Des Krieges Anfang ward gekommen
In heller Stund’ der Völker
Gegangen der helle Stern
Als des Krieges Anfang kam
Auf machten sich die Völker
Der Verteidigung wegen
Führten sie ihre Heere
In die große Schlacht
Das Ende sich nicht näher
Bringt Unglück allen
Scheint des Truges mehr
Doch ist der Trug die Lüge
Kämpfend und schreien
in die Schlacht rennend
Stoßen sie den Tod
In des Gegners Herzen
Stoppt der Tod nicht
Nichts und niemand siegt
Über ihm – den Tod
Dunkel und lautlos er ist
Gefahr im Krieg naht
Unerkannt sie bleibt
Wie gut es ist
Zeigt der kleine Sieg
Helden geboren waren
Der Sieg es möglich macht
Ist des Befehls stark
Der Mann an der Spitze
Diese Schar nicht müde
von der Schlacht
In Freude sie kämpfen
Um ihre Brüder Willen
Freiheit suchen sie
Für die Brüder
Die Sklaverei umfasst
Nicht mehr Sklaven sein
Tod hereinbricht
Den Gegner hinrafft
Sieg der Allianz bringt
Tod ihr nicht zu nahe kommt
Vergangenheit und Zukunft
Gegenwart und Zukunft
Spielen in des nicht mit
Der Sieg ist klein
Der Mann an der Spitz
Befehlsreich und gerissen
List den Gegner hinterführt
Den Tod den Gegner bringt
Frieden er ihnen bot
Sie diesen nicht wollten
Er nochmals gab
Sie den Tod wählten
Krieg in allen Teilen
Keiner kann verweilen
In des Hauses Freund
Gesehen den Feind
Dämmerung hereingebrochen
Sturm hinab gefallen
Donner, Blitz und Tod
Der Feind sitzt im Käfig
Gefeiert die es schafften
Getötet die widerstanden
Verlassen die nicht feiern
Gerührt die heimkehren
Getrost den weiten Weg
In die ferne Welt gemacht
Um zu rächen seine Welt
Den Tod den Gegner brachte
Gnade wieder gab
Doch abgelehnt
Sie lieber den Tod akzeptieren
Nicht diese Schmach
Dessen Glauben nicht spielt
So zählt der Eid
Das Gemeinwesen zieht
Wieder in die Schlacht
Weder Widerstand noch Stockung
Krieg in vollem Gang
Fließt Blut und Tränen
Todesnähe ist zu sehen
Grauen größter Triumph