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Copyright Peter Brüchmann

alle Rechte vorbehalten, Nachdruck; auch auszugsweise, nur mit

ausdrücklicher Genehmigung des Autors

Illustrationen, Deckelbild und Fotografie, Konzept, Layout und Realisation:
Peter Brüchmann

EDV- Mitarbeit und Assistenz am Computer: Dr. Tobias Stamer und Robert Stamer
sowie Druckerei Storch 22926 Ahrensburg

Herstellung und Verlag: BoD - Books on Demand GmbH, Norderstedt

Erstveröffentlichung: Auflage 1 am März 2017

ISBN 978-3-7431-3631-1

Aktualisierte, neue Auflage 2

Oktober 2019

Bitte um Beachtung:

Die im Buch vorgelegten Satelliten-Fotos sind sämtlich als Ergebnisse meiner privaten Google-„Fernerkundung" zu betrachten und unterliegen im Rahmen der Entdeckung bis zu deren amtlich-offizieller Bestätigung den gesetzlichen Bestimmungen des Copyrights.

Die Entdeckung als solche wurde am 16. Februar 2016 notariell gemeldet und unter der Registrierung / Urkundenrolle-Nummer 42/2016 von Herrn RA und Notar Thomas Elvers in Ahrensburg / Holstein beglaubigt und besiegelt.

Google-Lizenz

Mein besonderer Dank gilt in allererster Linie der Google Inc. USA und Google Deutschland, ohne die speziell eine privatwissenschaftliche Untersuchung mit der vorgelegten Thematik nicht durchführbar gewesen wäre. Die Buchveröffentlichung ist in Zusammenarbeit mit dem Hersteller Books on Demand BoD Norderstedt sorgfältig hinsichtlich der Google-Genehmigungen und Vereinbarungen geprüft worden: die Zusätzlichen Nutzungsbedingungen (Seite → von 8) verweisen im vorliegenden Fall auf den Terminus Verwendung in Printmedien und weiterführend auf den Passus 1.Lizenz. Unterabschnitt c. Wortlaut: gewährt Google eine nicht exklusive und nicht übertragbare Lizenz, sofern die genutzten Inhalte mit rechtmäßigen Quellenangaben versehen sind , siehe Seite → von 4 im Google-Dok.

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Inhaltsverzeichnis

  1. Die Katastrophenplaneten Mars und Erde im Sonnensystem.
  2. Frische Trümmer prägen auch die Erdoberfläche.
  3. Die Alles entscheidende Bewegungsenergie.
  4. Eine ingenieurtechnische Analyse der Marsoberfläche.
  5. Das Erscheinungsbild der Marssiedlungen.
  6. Das Dinosauriersterben beweist das Ereignis der Katastrophe.
  7. Ein Trümmerteil-Durchschlag löste den Gebirgsaufstieg aus.
  8. Sintflut und Eiszeit hatten eine gemeinsame Ursache.
  9. Schlamm und Wüstensand auf Mars, Erde und Mond
  10. Sämtliche irdischen Gebirge entstanden gleichzeitig!
  11. Ergänzender Bildanhang.
  12. Titelverzeichnis der recherchierten Veröffentlichungen. Listen der Autoren und der in diesem Buch erwähnten Personen.

Die Unfall-Planeten Mars und Erde!

Der Autor ergänzt und aktualisiert zunächst das Vorwort und das Kapitel 1.

Alle acht Planeten (der Pluto wird im System belassen) sind von einem interplanetaren Unfallereignis und dessen zwangsläufigen Folgeereignissen unmissverständlich geprägt worden! Unter dem Titel „Der kleine Urknall" hatte ich am 9. Januar 2018 einen Vortrag vor dem Hamburger Forum gehalten. Die bemerkenswerte, aber seit der „Epoche der Aufklärung" als Zufall empfundene und auch von Amts wegen als „natürlich" dargestellte Anordnung der um die Sonne laufenden Planeten folgt einem dem Zufall dennoch widersprechenden, auffallend künstlich konzipierten Schema: wenn man dem innersten (Merkur-) Abstand vom Zentralgestirn das Maß 1 zuweist, dann laufen die nach außen folgenden Planeten Venus, Erde, Mars, Phaeton, Jupiter, Saturn, Neptun und Uranus auf Bahnen, deren Sonnenabstand sich der Reihe nach jeweils verdoppeln, was bedeutet, dass die Venus in einer doppelt so großen Entfernung um die Sonne kreist, wie der Merkur. Die Erde kreist in der vierfachen, der Mars in der achtfachen und der heute fehlende und in die Trümmer des heutigen Asteroidengürtels zerlegten Phaetons in der sechzehnfachen Entfernung von dem in der Mitte der Sonne liegenden Gravitationsschwerpunkt. Die bereits vor über 100 Jahren von Bode und Titius (siehe u. A. Wikipedia) theoretisch ermittelte Anordnung ließ sich prinzipiell tatsächlich messtechnisch bestätigen, sobald die technische Evolution der Messtechnik es erlaubte. Ich bin in den vorangestellten Büchern im Laufe vieler Jahre bereits näher darauf eingegangen. Durch die frühe Entwicklung von astronomischen Beobachtungs- und Vermessungstechniken konnten die jeweiligen Bahngeschwindigkeiten der Planeten bestimmt werden und in Verbindung mit den Abständen auch die Massen der einzelnen Planeten. Mit diesen Daten lassen sich allerdings keine verbindlichen mathematisch exakte Angaben betreffs etwaiger Katastrophen innerhalb dieser planetaren Ordnung herleiten.

