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h    MARCO POLO Top-Highlights    >>>>

    Erlebnistouren    >>>>

Check In

© mauritius images/age fotostock: J.D. Dallet

Anmutige Naturschönheit: Playa del Salado auf La Graciosa

Ins Museum tauchen

Wer sich in die Tiefe des Museo Atlántico begibt, hat Begegnungen der seltsamen Art – nicht nur mit Fischen … >>>>

Stöbern auf dem Sonntagsmarkt

Glitzer, Kitsch und Raritäten – und alles vor kolonialer Kulisse in Teguise >>>>

Baden an Puder-Stränden

Weißer geht’s nicht und weicher kann’s kaum werden: Südlich von Órzola locken kleine Sandbuchten >>>>

Zur „Anmutigen“ schaukeln

Mit der Mini-Fähre an hohen Klippen entlang zur kleinen Wüsteninsel La Graciosa >>>>

Naturgewalten erleben

Über 600 m fallen die Famara-Klippen ins Meer. Von unten dröhnt die Brandung herauf >>>>

Tapas testen im Tal des Weins

Gute Tropfen gibt’s im Tal La Geria, in der Bodega El Chupadero auch leckere Häppchen >>>>

Über die Insel schauen

Von hier liegt dir Lanzarote zu Füßen! Mit dem Panoramalift ins Pub-Café Star City im 7. Stock des Arrecife Gran Hotels! >>>>

MARCO POLO Top-Highlights

Highlights

© Look/age fotostock

  Cueva de los Verdes >>>>

Geheimnisvoller Trip in die Unterwelt: Eine leere Lavaröhre führt tief ins Innere des Vulkans.
p  Tipp: Was zu sehen ist, animiert zum Dauerklick – das beste Motiv aber bietet sich zuletzt! Mehr wird nicht verraten … Karte Costa Teguise und der Norden

  Jardín de Cactus >>>>

Wo sitzt der Stachel? Überall! 1500 Kakteen wachsen im Rund eines ehemaligen Steinbruchs.
p  Tipp: Am späten Nachmittag erstrahlt die Windmühle am Rand des Gartens in bestem Licht!   Karte Costa Teguise und der Norden

  Jameos del Agua >>>>

Halboffene Höhlen wurden zum spektakulären Landschaftskunstwerk. Im unterirdischem See lebt der seltene Albinokrebs.
p  Tipp: Besonders gut sieht’s aus, wenn sich der helle Eingang im Wasser des Sees spiegelt.  Karte Costa Teguise und der Norden

  Fundación César Manrique >>>>

Schöner Wohnen in Lavablasen – erstaunlich hell, heiter und hip! Das ehemalige Haus des Allroundtalents ist auch eine Galerie.  Karte Costa Teguise und der Norden

  Teguise >>>>

Weiße Mauern und weite Plätze, Kirchen und Klöster – beim Bummel durch Lanzarotes ehemalige Hauptstadt fühlst du dich um Jahrhunderte zurückversetzt.  Karte Costa Teguise und der Norden

  La Geria >>>>

Grasgrüne Reben in schwarzen Aschemulden, zigtausendfach: Die seltsamste Weinlandschaft der Welt fasziniert mit Kontrasten!
p  Tipp: Fokussiert man mit dem Tele auf einige wenige Mulden, ergibt sich ein abstraktes Bild.  Karte Puerto del Carmen und die Mitte

  Ruta de los Volcanes >>>>

Die Bustour durch die bizarre Landschaft des Nationalparks ähnelt einem Trip auf den Mond.  Karte Nationalpark Timanfaya und der Süden

  Charco de los Clicos >>>>

Wie aus einem Science-Fiction-Film: Giftgrün liegt die Meerwasserlagune in einem Vulkankrater.
p  Tipp: Schieß dein Foto am besten von El Golfo aus – dort hast du von einer Anhöhe See, Meer und Vulkan im Bild.  Karte Nationalpark Timanfaya und der Süden

  Playas de Papagayo >>>>

Die „Papageienstrände“ mit ihrer goldgelben Farbe sind die schönsten der Insel. (Foto)  Karte Nationalpark Timanfaya und der Süden

  Salinas de Janubio >>>>

Die Salzfelder bilden ein Riesenschachbrett, und die Salzblüte ist ihre Krönung.
p  Tipp: Zum Sonnenuntergang erscheinen die Salinen als gigantische Glitzerscheiben.  Karte Nationalpark Timanfaya und der Süden

