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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Raumwissenschaften, Stadt- und Raumplanung, Note: 1,0, Technische Universität Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Schlagzeilen wie „Angst vor No-Go-Areas im Ruhrgebiet: Clans beherrschen ganze Straßenzüge“ oder „No-Go-Areas: Das raue Leben im Ruhrgebiet“ finden seit nahezu zwei Jahren regelmäßig Einkehr in die deutsche Presse. Insbesondere nordrhein-westfälische Regionalzeitungen, aber auch überregionale Zeitungen greifen die Thematik dieser sogenannten „No-Go- Areas“ auf. Gleichzeitig nehmen auch deutsche PolitikerInnen in wiederkehrenden Abständen an diesem Diskurs Teil, vor allem in Zeiten des Wahlkampfes. Da solche öffentlich geführte Diskurse das Image eines Quartiers und somit auch die Alltagswelten dessen BewohnerInnen beeinflussen, ist dieser Diskurs auch für die Raumplanung und -forschung von Bedeutung. Außerdem kann ein solcher Diskurs Einfluss auf stadtentwicklungspolitische Zielvorstellungen und anderweitige Politikbereiche nehmen. Von daher widmet sich diese Studienarbeit der Beantwortung der Frage nach den Auswirkungen des Diskurses über „No-Go-Areas“ auf deren BewohnerInnen sowie auf allgemeine stadtentwicklungspolitische Zielvorstellungen. Dies geschieht mit Hilfe einer exemplarischen Diskursanalyse und der Analyse von Sekundärliteratur, die bereits den Einfluss von öffentlichen Diskursen auf Stadtquartiere untersucht hat. Abschließend wird ein kurzer Ausblick gegeben.
  • Buchtyp: E-book
  • Sprache: Deutsch
  • EAN: 9783668619876
  • ISBN: 9783668619876
  • Verlag: GRIN VERLAG
  • Format: PDF
  • Kopierschutz: Kein Kopierschutz
  • Formate: pdf
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"No-Go-Areas" in Nordrhein-Westfalen und ihre Auswirkungen auf Bewohner und stadtentwicklungspolitische Zielvorstellungen
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