So kann der Ein-, Auf- oder Durchschlag eines Kollisionskörpers auf einem kreisenden „Zielplaneten" stets lediglich auf vernünftigen Annahmen basieren. Exakte Berechnungen mit entsprechend verbindlichen Ergebnissen können bisher genau so wenig vorgelegt werden, wie etwa stets willkürlich in etwaige Berechnungen eingesetzte Vorgaben. Im Falle des gerade erläuterten Zusammenstoßes im Asteroidengürtel lassen sich für den zerstörten „Phaeton" immerhin seine Entfernung vom Zentrum (der Sonne) und seine Bahngeschwindigkeit als „bekannte" Parameter aus den Gegebenheiten der Konzeption („Konstruktion"?) unseres Planetensystems ableiten. Wenn man ergänzend den sprichwörtlichen Esel von hinten aufzäumt, dann kann man aus den feststellbaren Ereignisfolgen, die praktisch bereits die Ergebnisse sind, die für eine Berechnung erforderlichen Vorgaben ableiten sowie die Ursachen als Untersuchungsergebnis erarbeiten und zur Kenntnis bringen.

Eine der wichtigsten Disziplinen des Physikstudiums beinhaltet die Dynamik, die als „Bewegungslehre" der Statik folgt. Der bedauerliche Flugzeugabsturz des German Wings-Airbus A320 am 24. März 2015 wurde von mehreren internationalen Unfallspezialisten untersucht und diskutiert. Mein eigenes Engagement in dieser Sache führte zu einigen persönlichen Berechnungen, den Lehrsatz zur Kinetischen Energie betreffend. Dieser besagt, dass eine (grundsätzlich jede) bewegte Masse eine Potentielle Energie in sich gespeichert hat, die erst bei einer Verzögerung oder bei einer plötzlichen Abbremsen auf NULL freigesetzt wird. Der „Energieerhaltungssatz" besagt, dass Energie nicht verloren geht, sondern stets umgewandelt wird. In diesem Falle erfolgte die Umwandlung in eine Verformungsarbeit, die z.B. bei Autounfällen von der sogenannten „Knautschzone" abgearbeitet wird. Diese Kinetische Energie ergibt sich aus dem Produkt des halben Gewichtes der abgebremsten Masse und der mit sich selbst malgenommenen Geschwindigkeit. Im Falle des gegen eine solide Felsenwand geprallten Flugzeuges ist die gesamte Potentielle in Kinetische Energie und innerhalb allerkürzester Zeit in Verformungsarbeit umgewandelt worden. Meine private Errechnung der Momentankraft über die erste Ableitung des Impulses hat ergeben, dass ein bisher nicht in Erwägung gezogener Energie-Überschuss abgebaut wurde. Das am Unfallort vorliegende Ergebnis offenbarte sich in einer derartigen Zerkleinerung der gesamten Flugzeugstruktur einschließlich aller Insassen. Man darf von einer Pulverisierung der größeren Materialmenge sprechen. Eine Art Betriebsblindheit der amtlich-behördlichen Wissenschaftler lässt sich bei der Definition des „Asteroidengürtels" feststellen: die von amtlich-behördlicher Seite vermittelte Darstellung von (vermeintlich!) einstmals ausgestoßenem Sonnenstaub ist ein Paradebeispiel dafür. Ich beziehe mich auf einen DVA-Vortrag über den „Asteroidengürtel", den ich am 24. Oktober 2017 im Gelände der Universität Hamburg besuchte. Der Referent, ein Herr Dr. Gerhard Drolshagen von der Universität Oldenburg sprach zum heutigen Wissenstand des Themas „Gefahr aus dem Weltraum". Er berichtete von der alltäglichen Arbeit der eingerichteten Institute, die sowohl die mit Beobachtungsgeräten aller Art erfassbaren Sonnenstaub-Konglomerate sowie deren durchweg unterschiedliches Erscheinungsbild, Größe, mögliche Zusammensetzung und Bewegungsrichtungen vermittels eines enormen Personalaufwandes inventarisieren, um zukünftige Kollisionen mit der Erde rechtzeitig zu erkennen. Die dagegen meinerseits festgestellten, im Asteroidengürtel kreisenden Trümmerteile, sprich materiellen Reste eines Zusammenstoßes eines heute verschwundenen Planeten wurden nach Rückfrage mehrmals und kategorisch vom Referenten zurückgewiesen!! Zu meinem Entsetzen wird demnach im wissenschaftlichen „Elfenbeinturm" bisher ignoriert, dass sämtliche Himmelskörper im Weltall mit enormen Geschwindigkeiten ihre Bahnen ziehen und eine unvorstellbare potentielle Energie mit sich führen. Innerhalb unseres eigenen Planetensystems sind die Bewegungs-Geschwindigkeiten noch rechnerisch erfassbar und damit vorstellbar. Obwohl wir das Ergebnis einer Planetenkollision tagtäglich vor uns haben, schreiben die Studienpläne das Vermitteln völlig veralteter Darstellungen vor. Der tatsächliche Sachverhalt ist indes ganz pragmatisch zu beschreiben. Der damals mit einer von mir errechneten Bahngeschwindigkeit von ca. 17 km/s(!) laufende Unfall-Planet ist mit einem gleichermaßen energiegeladenen Irrläufer offensichtlich frontal zusammengestoßen! Ein überaus starkes Indiz für meine Behauptungen ist zumindest der Rückschluss auf einen „Geisterfahrer", der eine größere kinetische Energie freisetzte, als der ihm entgegen kommende Planet: die Trümmer im Asteroidengürtel sind heute gegenüber der Laufrichtung sämtlicher existierenden Planeten rückläufig! Der Fremdling muss also eine größere Masse oder eine höhere Geschwindigkeit als der zerstörte Planet gehabt haben. Wer kann, sollte nachrechnen! Hochdramatisch ist die Beobachtung, dass auch weit draußen im All diverse Zusammenstöße erfolgen. Die von den Astrophysikern als besonders sehenswert, ja sogar als Schönheit betrachteten Objekte wie z. B. der Orion- oder der Pferdekopf-Nebel sowie die „Säulen der Schöpfung" (s. Presse vom 9.April 2015) dürfen nach allen Überlegungen als gerade noch sichtbare Katastrophenfolgen aus unerreichbarer Vergangenheit betrachtet werden. Die Entfernung zum Sirius beträgt 8000 Lichtjahre. Wir sehen nur das, was vor unvorstellbarer Vergangenheit passierte. Das Licht legt in einem Erdjahr 9,46 Billionen Kilometer zurück. Uneinholbar, wie der sprichwörtliche vom Bahnsteig ausfahrende D-Zug für den mit zwei Koffern hinterher laufenden „Zuspätkommer". Auch die kostenträchtigsten Verbesserungen wie Radio-Teleskope u. dergl. werden niemals die Funktion einer Zeitmaschine erreichen.