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Das Beste zuerst

© huber-images: Ripani

Feiner Sand, sanfte Wellen: Playa Papagayo – einer der Topstrände der Insel

Best of    r
Bei Regen

Schön, auch wenn es regnet

© mauritius images/imagebroker/White Star: M. Gumm

Starke Kontraste >>>>

Kunst unterm Tonnengewölbe: In den dunklen Gängen des Castillo de San José kommen die farbintensiven Gemälde der klassischen Moderne wunderbar zur Geltung. Danach gibt‘s eine Erfrischung im Panoramarestaurant hoch über dem Hafen.
Arrecife

Auge in Auge mit dem Hai >>>>

Im großen Becken des Lanzarote-Aquariums in Costa Teguise drehen der 2 m lange Ammenhai Conan und ein 1,50 m großer Stechrochen ihre Runden – über den Besuchern. Harmlose Aquariumsbewohner sind Seegurken, Clownfische und Seespinnen.
Costa Teguise und der Norden

Höhlenlabyrinth >>>>

Gib deiner Phantasie einen Kick und stell dir vor, wie es war, sich in der Cueva de los Verdes nicht vor Regen, sondern vor Piraten zu verstecken. Obendrein bekommst du einen Eindruck von der Kraft der fließenden Lava.
Costa Teguise und der Norden

Einfach mal abtauchen >>>>

Wenn schon keine Sonne, dann eben komplett ins Nass: Im U-Boot erlebt man auf einer Tauchtour die unglaublichen Wasserwelten in 30 m Tiefe. Gestartet wird u. a. in Puerto Calero.
Puerto del Carmen und die Mitte

Wechselbad der Gefühle >>>>

Mehrere Stunden brauchst du, um alle Stationen im römisch inspirierten Bad im Hotel Costa Calero in Puerto Calero „abzuarbeiten“: vom Musikpool bis zu verschiedenen Saunen und dem warmen Thalassobad mit Massage.
Puerto del Carmen und die Mitte

Best of       
Low-Budget

Für den kleinen Geldbeutel

© S. Meijer

Aloe Vera probieren >>>>

Auf der Plantage Lanzaloe werden Gratis-Kostproben von Aloekuchen und -likör serviert – Kaufzwang gibt es nicht. (Foto)
Costa Teguise und der Norden

Für Schwindelfreie >>>>

César Manriques Landschaftskunstwerke kosten ordentlich Eintritt, etwa der Mirador del Río über der Meerenge zwischen Lanzarote und der Nachbarinsel La Graciosa. Ebenso spektakulär, aber gratis, ist der Ausblick vom Mirador de Guinate, den du obendrein fast immer für dich allein hast.
Costa Teguise und der Norden

Lehrstunde in Sachen Vulkanismus >>>>

Das Besucherzentrum des Nationalparks Timanfaya beeindruckt mit einer spannenden multimedialen Einführung in den weltweiten Vulkanismus.
Nationalpark Timanfaya und der Süden

Kunst anschauen >>>>

Die Casa de Cultura Agustín de la Hoz in Arrecife stellt Kunst aus und ist selbst einen Blick wert: Der Patio gefällt mit skurril geschnitzter Freitreppe, und ein frühes Wandgemälde von César Manrique preist das Landleben – Eintritt frei!
Arrecife

Wanderungen mit Aussicht und Einblick >>>>

Die Ranger des Nationalparks führen dich vom Centro de Visitantes Mancha Blanca auf Gratis-Wandertouren in die Feuerberge – zu Kratern, Tunneln und einem erstarrten Lavasee – und erläutern (auf Englisch), wie diese entstanden sind.
Nationalpark Timanfaya und der Süden

Best of      k
Mit Kindern

Spannendes für Groß & Klein

© laif: M. Amme

Bei Piraten >>>>

Schon der Anblick der Trutzburg von Teguise lässt an Ritter und Räuber denken. Und drinnen, im Museo de la Piratería, wird die Zeit der Piraterie lebendig.
Costa Teguise und der Norden

Viecher füttern >>>>

In der Granja las Pardelas bei Órzola können Ziege, Hase, Pferd und Esel gestreichelt, letztere auch geritten werden. Anschließend wird getöpfert.
Costa Teguise und der Norden

Tiere und mehr >>>>

Papageien, Raubvögel und Seelöwen zeigen im Rancho Texas Lanzarote Park in Puerto del Carmen Kunststücke. Und im Siouxdorf bist du mittendrin im Western – mit Goldsuche und Cowboy-Nacht.
Puerto del Carmen und die Mitte

Auf dem Wüstenschiff >>>>

Von der Dromedarstation (Echadero de Los Camellos) geht es auf dem Buckel der Tiere durch die Feuerberge.
Nationalpark Timanfaya und der Süden

Planschen, Rutschen, Wasserspass >>>>

Wasserrutschen und -burgen, ein träger Fluss und künstliche Wellen – im Aqualava Waterpark von Playa Blanca tummeln sich Wasserratten.
Nationalpark Timanfaya und der Süden

Boots-Spass >>>>

Eine Seefahrt finden auch Kinder lustig – sofern sie nicht zu lange dauert … Von Playa Blanca starten die unterschiedlichsten Bootstouren. Am spannendsten ist das Glasbodenboot mit Blick in die Meereswelt. Ahoi!
Nationalpark Timanfaya und der Süden

Best of    t
Typisch

Das erlebst du nur hier

© mauritius images/Spain/Alamy: S. Barnes

Lausige Röte >>>>

Karmin im Lippenstift, Camparirot im Glas: stammt von einer Laus, die sich auf Lanzarotes Opuntienkakteen tummelt.

