Beatrice ist 14 und kennt das schon, dass sie sich auf ihre Mutter nicht verlassen kann. Deshalb ist sie nicht besonders überrascht, als sie sich plötzlich allein mit ihrer Großmutter in dem neuen Ferienhaus wiederfindet. Eins steht allerdings auch fest: Wenn dieser Urlaub einigermaßen erträglich werden soll, muss sie ihre Großmutter ruhig stellen. Am besten sucht sie ihr in dem Kaff einen neuen Mann. Dann ist sie abgelenkt und geht ihr nicht ständig mit Essen auf die Nerven oder will Badeanzüge und Sommerkleider für sie kaufen. Kein Teil des Plans ist allerdings Toffie, der total peinliche Nachbarsjunge, der zu glauben scheint, sie könnten die Ferien gemeinsamverbringen. Absoluter Loser-Alarm!

 

EDYTH BULBRING

 

 

Aus dem Englischen von

Andrea O’Brien

 

Carl Hanser Verlag

 

Für Sophie

 

Die Originalausgabe erschien 2007 unter dem Titel The Summer of Toffie and Grummer bei Oxford University Press, Südafrika, und 2014 unter dem Titel I Heart Beat bei Hot Key Books, London.

 

 

ISBN 978  -  3-446  -  25026-0

© Text Edyth Bulbring 2007

© der deutschen Ausgabe Carl Hanser Verlag München 2015

Alle Rechte vorbehalten

Umschlag: Marion Blomeyer / Lowlypaper, München

Aus dem Englischen von Andrea O’Brien

Satz im Verlag

 

Unser gesamtes lieferbares Programm

und viele andere Informationen finden Sie unter:

www.hanser-literaturverlage.de

 

Erfahren Sie mehr über uns und unsere Autoren auf www.facebook.com/HanserLiteraturverlage oder folgen Sie uns auf Twitter: www.twitter.com/hanserliteratur

 

Datenkonvertierung E-Book:

Kreutzfeldt digital, Hamburg

 

 

 

TEIL

1

 

 

 

1

 

Am ersten Morgen der Weihnachtsferien kratze ich Kotze vom Teppich in meinem Zimmer. Mit einem Pfannenwender, so erwische ich auch die Ananasstücke und Pilzreste. Mom taucht in der Tür auf. In den Tränensäcken unter ihren blutunterlaufenen Augen hängen 35 Lebensjahre.

»Ach, Püppi. Was soll ich dazu sagen? Die Pizza war wohl nicht mehr gut. Ist mir einfach wieder hochgekommen«, erklärt sie mit Blick auf die roten Flecken auf dem Teppich.

Mit der Pizza war alles in Ordnung. Es lag wohl eher an der Flasche Wodka, mit der sie sie runtergespült hat. Ich sage ihr, dass ich sie für eine peinliche Versagerin halte, und scheuche sie mit einer Handbewegung aus dem Zimmer. Wenn alles wieder sauber ist, werde ich ihr Tee und Spiegeleier bringen.

»Du bist ein feiner Kerl«, sagt Mom und torkelt davon.

Gar nicht. Bin es nur gewöhnt, so einfach ist das. Sinnlos, sich da reinzusteigern.

Alle meine Freundinnen – na ja, meine beiden einzigen – jammern ständig über ihre Eltern. Die Mütter würden immer nörgeln wegen unaufgeräumter Zimmer, schlechter Noten und so weiter und so weiter. Langweilig und fies.

Und die Väter. Na, das ist eine ganz andere Nummer. Meine Freundinnen finden ihre total peinlich. Sie seien laut und würden ständig dämliche Kommentare abgeben. Eben einfach krass.

Aber mit ihren zwei krassen, dämlichen Vätern haben sie es noch gut getroffen. Ich habe fünf davon und bin erst vierzehn. Mein leiblicher Vater hat sich zwei Stunden nach meiner Geburt verzogen. Ich könnte ihm auf der Straße in die Arme laufen und würde ihn nicht erkennen. Danach kamen Paul, Winston, Guido und Wally – bisher der Letzte. Was für eine Nummer!

