Jelezky Publishing, Hamburg
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1. Auflage
Deutsche Erstausgabe, März 2015
© 2015 der deutschsprachigen Ausgabe
SVET UG, Hamburg (Herausgeber)
Auflage: 2015-1, 01.06.2015
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„SVET Zentrum”, Hamburg
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© SVET UG (haftungsbeschränkt), 2015
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Herstellung und Verlag:
BoD – Books on Demand GmbH, Norderstedt
ISBN 978-3-7392-7239-9© , 2000
Die hier zuvor gegebenen Informationen dienen der Information über Methoden zur Selbsthilfe, die auch für andere Menschen anwendbar sind. Die Methoden haben sich seit vielen Jahren bewährt, doch eine Erfolgsgarantie kann nicht übernommen werden. Die vorgestellten Methoden von Grigori Grabovoi sind mentale Methoden der Ereignissteuerung. Sie basieren auf der individuellen geistigen Entwicklung.
Jeder, der diese Methoden für sich oder andere anwendet oder auch weitergibt, handelt in eigener Verantwortung.
Die Nutzung des hier vorgestellten Inhaltes ersetzt nicht den Arztbesuch und das ärztliche Tun in Form von Diagnose, Therapie und Verschreibungen. Auch die Absetzung verschriebener Medikamente darf aus dem Inhalt dieser Schrift nicht abgeleitet werden.
Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, daß diese Steuerungen keine „Behandlung” im konventionellen Sinne darstellen und daher die Behandlung durch Ärzte nicht einschränken oder ersetzen sollen.
Im Zweifelsfall folgen Sie also den Anweisungen Ihres behandelnden Arztes, oder eines sonstigen Mediziners, oder Apothekers Ihres Vertrauens!
(Und erzielen dementsprechend die konventionellen Ergebnisse.)
Jelezky Publishing UG
Die Reaktion des Bewusstseins auf Steine kann man als eine zusammenschrumpfende Wahrnehmung, analog zu der Tatsache, dass dichte Steine eine Komprimierung von Substanzen bedeuten, betrachten. Eine Wechselwirkung auf der Bewusstseinsebene des Steins und des Luftraums bedeutet in vielerlei Hinsicht eine Wechselwirkung von gegensätzlichen Strukturen im Bewusstsein. Beim Wahrnehmen dieser Wechselwirkung stellt sich heraus, dass man durch das Eindringen des Bewusstseins ins Innere des Steins empfinden kann, wie sich der Luftraum um ihn rum ausweitet und das sehr schnell. Je schneller Sie mit dem Bewusstsein in die innere Struktur des Steins eindringen, desto stärker füllen Sie die heftige, über-schnelle Bewegung des äusseren Umfeldes. Es entsteht das schöpferische Gefühl einer Sättigimg mit Freude und Energie.
Dadurch dass man die Bewegung des Bewusstseins etwas abbremst, kann man wahrnehmen wie die Energie, die vom Stein ausgeht, Sie auffüllt. Ein Stein ist eine erstarrte Substanz für das Bewusstsein und die innere Sphäre des Bewusstseins hält ihre Bewegung an, um die Frage zu beantworten, auf welche Art und Weise der im Luftraum lokale Stein solch eine Energie haben kann. Und hier wird eines der Gesetze des Bewusstseinsaufbaus eröffnet, welches darin besteht, dass das Bewusstsein als Substanz eine eigene Logik besitzt, das Bewusstsein kann denken. Eigentlich wird ein Gedanke meistens auch als im Bewusstsein entstanden wahrgenommen. Aber es nur eine Sichtweise der Wahrnehmung und des Verstehens der Welt, wenn das Bewusstsein als eine Ableitung des Menschen gesehen wird und es ist etwas ganz anderes, wenn bei der Wechselwirkung des Bewusstseins mit der Information des Steins das Bewusstsein als eine Lebensform wahrgenommen wird, die einen Gedanken reproduziert.