Salz von Meer und Sonne >>>>

Wie fad wäre die Welt ohne Salz …Meersalz wird in den Salinas de Janubio gewonnen, wo du es in der Bodega de Janubio auch preiswert kaufen kannst. Traditionsgerichte, gewürzt mit flor de sal, der zart-würzigen Salzblüte, kannst du im nahe gelegenen Mirador Las Salinas Casa Domingo genießen – herrlich zum Sonnenuntergang, wenn sich die Salzbecken in gigantische Glitzerscheiben verwandeln!
Nationalpark Timanfaya und der Süden

Neue alte Timple-Töne >>>>

Die Timple kam mit den schwarzafrikanischen Sklaven, ihr Klang ist aus keinem Folksong der Insel wegzudenken. In Werkstätten wie der von Antonio Lemes Hernández wird das kleine Saiteninstrument in Handarbeit hergestellt. Im Museo del Timple nebenan tauchst du in seine Klangwelten ein.
65, Costa Teguise und der Norden

Schönheit aus dem Erdinneren >>>>

Wenn du über Lanzarotes Lavastrand bummelst, findest du mit etwas Glück Olivin: einen grünlichen Halbedelstein, der geheimnisvoll leuchtet. (Foto)

Vom Lavagrill >>>>

Der nach oben dringenden Erdwärme sei Dank: Fleisch wird auf dem Rost „von allein“ knusprig und zart! Zu probieren im El Diablo im Nationalpark
Nationalpark Timanfaya und der Süden

So tickt Lanzarote

© mauritius images/Masterfile: F. Lukasseck

Plätze frei! Schaukelnd durch die Lavawüste im Nationalpark Timanfaya

Entdecke Lanzarote

© mauritius images: K.-G. Dumrath

Schroffe Felsen, feiner Sandstrand, Meer und Sonne – Urlaub perfekt!

Schon beim Landeanflug stellt sich Science-Fiction-Stimmung ein: Da taucht aus dem stahlblauen Meer plötzlich dieses Gebilde aus kahlen, beigegrauen Hügelketten auf, aus schwarzen Lavafeldern und Kratern, eine Mondlandschaft, auf die schnell ziehende Wolken ihre Schatten werfen, gesäumt von der Gischt des anbrandenden Ozeans.

Erdinneres nach außen

Lanzarote ist anders als die übrigen Kanaren, wirkt wie eine unwirtliche Einöde. Schon vor gut 20 Mio. Jahren drängten riesige Mengen Basaltmagma durch die Bruchlinien der Erdkruste nach oben und ließen die beiden ältesten Inseln des Archipels, Fuerteventura und Lanzarote, entstehen. Seitdem sind die Kanaren nie völlig zur Ruhe gekommen, keine andere Insel wurde so heftig heimgesucht wie Lanzarote. Mehr als 20 Prozent des 795 km2 großen Eilands wurden bis 1736 verschüttet, Lava und Asche gaben diesem Teil der Insel eine neue Gestalt.

Schwarz-Weiß-Grün-Schema

Aber gerade das Karge ist es, was Lanzarote so einzigartig macht: Das vulkanische Herz der Insel ist ein unvergleichliches Naturerlebnis und ein unverwechselbares Merkmal der Insel, ebenso wie die hübschen Dörfer mit ihren weißen Fassaden und grünen Fenstern und Türen. Dass die meisten Siedlungen weiterhin in den klassischen Farben erstrahlen, ist Lanzarotes bekanntestem Sohn zu verdanken: César Manrique. Auf keiner anderen Insel des Archipels sind so viele (Landschafts-)Kunstwerke des großen Malers, Bildhauers und Architekten zu finden wie auf dem Eiland des vulkanischen Feuers.

