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Titelseite

INHALT

Dank und Widmung

Die wichtigsten Fakten

 

Kapitel 1 – Jan Mertens fuhr hoch …

Kapitel 2 – Wanna grunzte vor Freude …

Kapitel 3 – Bevor die Jungen …

Kapitel 4 – Tim legte sich …

Kapitel 5 – Schlitternd und rutschend …

Kapitel 6 – Gischt spritzte hoch …

 

Glossar

Alle Dinosaurier-Abenteuer

Weitere Infos

Impressum

 

 

 

 

 

Besonderen Dank an Jan Burchett und Sara Vogler.
Für Anya, Valda, Stewart und Mama.
Lebt das Abenteuer! R.S.

 

Die Illustrationen in diesem Buch widme ich Maggie, Haydn und Alessio. M.S.

DIE WICHTIGSTEN FAKTEN

Das Dinosaurier-Museum von Jans Vater im Leuchtturm der Dinosaurier-Bucht ist der zweitbeste Ort auf der Welt. Der beste ist natürlich das Dinoversum! In einer versteckten Höhle haben Jan und sein Freund Tim den geheimen Eingang zum Land der Dinosaurier gefunden. Ihr Dino-Freund Wanna begleitet sie auf jedem Abenteuer. Doch was passiert, wenn Wanna sich der falschen Gruppe anschließt?

Jan

* Ein Jatim ist so groß und schwer wie Jan oder Tim, also 125 cm groß und 27 kg schwer.

Tim

* Ein Jatim ist so groß und schwer wie Jan oder Tim, also 125 cm groß und 27 kg schwer.

Wanna

  * Ein Jatim ist so groß und schwer wie Jan oder Tim, also 125 cm groß und 27 kg schwer.

** Wissenschaftler nennen dieses Zeitalter Die Kreidezeit.

Allosaurus

*** Wissenschaftler nennen dieses Zeitalter Die Trias.

Kapitel 1

Jan Mertens fuhr hoch und rieb sich schlaftrunken die Augen. Einen Moment lang wusste er nicht, wo er war. In seinen Ohren klingelte es und die Wände seines Zimmers waren viel zu nah an seinem Bett. Außerdem hatte er keinen Schlafanzug an, sondern seine normale Kleidung. Dann erinnerte er sich: Er zeltete mit seinem besten Freund Tim Cramer im Garten – und das Klingeln kam von seinem Wecker.

Er tastete nach dem Wecker und schaltete ihn aus.

„Wie viel Uhr ist es?“, ertönte Tims schläfrige Stimme aus dem Schlafsack neben Jan.

„Zeit aufzustehen“, antwortete Jan. Er kroch zum Eingang und blinzelte hinaus. Der Morgen dämmerte und er konnte bereits die ersten Vögel hören.

„Es ist vier Uhr morgens“, sagte Jan.

„Viel zu früh“, stöhnte Tim und verkroch sich noch tiefer in seinen Schlafsack.

Schon schnarchte er wieder. Jan warf ein Kissen nach seinem eingemummelten Freund. Tims verschlafenes Gesicht tauchte auf, seine wuscheligen Haare standen in alle Richtungen ab.

„Los, es war schließlich deine Idee zu zelten, um den Morgenchor der Seevögel zu hören!“, rief Jan.

„Noch fünf Minuten“, bettelte Tim.

Jan grinste. „Ich könnte den Schlauch holen. Vielleicht würde dir ein kräftiger Wasserstrahl ins Gesicht aus dem Bett helfen?“

„Bin schon wach!“ Tim sprang aus seinem Schlafsack und gähnte lautstark.

Sie kletterten aus dem Zelt und traten ins taufeuchte Gras. Von den Klippen schallten die heiseren Schreie und grellen Rufe der Seevögel, die erwachten und sich in die Lüfte erhoben.

„Manche hören sich an, als würden sie Holz sägen“, meinte Tim.