Ausgehend von diesem Wissen und durch das Gegenüberstellen des physischen Körpers des Menschen mit seinem eigenen Bewusstsein, kann man dann verstehen, dass ein Mensch in seiner Natur unendlich ist, da sein Bewusstsein fähig ist sich selbst weiter zu entwickeln. Und alle diese Prozesse der Wahrnehmung werden durch die Seele reguliert, die sich zum Zeitpunkt solcher Gedankengänge im Zentrum des Menschen befindet, unteranderem im physischen Körper und gleichzeitig der Mensch selber ist. Die Seele, die durch den Schöpfer für den Menschen bestimmt wurde, ist nicht zerteilbar, es ist eine einheitliche Substanz, die keinen Anfang und kein Ende hat.
Man könnte sein Bewusstsein einfach auf seine Seele stützen und ewig leben. Mit Hilfe von Zahlen sieht es so aus, dass die Projektion der einen Zahl auf eine andere zu einer Eins führt, da es für das Bewusstsein nur einen Stahl der Projektion gibt. Die Zahl zwei z. B., die sich neben der eins befindet, richtet den Projektionsstrahl auf die Zahl eins. Wenn es in der Zahlenreihe keine Zahl eins gibt, dann wird die Zahl eins neben der Reihe gebildet. Auf diese Weise kann man bei der Wahrnehmung von Steinen, ihren Abbildungen oder Namen mit einer gleichzeitigen Wahrnehmung von Zahlen betrachten, dass die Zahlen anfangen selbstständig eine Wirkung auf Ereignisse auszuüben.
Damit die Form des Bewusstseins in der Struktur der Seele des Menschen die Form einer Seele hat, das heißt, dass das Bewusstsein für ein ewiges Leben des Menschen durch eine seelische Handlung mit der Seele übereinstimmt, kann man sich auf die Zahlenreihe 8880318980419 konzentrieren. Man sollte sich so konzentrieren, als ob Sie mit ihrem Geist durch die Reihe gleiten, ohne auf Zahlen anzuhalten. Steinerne Zahlen trennen Steine vom äußeren Raum und bringen somit das Bewusstsein zum Funktionieren nach den Gesetzen der Seele, das heißt zum ewigen Leben. Genauso wie der äußere Raum für ewig mit dem Stein verbunden ist, so kann man auch das Bewusstsein des Menschen als für ewig mit dem Menschen verbunden ansehen.
Durch die Konzentration auf die steinernen Zahlen fixieren Sie es und erlangen die Ewigkeit und ein Instrument für eine Entwicklung in der Ewigkeit. Man kann es so betrachten, dass die komplette äußere Ewigkeit in der Struktur des Steins auf physischer Ebene, die dem Bewusstsein des Menschen entspricht, sie enthält und dass Sie dort ewig sind. Sobald man sich mit solch einem Element der Realität im Stein eingefühlt hat und Sie werden feststellen, dass Ihr eigenes Bewusstsein innerhalb dieses Elements alles organisiert.
Wenn man die Frage stellt, wie das Bewusstsein funktioniert, dann kann man hierbei sehen, dass es durch eine Organisation der Lebenssphären arbeitet, die sich im Menschen bilden und während diese sich ausbreiten, verbreiten sie eine Materie für den Aufbau von Ereignissen in den äußeren Raum. In dem man sich ins Zentrum der Quelle der Sphären vertieft, sieht man das Bewusstsein des Schöpfers, den Menschen selbst, aber so wie Gott ihn sieht, in einem unvorstellbar schönem, weißem Licht und Leuchten; dabei wird der Grundstein einer Reinheit von Gedanken gelegt.
Deshalb sind viele Steine so anziehend schön und es kommt vor, dass es schwierig ist wegen dem Vergnügen des Betrachtens die Augen von ihnen abzuwenden. Viele Steine auf dem Niveau der Information der Reaktion auf die Welt haben eine schnelle Dynamik des Lichts und bei solchen Geschwindigkeiten unterscheidet sich ihre Information auf einer Mikroebene nicht von der Information des Lebens. Der Schöpfer nimmt alles als lebendig wahr und in dieser Wahrnehmung hat sie keinen Abbruch. Für die Gewährleistung eines ewigen Lebens für sich selbst und alle anderen versuchen Sie es so wahrzunehmen.