Aus der eingehenden Betrachtung des planetaren Zertrümmerungs-Volumens in unserem erstaunlichen Sonnensystem ergeben sich weitere Logikschlüsse, die praktisch ebenfalls nicht widerlegbar sind: die Kollisionspartner haben sich zum großen Teil derartig fein zerlegt, dass sich ebenfalls innerhalb von Sekundenbruchteilen ein bisher niemals in Erwägung gezogener Schutt aus Kleinstteilchen gebildet hat. Dieser inzwischen als Regolith bezeichnete Feinschutt kann (ingenieurtechnisch beurteilt) nur durch die Freisetzung von Kinetischer Energie von offensichtlich niemals zuvor einkalkulierter Größenordnung entstanden sein. Ich betrachte es als Sachverhalt, dass die beiden Kontrahenten sich während der Annäherung gegenseitig bereits auf das Gravitationszentrum des Kollisionspartners ausgerichtet hatten. Das bedeutet, dass die gegenseitigen Massen in den Berührungsflächen (Kugel-Kalotten) innerhalb von Sekunden den Hauptanteil ihrer Bewegungsenergie in Zertrümmerungsarbeit umgewandelt haben. Es entstanden innerhalb der Bewegungsachse der beiden zunächst noch in Bewegungsrichtung aufeinander zu stoßenden Restmassen durch den Abbau der Verformungsarbeit immer größer werdende Trümmerteile. In diesem vermutlich einmaligen Falle haben sich die soliden Materialmengen der Kollisionspartner vollständig zerlegt und größtenteils (bedingt durch die Impuls-Mechanismen) von ihrem früheren Ort entfernt. Sämtliche Planeten unseres Sonnensystems wurden „bombardiert". Die heute in den Asteroiden und Kometen(!) nachweisbaren chemischen Elemente aller Art beweisen, dass beide „Unfallgegner" bis in den Schwermetallkern zertrümmert worden sind. Etwa schmelzflüssige Metalle sind innerhalb der außerordentlichen Kürze des Ereignisses als (molekulare?) Tröpfchen in einer riesigen Wolke auseinander geflogen, vermischt mit äußerst fein zerstäubten mineralischen Substanzen aller Art. Die größeren Teile haben sich in alle Richtungen vom Zentrum des Zusammenpralles zunächst linear entfernt. Teile, die sich nunmehr entgegen ihrer bisherigen Bewegungsrichtung entfernten, verloren ihr ausgewogenes Gleichgewicht zwischen der solaren Gravitation und der Zentrifugalkraft. Dieses war bis dahin durch die dem verunglückten Planeten (Phaeton) innewohnende Bahngeschwindigkeit sichergestellt. Die in Richtung Sonne geschleuderten Partikel wurden zwangsläufig von ihr „geschluckt". Diese Trümmer sind völlig verschwunden. Der Vorgang lässt sich durch die gegenwärtige Planetenoberfläche des Merkur klar erkennen, denn nur er fing unzählige Einzelteile ein, die zur Sonne „unterwegs" waren. Der Beweis ist unanfechtbar: der Merkur umkreist die Sonne auf seiner kurzen Umlaufbahn mit der enormen Geschwindigkeit von 48 km/sec. So gelangt er bis heute alle 88 Tage in die Einsturzrichtung der Trümmerteile. Die Erde läuft mit einer Bahngeschwindigkeit von 30 km/s, der Mars mit 24km/s. Der Erdmond hat ebenfalls enorme Trümmermengen eingefangen. Die an seinem Boden hinterlassenen unzähligen Einschlagkrater entstanden (wiederum zwangsläufig), weil dort keine abschirmende Lufthülle die Trümmer verglühen lässt. Die o. g. rückläufigen Trümmer kommen innerhalb der Ekliptik seit dem „Kleinen Urknall" beständig den unbeirrt kreisenden Planeten Mars und Erde mit ihren Monden entgegen. Herr Dr. Drolshagen hat die noch heute risikoreichen Trümmer zahlenmäßig selbst berechnet. Seine übermittelte Darstellung, dass die im Asteroidengürtel sich aus uraltem Sonnenstaub durch eine Akkretion „gebildet" hätte, vertrat er unerschüttert. Das traditionelle, amtlich-offizielle Weltbild blieb 2019 unerschüttert.

