gebildet haben zu können. Schließlich wird erklärt, dass diese im Sonnensystem herumvagabundierenden Objekte einschließlich aller Größen von Meteoren, Meteoriten und „Sternschnuppen“ hinsichtlich ihrer Materialvielfalt und teilweise überaus skurrilen Erscheinungsbildes keineswegs von einem einzigen Urkörper abstammen können. Basta.
In meinen beiden Büchern „Warum die Dinosaurier starben“ und „Mars und Erde, Katastrophenplaneten“ habe ich die beweiskräftigen Katastrophenfolgen bereits behandelt, möchte aber hier und jetzt die entscheidenden gerade erarbeiteten Argumente zur interplanetare Katastrophe aus der eher praktischen Sichtweise des Ingenieurs hinzufügen:
Der fehlende Planet ist nicht explodiert, sondern mit einem massengleichen oder etwas größeren* Körper („Geisterfahrer“) frontal zusammengestoßen! Aus der Einstein’schen Formel (verbal):
Emm halbe mal Vau Quadrat
ergibt sich, dass beim Zusammenprall der beiden aufeinander zu kommenden Himmelskugeln eine ungeheure „Kinetische Energie“ in Verformungsarbeit umgewandelt worden ist. Das ist physikalisches Gesetz und keine Spekulation! Bei diesem Ereignis wurden beide Massen in Einzeltrümmer von einer nicht mehr zu berechnenden Menge zerlegt. Die nach außen weggeflogenen Teile wurden von den „Großen Gasriesen“ eingefangen und stürzten entweder in diese „hinein“ oder gelangten in eine stabile Umlaufbahn. Jeder Leser möge sich über die unglaublich große Anzahl von Monden pro „Äußerem Planeten“ informieren. Die über lange Zeiträume nachstürzenden, immer kleiner werdenden Trümmer haben damals nicht nur sämtliche Planeten, sondern auch deren bereits eingefangene Monde „abgeduscht“. Es gibt keinen Trabanten, keinen Planetoiden und keinen Asteroiden, dessen Oberfläche nicht von prinzipiell aus diesem einzigen Ereignis stammenden Einschlägen aller Art verwüstet worden ist. Die Trümmerteile, die in Richtung Sonne abflogen, wurden von ihr „aufgesaugt“. Ein Mond wurde von der Erde eingefangen, zwei Planetoiden umkreisen den Mars. Unzählige „Nachläufer“ haben den Erdmond und den Merkur in gleicher Weise „gestaltet“. Mars, Erde und Venus konnten viele Trefferwirkungen mit ihren Gashüllen reduzieren. Mindestens ein großer Körper hat die Erdkruste voll durchschlagen und infolge des Volumenanstiegs das Heraustreten der irdischen Gebirge bewirkt (noch einmal: Buch „Mars und Erde, Katastrophenplaneten“).
Man darf davon ausgehen, dass die von mir unterbreiteten fremden Raumschiff-Startplätze auf unserem Raumschiff Erde von Flüchtlingen aus unserem eigenen planetaren Umfeld (Mars eingeschlossen) erzeugt worden sind. Demnach dürfte auch der Unfall des heute fehlenden Planeten erst vor verhältnismäßig kurzer Zeit passiert sein. Innerhalb der kompetenten Wissenschaftsbereiche wird allerdings „unverdrossen“ davon ausgegangen, dass interplanetare Kontakte ausschließlich in der näheren Zukunft liegen werden. So fragt die kompetente Wissenschaft heutzutage in den Medien gelegentlich schon einmal: werden wir bereits besucht? Meine Antwort: wir sind bereits besucht worden! Die Besucher dürften unsere Erzeuger bzw. Schöpfer gewesen sein. Wir dürfen auch davon ausgehen, dass sie es waren, die „unsere“ ältesten, auf rätselhafte Weise „fortschrittlich“ disponierten Städte gegründet haben, - vermutlich für ihren eigenen Bedarf. Erst danach verhalfen sie der jungen Menschheit zu ihrem rätselhaften Intelligenzschub.