Strand satt

Natürlich musst du nicht die ganze Zeit Kultur tanken, auch wenn diese auf Lanzarote spektakulär ist. Die Alternative heißt: Vamos a la Playa! Schwimmen, schnorcheln, unter Palmen relaxen – und dies das ganze Jahr! Die drei großen Ferienorte – Costa Teguise, Puerto del Carmen und Playa Blanca – haben gute, teilweise durch Wellenbrecher geschützte Strände, weiß, weich und puderfein. Oder doch lieber Action? Kein Problem! Du kannst tauchen, surfen oder das Wasser mit einem Jetski durchpflügen. Eine gut eingespielte Wassersportszene bietet Ausrüstung und Schulung. Weniger Sportive steigen ins Boot und lassen Lanzarotes Küsten an sich vorbeiziehen. Die ganzjährig milden Temperaturen animieren natürlich auch zu Outdoor-Aktivitäten fernab vom Wasser. Rennradfahrer lieben Lanzarote, weil die Insel relativ flach und dabei abwechslungsreich ist. Und erstaunlich

viele Wanderer zieht es in die Vulkanberge – es scheint sie nicht zu stören, dass so wenig Grünes zu sehen ist.

Übrigens ist das milde Klima dem Nordostpassat zu verdanken, der den anderen Inseln des Archipels auch den Regen beschert. Pech für Lanzarote: Gerade mal 671 m misst der höchste Berg, der Peñas del Chache im nördlichen Gebirge Risco de Famara – zu niedrig, um die Wolken so richtig zum Abregnen zu bewegen. Doch immerhin mildern die Wolken, die sich an den Bergen zu dichten Bänken stauen können, die Hitze ebenso wie der Kanarenstrom, ein kühlerer Rückstrom des Golfstromsystems.

Afrikanische Wurzeln

Über die Urbevölkerung, die Majos, weiß man nicht viel. Sie kamen wohl etwa ab dem 5. Jh. v. Chr. aus Nordafrika und entstammten Berbervölkern. Auf Lanzarote lebten sie vom Fischfang und vom Anbau von Getreide, das in primitiven Mühlen zu gofio verarbeitet wurde, außerdem betrieben sie Schaf- und Ziegenzucht. Heute gibt es keinen Zweifel, dass sich die Lanzaroteños von Landwirtschaft und Fischfang allein nicht mehr ernähren können.

Fast alle leben vom Tourismus

So leben die meisten der 142 000 Einwohner von den jährlich 2 Mio. Gästen, die auf Lanzarote ihren Urlaub verbringen. Viele arbeiten als Rezeptionistin oder Koch, Portier oder Putzkraft, Gärtner oder Reiseführer – oft als Saisonkraft unter prekären Bedingungen. Für die Insel selbst sind die steigenden Touristenzahlen nicht leicht zu verkraften. Längst haben Meerwasserentsalzungsanlagen die leer geschöpften Brunnen ersetzt und sorgen für Trinkwasser, das allerdings mit erheblichem Energieaufwand gewonnen und weitertransportiert werden muss. Windkraftanlagen recken sich in den Himmel, Asphaltbänder schneiden durch die Lavafelder. Aus dem kleinen Fischerdorf Playa Blanca wurde binnen weniger Jahre ein Mega-Ferienresort; Feriensiedlungen für wohlhabende Mitteleuropäer schossen wie Pilze aus dem Boden.

Doch in kleinen Nischen, in Dörfern fernab der Ferienzentren, spürt man noch, dass Lanzarote mehr als alle anderen Kanaren eigentlich ein Ort der Enthaltsamkeit, Muße und Stille ist. Dies drückt sich auch in den Gesichtern der älteren Landbevölkerung aus: des Bauern, der mit dem Eselspflug stoisch den Staub umgräbt; der Bäuerin, die endlose Feigenkaktusreihen aberntet; der alten Männer, die auf der Dorfplaza sitzen und den Tag vorüberziehen lassen. Das Lanzarote von einst lebt nur noch hier fort, und nur dem, der es mit offenen Augen und Ohren sucht und dabei auch einmal innehält, offenbart die Insel ihren ganzen Zauber.


Ab 500 v. Chr.

Berber besiedeln Lanzarote

1312

Der Genueser Lancelotto Malocello landet auf der Insel. Nach ihm wird Lanzarote später benannt

Ab 1402

Der Normanne Jean de Béthencourt erobert Lanzarote für die kastilische Krone und unterwirft die Urbevölkerung

1730–1736 und 1824

Vulkanausbrüche verwüsten Lanzarotes Süden.

Viele Insulaner wandern nach Lateinamerika aus

1852

Arrecife wird Hauptstadt

1936

Der Putsch von General Franco löst einen 3-jährigen Bürgerkrieg aus

1975

Nach dem Tod Francos wird Spanien eine Demokratie. Der Tourismus boomt

1986

Spanien wird EG-Mitglied

1993

Die Insel wird Unesco-Biosphärenreservat

2010–17

Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise trifft Spanien hart – die Kanaren erholen sich dank des Tourismus

2020

Bauboom zu Ende? Von wegen! XXL-Hotels entstehen


Auf einen Blick

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