Die Trümmerteile beweisen aber durch ihr Erscheinungsbild, dass sie allesamt, - die Kometen eingeschlossen, - mineralische Trümmer jeder denkbaren Formgestalt sind und auch Wasser-Eis aus dem Zusammenstoss des heute fehlenden Phaeton mitführen. Und: es lässt sich weiterhin feststellen, dass die einstmals vorhandene Materie der beiden Kollisionspartner keineswegs verschwunden ist! Der Leser möge sich die Mühe machen und sämtliche von den „Großen Gasriesen" Jupiter, Saturn, Neptun und Uranus eingefangenen Trümmerteile betrachten, die sich auf dem langen Weg zu gravitationsbedingten Kugeln reorganisiert hatten und als von der Wissenschaft bislang als „natürliche", wenn auch unerklärliche Monde betrachtet werden. Eingefangener Staub und Kleintrümmer umgeben nicht allein den Saturn. Schuttringe bilden auch den Kuipergürtel und die Ohrtsche Wolke. Eine sensationelle Meldung vom Februar 2019 gab gerade bekannt, dass sich die Saturnringe in den letzten Jahren deutlich verdünnt haben! Ich hatte das schon erwartet und komme an verschiedenen Stellen in meinen Büchern im Detail darauf zurück: Der Zeitpunkt des Unfallereignisses liegt keinesfalls so weit zurück, wie für den Sonnenstaubausstoß offiziell vermutet wird.

Diese Auflistung erlaubt es, reale Geschwindigkeiten zu vergleichen!

Weil die aber auch die Wirklichkeit der Situation außerhalb unseres Planetensystems aufregende Sachverhalte offenbart, habe ich eine Liste von interessante Geschwindigkeiten zusammengestellt:

Autobahn-Richtgeschwindigkeit = 130 km/h = 36 m/s

Reise- / Verkehrsflugzeuge = ca. 1000 km/h = 278 m/s

Schallwellen in Bodennähe bei 20° Celsius = 343 m/s

Handfeuerwaffen-Mündungsgeschwindigkeit

(V null) = 500 m/s

Erdumdrehung am Äquator = 1667 km/h = 463 m/s

Mond-Tageslauf um die Erde = 3600 km/h = 1000 m/s

Konventionelle Bomben- und Granatsplitter

(Detonation) = 1500 m/s

* Antriebslose Raumstation auf Kreisbahn

= 28440 km/h = 7900 m/s

**Raketen- Fluchtgeschwindigkeit v. d. Erde

= 40284 km/h = 11200 m/s

Umlaufgeschw. der Erde um die Sonne

= 107244 km/h = 29790 m/s

Asteroid, tangentialer Vorbeiflug an der Erde

= 180000 km/h = 50000 m/s

Umlauf der Sonne um die Galaxis

= 792999 km/h = 2 202 775 m/s

Supernova zw. 2 000 000 m/s bis zu

7 500 000 m/s

Licht- und Funkwellen-Geschwindigkeit im Weltall

300 000 000 m/s

* vergl. die Erste Kosmische Geschwindigkeit

** vergl. die Zweite Kosmische Geschwindigkeit

Anm.: die Dritte Kosmische Geschwindigkeit behandelt die Fluchtgeschwindigkeit aus unserem Sonnensystem nach der Regel der Zweiten Kosmischen Geschwindigkeit unter Austausch (rechnerisch-prinzipiell) der Erde gegen die Sonne sowie Austausch des Erdabstandes gegen den Sonnenabstand. Ich bin noch nicht fertig, denn ich habe bei deren Betrachtung die mir per Google zugänglichen Oberflächen unserer planetaren Nachbarn untersucht und bewertet. Interessant und „sensationell" ist die Betrachtung des Nachbarplaneten Mars, dessen nördliche Halbkugel bis über den Äquator hinaus von einer enormen Regolith-„Haube" nahezu völlig bedeckt ist. Diese Schutt-Bedeckung repräsentiert die erst nach dem Gesteins-Bombardement eintreffende Feinschutt-Wolke, die am „Unfallort" stehen geblieben war und sich erst langsam verdichtete und in Bewegung setzte. Ein Riesen-Anteil dieser Substanz wurde in den auf die Katastrophe folgenden Mars-Jahren von dessen Gravitation an die Oberfläche des nächst benachbarten Planeten heruntergeholt und bedeckte seinen vor einiger Zeit „amtlich" festgestellten Urozean so vollständig, dass das offene Wasser nicht nur (gut sichtbar im Google-Mars!) überschwappte, sondern schließlich vollständig von dem Schutt durch Kohäsion gebunden wurde. Der Marsozean ist tatsächlich noch vorhanden, - er liegt nur unter dem Regolith-Schutt. Das gesamte Marswasser existiert offensichtlich noch auf dem dort gegenwärtigen, physikalisch bedingten Grundwasser-Niveau Es trocknete in Richtung Oberfläche, d.h. zur Lufthülle gerichtet aus und gefror! Bei der monatelangen Untersuchung der relevanten Gebiete entdeckte ich dann erst einige, dann aber immer weitere Gebäude, Mauern, Türme und Funktionsanlagen bis hin zu augenscheinlich heute verlassenen Großstädten (siehe o. g. Buch). Der Mars absorbierte augenscheinlich auch die Kernbestandteile der zertrümmerten Kollisionspartner. So entnahm er der „Schuttwolke die zunächst in Tröpfchengröße zerkleinerten Schwermetalle. Der Eisenpulver"- Anteil verteilte sich mit dem Regolith auf die vom Abregnen der Schuttwolken betroffenen Marsoberflächen. Unvermeidlich war ein kaum vorstellbares Folge-Ereignis! Die Eisenpulver-Menge war derart gewaltig (logisch!), dass sie sofort mit dem in der Marsatmosphäre enthaltenen Luftsauerstoff und mit diesem chemisch zu Eisenoxid reagierten. Die Sand- und Schuttmassen des Regoliths färbten sich innerhalb kürzester Zeit zu der von der Erde aus mit bloßem Auge sichtbaren Rostrot. Der Sauerstoffanteil der Atmosphäre verringerte sich gegen Null und machte alle Überlebens-Chancen schließlich zunichte. Ich entdeckte auf der Marsoberfläche zahlreiche Einzelgebäude, „Dörfer", technische Anlagen und ganze Großstädte, die heute verlassen sind. Die in meinem Buch gezeigten Fotos konnte ich zu Beginn der von Google noch ohne eingestreute Bildauflösungs-Fragmente veröffentlichte Original-Ansichten erzielen (Copyright!). Die Original-Datenträger liegen gesichert deponiert. Der meine GPS-Angaben am PC nachprüfende Leser, aber auch jeder Privatforscher, wird gegenwärtig durch die (m. E.) inzwischen von der NASA verschleierte Bildqualität behindert. Aus diesen Gründen habe ich die Erstauflage unverändert übernommen.

Eine Ergänzung: der auch auf die Mondoberfläche niedergegangene Eisenstaub konnte bis heute nicht verrosten, weil dort kein freier Sauerstoff vorhanden ist. Die erste Phase des nie zuvor erfolgten interplanetaren Kollisions-Ereignisses traf jeden zum Sonnensystem gehörenden Planeten als ein Trümmer-Bombardement. Wie auf dem Mars, kamen die größten Trümmer mit Zeitverzug auch auf der Erde zuerst an. Der Aufbau der noch „jungfräulichen" Erde war damals noch wohlgeordnet. Die vom flüssigen Kern nach außen sortierte Materie besaß über der erstarrten, „festen" Kruste liegende „Wasserschale", die von einer Atmosphäre aus lebensfreundlichen Gasen bestand. Die aus festen Mineralien und Metallen bestehenden „felsigen" Trümmer schlugen nicht nur „mal eben" durch die Gas- und Wasserhülle auf die Erdoberfläche auf, sondern schossen in die Erdkruste ein und durchschlugen sie bis in die heißflüssigen Tiefengesteine. Durch den Volumenzuwachs der Erdkugel wurde deren Oberfläche gestreckt und gedehnt. Die undehnbare, mineralische äußere Kruste platzte auf und der Volumenüberschuss stieg aus den sich zwangsläufig(!) bildenden Rissen zu den heutigen Felsengebirgen auf. Die Gebirge stehen größtenteils noch so „frisch" auf den immer noch überwiegend flachen Kontinenten, als wäre das Ereignis erst vor einigen Jahren abgelaufen. Ich hatte bereits in früheren Abhandlungen auf die typisch gefiederten Platzrisse der Erdkruste hingewiesen, die auf Höhe der erstarrten Gratverläufe den irdischen Gebirgen ein im Sonnensystem einmaliges Erscheinungsbild aufprägen. Bei diesen „Ermittlungen" ergab sich, dass auch großflächige Kontinentalplatten sich hoben, von denen das bis dahin aufliegende Flachwasser erst während der Hebung des Geländes in Richtung Ozean abfloss. Die auf das Flachwasser angewiesenen großen Saurier verendeten innerhalb weniger Stunden wie ein heutzutage gestrandeter Wal, der von seinem eigenen Gewicht erdrückt wird (s. mein Buch „Warum die Dinosaurier starben"). Viele kleinere Echsen wie Krokodile und Warane überlebten das Bombardement bis in unsere Tage in Restwasserbeständen, die heute ohne Ozeanverbindung sind. Vermutlich über Jahrzehnte oder Jahrhunderte schlugen weitere Großtrümmer ein und initiierten ständige Vulkanausbrüche. Die austretenden Sedimente wurden auf die immer weiter aufsteigenden Kontinente gespült, wo sie schnell abkühlten und erstarrten. Der „kürzliche" Ausbruch des Mount Sankt Helens belehrt uns, dass Sedimente grundsätzlich unerwartet rasch erstarren! Achtung! Die seit über 200 Jahren in den Studienplänen als Basic-Wissen vermittelten alten Tafeln der Erdzeitalter schrumpfen zu einer bisher unvorstellbar nahen Vergangenheit! Die bewohnbare Erde ist viel jünger, als bisher gelehrt wird. Und: sind die Marsianer damals hier zur Erde geflüchtet?