Begründung: die entscheidenden „Mehrfach-Brennstellen“ ihrer Großraketen befinden sich, manche ausgesprochen konzentriert, - besonders im unmittelbaren Umfeld einiger der aus heutiger Sicht bedeutendsten ersten Zivilisationsstätten. Ich komme nach der Untersuchung nahezu aller dieser bekannten Gründungsstätten zu dem Ergebnis, dass nicht nur zu einigen, sondern logischer Weise zu sämtlichen dieser ersten Zivilisationsstätten zumindest ein regelmäßiger Shuttle-Betrieb unterhalten worden ist. Viele dieser „Brennstellen“ hatten bis vor kurzem schon einige Jahrtausende unbeschadet überdauert. Die meisten bis noch nahe an unsere Gegenwart heran reichenden Zeugnisse ihrer Anwesenheit sind dann allerdings erst in jüngster Zeit unwiederbringlich vernichtet worden. In völliger Ahnungslosigkeit haben die emsigen Betreiber unserer modernen, gegenwärtig beständig aufwärts strebenden(!) Fortschritts-Gesellschaft, - einschließlich aller Fachwissenschaftler(!), - die meisten dieser zum Kulturerbe der Menschheit erklärten Plätze unter Verwendung zumeist kommerzieller Erschließungsverfahren optimal „zugänglich“ gemacht. Dabei wurden die davon betroffenen alten „Brennstellen“ der Shuttle-Raketen inzwischen unwiederbringlich beseitigt. Sie sind dem entsprechend jetzt nicht mehr nachweisbar. Mit Hilfe des aktuellen Google Earth-Programmes kann jeder interessierte Zeitgenosse sich davon überzeugen, dass z.B. die berühmten Pyramiden im Stadtbereich von Mexico City schon heute bedauernswert eng zugebaut sind Auch viele andere Kulturstätten auf der Erde, z. B. im „Zweistromland“, haben bereits ein vergleichbares, irreversibles Schicksal erlitten.
Aufregend sensationell (zunächst für mich alleine) war dann die Entdeckung, dass einige der als besonders bedeutend bewerteten Örtlichkeiten wie Catal Hüyük, Ur und Uruk, aber auch Harappa und sogar einige Örtlichkeiten im ägyptisch-arabischen Großraum und z. B. in Usbekistan bzw. Armenien noch heute in einem stets identischen Sicherheitsabstand liegende „Flugbetriebsplätze“ mit jeweils zahlreichen Startplätzen aufweisen. Bei einer fairen und unvoreingenommenen Inspektion weiterer alter Kulturplätze lassen sich die häufig im Laufe der Zeit bereits von Urwald überwucherten oder auf natürliche Weise verwitterten Brennstellen sogar in Mittel- und Südamerika beispielsweise bei Chichen Itza und einigen weiteren Örtlichkeiten, sowie im Urwald des oberen Amazonas ermitteln.