Letzte Woche ist er abgedampft. Ich korrigiere: Mom hat ihn rausgeworfen, wie sie es mit allen anderen gemacht hat. Wer hier wohl wen betrogen hat? Diesmal war es nicht Mom, glaube ich. Aber so ist das: Was man sät, das erntet man eben auch.

Seit Wally weg ist, führt sie sich auf wie eine Bekloppte. Ist sechs Tage schon nicht zur Arbeit gegangen und säuft wie ein verdurstender Wal. Endstation Entzug, mal wieder. Ich weiß nicht, warum Mom nicht gleich Anteile an der Klinik kauft. Sie ist ihre treueste Kundin. Ich korrigiere: Mom ist die treueste Kundin von Dunkeld West DRANKWINKEL1.

Wenn sie in den Getränkemarkt kommt, sagt Mister Khumalo immer: »Sie sind meine treueste Kundin, Misses We.«

Und Miss Wellbeloved – also meine Mutter – antwortet: »Und Sie sind mein Lieblingsverkäufer, Mister Ka«, woraufhin sie lachen wie zwei alte Säufer.

Als ich Mom das Frühstück bringe, hängt sie am Telefon. Das ist bestimmt Grummer. Wenn sie mit ihrer Mutter spricht, hat sie immer so einen ganz bestimmten Gesichtsausdruck: einen verschämt-bockigen.

»Jetzt sei nicht so, Moo. Ich kann doch nichts dafür. Das ist angeboren«, sagt sie. »Gib deinem Vater die Schuld an meiner Krankheit … Ja, es ist ’ne Krankheit, Moo, das musst du einfach mal so stehen lassen. Hör auf, ständig an mir herumzunörgeln, als hätte ich eine Wahl.«

Sie hat sich den Hörer unters Kinn geklemmt und zupft sich beim Telefonieren die Brauen. Auch das ist angeboren, das hat sie Grummer und ihrer Sippschaft zu verdanken: Wir sind eine sehr behaarte Familie. Wenn Mom sich die Haare nicht jede Woche ausreißen würde, hätte sie bald eine Monobraue, die sich wie eine lange Raupe über ihre Augen winden würde. Wäh!

Meine Beine sind dermaßen behaart, dass es aussieht, als wären mir Fellstiefel angewachsen, die mir bis zu den Knien reichen. Mom hat versprochen, mich zum Waxing zu bringen, wenn sie es mal auf die Reihe bekommt. Bis dahin trage ich Hosen, sogar im Sommer. Haare kann ich nicht ausstehen. Die sind so schlampig.

Mom schmiert sich Spucke auf die geschwollenen Augen und sagt zu Grummer: »Morgen lasse ich mich einweisen und bleibe vier Wochen drin … Was soll das heißen, es geht dir zu schnell und du kennst sie gar nicht richtig? Sie ist deine Enkeltochter, meine Liebe. Dann kannst du endlich mal richtig viel Zeit mit ihr verbringen.«

Bei jedem Wort sticht sie mit der Pinzette auf die Bettdecke ein. »Morgen setze ich sie in Johannesburg in den Flieger, dann kannst du sie in Kapstadt in Empfang nehmen. Ihr beide könnt einen wunderbaren Urlaub miteinander verbringen, und wenn sie zurückkommt, bin ich schon wieder draußen.«

Während sie Grummers Stimme am anderen Ende der Leitung lauscht, bleibt Moms Stirn völlig knitterfrei. Aber sie wird langsam wütend, das weiß ich genau. Das ist das Gute an Botox: Die meisten Leute können nicht erkennen, dass man sich ärgert. Alle drei Monate kriegt Mom ihre Spritze. Ihre Stirn ist glatt wie ein Babypopo.