Durch die Konzentration auf den Zahlen der Steine und Mineralien erhalten Sie Wissen einer ewigen Entwicklung, was ein ewiges Leben garantiert. Verwenden Sie dynamische Systeme der Konzentration, wenn die Geschwindigkeit der Wahrnehmung der ersten drei Zahlen einer zehnstelligen Reihe höher ist, als die nachfolgenden sieben Ziffern. Die ersten drei Ziffern erlauben es durch die harte Schale des Steins durchzudringen, dabei lehrt es durch Ereignisse einer beliebigen Dichte zu gehen ohne den Weg zu verlieren. Die nachfolgenden sieben Ziffern enthalten Wissen der Harmonie des ewigen Lebens und erlauben es auf eine natürliche, aus der Natur des Lebens entstandene Lebensweise eine ewige Entwicklung zu haben.
Im Buch werden in der Mineralogie bekannte Begriffe verwendet.
Mineral (das) – Ein natürlicher Körper, verhältnismäßig homogen in der Zusammensetzung und in seinen Eigenschaften, der als Resultat von natürlichen, physisch-chemischen Prozessen gebildet wird, die auf der Oberfläche und in den Tiefen der Erde und anderer Planeten stattfinden; ist ein Bestandteil von Gesteinsarten, Erz und Meteoriten.
Die Mehrheit der Mineralien sind Kristallsubstanzen oder haben sich vorher in einem Kristallzustand befunden, haben diesen jedoch als Resultat eines mitamikten, das heißt ohne Veränderungen der chemischen Zusammensetzung, Zerfalls verloren.
Mineralien trifft man in der Natur hauptsächlich als verschiedenartige Körner einer falschen Form an, die keinerlei kristallographische Umrisse, jedoch unabhängig davon in den meisten Fällen eine innere Kristallstruktur haben.
In einem beliebigen Naturmineral sind Informationen darüber enthalten, wann und wo dieser entstanden ist, unter welchen Bedingungen sich dieser entwickelt hat, welchen Einwirkungen dieser unterlag, welche persönlichen Eigenschaften dieser erworben hat, sowie welche Wechselwirkung dieser mit benachbarten Mineralien und anderen räumlichen Objekten hatte.
Als Stein wird ein harter Körper bezeichnet, der sowohl aus einem, wie auch aus zwei und mehr Mineralien besteht.
Die chemische Formel eines Minerals bringt seine chemische Zusammensetzung als eine Abfolge von Symbolen chemischer Elemente zum Ausdruck, die durch unterstehende stöchiometrische Indexe versorgt werden, welche die relativen Mengen von Atomen verschiedener Sorte anzeigen, die in dessen Zusammensetzung miteingehen.
Kristallsystem - In der Kristallographie ist dies eine Gruppe Symmetriearten, in die Kristalle eingehen, welche ähnliche Elemente der Symmetrie haben und durch bestimmte geometrische Kontanten charakterisiert werden.
Farbe – Die Fähigkeit des Minerals den einen oder den anderen Teil des sichtbaren Spektrums widerzuspiegeln oder durch sich hindurch zu lassen.
Innere Reflexe (Durchsichtigkeit) – Das Studieren der inneren Reflexe ergibt eine Vorstellung über Eigenschaften der Durchsichtigkeit der Mineralien.
Stichfarbe – Mineralien, die eine Mohshärte kleiner als 6 auf der Mohs Skala haben, hinterlassen einen Streifen wenn man mit dem Mineral über eine nicht glasierte Phosphorplatte (Biskuit) streicht. Deshalb nennt man die Stichfarbe auch Farbe im Pulver. In anderen Worten bleibt beim durchziehen einer Linie auf der Platte eine Spur vom Mineral in Form eines dünnen Pulvers. Wenn die Mohshärte des Minerals höher ist als 6, dann zerkleinert man für die Bestimmung des gegebenen Indikators das Mineral in einem Mörser und bestimmt die Farbe des Pulvers mit weißem Papier als Hintergrund.