Die Anwesenheitsperiode der Fremden ist augenscheinlich unter dem Status dringlich abgebrochen worden. Die heutige Beschaffenheit nahezu sämtlicher dieser hinterlassenen Kulturzentren lässt (wie bereits angedeutet) dabei Schlimmstes vermuten, wenn nicht gar bestätigen: sie haben ihre eigenen „Zivilisationszentren“ augenscheinlich vor dem Verlassen der Erde größtenteils wieder zerstört. Über Sinn und Zweck der (aus heutiger Sicht vermeintlich) unverhältnismäßig überdimensionierten Großbauwerke lässt sich gegenwärtig nur spekulieren. Wir finden fast nur noch die für uns unbrauchbaren Trümmer, zudem noch ohne jeden Hinweis auf damals von ihnen angewendete Bau-, Transport- und Hebezeug-Technologien. Die Fremden müssen demnach sämtliche technischen Gerätschaften wieder mitgenommen, sowie selbst bildliche Darstellungen und Anleitungen von technischen Vorgängen vernichtet haben. Letztere können allerdings auch später von religiösen Eiferern beseitigt worden sein. Somit wird uns eine Rekonstruktion ihrer Anwesenheitsperiode bis zur Durchführung einer entsprechenden wissenschaftlichen Analyse vorerst verschlossen bleiben. Die lebendigsten Erinnerungen wurden und werden uns zwar durch die Religionen vermittelt. Eine Gewissheit der eigenen Herkunft ging im Sinne eines „kollektiven Erinnerungsverlustes“ dennoch verloren. Die Religionen haben ihre Prinzipien auf die vage Erinnerung an einen Erlöser reduziert und zwar immer dogmatisch auf die Wiederkehr des Erlösers ausgerichtet. Unzählige Generationen haben inzwischen vergeblich darauf gewartet. Sämtliche Religionen verbreiten damit eindeutig, dass das Dasein auf dem Planeten Erde einer Art nicht zum Abschluss gebrachten Provisoriums entspricht. Sie erwarten, dass die Menschen von diesem bisherigen Missstand „erlöst“ werden. Durch dieses Missverständnis wird bis in die Gegenwart versäumt, unser „Raumschiff Erde“ als das eigentliche Paradies wahrzunehmen, das es unbedingt zu erhalten gilt. In unserem Sonnensystem gibt es kein zweites mit unzähligen vernetzten chemisch-physikalisch-technischen Funktionen (zufällig?) und damit autark arbeitendes Habitat, wie unseren Planeten!
Ich bin nach meiner Entdeckung überzeugt, dass unsere Menschheit von außerhalb auf die Erde implantiert wurde. Wie wir heute wissen, besteht das gesamte Universum aus denselben Bausteinen: derselben Materie, denselben Moleküle, denselben Atomen, denselben „Lebenskeimen“. Wenn das so ist, dann basieren auch alle Lebewesen im Universum auf demselben genetischen Code. Und unter gleichartigen Bedingungen müssen sich zwangsläufig gleiche Lebewesen entwickeln. Der genetische Code aller irdischen Lebewesen ist zu rund 99% gleich! Die Natur hat es sich relativ einfach gemacht und diesen komplizierten Code nur einmal entworfen. Nur ein einziges Prozent entscheidet, ob aus dem Lebewesen eine Fliege, ein Fisch, ein Vogel, ein Hund oder ein Mensch wird! (Originalwortlaut 2013: Gernot L. Geise, EFODON Synesis).
Nach meinen eigenen Recherchen gibt es sogar eine universelle Landefähren-Konstruktion, die nicht idealisiert werden muss. Ein bereits seit geraumer Zeit entdeckter und mit modernsten Apparaten sichtbar gemachter Bakteriophag wird zwar als viren-ähnliches Kleinstlebewesen eingeordnet, der auf Bakterien „landet“ und diese zerstört, aber die zehnmillionenfache(!) Vergrößerung lässt die technische Konstruktion eines Landefahrzeugs erkennen.