»Es hat sich nichts geändert, Moo, du musst keine Angst haben. Ich verbringe nur meinen Urlaub nicht mit dir. Mach ruhig im Garten weiter, wie du es geplant hast … Mein Gott, Moo, wann habe ich dich schon mal um was gebeten? Einmal im Leben kannst du mir doch wohl helfen … Tut mir leid, ich wollte den Namen des Herrn nicht beleidigen … Mensch, Moo, jetzt mach mal halblang …« Schaut mich an und zieht eine Grimasse.

Lange sagen die beiden nichts mehr, stattdessen kochen sie wohl in ihrem eigenen Saft. Ich gehe aus dem Zimmer und brühe grünen Tee auf. Als ich wieder reinkomme, hat Mom aufgelegt und macht sich über die fettigen Eier her. An ihrem Kinn klebt Eigelb. Uah! Sie ist so eklig, das ist schon nicht mehr wahr.

»Die Sache ist geritzt: Ihr macht ohne mich Urlaub, Moo und du. Ich weiß, das ist nicht gerade ideal und so, aber es geht nicht anders.«

Das nenne ich eine Untertreibung! Ich kenne meine Oma so gut wie gar nicht. Genau gesagt habe ich sie vielleicht sieben Mal im Leben gesehen, und die Hälfte davon, als ich noch ein Baby war. Dann hat Mom sich mit Grummer zerstritten, und wir haben sie fünf Jahre nicht mehr besucht.

Typisch Mom, mal wieder alles kaputt zu machen. Eigentlich wollten wir vier Wochen in ihrem neuen Ferienhaus in irgendeinem angesagten Kaff in der Nähe von Kapstadt verbringen. Das Haus ist eines ihrer Investitionsobjekte. Für eine Totalversagerin hat sie richtig viel Kohle. Ihr gehört eine Werbeagentur.

Es ist praktisch, dass sie zwar die Chefin ist, die ganze Arbeit aber von einer engagierten Spitzenkraft erledigen lässt, weil sie wegen ihrer Sauferei so oft fehlt. Manchmal sagt sie: »Mein Gott, bald wirft man mich raus! Nee, Moment. Ich bin ja die Chefin.« Und dann kichert sie wie eine totale Idiotin. Sie kann so unlustig sein.

Keine Ahnung, warum sie Grummer eingeladen hat, mit uns Urlaub zu machen. Vielleicht, weil Grandpa vor sechs Monaten gestorben ist und Mom ein schlechtes Gewissen hat, dass sie so eine miese Tochter ist. Ich würde mir auch mies vorkommen, wenn ich es nicht auf die Beerdigung meines Vaters geschafft hätte. Oder vielleicht auch nicht.

»Ich weiß, dass du nicht gern im Garten arbeitest«, sagt Mom zu mir, während sie sich eine Zigarette anzündet, »aber keine Sorge, Moo wird sich darum kümmern. Du findest sicher eine andere Beschäftigung.«

Tatsächlich. Und was genau? Ich reiche ihr den Aschenbecher. Mom ignoriert ihn und schnippt die Asche in die Eier. Ich frage mich zum zigsten Mal, wie ich mit dieser Person verwandt sein kann.

»Herrje, Bea, glotz mich nicht so an. Finde lieber einen neuen Mann für Moo. Back ihr einen Neuen. Dann lässt sie mich wenigstens in Ruhe. Finde jemanden, der genauso langweilig ist wie Grandpa und sie uns die nächsten 20 Jahre von der Pelle hält. Eine neue Aufgabe für dich.« Sie drückt die Zigarette in meiner Teetasse aus.

Zisch!

 

 

1 Südafrikanische Redewendungen und Ausdrücke in Afrikaans werden im Glossar am Ende des Buches erklärt.

 

 

 

2

 

Heute muss ich tausend Sachen erledigen. Gestern Abend, bevor ich ins Bett gegangen bin, habe ich auf meinem Smartphone eine To-do-Liste zusammengestellt. Listen mache ich oft. Wenn ich das nicht tue, fühlt sich mein Bauch an, als würde er Chinesisch sprechen.

