01

Des Krieges Anfang ward gekommen

In heller Stund’ der Völker

Gegangen der helle Stern

Als des Krieges Anfang kam

02

Auf machten sich die Völker

Der Verteidigung wegen

Führten sie ihre Heere

In die große Schlacht

03

Das Ende sich nicht näher

Bringt Unglück allen

Scheint des Truges mehr

Doch ist der Trug die Lüge

04

Kämpfend und schreien

in die Schlacht rennend

Stoßen sie den Tod

In des Gegners Herzen

05

Stoppt der Tod nicht

Nichts und niemand siegt

Über ihm – den Tod

Dunkel und lautlos er ist

06

Gefahr im Krieg naht

Unerkannt sie bleibt

Wie gut es ist

Zeigt der kleine Sieg

07

Helden geboren waren

Der Sieg es möglich macht

Ist des Befehls stark

Der Mann an der Spitze

08

Diese Schar nicht müde

von der Schlacht

In Freude sie kämpfen

Um ihre  Brüder Willen

09

Freiheit suchen sie

Für die Brüder

Die Sklaverei umfasst

Nicht mehr Sklaven sein

10

Tod hereinbricht

Den Gegner hinrafft

Sieg der Allianz bringt

Tod ihr nicht zu nahe kommt

11

Vergangenheit und Zukunft

Gegenwart und Zukunft

Spielen in des nicht mit

Der Sieg ist klein

12

Der Mann an der Spitz

Befehlsreich und gerissen

List den Gegner hinterführt

Den Tod den Gegner bringt

13

Frieden er ihnen bot

Sie diesen nicht wollten

Er nochmals gab

Sie den Tod wählten

14

Krieg in allen Teilen

Keiner kann verweilen

In des Hauses Freund

Gesehen den Feind

15

Dämmerung hereingebrochen

Sturm hinab gefallen

Donner, Blitz und Tod

Der Feind sitzt im Käfig

16

Gefeiert die es schafften

Getötet die widerstanden

Verlassen die nicht feiern

Gerührt die heimkehren

17

Getrost den weiten Weg

In die ferne Welt gemacht

Um zu rächen seine Welt

Den Tod den Gegner brachte

18

Gnade wieder gab

Doch abgelehnt

Sie lieber den Tod akzeptieren

Nicht diese Schmach

19

Dessen Glauben nicht spielt

So zählt der Eid

Das Gemeinwesen zieht

Wieder in die Schlacht

20

Weder Widerstand noch Stockung

Krieg in vollem Gang

Fließt Blut und Tränen

Todesnähe ist zu sehen

21

Grauen größter Triumph