Vom Chef im Swingerclub ertappt

Vom Chef im Swingerclub ertappt

Versaute Story

Carmen Clit

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Kein Sex ohne Gummi! Das ist nur in Geschichten geil!

Es war Mitternacht und ich konnte nicht schlafen. Leise ging ich über den Korridor und klopfte an Lilos Tür – sie war meine beste Freundin seit Jugendtagen und Mitbewohnerin. Wir hatten uns vor zwei Jahren zusammengetan, als unsere Beziehungen ziemlich zur gleichen Zeit auseinandergegangen waren. Ihrer hatte sie nach Strich und Faden betrogen, praktisch mit jeder Frau, die nicht bei drei am nächsten Baum war und meiner hatte eine fixe Freundin neben mir, mindestens ein halbes Jahr lang.

Also pfiffen wir auf die Männer, suchten uns eine Wohnung und zogen zusammen. Sie war 30, Apothekerin und ich 32 und Laborantin in einer großen Chemiefirma. Wir waren beide unglücklich, einmal die eine mehr, einmal die andere.

Heute Nacht war ich an der Reihe.

«Lilo schläfst du schon?»

«Nein, komm rein!»

Sie lag im Bett, zugedeckt bis zur Nasenspitze, aber ich wusste, dass sie nackt war – sie schläft immer nackt. Ich nie, ich trug ein langes T-Shirt und schlüpfte zu ihr unter die Decke.

«Was gibt’s?», fragte sie und ich antwortete mit piepsiger Stimme: «Ich kann nicht schlafen, mir ist kalt und ich bin traurig!»

«Na, dann komm her», sagte sie und ich kuschelte mich an ihren weichen, warmen Körper. Sie legte eine Hand um mich und drückte meinen Kopf gegen ihre voluminösen Titten.

Wir waren beide ganz hübsch, aber keine Superfrauen – was die eine zu viel hatte, war bei der anderen zu wenig. Ich war die mit zu wenig – winzige Titten, flachen Arsch, schmale Hüften und dünnes Haar.

Lilo hatte von all dem im Übermaß, Titten wie eine Kuh, einen Hintern wie ein Pferd und dichte Locken, die nicht zu bändigen waren. Eines hatten wir aber gemeinsam – wir fickten für unser Leben gerne und waren ständig mit dem Thema Sex beschäftigt. Leider in letzter Zeit ziemlich erfolglos.

Lilo hatte einen «Freund», Musiker bei irgendeiner völlig erfolglosen Underground-Band, der kam und ging, wann er wollte und dem sie nur deswegen nicht den Laufpass gab, weil er, wie sie sich ausdrückte, «einen Schwanz hatte wie ein Zuchthengst» und es ihr so gut besorgte, dass sie dafür seine Eskapaden in kauf nahm.

«Ich muss ihn ja nicht heiraten», sagte sie immer wieder.

Jetzt gerade war er auf «Tournee», das hieß, sie spielten in irgendwelchen versifften Kneipen vor 20 Junkies für Bier und Zigaretten und da und dort mal Benzingeld. Wenn er dann zurückkam, stank er drei Tage nach Alkohol und schlief die ganze Zeit, dann vögelte er sie ein paar Mal und weg war er, meistens mit ein paar Scheinen. Sie nahm´s mit Humor und sagte: «Was soll’s, einen Callboy müsste ich ja auch zahlen und der hat nicht so einen Superschwanz.