 

Auf meiner To-do-Liste steht Folgendes:

 

1. Flug nach Kapstadt buchen

2. Grummer die Flugdaten durchgeben

3. Taxis für Mom und mich bestellen

4. Sachen für den Urlaub einkaufen

5. Moms und meinen Koffer packen

6. Kühlschrank ausräumen und Müll rausbringen

7. Abschließen und Alarmanlage einschalten

 

Mom schläft noch. Gestern Abend hat sie allen Alkohol aus den Schränken geräumt (eine Regel der Entzugsklinik) und schließlich das meiste davon getrunken.

»Eine furchtbare Verschwendung, das alles wegzuschütten«, schimpfte sie, als ich gegen Mitternacht aufstand, um die Türen abzuschließen und überall das Licht auszumachen. Ich überließ sie ihrer Unterhaltung mit der Kloschüssel und ging wieder ins Bett.

Jetzt ist es sechs Uhr morgens. Weltzeit. Moms Wecker zeigt acht Uhr. Sie und alle anderen in diesem Land richten sich nach der südafrikanischen Zeit – die der Weltzeit zwei Stunden voraus ist. Diese Nieten!

Ich ignoriere Moms feuchtes Schnorcheln und widme mich nach einem Frühstück mit grünem Tee und acht Grapefruitspalten meiner To-do-Liste.

Am Laptop buche ich mit Moms Kreditkarte mein Ticket nach Kapstadt. Dann schicke ich Grummer eine SMS mit der Flugnummer und Ankunftszeit. Ich sende ihr auch gleich ein Schulfoto von mir, damit sie mich erkennt. Das Taxi bestelle ich für drei Stunden vor dem Flug. Erst soll es Mom abliefern, dann kann ich damit zum Flughafen weiterfahren. Nachdem ich mein Gesicht dick mit Sonnencreme eingeschmiert habe, setze ich die Sonnenbrille auf (schwarz) und laufe drei Blocks entlang bis zum Einkaufszentrum. Shoppen finde ich voll daneben, aber ich brauche noch eine Menge Sachen. Meine Einkaufsliste sieht so aus:

 

Grüner Tee (mit Fruchtgeschmack)

Sonnencreme (Faktor 50+)

Hut (schwarz)

Haargummis (schwarz)

Hose (schwarz)

USB-Stick für Laptop (schwarz)

 

Die Verkäuferin im Klamottenladen hängt ständig vor der Umkleide herum. Sieben Hosen habe ich mit reingenommen, aber keine passt. Das Licht und die Spiegel hier sind einfach grässlich. Mit geschlossenen Augen ziehe ich eine Hose aus und drehe mich vom Spiegel weg, während ich die nächste anprobiere.

»BHs für junge Mädchen sind heute um 40 Prozent reduziert«, verkündet die alte Schachtel, die einfach hinter den Vorhang linst. Sie beäugt meine Brust wie eine Hausfrau, die frisches Brot kaufen will.

Am liebsten würde ich mich mit einem Kleiderbügel erstechen. Ich trage keinen BH; Brüste will ich nicht. Wenn ich jemals solche Möpse kriege wie Mom, bringe ich mich um. Brüste kann ich nicht ausstehen. Die sind so schlampig.

Ich kaufe drei Hosen mit Moms Kreditkarte und bringe den Rest des Einkaufs im Supermarkt hinter mich.

Als ich wieder nach Hause komme, schleicht Mom in der Küche herum. »Ich hasse mich. Ich hasse mein Leben. Ich bin eine Rabenmutter. Du hasst mich bestimmt auch. Mit einer anderen Mutter wärst du besser dran«, sagt sie, wobei sie ihren verbrannten Toast mit Butter bestreicht.

Korrekt. Schweigend räume ich die Küche auf, dann schmeiße ich das Essen aus dem Kühlschrank in den Müll. Während Mom unter der Dusche steht, hake ich die letzten Sachen auf meiner Liste ab.

