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Inhalt

Hallo, ich bin Flupsi!

Immer dieser Flupsi

Die Flaschenpost am Elbstrand

Der alte Schwede und der Zauberspruch

Das Flupsimobil

Auf geht’s zum Nordpol!

Aufregung an Bord

Rettung in allerletzter Sekunde

Die Elbspürnasen

Was bedeutet eigentlich…???

Flupsis Klimaschutztipps für jeden

Hallo, Ich bin Flupsi!

Ich bin ein Sonnenhüpfer. Was ein Sonnenhüpfer ist? Das versuche ich dir mal zu erklären. Also, die Sonne ist doch ziemlich warm, oder? Wärme ist für alles Leben auf unserer Erde ganz wichtig. In mir steckt natürlich ganz viel Wärme. Darum bin ich immer so fröhlich. Durch mich können die Menschen sogar Strom machen! Guten, sauberen Strom. Ich möchte am liebsten allen Menschen auf der Erde helfen. Helfen macht nämlich glücklich und auch viel Spass!

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In meinem ersten Abenteuer geht es um den Klimawandel und die zunehmende Erderwärmung. Hast du davon schon mal was gehört? Die Erde wird durch eine Schutzhülle, die Ozonschicht, vor den superstarken Strahlen der Sonne geschützt. Zum Beispiel durch Autos, Fabriken, Kohlekraftwerke, Flugzeuge und ihre pupsenden Tiere jagen die Menschen ganz viel Dreck in die Luft, so dass die Ozonschicht immer weiter zerstört wird. Dieser Dreck nennt sich CO2. Die Menschen machen sich dadurch ihren eigenen Schutz kaputt. Darum wandelt sich das Klima so stark. Darum wird es auf der Erde immer wärmer. Darum müsst ihr dringend etwas tun.

Ich möchte dir erzählen, wie wir gemeinsam die Erde retten können. Hilfst du mir dabei? Na, dann los!

Danke, dein Flupsi!

Immer dieser Flupsi

„Boah, ist das heute wieder heiß!“ Mit diesem Satz seines Vaters fängt mal wieder einer dieser unglaublich superheißen Sommertage in Hamburg an. Als Paul aufwacht, ist es gerade 9 Uhr morgens, doch trotzdem schwitzt er schon beim Aufwachen. Dabei ist Aufwachen doch gar nicht anstrengend, oder?

Paul geht ins Bad, schaut auf das Thermometer und ruft laut seiner Mutter zu:

„Mama, ich glaube Hamburg hat Fieber! Es ist schon 37,5 Grad heiß!“

Seine Mama lacht und antwortet: „Eine Stadt kann doch kein Fieber haben!“

Zum Frühstück gibt es Kaffee, Toast, Rührei mit Speck und andere leckere Sachen. Mama schaltet den Fernseher, Papa das Radio ein. Trotz des strahlenden Sonnenscheins brennt in der Küche, im Flur, im Wohnzimmer und im Esszimmer das Licht.

Paul fragt: „Warum müssen wir schon zum Frühstück so viel Strom verbrauchen? Wir brauchen doch nicht alle Geräte an zu haben und Licht beim Frühstücken brauchen wir auch nicht, oder?“

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Papa guckt genervt und Mama sagt nur: „Ach Paul, geht das mit diesem Flupsi schon wieder los?“

„Mama, wieso denn schon wieder? Flupsi braucht jeden Tag meine Hilfe! Ihr könnt ruhig auch mal was für unsere Umwelt tun!“

Pauls Eltern haben ständig überall Licht an, der Fernseher läuft den ganzen Tag und zum Bäcker fährt sein Papa immer mit dem Auto, obwohl sogar Paul nur fünf Minuten zu Fuß braucht. Da müsste sein Papa ja eigentlich noch schneller sein.

Seit Paul mit seinen Freunden im Kindergarten einen energiefreien Tag mit Flupsi erlebt hat, versucht er überall Strom zu sparen. Er will Flupsi nämlich unbedingt helfen, die Erde zu retten. Leider ist das gar nicht so einfach, weil es vielen Erwachsenen ziemlich egal ist.

Nach dem Frühstück packt Paul seine Badesachen und macht sich mit dem Fahrrad auf den Weg zum Elbstrand. Er will sich dort mit seinen Freunden Henri und Finn treffen.

Die Flaschenpost am Elbstrand

Pauls Freunde sind schon da, als er endlich am „Treffpunkt Strandperle“ ankommt. Sie bauen gerade eine tolle Sandlandschaft. Henri hat seinen neuen Solarkran dabei. Finn baggert mit einem megacoolen Solarbagger. Beide Spielzeuge arbeiten fleißig im Sand. Ganz ohne Batterien. Wie das geht? Na, mit Solarenergie! Das ist Energie aus der Kraft der Sonne!

„Cooler Bagger! Der gräbt ja richtig stark!“, staunt Paul.

„Ja, heute scheint ordentlich die Sonne, da hat der Bagger immer richtig Power!“, antwortet Finn mit einem komischen Gesichtsausdruck.