Vermutlich lange nach den Gesteinstrümmern erreichten auch die Schuttwolken die Umlaufbahn der Erde und wurden schubweise durch die Anziehungskraft heran- und heruntergeholt. Die Schutt-Massen bedeckten schließlich die sich unter ihnen vorbei drehende Erdkruste. Besonders in Äquatornähe senkte sich der Fremdschutt auf die südamerikanischen Anden, auf die Riesenflächen der gerade zuvor noch tropisch grünen Sahara und über die arabische Halbinsel bis in die Mongolei und nach Australien. Die Abschattung durch die Dunkelwolke verursachte eine allgemeine Abkühlung, die chaotische Regen- und in höheren Breiten Dauer- Schneefälle und die immer noch rätselhaften Eiszeiten herbeiführte. Seit deren Entstehung und seit dem Abklingen des „Kleinen Urknalls" ist diese Eiszeit kontinuierlich, aber potentiell, also mit sich beschleunigender Geschwindigkeit wieder abgetaut. Wir befinden uns gegenwärtig in der Endphase der physikalisch völlig „ordnungsgemäßen" weil logischerweise zwangsläufig erst vor rund 15000 Jahren entstandenen letzten Eiszeit. Es können auch nur 12000 Jahre gewesen sein. Es erweist sich, dass der erst kürzlich bemerkte Klimawandel nur vermeintlich vom allgemeinen Überfluss der übersättigten Menschheit ausgelöst worden ist. Weil der Verlust des „ewigen Eises" sich bereits in der unerwartet rasch abspielenden Endphase befindet, wird die Erde zwangsläufig in die ursprünglichen Warmzeitverhältnisse zurückkehren, in der selbst in Polnähe tropischer Pflanzenwuchs gedieh. Und noch einmal Achtung! Die aus meiner Sicht größte Gefahr für das Überleben der Menschheit auf diesem unserem „Raumschiff Erde" wäre eine Vergeudung des nötigen Anteils von freiem, atembaren Sauerstoff in der Atmosphäre!!

Mit dieser Erkenntnis schließe ich mein Vorwort mit einem Überblick über den Inhalt meiner geo*- und areografischen** Bücher, die weiterhin über den Buchhandel zu beziehen sind. Zur Information: bis zum Jahresende 2019 wurden über 1600 Exemplare über den Buchhandel verkauft.

* geografisch > erdbezogen

** areografisch > marsbezogen

Dipl.-Ing. Peter Brüchmann

zum Jahreswechsel 2019 / 2020

Vorwort.

Dieses Buch entstand in einem privaten, unprofessionellen Umfeld mit stets verständnisvoller Nachsicht der Familie. Deshalb gilt der herzlichste Dank meiner lieben Frau. Auch viele gesellschaftliche Kontakte konnten wegen meiner Klausur über mehr als zwei Jahre lang nicht gepflegt werden und ich hoffe auf Toleranz und einigen Respekt seitens der Betroffenen.

Die in diesem Buch vorgetragenen privatwissenschaftlichen Erkenntnisse basieren auf Untersuchungen, die ich seit über 20 Jahren betreibe und während dieses Zeitablaufes in mehreren Büchern veröffentlicht habe. Diese Untersuchungen decken zwangsläufig bisher offiziell gar nicht in einen unmittelbaren Zusammenhang gebrachte chronologisch aufeinander folgende Ereignisse und entscheidende Vorgänge in unserem Sonnensystem auf. Der sachbezogenere Begriff Planetensystem führt den Leser noch besser an die Thematik heran. Es ergeben sich unerwartet pragmatische Antworten auf bisher als unlösbar geltende Fragen. Ein hochaktuelles Rätsel sei genannt: warum schmelzen gerade in einer Zeit, in der sich die Menschheit vermeintlich „die Erde untertan gemacht hat", die Polkappen, Gletscher und der „Ewige" Schnee unserer Hochgebirge ab? Auch die vom „Ewigen Schnee" der Hochgebirge gespeisten Gletscher schmelzen ab und entlassen ihre Wassermassen in die Ozeane. Warum verschärfen sich die Naturkatastrophen gerade jetzt in einer von den zivilisierten Staaten kaum noch zu finanzierenden Weise? Meine unerwartete Entdeckung ergibt eine klare Antwort: nach den in diesem Buch vorgelegten Untersuchungsergebnissen hat vor erst einigen Tausend Jahren eine interplanetare Katastrophe sämtliche zur Planetenfamilie unseres Sonnensystems gehörenden „Partner" in Mitleidenschaft gezogen. Mit der bisher stets missverstandenen Existenz des Asteroidengürtels lassen sich inzwischen praktisch sämtliche seit Menschengedenken gedanklich in Erwägung gezogenen, erdgeschichtlichen Ereignisse in einen nicht widerlegbaren Zusammenhang bringen. Es gab tatsächlich noch vor etwas über 12500 Jahren einen weiteren Planeten „Phaeton" in unserem Sonnensystem, dessen Ursprung der griechischen Mythologie entstammt. Schon damals wurde erstaunlicher Weise auf die Zerstörung des „Phaeton" durch einen von Zeus entsandten Blitz verwiesen. Ich habe den „Phaeton" im Buch weiterverwendet. Auch die bislang technisch-physikalisch völlig unrealistisch interpretierte Sintflut wurde dadurch ausgelöst. Die sich bis heute auswirkende Folge dieses Ereignisses war eine langfristige Vereisung (Eiszeit), deren Ursache in diesem Buch enträtselt wird. Die Reste des zunächst für einige Tausend Jahre als Eis aus dem natürlichen Kreislauf gezogenen Wassers kehren erst in unseren Tagen mit exponentiell zunehmender Geschwindigkeit in den flüssigen Aggregatzustand zurück. Das seit Jahrhunderten vermeintlich als „ewig" betrachtete Eis schmilzt rapide ab und lässt den Meeresspiegel steigen. Es geht gegenwärtig zunächst einmal um das Rest-Eis der Arktis. Die globalen Niederschlagskatastrophen des Jahres 2016 werden amtlich noch gar nicht auf die zwangsläufige Zunahme der Wassermassen in der irdischen Atmosphäre zurückgeführt, sondern werden dem menschlichen Einfluss auf die Erderwärmung angelastet. Man hat offensichtlich jahrelang die wichtigsten physikalischen Gesetze unberücksichtigt gelassen, weil man für die auf unsere Erde anwendbaren Naturgesetze grundsätzlich eine beruhigende „Ewigkeit" vorausgesetzt hatte. Diese Gesetze besagen seit vielen Jahrzehnten, dass ein Temperaturanstieg der Lufthülle pro Grad Celsius die Wasseraufnahme um 7% erhöht. Verläuft die Erwärmung rascher, dann bilden sich zwangsläufig besonders in der unteren Biosphäre (bis etwa 5000m Höhe) unerwartet voluminöse Starkregen-Wolken, die in den „Gemäßigten Zonen" bisher unbekannt waren. Während die seit Menschengedenken als göttliche Gegebenheiten bewunderten „Schönwetterwolken" von durchschnittlich ca. 250 Metern im Durchmesser jeweils eine Tonne Wassertröpfchen in Schwebe halten und ohne Regengefahr über Land transportieren, können die mächtigen Gewitter- und Starkregenwolken der jüngsten Gegenwart mehr als 1,5 Millionen Tonnen Wasser enthalten. Diese Wassermassen übersteigen ggf. das Gewicht sämtlicher Bauwerke einer darunter liegenden Großstadt. „Entladende" Gewitter in Begleitung von ungewöhnlich starken und zahlenmäßig häufigen Blitzschlägen können zusammen mit schweren Tornados ohne präzise Vorwarnung irgendwo über der irdischen Landschaft herunterkommen. Plötzlich lebensbedrohlichen Verwüstungen können plötzlich auch überall dort auf unserem Planeten auftreten und das paradiesische Leben unter „eigenem Dach" fragwürdig machen, wo Naturgewalten bisher praktisch ausgeschlossen werden konnten. Das Ende der Eiszeit ist erreicht.