Als draußen das Taxi hupt, mache ich im Erdgeschoss das Licht aus und schalte die Alarmanlage ein.

»Wir können uns jederzeit SMS schreiben. Nach einer Woche bekommt man sein Handy zurück. Dann bin ich auch wieder online, also kannst du mir per E-Mail berichten, was so passiert. Wie Brieffreundinnen«, sagt Mom.

Ja, sicher. Was raucht diese Frau eigentlich?

Im Taxi krallt sich Mom meine Finger. Meine Handfläche wird ganz schweißig. Ich versuche, die Hand wegzuziehen, aber sie lässt nicht los.

»Das ist das letzte Mal, versprochen. Es passiert nie wieder. Ich schwöre dir, in vier Wochen ist alles anders«, sagt Mom.

Die Situation ist so megapeinlich. Ich wünschte, Mom würde mal eine andere Platte auflegen.

Vor den Toren der Promises Entzugsklinik umarmen wir uns ungelenk.

»Du bist mein Mädchen. Das wirst du immer sein«, sagt Mom und sieht dabei völlig durchgeknallt aus.

Jaja, schon klar. Ich sage ihr, dass ich ihr nicht bei der Anmeldung helfen kann, weil ich meinen Flieger erwischen muss. Als ich gehe, baggert sie gerade den Wachmann an.

Im Flugzeug setze ich mich neben ein anderes Kind, das den ganzen Weg nach Kapstadt über in der Nase popelt. Echt cool hier. Klasse.

Die Stewardess gibt ihm ein todlangweiliges Kinderpack und fragt uns, was wir trinken wollen.

»Virgin Mary«, sage ich. Sie schaut mich schief an.

Ich erkläre es ihr: Tomatensaft, kein Wodka, kein Eis. Tabasco, Salz und Pfeffer, eine Scheibe Zitrone dazu. Wer bildet diese Leute eigentlich aus? Nach einigem Hin und Her hat sie es endlich kapiert.

Bei »Hühnchen oder Rind?« lehne ich ab. Das Kind neben mir unterbricht seine Nasenausgrabung, um sich über das Rindfleisch herzumachen. Es fischt sich die Fleischbrocken mit den Fingern raus, damit es ja keine Erbsen erwischt. Ich versuche, nicht darüber nachzudenken, wo es seine Griffel vorher hatte. Würg!

Bei der Ankunft schallt mein Name schon durch die Wartehalle: »Beatrice Wellbeloved, bitte an den Informationsschalter in der Ankunftshalle! Ihre Großmutter erwartet Sie dort.« Dies wird zigmal wiederholt, bis ich mir vorkomme wie in einer von diesen abgefahrenen Zeitschleifen aus einem Science-Fiction-Film. Nachdem ich mir mein Gepäck geschnappt habe, sprinte ich zum Informationsschalter.

»Grummer?«

Die Frau vor mir hat auf der rechten und linken Wange einen roten, kreisrunden Fleck und steht offenbar kurz vorm Zusammenbruch.

»Beatrice! Beatrice! Gott sei Dank habe ich dich gefunden.« Dabei sieht sie aus, als würde sie Gott tatsächlich danken, so wie sie an dem goldenen Kreuz auf ihrer Brust herumreibt.

Grummer hat fünf Stunden lang auf mich gewartet, weil sie Mom nicht erreichen konnte und die MMS mit meinem Foto auch nicht bekommen hat. Sie erzählt mir, dass sie keine Ahnung habe, was eine MMS ist. Ich habe es also mit einer totalen Technikniete zu tun.

Wir steigen in ihr Auto – einen echten Dinosaurier aus den düsteren Siebzigern –, und die ganze nächste Stunde lang labert Grummer mich darüber voll, wie sie auf dem Flughafen auf mich gewartet, gewartet und gewartet habe.

Die nächsten vier Wochen mit Grummer werden sicher ziemlich lang.

Ferien in der Hölle – ich kann’s kaum erwarten!