Die Farbe der Linie oder die Farbe des Minerals im Pulver kann sich von der Farbe des Minerals selbst unterscheiden und erweist sich als eine stabilere Eigenschaft, oder ein genauerer diagnostischer Indikator des Minerals.
Opazität – Die Fähigkeit eines Minerals Licht durch sich durch zu lassen.
Glanz von Mineralien – Eine Charakteristik der spiegelnden Fähigkeit einer Stoffoberfläche, das heißt, ein Lichteffekt, welcher durch die Spiegelung eines Teils des Lichtstrahls hervorgerufen wird, der auf das Mineral fällt.
Mohshärte eines Minerals (Härtegrad) – Dies ist die Fähigkeit eines Minerals einer mechanischen Einwirkung, sowie dem Kratzen mit einem spitzen Gegenstand oder mit einem anderen Mineral, stand zu halten. Für praktische Ziele benutzt man eine Mohs`sche Härteskala, die anfangs des XIX Jahrhunderts durch den Österreichischen Mineralogen Mohs vorgestellt wurde.
Dichten (g/cm3)– von Mineralien werden überwiegend durch zwei Methoden bestimmt:
- durch die Methode der Verdrängung von Flüssigkeit, in anderen Worten, durch das Abwägen des Musters und die Messung des Volumens des durch das Mineral verdrängten Wassers im Behälter. Dies ist die sogenannte Abwägungsmethode.
- Durch die Methode des Verlustes von Gewicht im Mineral, welches in Wasser eingetaucht wurde (das absolute Gewicht des Musters wird geteilt durch den seinen Verlust an Gewicht im Wasser), oder entsprechend dem Archimedischen Gesetzt.
Dichte γ – Dies ist das Verhältnis des Gewichtes P zu deren eingenommenem Volumen V. γ = P/V
Tenazität – charakterisiert den Wiederstand eines Materials eines Minerals gegen Deformation oder Zerstörung. Die Sprödigkeit von Mineralien wird bei einem mechanischen Entzweibrechen festgestellt. Die Sprödigkeit hängt nicht von der Mohshärte des Minerals ab. Z. B. ein Diamant, welcher als der härteste unter den Mineralien gilt, ist spröde. Mineralien sind ebenfalls verformbar und biegsam.
Morphologie – dünne stäbchenförmige Kristalle, glimmerartige, quadratische; schuppige Aggregate.
Chemische Formel – Ca(UO2)2(PO4)2*10–12H2O
Man muss sich auf den ersten drei Symbolen der chemischen Formel konzentrieren, auf «C», «a», «U», «O», Kennzahl «2».
Kristallsystem – tetragonal.
Farbe des Minerals – gelb, grünlich-gelb, blaßgrün;
dunkelgrün, grünlich-schwarz.
Strichfarbe – blaßgelb.
Opazität – durchsichtig, halbdurchsichtig.
Glanz – gläsern, perlmuttern.
Härtegrad – 2–2,5.
Dichte – 3,05–3,2.
Radioaktivität– 3,754,512.44.
Zusätzlich – stark radioaktiv.
Die Radioaktivität muss man durch gedankliche Konzentration reduzieren auf der fünften Zahl der Zahl, die die Radioaktivität kennzeichnet, d.h. 5. Danach muss man diese Zahl 5 in die Unendlichkeit führen und mit dem Bewusstsein so lange hinführen, bis die Radioaktivität auf 0 absinkt.
Klasse – Sulfide.
Chemische Formel – CuPbSbS3.
Man muss sich auf der gesamten chemischen Formel dieses Minerals konzentrieren.
Kristallsystem – rautenförmig.
Farbe des Minerals – stahlgrau, dunkelgrau.
Strichfarbe – grau.
Man muss gedanklich die Strichfarbe von grau zu weiß übertragen.
Opazität – nicht durchsichtig.
Glanz – metallisch.
Härtegrad – 3.
Bruch – muschelig.
Tenazität – brüchig.
Dichte – 5,7–5,9.
Morphologie – prismatische Kristalle, nadelige; durchgängig körnige Masse, strahlenförmige oder faserige Aggregate.