Dieses Kapitel beinhaltet einen persönlichen, chronologischen Bericht über die Umstände und Zusammenhänge, die dann schließlich zur jetzt vorliegenden und eigentlich längst überfälligen Meldung der Entdeckung führten. Deren Ursprünge gehen auf beruflich-dienstliche Aufgaben zurück, die ich damals als junger Versuchsingenieur mit fliegerischer Erfahrung zu bearbeiten hatte. Diverse militärische Forschungsprogramme wurden u. A. über den vor über 50 Jahren noch französisch kontrollierten Gebieten der Sahara im Luftraum durchgeführt. Dabei ging es nicht unbedingt um die Erprobung neuer (französischer) Flugzeugtypen, sondern beispielsweise um Funktionsprüfungen diverser Bordgeräte bei Dauerbelastung unter Wüstenbedingungen. Diese damaligen Programme besitzen noch heute bei strenger Geheimhaltung den Status „Verschlusssache“. Es geht in diesem meinem Erinnerungs-Bericht dem gemäß mit keinem Wort um die damaligen Aufgaben der Versuchsingenieure, sondern ausschließlich um die sich sozusagen nebenbei entwickelnden Gelegenheiten zu privaten Beobachtungen des überflogenen Terrains. Während der oft stunden- und tagelangen Flüge in schon damals älteren, aber bewährten großen, aber langsamen Propellermaschinen ließ sich die überflogene Landschaft manchmal viele Stunden lang betrachten. Bei den gebotenen hohen Temperaturen ließ sich die noch heute technisch respektable Douglas DC3 „Dakota“ bei geöffneten Cockpit-Schiebefenstern fliegen. Die Sitzposition war bzw. ist vergleichbar mit einem großen Truck. Dem „Eisenrohr-Steuerrad“ fehlte (werksseitig) oben ein Segment, um das Blickfeld auf das Instrumenten-Panel zu verbessern.
Ich hatte schon vor vielen Jahren in meinem ersten Buch „Warum die Dinosaurier starben“ (ISBN 3-8311-4213-0) versucht, der etablierten Wissenschaft entsprechende Denkanstöße zur Existenz der Sandmassen zu vermitteln, die besonders aus geringen, bei etwa 2000m liegenden Flughöhen gut zu betrachten sind. Leser, die meine Schlussfolgerungen gelesen haben, werden sich erinnern, dass ich die ungeheuer voluminösen Sandmassen innerhalb der ja gar nicht total bedeckten Sahara als unnatürlich beschrieben habe. Als außerordentlich nachdenkenswert erweist sich nach wie vor die Tatsache, dass diese Sandmassen offenbar kurzfristig „entstanden“ sind und dass riesige Flächen unmittelbar nach ihrer Entstehung von unvorstellbaren Regenfällen zerspült worden sind. Deren Spuren verlieren sich bergan stets in unzählbaren, feinsten Verästelungen. Diese Spuren liegen in unserer heutigen Zeit noch derartig ausgeprägt da, als wären sie erst gestern oder vor einigen Tagen entstanden. Schon mit meinem ersten Buch („Warum die Dinosaurier starben“ – ISBN 3-8311-4213-0, Jg.2004) hatte ich um wissenschaftliche Unterstützung ersucht. Nach meinen damaligen Beobachtungen wären dringend(!) Untersuchungen meiner nahe gelegten Schlussfolgerung nötig, warum die Landschaften der Sahara plötzlich „verwüstet“ worden waren, nachdem sie zuvor normal begrünt und belebt war, - so wie es in diesen Breiten unseres Erdballs weltweit den natürlichen Bedingungen entspricht. An meiner schon damals geäußerten Befürchtung, dass das Alles nach einem intelligenten Eingriff aussieht, hat sich zwischenzeitlich nichts geändert. Die gesamte Dramatik ergibt sich aus den Folgeschritten – Auslösung einer oder mehrerer Fusions-“Höhenbomben“ innerhalb der bodennahen Atmosphäre (c. 600 m ü. M.) – Kettenreaktion der N14 (ggf. N15!) Bestandteile der Lufthülle mit spontaner Fusionierung zu Silizium Si28 - gleichzeitige chemische Verbrennung des freiwerdenden Sauerstoffanteils der Lufthülle zu Siliziumdioxid (Sand!) – Ablaufen einer Blitzpyrolyse am Erdboden infolge Sauerstoffmangels und Umwandlung sämtlicher organischer Substanz (nur steinerne Strukturen sind anschließend noch auffindbar, wenn sie nicht durch den Sandregen abgedeckt wurden) – Verdampfung aller offenen Gewässer infolge Luftdruckverlustes, sowie Re-Kondensation und Abregnen unvorstellbarer Wassermassen mit absolut unnatürlicher Zerspülung der Landschaft (Sintflut-Ereignis?), - der Endzustand liegt noch heute praktisch unverändert vor.