Meine privaten Untersuchungen haben nicht nur die wahren Ursachen der gewaltigen Trümmerablagerungen auf der Erde, aber insbesondere auf dem Mars aufgedeckt. Sie haben unerwartet Zeugnisse einer einstmaligen Besiedelung unseres Nachbarplaneten aufgedeckt! Dieser Sachverhalt lässt vermuten, dass nicht nur Mars und Erde, sondern alle „Inneren Planeten" in vorgeschichtlichen Zeiten von z. Zt. noch unbekannten Raumfahrern langfristig besucht und von jeweils im Orbit stehenden Großraumschiffen aus befahren worden sind. Die gerade auf der Erde siedelnden Kolonisten haben die Katastrophe offenbar von hier aus miterlebt. Sie sind damals augenscheinlich überstürzt abgereist und haben „ihre Geschöpfe" mit den Zehn Geboten und einer Rückkehr-Verheißung zurück gelassen.

1. Die Katastrophenplaneten Mars und Erde im
Sonnensystem.

Der „Phaeton" wurde in vorgeschichtlichen Zeiten tatsächlich infolge einer überraschend elementaren Kollision mechanisch völlig zertrümmert. Die Trümmer verteilten sich, verblieben aber innerhalb unseres Sonnensystems. Enorme Mengen von Gesteinsstaub Lehm und Sand wurden sowohl vom Mars, als auch von Erde und Mond heran gezogen und bedecken heute deren Oberflächen als Wüsten und erstarrte Schlammschichten. Mars und Mond, aber auch der sonnennahe Merkur erlitten zudem unvorstellbare Bombardements von Gesteinstrümmern aller Größen. Die Erde blieb wegen ihrer abschirmenden Lufthülle zwar weitgehend von kleinen und mittleren Treffern verschont, jedoch ist mindestens ein voluminöses Trümmerteil durch die Kruste in die Erde „hindurch geschlagen". Der Volumenzuwachs ließ die spröde Erdkruste platzen und drückte die heutigen Gebirgsmassen heraus, die spontan erkalteten und erstarrten. Sie alle befinden sich noch heute in der damals eingenommenen „körperlichen" Konfiguration. Die Erdkruste und die Biosphäre unseres Planeten Erde wurden nachhaltig verändert. Viele der damals noch auf der Erde lebenden Dinosaurier wurden während dieser Ereignisse zufällig für die Nachwelt konserviert. Ich führe diesen Sachverhalt als Hauptbeweis für die interplanetare Katastrophe an, ohne deren Zeugnisse man auf der Erde NICHTS über die damalige Fauna und Flora hätte finden können.

Alle meine Beobachtungen führten im Laufe der letzten beiden Jahre (2015 und 2016) zu durchaus aufregenden Konsequenzen. Erstmals ergibt sich die Möglichkeit, diese so gar nicht in das Konzept der offiziellen Wissenschaften passenden Beobachtungen auf eine logisch-konventionell-natürliche Lösung zurückzuführen. Die Situation ist folgende, dabei erläutere ich zuerst die Erde, weil dem Leser viele Zusammenhänge aus den Berichten und Fachaufsätzen der Fachmagazine bereits geläufig sind.