Klasse – Sulfide.
Chemische Formel – Bi2S3
Man muss sich auf der gesamten chemischen Formel konzentrieren.
Kristallsystem – rautenförmig.
Farbe des Minerals – zinnweiß bis silbrig-weiß mit bleigrauer Tönung, gelbes oder buntes Farbenspiel.
Strichfarbe – grau.
Opazität – nicht durchsichtig.
Glanz – stark metallisch.
Bruch – splitterig, uneben.
Härtegrad – 2–2,5.
Den Härtegrad muss man gedanklich verringern auf 1.
Tenazität – lässt sich mit einem Messer schneiden, biegsam, aber nicht elastisch.
Dichte – 6,4–6,8–7,1.
Zusätzlich – Erz für Wismut.
Chemische Formel – (Ba, Sr) (Mn,Fe,Mg)2AI2(PO4)3(OH)3.
Bei der chemischen Formel muss man sich auf den ersten beiden Symbolen des gegebenen Konzentrationsniveaus konzentrieren – «B», «a».
Kristallsystem – monoklin.
Farbe des Minerals – smaragdgrün.
Strichfarbe – weiß.
Glanz – nahe dem diamanten.
Härtegrad – 4.
Dichte – 4,02.
Chemische Formel – K2Ca(C03)2.
Bei der chemischen Formel muss man sich direkt auf der gesamten chemischen Formel konzentrieren.
Kristallsystem – trigonal.
Farbe des Minerals – gräulich-gelb, bräunlich-grau, kann blaßgelb sein.
Opazität – halbdurchsichtig.
Dichte – 2,60.
Radioaktivität – 468.92.
Chemische Formel – KAg9Pb26Cu24Cl62(OH)48.
Man muss sich auf die ersten drei chemischen Zeichen der chemischen Formel des gegebenen Minerals konzentrieren – «K», «A», «g».
Kristallsystem – kubisch.
Farbe des Minerals – tiefblau, Farben von Berliner Blau oder Indigo, ins blau übergehend, blaugrün in den inneren Reflexionen und im Durchscheinen.
Strichfarbe – blau, mit einem Grünstich.
Opazität – halbdurchsichtig.
Glanz – glasig, perlmuttern.
Härtegrad – 3–3,5.
Dichte – 5,054.
Radioaktivität – 4,47.
Chemische Formel – Al2PO4(OH)3 * 4H2O
Man muss sich auf der gesamten chemischen Formel des Minerals konzentrieren.
Kristallsystem – amorph.
Farbe des Minerals – ein blasses grünlich-gelb.
Glanz – gläsern.
Härtegrad – 2,5.
Bruch – glatt, muschelig.
Dichte – 2,05.
Chemische Formel – (K,Na)(UO2)[HSiO4] × 0.5H2O.
Man muss sich auf dem ersten Symbol «K» der chemischen Formel des Minerals konzentrieren.
Kristallsystem – monoklin.
Farbe des Minerals – blaßgelb, orange-gelb.
Strichfarbe – weiß.
Opazität – halbdurchsichtig
Glanz – ähnlich dem gläsernen, wächsern, seidig.
Härtegrad – 3,5–4.
Bruch – uneben.
Tenazität – brüchig.
Dichte – 4,7.
Radioaktivität – 4,162,622.33.
Chemische Formel – Ni2Fe3+ O2(BO3)
Man muss sich auf den ersten beiden Symbolen dieses Minerals konzentrieren – «N», «i».
Kristallsystem – rautenförmig.
Farbe des Minerals – rötlichbraun, hellgrau.
Härtegrad – 7.
Dichte – 5,17.
Chemische Formel – Cu(SO4)*3H2O.
Man muss sich auf der gesamten chemischen Formel des Minerals konzentrieren.
Die Fähigkeit, sich auf den Formeln allmählich zu konzentrieren und manchmal schnell oder häufig, was sofort dazu führt, dass Sie anfangen, die innere Struktur der Formeln zu verstehen. Sie nehmen wahr, warum diese genau auf diese Weise auf der Ebene der Formen niedergeschrieben ist, die Sie im Bewusstsein wahrnehmen, wenn Sie gedanklich die geometrische Form der Information betrachten, die mit der chemischen Formel verbunden ist.