Für die Erde gilt derzeit: wenn die allgemein zu Grunde gelegten, erdgeschichtlich überaus langen Perioden der Geologischen Zeitalter tatsächlich so abgelaufen sind, wie sie amtlich vermittelt werden, dann hat sich die Basaltschale als erste, feste Schicht gebildet. Die in der zunächst offenen Magma-Schmelze vorhandenen Elemente Silizium und Magnesium reagierten zuerst mit dem Luftsauerstoff der Uratmosphäre. Die zeitliche Epoche, in der sich die irdischen Wasserbestände über eine Basaltschale legten, muss gegenwärtig und insbesondere technologisch weiterhin als noch nicht interpretierbare Gegebenheit hingenommen werden. Die professionelle Annahme, dass am Anfang, d.h. noch weit vor der Bildung des „vorsintflutlichen", tropischen Einheitsklimas die möglicherweise von der „Urerde" beim Durchfliegen eines gewaltigen Kometenschweifes eingefangenen oder im Laufe der Zeit von Meteoriten mitgebrachten Wassermassen eingefangen wurden, basiert gegenwärtig auf reiner Spekulation. Dessen ungeachtet sind diese amtlichen Überlegungen selbstverständlich wohldurchdacht und entbehren nicht der Logik. Offensichtlich kühlte die junge Erdrinde ab, die sich bei dem direkten Kontakt mit der Lufthülle durch Oxidation gebildet hatte. Das Wasser legte sich im flüssigen Aggregatzustand über die Erdkruste. Man lässt inzwischen sogar offiziell die technisch einzig logische erdgeschichtliche Periode gelten, in der das Wasser als geschlossene Hülle auf der ursprünglichen Erdrinde, d.h. auf der Basaltschale, auflag. Sie bedeckte demnach auch die noch nicht aus dem ozeanischen Meeresspiegel aufgestiegenen Kontinente als Flachwasser. Kontinentale, „feste" Landmassen und Gebirge entstanden erst durch den Volumenzuwachs des Erdballs infolge mindestens eines Meteoriten- oder Trümmerteil-Durchschlags ins Erdinnere. Dieser Sachverhalt verhält sich gegenüber jeglicher bisheriger Spekulation allerdings erheblich anders. Detaillierte Erläuterungen bitte ich ggf. in meinen früheren Büchern nachzulesen. Nach allen Recherchen ist es legitim, die auf der im Mittel 6 km dicken Basaltschale liegende ozeanische Wassertiefe auf durchschnittlich 3 bis 4 km zu veranschlagen, wobei man sich die frühe Wasserschicht global etwa einheitlich „tief'' vorstellen sollte. Bis in unsere heutige Zeit quillt durch unterseeische Bruch- und Nahtstellen (seit dem Meteoriten-Einschlag?) unablässig flüssiges Ergussmaterial aus der unter dem Basalt liegenden, flüssigen Magmazone. Man hat die heute nachweisbare Gesamtlänge aller im Meer aktiven Grabenbrüche auf rund 70.000 km vermessen. Als Festlands-Bestandteile sind (vermeintlich seit ewigen Zeiten) die bekannten großen und über 20 kleineren Kontinentalplatten vorhanden.

2015 verunglückte ein Airbus der German Wings in den französischen Alpen. Er wurde überraschend stark zerkleinert. Die Öffentlichkeit wurde schnellstmöglich mit langen Erklärungen verschont, eine spezielle wissenschaftliche Auswertung vermieden. Ich begann, die auffällig starke Zertrümmerung zu analysieren. Durch meine frühere Tätigkeit als Versuchsingenieur bei HFB hatte ich bereits spezielle Erfahrungen mit dem Abbau der Kinetischen Energie und deren Umwandlung in Verformungsarbeit gesammelt. Die Bezeichnung Kinetische Energie wird verständlicher unter dem Begriff Bewegungsenergie. Man spricht auch von der Geschwindigkeitsenergie. Das Flugzeug und seine Insassen wurden durch den Anprall an eine starre Felswand in derartig minimale Trümmerteile zerkleinert, dass sie bezüglich unserer bisherigen Unterrichts- und Studienplänen bisher niemals in Betracht gezogen worden sind. Man betrachtet sie als „zu vernachlässigen". Daraufhin habe ich begonnen, am Schreibtisch zu rechnen: die sich mit einer bestimmten zumeist gleichförmigen, d.h. hier unveränderten, Geschwindigkeit im freien Weltraum bewegenden Massen von Himmelskörpern aller Art besitzen durchaus den Charakter von überdimensionalen Geschossen, die im Gegensatz zu pyrotechnischen Systemen rein mechanisch arbeiten. Selbst die kinetische Energie von militärischen Sprenggeschossen oder Raketen, ja selbst die pneumatische Zerstörungskraft nuklearer Bomben wird von allen natürlichen, mit „einfacher" kinetischer Geschwindigkeitsenergie beladenen himmlischen Massen weit übertroffen.

diese Massen sind weder auf der Erde, noch auf dem Mars entstanden! Die Feinsttrümmer haben mit den natürlichen Wassermassen auf beiden Planeten ein Konglomerat gebildet, das unmittelbar nach dem Einsturz riesige Gebiete mit einem speziellen Schlamm überzog,