Kristallsystem – monoklin.
Farbe des Minerals – blaßblau.
Strichfarbe – weiß.
Opazität – durchsichtig, scheint durch.
Glanz – glasig, matt.
Härtegrad – 2–2,5.
Bruch – granular.
Dichte – 2,66.
Chemische Formel – Na3Fe2+(PO4)(CO3).
Man muss sich auf der gesamten chemischen Formel dieses Minerals konzentrieren.
Kristallsystem – monoklin.
Härtegrad – 4.
Dichte – 2,95–3,16, Mittelwert 3,05.
Chemische Formel – Mg3B7O13Cl.
Man muss sich auf der gesamten chemischen Formel dieses Minerals konzentrieren. Kristallsystem – rautenförmig.
Farbe des Minerals – farblos, grau, grünlich-bläulich, gelb.
Strichfarbe – weiß, hellgrau.
Opazität – durchsichtig, scheint durch.
Glanz – glasig, diamanten.
Härtegrad – 7–7,5.
Bruch – muschelig.
Dichte – 2,91–3,1.
Chemische Formel – Pd(As, Pb)2.
Man muss sich auf der gesamten chemischen Formel dieses Minerals konzentrieren.
Kristallsystem – rautenförmig.
Farbe des Minerals – dunkles stahlgrau.
Opazität – nicht durchsichtig.
Glanz – metallisch.
Härtegrad – 4.
Dichte – 10,1.
Chemische Formel – Ca4MgB4O6(CO3)2(OH)6.
Man muss sich auf den ersten beiden Symbolen «C», «a» dieses Minerals konzentrieren.
Kristallsystem – triklin.
Farbe des Minerals – blaugrün, farblos.
Glanz – gläsern.
Härtegrad – 4.
Dichte – 2,77.
Chemische Formel – Na6BaTi2Nb(Si2O7)2(PO4)O2(OH)F.
Man muss sich auf den ersten fünf Symbolen der chemischen Formel dieses Minerals konzentrieren «N», «a», «6», «B», «a».
Kristallsystem – triklin.
Farbe des Minerals – blaßgelb.
Opazität – durchsichtig, halbdurchsichtig.
Glanz – perlmuttern.
Härtegrad – 3,5–4.
Tenazität – brüchig.
Dichte – 3,47– 3,5.
Radioaktivität – 5.90.
Die Radioaktivität kann man hier schnell verringern durch die eigentümliche Methode des Zuschlagens. Zuerst hören Sie den Knall im Gedankenraum, dann sehen Sie, dass die Radioaktivität verschwunden ist. D.h. der Grund des Verschwindens der Radioaktivität ist ein Geräusch ähnlich dem Knall.
Klasse – Sulfide.
Chemische Formel – Cu5FeS4.
Man muss sich auf der gesamten chemischen Formel dieses Minerals konzentrieren. Kristallsystem – tetragonal.
Farbe des Minerals – kupferrot, bronzegelb mit rötlichen Schattierungen, lila mit blauem Farbspiel.
Strichfarbe – gräulich-schwarz.
Opazität – nicht durchsichtig.
Glanz – metallisch.
Härtegrad – 3–4.
Bruch – muschelig.
Dichte – 4,9–5,1.
Chemische Formel – Co3Se4.
Man muss sich auf den ersten beiden Symbolen «C», «o» der chemischen Formel dieses Minerals konzentrieren.
Kristallsystem – kubisch.
Farbe des Minerals – im Dünnschliff rosa.
Opazität – nicht durchsichtig.
Glanz – metallisch.
Härtegrad – 4.
Dichte – 5,18.
Chemische Formel – KAl2(Si3B)O10(OH)2.
Man muss sich auf den folgenden Anfangssymbolen der chemischen Formel dieses Minerals konzentrieren «K», «A», «1», «2».
Kristallsystem – monoklin.
Farbe des Minerals – weiß.
Strichfarbe – weiß.